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Schwanger: Sex Stories und Sexgeschichten Kategorie "Schwanger"

In den kostenlosen Schwanger Sexgeschichten erlebst du eine Erotik, die dir im Alltag nicht oft vergönnt ist. Du weißt ja - schwangere Girls und schwangere Frauen wissen mit dem Aufruhr der Hormone in ihrem Körper manchmal gar nicht umzugehen. Sex in der Schwangerschaft erscheint da als die einzige Möglichkeit, dieses merkwürdige Prickeln zu bekämpfen ... Und genau davon, vom Schwangeren Sex, berichten diese kostenlosen Erotikgeschichten. Genau das Richtige für alle Männer, die das pralle Leben in jeder Form lieben, mit Babybauch und Milchtitten!

Schwangere Fotzen – Besamt beim Schwangerenfick

Geschrieben am 20. 01. 2012, abgelegt in Schwanger, Sexkontakte und wurde 6.427 mal gelesen.

Es gibt doch den schönen Spruch, dass man zu etwas kommt wie die Jungfrau zum Kinde. Genauso bin ich zum ersten Schwangerensex in meinem Leben gekommen, um das Beispiel mal etwas wörtlich zu nehmen … Es war Wochenende, ich habe mit dem Cabrio einen Ausflug gemacht, und da bin ich in einem kleinen Kaff vorbeigekommen, wo ich mich noch erinnerte, ein paar Monate zuvor einen One Night Stand verbracht zu haben. Es war ein ziemlich hübsches blondes Girl gewesen. Sie war mir im Kino in meiner Stadt – in diesem kleinen Kaff gibt es natürlich kein Kino – aufgefallen, weil sie alleine gesessen hatte. Ich hatte daraufhin meinen Freund nach dem Film zum Teufel geschickt und es gewagt, sie anzusprechen. Wir waren etwas trinken, wobei ich natürlich nur Mineralwasser genommen habe, weil ich mit dem Auto da war, und dann habe ich ihr angeboten, sie nach Hause zu fahren, damit sie nicht den Bus nehmen musste. Das Angebot hat sie sehr gerne angenommen. Die öffentlichen Verkehrsmittel sind nicht allzu berauschend, was die Strecke zwischen meiner Stadt und ihrem Dorf angeht. Ja, und dann sind wir mit dem Cabrio durch die dunkle Nacht gerauscht, ihre langen, blonden Haare haben im Wind geflattert, und sie war so begeistert, dass sie die Arme in den Wind gestreckt hat. Nun flatterte auch die dünne Bluse, die sie trug, und als ich zur Seite schaute, sah ich, wie ihre Brüste sich unter dem Stoff abzeichneten. Ich war die ganze Zeit schon latent geil gewesen, und da erwischte es mich dann vollends. Ich nahm meine Hand und legte sie ihr zuerst aufs nylonbestrumpfte Knie. Als sie darauf nicht ablehnend reagierte, schob ich ihr die Hand unter den kurzen Rock und streichelte durch ihr Höschen hindurch ihre Muschi. Der Slip war total nass an einer Stelle, und ich bildete mir sogar ein, im Fahrtwind den Duft von Mösensaft wahrzunehmen.

Als wir vor dem Haus ankamen, wo sie wohnte, klebte sie mir an der Seite wie eine Klette, mit ihrer Hand in meiner offenen Hose und an meinem mächtig geladenen Schwanz. Dass sie nicht den Kopf herunterbeugte, um mir meinen Schwanz zu blasen, das war alles. In dieser Haltung hätte ich mir die Hand verdrehen müssen, um weiter an ihrer Fotze zu bleiben. Also hatte ich ihr den Arm um die Schultern gelegt und massierte ihre rechte Brust, die schön rund war, aber gut ein bisschen voller hätte sein dürfen, für meine Begriffe. Wir stolperten engumschlungen die Treppe hoch und durch ihre Wohnung, mit etlichen Knutschpausen, und fielen aufs Bett. Sie zerrte an meinen Klamotten, ich zerrte an ihren Klamotten, und bald waren wir nackt. Sie wichste meinen Schwanz, ich genoss es, und dann auf einmal schwang sie sich auf mich und mit ihrer rasierten Fotze auf meine Erektion und wollte mich reiten. Da bremste ich sie aber erst einmal mit einem Griff an ihre Arschbacken und hielt sie zwar auf meinen harten Schwanz gepresst an der Stelle, aber ohne dass ich in ihr steckte. “Schön langsam!”, mahnte ich sie, etwas entsetzt, dass sie als Frau das nicht gleich selbst abgeklärt hatte, “wie sieht es denn mit der Verhütung aus?” Sie gluckste. “Momentan kann ich zu 100 % nicht schwanger werden”, meinte sie. Ich war zwar geil, aber die Angst vor einer ungewollten Schwangerschaft war groß. Also vergewisserte ich mich, weshalb sie meinte, nicht schwanger werden zu können, ob sie denn etwa die unsichere Tagezähl-Methode anwenden würde. Sie wollte es mir nicht verraten, aber sie versprach mir hoch und heilig, es könne wirklich nicht passieren, dass ich sie beim Besamen schwängerte, und sie war sogar bereit, mir das schriftlich zu geben.

Daraufhin beschloss ich, ihr die kleinen weiblichen Geheimnisse zu lassen, ihr zu glauben – und schon drehte ich mich, bis sie unten lag, suchte mir das nasse Loch und hämmerte in sie hinein. Ich hielt erstaunlich lange durch, und während sie anfangs, als ich sie aufs Bett nagelte, noch fleißig mit meinen Bewegungen mitmachte, hing sie am Ende ganz erschöpft wie ein schwerer Sack an mir, die Beine um meinen Arsch gelegt, und stöhnte nur noch leise und erregt. Ich spritzte ab, und weil ich das so geil finde, habe ich mittendrin meinen Schwanz aus ihr herausgezogen und ihr meine Sahne auf die schöne nackte Muschi gespritzt. Ich liebe besamte Fotzen! Anschließend ans Abspritzen fiel ich erschöpft aufs Bett, rollte mich herum und muss dann sofort eingeschlafen sein, denn ich wachte erst am nächsten Morgen wieder auf, als sie mir einen Kaffee ans Bett brachte. Mit dem vagen Versprechen, dass wir uns ja mal wieder treffen könnten, rauschte ich nach dem Frühstück frischgeduscht, aber mit den alten Klamotten vom Vortag wieder ab, ihre Telefonnummer in der Tasche. Nur hatte sich die Gelegenheit eines Anrufs oder gar eines Treffens irgendwie nie ergeben, und erst auf diesem Ausflug fiel mir die junge Blondine wieder ein, deren Name übrigens Juliane ist. Einem Impuls folgend, lenkte ich das Steuer in ihre Straße und vor ihr Haus. Wer weiß, dachte ich bei mir, vielleicht wohnt sie hier ja gar nicht mehr; schließlich waren schon mindestens viere Monate seit unserem One-Night Stand vergangen, und die Cabrio Saison war fast vorbei. Ich beschloss, einfach mal zu klingeln. Mehr als mich wieder wegschicken konnte sie ja schließlich nicht. Aber womöglich hatte sie auch Lust auf einen Ausflug mit offenem Verdeck? In jener Nacht hatte ihr das sehr gut gefallen.

Schwangere Frauen ficken | Die pralle Kugel

Geschrieben am 12. 10. 2011, abgelegt in Schwanger und wurde 17.305 mal gelesen.

Wenn man bei einem Arzt im Wartezimmer sitzt, kann man nur entweder uralte und meistens komplett uninteressante Zeitschriften lesen, oder man betrachtet sich die anderen Patienten. Ich hatte mich für letzteres entschieden, allerdings schnell festgestellt, das war auch nicht gerade ein erhebender Anblick. Die meisten anderen Patienten waren jenseits von Gut und Böse; ich war der Einzige, der unter 30 war. Doch dann kam eine junge Frau herein. Ich hatte sie vorher bereits am Tresen bei den Arzthelferinnen stehen sehen und mich gewundert, warum sie sich so schwerfällig bewegte, obwohl sie, zumindest von hinten, eigentlich recht schlank aussah. Dann drehte sie sich um, marschierte ins Wartezimmer, und ich erkannte den Grund dafür – sie war nämlich schwanger. Ein dicker, runder Bauch wölbte sich vor ihr heraus wie eine Kugel und spannte den Stoff ihres Kleides, das dadurch auf den Schenkeln ziemlich weit hochgerutscht war.

Anders als ich das sonst von den Frauen gewohnt bin, setzte sie sich ganz breitbeinig hin, die Schenkel weit auseinander. Hätte sich nicht der dicke Bauch vor ihr gewölbt, hätte ich ihr direkt auf den Schritt schauen können. Auch so fand ich das allerdings ziemlich aufregend, sie zu beobachten. Ich holte mir nun allerdings doch ein Magazin und blätterte zum Schein, damit sie es nicht merkte, wie ich sie betrachtete. Ich schaute so von unten zu ihr herüber, während es aussah, als ob ich lesen würde. Das erste, was mir auffiel, das war, dass ihr Kleid nicht nur an dem kugeligen Bauch spannte, sondern auch etwas darüber, wo zwei weitere Kugeln den Stoff nach außen pressten. Ich hatte schon davon gehört, dass schwangere Frauen größere Brüste haben als normal, echte Milchtitten eben, aber ich hatte noch nicht allzu viele Schwangere kennengelernt und bisher noch nie so darauf geachtet. Schwangere Girls passten nicht in mein Beuteschema, also waren sie uninteressant.

Mein Interesse für diese Schwangere war eigentlich aus Langeweile geboren worden – und doch war es wahnsinnig stark. Sehr schnell musste ich die Beine übereinander schlagen, damit niemand bemerkte, wie gut sie mir gefiel. In meiner Fantasie lag ich mit dieser Schwangeren nackt im Bett, und meine Hände strichen über ihren prallen Bauch. Ich fühlte, wie meine Handinnenflächen zu prickeln begannen und musste mir Mühe geben, nicht zu hörbar zu atmen. Dann wurde ich ins Sprechzimmer gerufen. Es dauerte nicht lange, bis ich wieder draußen war, denn ich brauchte eigentlich nur ein Rezept für etwas gegen meine Rückenschmerzen, die nicht oft oder stark genug waren, um wirklich besorgniserregend zu sein, mich aber jetzt gerade wieder plagten, weil ich einem guten Freund beim Umzug geholfen hatte. Weit länger als die Besprechung dauerte es, bis ich das Rezept mit der Unterschrift in der Hand hatte.

Kategorien: Schwanger

Schwanger poppen | Sie war schwanger und extrem geil

Geschrieben am 23. 03. 2011, abgelegt in Schwanger und wurde 26.612 mal gelesen.

Als Guido sie sah, war er sofort begeistert. So wie er beim Anblick einer jeden schwangeren Frau große Augen bekam und eine unbändige Lust verspürte, sie anzufassen, zu liebkosen und zu verführen. Schwangere waren in seinen Augen die erotischsten Wesen des Planeten, knapp gefolgt von jungen Müttern mit dicken Milchtitten, aus denen die sättigende Nahrung nur so heraustroff. Seine Begeisterung war jedoch am größten, als er Miri begegnete, die er bis dahin nicht einmal kannte. Sie war jeden Dienstag im Schwimmbad und drehte ihre gemächlichen Bahnen, so konnte Guido stets verfolgen, wie ihr Bauch runder und kugeliger, ihre Brüste größer und schwerer wurden. Zuerst war ihm an ihr natürlich nicht aufgefallen, dass sie schwanger war, doch nach einiger Zeit waren die Vorzeichen einer baldigen Geburt nicht mehr zu verstecken.

Ihm gefiel ihre besonders schöne Kugel, der Babybauch war in seinen Augen einfach perfekt. Ihre Brüste lagen schwer auf dem Bauch, die Nippel zeichneten sich unter dem hellen Bikinioberteil deutlich ab, vor allem, wenn sie nass aus dem Wasser stieg. Doch Schamgefühle hatte Miri deswegen nicht. Aber sie hatte etwas anderes, was Guido nicht ahnte, ihm jedoch zupass kommen sollte. Miri war das erste Mal schwanger und die Hormone überwältigten sie mit einer fast unablässigen Lust auf Sex. Sie behalf sich selbst mit gewitzten Händen und neckischen Spielzeugen für Erwachsene, weil der werdende Vater häufig unter der Woche spätabends nach Hause kam und sich nicht mehr um die sexuellen Bedürfnisse seiner Frau kümmern konnte.

Dieser Umstand wurde zu Guidos Vorteil, als er Miri abpasste. Sie war damals bereits am Ende des achten Monats angekommen, somit hochschwanger und voll aufgeblüht. Guido wusste, wenn er nicht bald seinen Mut zusammennehmen würde, wäre Miri bald Mutter und nicht mehr in diesem furchtbar erregenden Zustand. Also saß er in seinem Auto vor der Schwimmhalle, als sie diese verließ und zur Bushaltestelle ging. Miri hielt ihren dicken Bauch und lief wie schwangere Frauen eben so laufen – etwas breitbeinig, etwas schwerfällig und dabei doch sexy wie selten. Guido sprang ihr hinterher, verlangsamte sein Tempo einige Meter hinter ihr und hatte Glück. Miri rutschte ihre Sporttasche von der Schulter und er fing sie für sie auf. Dafür lächelte sie ihn dankbar an.

Kategorien: Schwanger

Schwangere Nutten | Sex mit der schwangeren Hobbynutte

Geschrieben am 07. 01. 2011, abgelegt in Nutten, Schwanger und wurde 24.917 mal gelesen.

Einige Jahre hatte ich Kontakt zu einer Hobbynutte, ich traf sie gelegentlich und gegen kleine Gefälligkeiten ließ sie sich herrlich in allen Stellungen aufs Poppen mit mir ein. Es störte mich nicht zu wissen, dass sie es mit relativ vielen Männern trieb. Schließlich wollte ich sie nicht heiraten, sondern einfach nur mit ihr Sex haben. Ich hatte sie über einen Bekannten kennengerlernt, der mir erzählte, dass sie eine private Hobbyhure sei, die dir den Schwanz für einen Schachtel kippen bläst, wenn sie Bock darauf hat. Ich wollte das nicht glauben und mit meinen zweiundzwanzig Jahren ging ich einfach zu ihr rüber und fragte sie, ob sie meinen Schwanz blasen würde. Ich war auf eine Ohrfeige gefasst, aber sie überraschte mich und nahm mich mit raus in ihr Auto.

Dort nahm sie sich meine Sonnenbrille, ein billiges Teil, aber die wollte sie unbedingt haben. Mir war es recht, danach machte sie sich auch gleich über meinen Riemen her und sie blies mir die Tröte, das war echt der Hammer! Ich war so geil und weggetreten kurz vorm Abspritzen, dass ich ihren Kopf festhielt und ihr tief in den Mund spritzte. Irgendwie schien ihr das ziemlich gefallen zu haben, denn von ihr kam der Vorschlag, dass sie mich zu mir begleiten würde, was mir zusagte. Nachdem ich sie die halbe Nacht gevögelt hatte, erfuhr ich ihren Namen: Anke. Nach dieser ersten Begegnung mit Anke traf ich sie sporadisch und sie trieb es gerne mit mir. Einmal verriet Anke mir, dass sie auf meinen großen, dicken Schwanz total abgehen würde, daher könnte sie meine sexuellen Wünsche kaum ausschlagen.

Irgendwann war ich beruflich mehr eingespannt, weniger unterwegs und die Treffen mit Anke gingen gegen Null. Vier Jahre nach unserem letzten Wiedersehen hatte ich die versaute Nutte schon fast vergessen, als sie mir zufällig eines Abends auf dem Parkplatz eines Supermarkts über den Weg lief. Ich erkannte Anke sofort und auch, dass sie ziemlich schwanger war. Ein dicker Babybauch und große Schwangeren-Titten standen Anke ausgesprochen gut. Sie hatte meinen Blick gespürt und mich ebenfalls gleich erkannt. Ich muss zugeben, es machte mich an, dass sie schwanger war. Ich lud sie einfach zu mir ein und Anke sagte zu. Auf der kurzen Fahrt erzählte sie mir, dass sie dauergeil wäre, seit sie ihr Freund geschwängert hätte. Nur wäre der zu vorsichtig beim Sex, obwohl der Arzt ihr erlaubt hätte, so zu poppen wie eh und je.

Schwanger poppen | Schwangere Frau poppen in der neuen Wohnung

Geschrieben am 18. 10. 2010, abgelegt in Schwanger und wurde 33.312 mal gelesen.

Marie konnte sich kaum noch auf den Beinen halten, aber ihre Schatz und werdender Vater Erik bestand darauf, dass sie sich noch die letzte Wohnung ansehen würden. Die Immobilienmaklerin wartete bereits auf das Paar und Marie, im achten Monat schwanger und reichlich angeschwollen um die Leibesmitte und an den Brüste, ließ sich auf diese letzte Station ein. „Aber danach will ich nach Hause, meine Füße bringen mich um und das Baby strampelt andauernd auf meine Blase.“, erklärte sie bestimmt und hielt sich an Erik fest. Sie suchten bereits seit einigen Monaten nach einer angenehmen Wohnung, die sie eventuell sogar noch vor der Geburt des Zwerges beziehen konnten. Ihre bisherige Wohnung wäre ohnehin bald zu klein geworden und Erik war der Ansicht, lieber mit einer schwangeren Frau umziehen zu wollen als mit einem Baby oder gar noch später mit einem Kleinkind.

Erik half seiner schwangeren Freundin in das Auto und er steuerte die letzte Adresse des Tages an. Während der Fahrt gab Marie der Maklerin Bescheid, dass sie gleich bei ihr ankommen würden. Genau so war es auch nach einer viertel Stunde. Marie war überglücklich, dass das Haus einen Aufzug besaß, mit dem sie in das vierte Stockwerk hochfahren konnten. Wäre das nicht der Fall gewesen, wäre sie auf dem Absatz umgekehrt. Mit Baby und Einkauf in die vierte Etage hochzustapfen, nein, das hätte sie nicht mitgemacht. Vor der Wohnung wartete bereits die Maklerin, die das Paar freundlich und mit einem langen Blick auf Maries dicken Babybauch warf. Sie kamen gleich zum Eingemachten und besichtigten die Räume. Es dauerte keine fünf Minuten und Marie war froh, dass sie auf Erik gehört und noch diesen Termin wahrgenommen hatten.

Die Wohnung war nämlich ein Traum. Ein paar Möbel hatte der Vormieter stehen gelassen, aber es war kein Sperrmüll, sondern das eine oder andere Stück war richtig toll. Außerdem waren die Räume schön geschnitten, eine Dachterrasse gehörte ebenfalls dazu und es gab eine schicke Einbauküche. Marie und Erik überlegten nicht lange, als die Maklerin am Ende fragte, ob ihnen die Wohnung zusagen würde. Kurz darauf hatten sie den Zuschlag für die neue Wohnung, sogar den Schlüssel überreichte ihnen die Maklerin und ließ sie nach einer Terminvereinbarung allein. Erik und Marie strahlten. Die ließ sich auf das Sofa im Wohnzimmer fallen. Breitbeinig saß sie da, das Kreuz durchgedrückt, den Babybauch sachte streicheln.

Kategorien: Schwanger
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