Teil 1/2 | Mein geheimer Herr

Geschrieben am 07. 07. 2009, abgelegt in Sadomaso und wurde 27.136 mal gelesen.

Den ganzen Tag fieberte ich schon auf den Moment hin, wenn mein Herr endlich erscheinen würde. Es war ohnehin eine bittersüße Qual, dass er mich solange auf diesen Tag hatte warten lassen. Mein Herr pflegte genau zu bestimmen, wann er mich für sich und sein Verlangen in Anspruch nehmen wollte. Manchmal pflegte er jeden Tag mich in die Pflicht zu nehmen, dann verschwand er wieder wochenlang und ich hörte und las nichts von ihm. Jedesmal befürchtete ich, dass er sich nie wieder bei mir melden würde. Es quälte mich die Ungewissheit und doch war es diese, die unsere Beziehung mit einem eindeutigen Gefälle ausmachte. Er war mein dominanter Herr, ich seine devote Dienerin, seine Sexsklavin, die ihm gefügig sein musste. Dies versetzte mich in geile Schwingungen, erotisierte mich, machte mich unendlich heiß.

Meinen Körper und meinen Geist behielt ich einzig für ihn vor. Das letzte Mal als er mir seine Gunst erwies lehnte ich mich gegen seine klaren Anweisungen auf und er musste mich stark züchtigen. Und wie sein Gürtel durch die Luft pfiff und meinen blanken Po malträtierte, bis meine Backen heiß brannten und glühend rot waren. Er war im Recht, er bestrafte mich gründlich und es ist genau diese Bestrafung, die mich so willenlos geil machte, die mich in Ekstase versetzte. Nichts konnte das Verhalten meines Herrn mir gegenüber in sexueller Hinsicht ersetzten. Ich bin gerne eine Sexsklavin, die willenlose Dienerin, die einzig dazu da war, dem Herrn Lust zu bereiten. Als ich seinen letzten Brief in den Händen hielt, in dem er sein Kommen ankündigte, verspürte ich widersprüchliche Gefühle.

Ich sehnte mich nach ihm und doch spürte ich Furcht. Ich brauchte meinen Herrn. Wie es seine Art war, wies er mich genau an, wie ich mich an diesem Tage zu verhalten hatte. Ich sollte mich baden, rasieren und meine langen Haare zu einem Zopf flechten. Zudem sollte ich anschließend den Schritt-Riemen tragen, den mit dem eingearbeiteten Dildo, den ich mir in den Po zu schieben hatte. Dieser Dildo war aufpumpbar, doch dieses Teil besaß mein Herr. Dazu sollte ich den BH ouvert offen tragen. Genau diesen Anweisungen folgte ich. Ich war sehr früh wach und eine Gänsehaut überzog meinen Körper, als mir bewusst wurde, dass mein Herr heute kommen würde.

Kategorien: Sadomaso

Sadomasosex | Sadomaso Seitensprung-Sex auf Italienisch

Geschrieben am 02. 04. 2009, abgelegt in Sadomaso, Seitensprung und wurde 20.789 mal gelesen.

Marcella war wohl eine der behütetsten Ehefrauen, die es so gab. Sie war voll und ganz ihrem Gatten Julio verfallen, ihm hörig und sie liebte den Sadomaso-Sex mit ihm, wobei sie die devote Rolle einnahm. Julio hatte Marcello an der Adria kennengelernt und sie gewissenhaft um seinen Finger gewickelt. Damals war Marcello zwanzig Jahre alt und sie hatte schnell nur noch Augen für den einige Jahre älteren Mann, der offensichtlich nicht gerade wenig Geld besaß. Nach wenigen Tagen hatte er sie in sein Bett gebracht und sie gab sich ihm voll hin. Bis dahin hatte sie noch keinen Mann gehabt, der so rüde mit ihr umgegangen war, doch sie genoss es. Es gefiel ihr die Rolle der Hure einzunehmen, die das zu tun hatte, was er von ihr verlangte.

Anfangs genügte es ihm, sie ans Bett zu fesseln, sie bis an ihre Grenzen der Lust zu reizen, ihr aber nicht den verdienten Orgasmus zu gewähren. Dafür befriedigte er sich in ihrem Mund und stieß Marcella seinen Prengel dabei tief in den Hals, bis Julio ihr direkt ins Gesicht und auf die Brüste spritzte. Auch nach seinem Abgang durfte sich Marcella nicht befriedigen, er hielt sie wie seine Sexsklavin und bestimmte über alles in ihrem Leben. Weil Marcella wohlbehütet aufgewachsen war und ihr Vater ihr schon alle Entscheidungen stets abgenommen hatte, fühlte sie sich wohl in dieser Beziehung. Eines Tages kündigte Julio an, dass er sie heiraten würde. Marcella war glücklich und sie feierten diesen Tag groß.

In der Hochzeitsnacht war Julio so freundlich und gewährte ihr einen Orgasmus, nach dem er sie kräftig in den Po gestoßen hatte. Dafür hatte er ihr die Hand- und Fußgelenke zusammengebunden, Marcella lag mit ihrem Schleier auf dem Kopf, ansonsten aber nackt, seitlich vor ihm und gab sich der analen Entjungferung demütig hin. Als sich Julio an ihr abreagiert hatte, band er sie los und sie musste es sich im Stehen besorgen, was für sie ein wahres Geschenk war. Andere Frauen hätten sich vielleicht unwohl gefühlt, aber Marcella wollte so leben, es war ihr eine erfüllende Beziehung.

Rasierspiele | Daria auf der Suche – Rasierspiele mit Nippelfolter

Geschrieben am 16. 03. 2009, abgelegt in rasierte Frauen, Sadomaso und wurde 37.242 mal gelesen.

Daria lag gemütlich auf ihrem Sofa, eine Decke über sich ausgebreitet und las einen Roman. Nach den vielen Wochen voller Sonnenschein war an jenem Tag verregnetes Wetter mit kühlem Wind und sie hatte schon alles erledigt, was sie sich vorgenommen hatte. Jetzt nutzte sie die Zeit für Müßiggang und ließ es sich gut gehen. Ihre Entspannung wich allerdings langsam einer Anspannung, die sich in ihrem Schoß ausbreitete. Denn in dem Kapitel, das sie gerade las, kam die Protagonisten endlich ihrem angehimmelten Typen näher.

Daria las, wie die Heldin des Romans sanft den ersten Kuss mit ihrem Schwarm austauschte, das Kribbeln, das sie dabei verspüren musste machte sich bei Daria körperlich bemerkbar. Die Heldin wurde von kräftigen Armen gehalten, die ihr den Rücken streichelten und ihren Poansatz berührten, bevor sie den Po leicht massierten. Dann schmiegte sie sich eng an den Kerl und sie spürte seine harte Männlichkeit. Daria merkte, wie sie zunehmend feucht an der Muschi wurde, denn die Heldin raubte dem Kerl das Hemd und küsste seinen muskulösen Oberkörper, dann wurde auch sie ausgezogen und schließlich war sie nackt und ihre Brüste wurden liebkost.

Die Autorin war nicht soweit gegangen, dass sie jedes Detail in ihrem Buch erzählt hätte, es stand bald nur da, dass sie sich vereinigten, sich in einem zärtlichen Rhythmus hineinfanden, bis sie sich gemeinsam aufbäumten und einen lieblichen Schauer erlebten. Darias Fantasie malte die Szene aber wesentlich deutlicher und sie spürte eine jähe Lust auf Sex, auf zärtliche Berührungen, doch sie hatte keinen Freund und für eine schnelle Nummer war sie sich zu schade.

Sexsklavin | Die private Sexsklavin des Vermieters

Geschrieben am 11. 03. 2009, abgelegt in Analsex, Sadomaso und wurde 113.283 mal gelesen.

Als Isa den Mietvertrag unterschrieb, war sie schon von der Ausstrahlung ihres Vermieters eingenommen. Er hieß Torben, war Anfang vierzig und gut gebaut. Sein verschmitztes Lächeln und die süßen Fältchen um die Augen, die dabei entstanden, gingen ihr nicht aus dem Kopf. Er wohnte im selben Haus wie sie und ihre Wohnung war seine zweite Eigentumswohnung. Immer wenn sie ihm später begegnete, kokettierte sie und war froh, wenn sie sexy gekleidet war. Isa war sich nicht sicher, ob ihr doch sehr attraktiver Körper genügen könnte, um ihn zu betören, aber lange zeigte er kein Interesse an ihr.

Alles sollte sich ändern, als Isa ihren Job verlor und so in Mietrückstand geriet. Bevor sie irgendwelchen Ärger wegen ihrer Wohnung riskierte, beschloss sie, Torben ihr Problem mitzuteilen. Eigentlich hatte sie es sich anders in ihrer Fantasie vorgestellt, wenn sie bei ihm läuten würde. In ihrer Vorstellung trug sie nur ein dünnes Kleidchen und verführte ihn nach Strich und Faden. So aber musste sie reumütig bei ihm eingestehen, dass er auf seine Miete warten müssen würde. Isa stieg die Treppen hinab, atmete tief durch und fasste Mut. Sie hatte extra einen kurzen Rock und das schöne Top angezogen, das ihre Brüste betonte. Als sie geklingelt hatte, hörte sie bald, wie sich der Schlüssel im Schloss drehte, dann stand dieser Prachtmann vor ihr.

Nach einer kurzen Begrüßung bat Isa darum, kurz hineinkommen zu dürfen. Torben gewährte es ihr und bald saßen sie in seiner Küche. „Also, Herr S.“, fing Isa an zu sprechen. „Ich habe ein Problem mit der Miete.“ Sie erzählte etwas verhaspelt, dass man ihr gekündigt hatte und sie erst einen neuen Job brauchen würde, ehe sie ihren Verpflichtungen wieder nachkommen könne. Dabei vergaß sie nicht, sich so zu setzen und zu bewegen, dass sie möglichst erotisch erschien. Torben hörte sich alles schweigend an und lehnte sich schließlich zurück. „Ich hätte einen Vorschlag, wie wir beide von der Situation profitieren könnten. Vor allem müsstest Du keine Miete mehr bezahlen…“

SM Rollenspiele | Geiles SM-Rollenspiel ausprobiert

Geschrieben am 07. 01. 2009, abgelegt in Sadomaso und wurde 53.963 mal gelesen.

Mit Peer war ich schon einige Monate zusammen, sehr glücklich sogar. Auch beim Sex lief es toll, es war heißer, teils animalischer Sex, der mich einfach mitriss. Im Alltag sahen wir uns fast jeden Tag und unternahmen oft etwas miteinander, aber auch kuschelige Abende vor dem Fernseher kamen vor. Peer war wirklich ein Schnuckelchen, das kann ich Euch sagen. Zwar war er nicht der Traum aller Frauen, eher etwas unscheinbar, aber stille Wasser sind nun mal tief, das galt auch für ihn. Außerdem hatte er es gerne, wenn ich die Führung hin und wieder übernahm, er war dann so ein bisschen mein Sex-Sklave, ich sagte, was er tun soll und wie er es mir besorgen soll, er tat es widerstandslos und ging dabei richtig auf. Aber auch er konnte bestimmt durchsetzen, wonach ihm war und ich stand ihm zu Diensten. Dabei blieben wir aber immer Angie und Peer.

An einem Abend war Peer irgendwie aufgekratzt und ich nervte ihn solange, bis er mir der Sprache rausrückte. Er fragte mich frisch und frei, ob wir einmal ein Rollenspiel ausprobieren möchten. Ich fand die Idee richtig Klasse, es ist einfach eine geile Vorstellung gewesen, einen anderen Charakter anzunehmen. Wir rätselten voreinander stehend – ich hatte meine Arme um seinen Hals gelegt, er seine um meine Hüfte – welche Rollen in Frage kämen würden. Schließlich entschlossen wir uns für einen alten Klassiker. Ich sollte eine kleine Angestellte sein, die nichts zu melden hat und er der Chef. Schnell war auch klar, dass er die dominante Rolle übernehmen würde.

Insofern konnte es losgehen, wir zogen uns extra entsprechend an. Ich ein Business-Outfit, er Anzug, Hemd und Krawatte, so konnte man das Rollenspiel wesentlich realistischer angehen. Wir gingen zudem in sein Arbeitszimmer, in dem frei ein großer Schreibtisch stand, ein zweiter Stuhl wurde schnell herbeigeschafft. Er setzte sich an den Tisch und mimte den strengen Chef, ich verließ den Raum mit der Ankündigung, er solle sich einfach überraschen lassen. In meiner Muschi floss schon die Erregung zusammen, denn ich war so gespannt, wo alles hinführen würde.

Kategorien: Sadomaso
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