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Rasierte Pussy | Sex mit der geilen Ingrid

Geschrieben am 18. 05. 2011, abgelegt in rasierte Frauen und wurde 13.068 mal gelesen.

Stress auf Arbeit und das Gefühl, ständig unter Strom zu stehen, vermiesten mir meine früher groß gewesene Leidenschaft für Frauen und Sex. Irgendwie lief es nicht mehr rund, nichts machte mich so recht an, nicht mal dicke Titten direkt vor meiner Nase. Zumindest ging es mir einmal so, als ich mir eine geile Nutte aufs Hotelzimmer bestellt hatte, während ich auf einem Geschäftstermin war. Aber nichts ging. Verärgert schickte ich die Hure wieder fort, auch wenn sie absolut keine Schuld traf. Die Ursache für meine Lustlosigkeit lag ganz klar bei mir. Mit der Zeit fand ich mich damit ab, bis ich eines Tages mitten im Büro zusammenbrach und ich mit einem Erschöpfungssyndrom ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Daraufhin gönnte ich mir eine Auszeit, eine Therapie, die mehr wie ein Urlaub aufgebaut war.

Dort lernte ich nach wenigen Tagen Ingrid kennen, eine Geschäftsfrau, die sich wie ich übernommen hatte. Auch sie suchte den Abstand zur Arbeit und den Weg zurück zu sich selbst, war aber schon viel länger als ich in diesem idyllisch gelegenen Luxus-Therapie-Zentrum. Irgendwie kamen wir beim Abendessen ins Gespräch, sie setzte sich unter schmunzelnden Blicken ihrer weiblichen Kur-Bekanntschaften zu mir an den Tisch und leistete mir Gesellschaft. Daraufhin quatschten wir die ganze Nacht hindurch, weil wir feststellten, aus sehr ähnlichen Gründen hier gelandet zu sein. Mir gefiel das sehr, Ingrid war schließlich eine bombastische Frau mit dicken Titten, guter Ausstrahlung und Humor, so wie ich Frauen halt mag war sie.

Wie sich herausstellen sollte, war ich ebenfalls ihr Typ, doch zuvor vertiefte sich unser Vertrauensverhältnis so sehr, dass ich ihr ein paar Tage später erzählte, dass ich keinen Bock mehr auf Sex hatte und ich nicht mal einen hochbekommen hatte, als eine Prostituierte bei mir war. Ingrid reagierte cool und verständnisvoll, in ihr wuchs jedoch ein Plan heran, den sie einen Abend später in die Tat umsetzte. Als ich schon fertig fürs Schlafengehen war, klopfte es an meinem Zimmer. Vor mir stand Ingrid, sie hatte einen Bademantel übergeworfen und einen Kulturbeutel in der Hand. Ich ließ sie rein und ohne Ankündigung ließ sie den Bademantel über die Schultern gleiten. Darunter trug sie ein knappes, durchsichtiges Negligé, das ihre großen Titten schön durchscheinen ließ. Der Anblick war so schon ganz lecker.

Rasierte Fotzen | Knöllchen oder Sex?

Geschrieben am 27. 04. 2011, abgelegt in rasierte Frauen und wurde 15.964 mal gelesen.

Jeder Autofahrer kennt die Situation, man will nur mal kurz was erledigen und auf eine lange Parkplatzsuche und endlose Laufwege hat man keine Lust. Die einfachste, wenn auch etwas riskante Lösung ist, sich mal eben ins Parkverbot zu stellen und zu hoffen, dass die Knöllchenschreiber nicht eben in diesem Augenblick genau dort ihre Runde drehen. So erging es auch mir, ich musste aus der Reinigung meinen Anzug abholen für einen sehr wichtigen Termin. Der stand zwar erst ein paar Tage später an, aber mit chronischem Zeitmangel behaftet wollte ich die Gelegenheit nutzen und diesen Ordnungspunkt meiner To-Do-Liste sofort abhaken. Wie immer war Parkplatzmangel angesagt, also stellte ich mich ins Parkverbot. Leider dauerte es in der Reinigung doch etwas länger als gedacht und als ich endlich wieder auf die Straße trat, sah ich das Unheil schon herbeieilen.

Allerdings verharrte ich drei Sekunden, denn das sogenannte Unheil in Form einer Politesse war eine ausgesprochen schlanke, langbeinige und großbusige Erscheinung. Leider hatte diese Frau absolut den falschen Beruf, denn sonst wäre sie eine echte Traumfrau gewesen – für mich zumindest. Als ich aus meiner Starre erwachte, eilte ich mit dem Anzug in Plastikfolie über dem Arm zu meinem Wagen. „Bitte, entschuldigen Sie! Ich fahre sofort weg!“, rief ich noch, doch das Knöllchengerät hatte die Hübsche bereits gezückt, aber wohl noch nichts eingegeben. Sie schaute mich an, sie war fast so groß wie ich. „Ach hallo, wen haben wir den da. Sie wissen doch was passiert, wenn sie falschparken.“, sprach sie amüsiert. Ich glotzte auf ihre sinnlichen Lippen und in ihre grünen Augen. „Ja, schon, aber … könnten Sie nicht ein Auge zudrücken? Für mich?“, bettelte ich.

Die Politesse in der an ihr sexy aussehenden Uniform stemmte die Hand in die Hüfte und betrachtete mich. „Was würden Sie denn im Gegenzug dafür tun? Also ich hätte ja eine Idee, aber ich weiß nicht, ob Sie dazu Manns genug sind.“ Ihre Andeutung war äußerst interessant. „Ich tue alles für Sie, na ja, fast alles …“, schränkte ich ein. Sie trat näher zu mir, so dass ich ihren verzaubernden Geruch in meiner Nase spürte. Sie flüsterte mir etwas ins Ohr und ich errötete tatsächlich. „Sie wollen, nein, Sie wollen mit mir …?“, stammelte ich. „Und auch noch sofort??“

Rasierte Fotzen | Rasier Dir die Fotze, du Luder!

Geschrieben am 16. 03. 2011, abgelegt in rasierte Frauen und wurde 16.276 mal gelesen.

Frauen sind so unberechenbar, dass es mir manchmal Angst macht. Doch auf diese Weise überraschen sie auch die Männer, manchmal auf ganz eigene Art und Weise, die man eben echt nicht hätte erwarten können. Vor einigen Jahren hatte ich es mit einem Mädel zu tun, die war Mitte zwanzig und ungefähr zehn Jahre jünger als ich. Sie war ein sehr hübsches Ding, brünette Locken, charmantes Lächeln, dicke Titten und gute Figur. Als ich sie anmachte, hatte ich nicht viel im Sinn, sondern suchte nur etwas Ablenkung. Miriam ging sofort auf meinen Flirt ein, ziemlich heftig sogar. Ich machte ein paar nette Sprüchlein, Komplimente und bezahlte ihr zwei, drei Cocktails, bis sie sich plötzlich unter den Tisch sinken ließ und an meiner Hose fummelte. Im Nu spürte ich ihre warmen Lippen und ihre wendige Zunge an meinem Schwanz. Die Süße blies mir meinen Kolben, dass ich oberhalb der Tischplatte wohl ziemlich dümmlich gegrinst und geschaut hatte.

Und die Kleine ließ sich nicht davon abhalten, mich zum Abschuss zu bringen. Immer heftiger umschlossen ihre Lippen meinen Prengel, sie lutschte und saugte und massierte mit ihren Fingern meinen Schaft, dass es die wahre Lust war. Als ich kam konnte ich nicht anders, ich hielt ihren Kopf fest und ließ meinen Saft in ihren Hals spritzen, was sie mir mit einer eingehenden mündlichen Schwanzsäuberung dankte. Vorsichtig kam Miriam wieder unter dem Tisch hervor und setzte sich eng neben mich, legte ihren Arm um meinen Körper und fragte, ob sie denn nun bei mir zuhause willkommen sei. Ich erwiderte, dass ich gerne mitnehmen würde, sofern sie nicht erwartete, die Liebe ihres Lebens gefunden zu haben, was Miriam mit einem netten Lachen aufnahm. „Ich will auch nur vögeln, keine Sorge, Süßer.“

Also nahm ich das Mädel mit den Riesentitten und ihrem vorzüglichen Blasemund mit nach Hause. Wir verschwendeten keine Zeit, sondern knutschten hemmungslos im Taxi, das uns chauffierte. Ihre Möpse waren traumhaft fest und schwer, ich holte sie aus ihrer Verpackung und saugte an ihren Zitzen. Schade, dass sie eine enge Hose trug sonst hätte ich gleich geprüft, ob sie davon nasse Schamlippen bekam. So aber begnügte ich mich damit, ihre Titten zu genießen und ließ mir von ihr meinen Johnny reiben, der schon ganz heiß darauf war, die Kleine endlich zu poppen. Bevor wir doch noch konkreter wurden, wechselten wir vom Taxi in mein Schlafzimmer den Ort, nach dem ich den diskreten Fahrer üppig entlohnt hatte. Sein wissendes Grinsen ließ mich schmunzeln.

Mutter Tochter Sex | Von Mutter und Tochter vernascht

Geschrieben am 11. 02. 2011, abgelegt in rasierte Frauen, reife Frauen, Teensex und wurde 55.373 mal gelesen.

Wir konnten schon auf der Rückbank im Taxi nicht mehr die Finger voneinander lassen. Ich schob Ariane meine Hand unter den Minirock und schlüpfte unter den Slip, um ihre schon jetzt ziemlich nasse Muschi mit meinen kreisenden Fingern auszufüllen und ihren Kitzler zu liebkosen. Sie war nicht weniger forsch und machte sich reibend an meinem Riemen zu schaffen, der hart in seinem Stall gegen diesen Zustand rebellierte. Wenn der Taxifahrer nicht schon den einen oder anderen skeptischen Blick durch den Rückspiegel geworfen hätte, wäre ich nicht zu verschämt gewesen und hätte Ariane auf meinen Schoß gezogen, um mit ihr im Wagen zu vögeln. Keinesfalls wollte ich es mir aber mit einem Taxifahrer verscherzen, daher beließen wir es bei der dennoch nicht langweiligen Handarbeit.

Großzügig gab ich beim Aussteigen an unserem Zielort Trinkgeld an den leicht entnervten Fahrer. Ariane zog mich danach sofort in ihr Treppenhaus und knutschte mich ab. Ihre Titten fühlten sich warm und schwer in meiner Hand an, wir konnten uns kaum beim Hochgehen beherrschen. Hätte es einen Aufzug gegeben, tja dann wären wir gar nicht mehr in ihrer Wohnung angekommen. So aber landete ich auf ihrer Wohnlandschaft, das Bett fanden wir nicht mehr. Ich drückte sie gegen das Polstermöbel und schnappte mir ihren Slip, zog ihn über ihren Po und sie fädelte ihre Füße aus dem sehr klein ausgefallenen Teil. Wollüstig leckte ich über ihre Spalte und zog mir mit einer Hand meine Hose aus. Als ich doch beide Hände zur Hilfe nehmen musste, nutzte Ariane die Sekunde aus und entblößte ihre schönen Titten.

Sie wusste, was sie wollte und zog mich sogleich wieder an ihre Grotte und ich schleckte ihren Lustspalt mit Vergnügen aus. Ihr Saft schmeckte lecker und ihre Erregung war nicht zu überhören. Unruhig zappelte sie durch ihre Geilheit unter meiner findigen Zunge, bis sie mich einfach zu sich zog, zeitgleich mein Shirt von meinem Oberkörper zog und sich fest an mich presste. Mein Schwanz fuhr in die feucht-heiße Höhle und ich bumste sie, wir vögelten uns, dass es eine wahre Lustorgie der Gefühle war. Wieder und wieder küsste ich dabei ihre Titten oder presste sie unruhig, bis ich sie mir von hinten vornahm und Ariane einen richtig geilen, ersten Abgang verpasste. Mein Kolben stieß in sie hinein, viele Weiber wären in diesem Moment in meinen Fängen gewesen, doch nur Ariane konnte es mit mir genießen, enorm geilen Sex zu haben. Und irgendwann, nach endlosen Minuten des Genießens, kam es mir kraftvoll und intensiv, dass mein Saft in ihre gleichfalls heftig orgastisch pulsierende Muschi schoss.

Seitensprung Sex | Rasierte Frauen Sex im Garten

Geschrieben am 17. 01. 2011, abgelegt in rasierte Frauen, Seitensprung und wurde 26.114 mal gelesen.

Ich war meine Frau Miriam über elf Jahre treu. Nicht ein einziges Mal hatte ich etwas mit einer anderen, nicht mal geküsst habe ich mich mit einer Frau, die nicht Miriam war. Die ersten acht Jahre war das für mich absolut okay, der Sex mit Miriam war geil und sie hatte ebenfalls Spaß daran, wie verrückt zu poppen. Miriam rasierte sich zu dieser Zeit auch am ganzen Körper – natürlich war der Kopf ausgenommen. Ich meine, dass sie sich Beine und so rasierte und auch ihre Muschi. Ich steh drauf, eine rasierte Muschi zu sehen, zu berühren und zu lecken. Abstoßend würde ich eine behaarte Muschi nicht nennen, aber ich mag es lieber blank, ohne störende Schamhaare. Niemals hätte ich gedacht, dass Miriam davon mal abkommen könnte, schließlich hatten wir uns so kennengerlernt. Denn ich kürze mir auch meine Schamhaare, wenngleich ich mich nicht nassrasiere.

Doch eines Tages lernte Miriam so eine verdammte Öko-Ziege kennen, die ihr tatsächlich einredete, es wäre unnatürlich, wenn man sich rasiert und schminkt. Anfangs fing Miriam nur an, sich anders zu ernähren und kein Make-Up aufzulegen, was mich nicht störte. Sie ist auch ohne Farbe im Gesicht eine wunderschöne Frau. Als sie aber anfing beziehungsweise aufhörte, mit Muschi rasieren und Intimrasur an den Beinen, unter den Armen und an der Muschi die Haare sprießten und lang wurden, ging mir ihr Natur-Trip wirklich gegen den Strich. Ich wollte mit ihr so irgendwann keinen Sex mehr haben, was Miriam auch noch toll fand, weil sie so die Pille absetzen konnte, die ist ja auch ein Eingriff in die Natur. Prima, auf diese Weise musste ich lange auf Sex verzichten. Immer nur wichsen ist ja kein Ersatz für eine schöne, erregte, nasse und rasierte Muschi.

Eines Tages lernte ich eine Frau kennen, die war so, wie meine Frau früher gewesen war. Dani schminkte sich, pflegte sich, ihre Beine waren rasiert und sie war einfach nicht von so einer fixen Idee besessen wie Miriam. Dani war die Bekannte der Frau meines Kumpels und wir lernten uns auf einer Party kennen, auf die ich mal wieder ohne Miriam gehen musste. Gerne hätte ich sie mitgenommen, aber Miriam nörgelte wegen des Zigarettenqualms und der unnatürlich lauten Musik. Also ließ ich sie mit ihren gezüchteten Kristallen und dem Vogelgezwitscher vom Band – welch Hohn! – allein und ging aus. Dani und ich waren sofort auf einer Wellenlänge, wir rissen Witze über diverse Filme und hatten sogar eine relativ ähnlichen Musikgeschmack. Ich amüsierte mich mit ihr so gut wie schon seit Jahren nicht mehr.

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