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Natursekt (Sex)Spiele | Natursektspiele im Grünen

Geschrieben am 15. 02. 2010, abgelegt in Natursekt, Parkplatzsex und wurde 34.477 mal gelesen.

Michelle war in bester Stimmung, als sie sich duschte. Sie seifte ihren Körper mit schäumendem Duschgel ein, ihre Hände umschmeichelten ihre Brüste und sie dachte an Roland. Wenn er sie hier so sehen würde, wäre sie nicht mehr sicher, denn er würde sie zu 99 Prozent leidenschaftlich küssen und noch unter der Dusche mit seinem strammen, dicken Schwanz nehmen. Seufzend und erregt fuhr ihre linke Hand hinab zu ihrer Muschi, eben noch hatte sie sich den Schamhügel, die Muschi rasiert, um Roland zu gefallen. Jetzt aber streifte sie ihre Schamlippen entlang, bis ihre Fingerspitzen ihre Klitoris fanden und diese intensiv stimulierten. Michelle stöhnte, sie war so geil durch die Gedanken an Roland, dass es nur wenige Minuten dauerte, bis es ihr heiß kam und ihr gesamter Körper fast dabei zuckte.

Sich erholend von dieser schnellen Selbstbefriedigung, schaltete sie das warme Wasser an und duschte zu Ende. Die nächsten Schritte gingen schnell. Sie frottierte ihren schlanken, sportlichen Körper, trocknete sich die Haare mit dem Haartrockner, glättete es. Ein dezentes Make-Up, ein bisschen wasserfeste Wimperntusche und das schöne, neue Sommerkleid übergezogen, blickte Michelle auf ihre Uhr. Noch zwanzig Minuten und Roland würde bei ihr sein und sie abholen. Es war wunderbar, dass endlich der erste richtig warme Frühlingstag gekommen war und das an einem Wochenende. Michelle saß auf ihrem Sofa, wartete, ließ ihre Finger lächelnd den nackten Oberschenkel hinauf gleiten. Sie hatte bewusst auf Unterwäsche verzichtet und die flachen, weißen Schuhe angezogen. Nach außen hin wirkte sie harmlos, doch Roland würde bald merken, dass sie ein heißes Luder sein konnte, wenn sie das mochte.

Endlich hörte sie seinen Wagen vorfahren. Michelle schnappte ihre Handtasche und bis sie vor dem Haus stand, war Roland ausgestiegen und kam ihr entgegen. Seine Arme legten sich um ihre Taille, eine Hand legte sich auf ihren Po, als er sie küsste. „Hallo, meine Schöne…“, begrüßte er sie. Er fühlte, dass sie kein Höschen trug, ein fachmännischer Blick verriet ihm, dass sie auch auf den BH verzichtet hatte. Bis er im Wagen saß, hatte er eine deutliche Erektion, die Michelle amüsierte und zugleich erregte. Genau das hatte sie erreichen wollen. Mit bequemem Tempo cruisten sie der Stadtgrenze entgegen, hinaus in die Natur, wie sie beide es sich ausgemalt hatten, als der Winter die Natur noch fest im Griff hatte. Roland war vom Land und er wollte ihr einen versteckt gelegenen kleinen Bach zeigen, eine Lichtung, ein lauschiges Plätzchen eben, wo so gut wie nie jemand hinkam, weil kaum von ihm wussten.

Spanner Sex | Die zerstörte Raststatt-Toilette – Den Spanner gevögelt

Geschrieben am 10. 12. 2009, abgelegt in Parkplatzsex und wurde 41.668 mal gelesen.

Autofahren fand ich immer schon klasse und wenn ich alleine im Wagen saß, fand ich es noch besser. Ich saß dann gerne im Wagen, hatte meine Lieblings-CDs laufen und trällerte mit, gelegentlich flirtete ich auch mit Männern, an denen ich vorüber zog oder hing meinen Gedanken nach. Ja, es hatte stets etwas Befreiendes, etwas Beruhigendes für mich, wenn ich durch die Gegend brauste. Eine Weile war ich beruflich zudem oft auf den Autobahnen unterwegs und erlebte manch interessantes Erlebnis. Ein sehr gewagtes Abenteuer, wie ich heute finde, war auf einem Rastplatz, der wirklich nicht mehr als ein Rastplatz mit einer Toilette war.

Ich war auf der Autobahn unterwegs und hörte Musik, es war das Ende des Winters und es herrschten frühlingshafte Temperaturen. Insgesamt war ich beschwingt und gut gelaunt, die Sonne tat ihr übriges dazu und ich war vom erwachenden Leben um mich herum und wegen Männermangel rallig und spitz. Zwar hatte ich es mir am Morgen noch im Hotelzimmer mit meinem Vibrator besorgt, der in meiner Tasche im Kofferraum nur darauf wartete, von mir wieder benötigt zu werden. Wenn man keinen Kerl hat, der seinen Zweck als „Sexdienstleister“ erfüllt, bleibt einer Frau ja keine andere Wahl. Ich saß also total geil mit nasser Muschi im Auto und ich sang meine Lieblingssongs mit mehr Elan und Enthusiasmus als üblich und bekam davon einen fürchterlich trockenen Hals. Mehrmals griff ich zur Wasserflasche neben mir auf dem Beifahrersitz und dachte nicht lange darüber nach, ob ich deswegen bald auf die Toilette müsste. Doch genau dieser Drang ereilte mich früher, als ich es gewollt hatte und ich hielt nach einem Schild ausschau, das mir ankündigen würde, wie weit die nächste Toilette entfernt war.

Tja, die nächste Toilette war von der Sorte, die mehr trist als schick war. Aber bis zur nächsten weiterzufahren, keine Chance, ich musste dringend pinkeln, meine Blase war bis zum Anschlag voll und ich dachte, ich explodiere, wenn ich nicht gleich pissen könnte. Wenigstens dachte ich mal für kurze Zeit nicht an Sex. Ich lenkte also meinen Leihwagen zielstrebig auf den Parkplatz und ging so schnell als möglich zur Rastatt-Toilette, die eine böse Überraschung für mich bereit hielt. Überall lagen Scherben, die Schlösser waren kaputt, die Kloschüsseln waren in übelstem Zustand. So rasch ich reingelaufen war, so schnell war ich draußen an der frischen Luft, denn der Gestank war ebenfalls nicht auszuhalten. Mein Blick wanderte über die hohen Büsche in der Nähe und genau dorthin flitzte ich, so schnell es meine zum Bersten gefüllte Blase erlaubte.

Parkplatzsex | Buspanne mit Parkplatzsex

Geschrieben am 26. 11. 2009, abgelegt in Parkplatzsex und wurde 27.095 mal gelesen.

Petra konnte echt nicht mehr sagen, warum sie sich nur auf diese dämliche Busreise eingelassen hatte. Eigentlich hatte Petra nur ihrer Freundin Ann-Kathrin einen Gefallen tun wollen, denn ihr war es wichtig, mit dem Bus in die Tschechei zu fahren, um dort auf dem Markt günstig einzukaufen. Petra hörte sich das Jammern von Ann-Kathrin so lange an, weil niemand sie begleiten wollte, bis sie sich bereit erklärt hatte, um dem ganzen ein Ende zu setzen. Petra dachte, es wäre ja nur ein verlorener Tag und vielleicht würde er wider erwarten doch noch lustig werden. Als der Bus sie abholte kam die derbe Ernüchterung, den Altersdurchschnitt senkten Petra und Ann-Kathrin auf jeden Fall. Die meisten Leute waren grauhaarig oder schon etwas älter mit wenigen Ausnahmen.

So wie sich die Leute ansehen ließen, so verlief auch die Fahrt. Irgendwann schlug einer der älteren Fahrgäste ein Liedchen an, andere stimmten ein und Petra fluchte innerlich immer mehr auf sich, diese Fahrt mit Ann-Kathrin angetreten zu sein. Die Hoffnung, dass es doch lustig werden könnte war wirklich dahin. Nach einer langen Fahrt passierten sie die Grenze und erreichten tschechischen Grund. Rasch ging es zum großen Markt, der anstatt der angepriesenen Stadt mit den alten Häusern und schönen Kirchen das eigentliche Ziel der Veranstalter war. Haufenweise Vietnamesen waren anwesend, man hatte das Gefühl, jeder einzelne wolle einen persönlich zu seinem Stand zitieren, ständig wurde man angesprochen. Mein Ding war das nicht, aber Ann-Kathrin ging darin auf und kaufte ein wie eine Verrückte.

Ebenso taten es die meisten anderen, die mitgefahren waren und wussten kaum noch, wohin mit ihren Einkäufen. Ich fragte schließlich, beladen mit Ann-Kathrins Sachen und meiner eigenen Mini-Tüte, ob wir die Dinge in den Bus oder in den Kofferraum des Busses legen dürften. Wir durften und ich war erleichtert, genau wie Ann-Kathrin. Wir hatten nun noch Zeit was zu essen und gingen dafür in die Stadt, die tatsächlich recht hübsch war. Bald war die Zeit für die Rückfahrt und wir kehrten zum Bus zurück. Als wir über die Straß und bald über die Grenze stotterten, war ich froh, in einigen Stunden wieder zu Hause anzukommen. Ich döste ein, schlief einen unruhigen Traum bis Ann-Kathrin mich weckte.

Outdoor Sex | Herbstlicher Outdoor Sex

Geschrieben am 16. 11. 2009, abgelegt in Parkplatzsex und wurde 43.166 mal gelesen.

Lennart und Celine trafen sich nach getaner Arbeit bei ihm zu Hause. Celine besaß seit Monaten einen Schlüssel seiner Wohnung und sie meist war sie vor ihm da und fütterte die Katzen. So auch an diesem Tage. Die felligen Stubentiger machten sich über die Fressnäpfe her und Celine stellte sich auf den Balkon und atmete tief durch. Seit Tagen herrschte sonnigstes Herbstwetter, die Blätter färbten sich bunt, wie es sich im Oktober gehörte und der Himmel strahlte klar über ihr. Eben als sie dachte, dass man das schöne Herbstwetter ausnutzen müsste, bevor es sein trüb-graues Gesicht zeigte, kam auch Lennart nach Hause. Als erstes umarmte er Celine und gab ihr einen Kuss, bevor er vom Wetter schwärmte. „Was hältst du davon, wir essen einen kalten Happen und dann fahren wir raus zum Wald, hmm?“, schlug er vor, als wenn er ihre Gedanken gelesen hätte.

Das Paar war sich also einig und nach einer Stulle setzten sie sich in ihren Wagen und fuhren schnellstmöglich zum Wald, denn das Tageslicht würde in wenigen Stunden der Nacht weichen müssen. Celine erzählte von ihrer etwas ungeschickten, wenn nicht sogar unterbelichteten Kollegin, sie regte sich beinahe auf, doch als Lennart über ihren Büroalltag lachen musste, grinste sie mit, denn im Grunde waren ihre Büroerlebnisse wirklich witzig. Nach gemeinschaftlichem, aber zufriedenem Schweigen erreichten sie schließlich den Wald und parkten. Endlich konnten sie sich die Beine vertreten und sie wanderten Hand in Hand und sich gelegentlich küssend auf den Waldweg, der sie an Lichtungen und wie dahin geworfenen Felsbrocken voller Moosbewuchs vorbei führte. Sie fanden es herrlich und großartig, den Herbst so erleben zu dürfen, nachdem der Monat eigentlich nur mit Regenwetter begonnen hatte, bis er sich um die Mitte herum drehte.

Unterwegs kamen sie auf ihre kindlichen Herbsterlebnisse zu sprechen. Die Rede war von Drachensteigen, Kastanien sammeln und Blätter pressen, um herbstliche Bilder daraus zu schaffen. Eine weitere Kindheitserinnerung holte sie nach einer dreiviertel Stunde ein, so verriet Lennarts Armbanduhr. Sie erreichten eine Stelle, an der der vergangene Herbststurm einen wahren Blätterberg aufgetürmt hatte und Lennart war der erste, der mit seinem Fuß die bunten Blätter aufstieben ließ. Bald folgte Celine seinem Beispiel und sie lachten, bis ihnen der Blätterflug auf diese Weise zu beschränkt war und sie mit beiden Händen in den Haufen griffen und sie in die Luft warfen. Natürlich blieb nicht aus, dass sie sich neckten, sich gegenseitig die herbstliche Pracht ins Gesicht schleuderte, bis sie aus Spaß rauften. Celine machte es wie früher mit ihrem kleinen Bruder und warf Lennart in den Laubhaufen, aber anders als ihr Bruder hielt er sie am Ärmel fest und riss sie mit sich.

Parkplatz-Sex | Parkplatzsex belebt die Ehe

Geschrieben am 07. 10. 2009, abgelegt in Parkplatzsex und wurde 42.523 mal gelesen.

Nach einigen Jahren Ehe und noch mehr Jahren Beziehung kannten sich Michael und Marion in- und auswendig. Dies war im alltäglichen Leben für sie sehr schön, sie waren ein glückliches Paar, nur diese Routine beim Sex fanden beide öde und langweilig. Man wusste, welche Knöpfe man beim anderen drücken musste, konnte erahnen, was als nächstes kommen würde und ebenfalls war ihnen bekannt, wer auf welche Stellung wann stand. Prickelnd, aufregend und abwechslungsreich konnte man ihre Sexualleben nicht bezeichnen. Einige Zeit nahmen Marion und Michael diesen Zustand einfach als gegeben hin, bei einem Gespräch nach einer zwar Orgasmus trächtigen, aber doch eingefahrenen Nummer stellten sie gemeinschaftlich fest, dass dies einfach nicht alles sein konnte, nicht alles sein durfte!

Sie unterhielten sich bis spät in die Nacht und Marion gestand ihrem Mann, dass sie sich beim onanieren immer vorstellen würde, dass andere Kerle ihnen beim Poppen zuschauen und dabei wichsen würden. Sie schilderte ihre Fantasien sehr schillernd und Michael schloss die Augen, ließ die gehörten Worte vor sich lebhaft erscheinen und bekam eine solche Latte, dass er intuitiv an Marions Möse griff, die bereits mächtig feucht war. Marion erzählte weiter und weiter, bis sie sich von Michael gepackt fühlte und er sich von hinten hart durchvögelte, bis sie beide einen geilen Orgasmus hatten. Obwohl es fast nur als Quickie bezeichnen werden konnte, war dieses mal das Poppen wesentlich aufregender gewesen als sonst. Wie musste es dann erst sein, wenn sie Marions Fantasie in die Tat umsetzen würden?

Lange mussten sie sich nicht schlau machen und Marion fand mit Michael die Lösung. Sie hatten herausgefunden, dass an der zu ihrem Wohnort nächstgelegenen Autobahn Parkplatzsex stattfand und wie sie feststellten, konnte man dort auf einem Parkplatz genau das erleben, was sich in Marions Kopfkino mehr oder weniger häufig abgespielt hatte. Sie bereiteten sich genau darauf vor und sie freuten sich, dass sie einen Van mit Scheiben im hinteren Bereich besaßen und sie richteten sich diesen so her, dass sie dort bequem Sex haben konnten. An einem lauen Abend machten sie sich fertig, Marion trug Strapse und eine Lederjacke, sonst nichts. Michael hatte einfach nur bequeme Sachen und eine Hose an, die er rasch runterziehen konnte, damit sein Schwanz einsatzbereit war.

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