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Lesbensex | Wolkenbruch mit Lesben Sex

Geschrieben am 30. 03. 2010, abgelegt in Lesben und wurde 41.900 mal gelesen.

Das Wetter war durchwachsen, wie es der April oft so mit sich bringt. Dennoch konnte ich keine Rücksicht darauf nehmen. Ich wollte zu meinem Freund und weil der Wagen in der Werkstatt stand, stieg ich auf mein Fahrrad. Es waren nur zehn Kilometer, außerdem war ich sportlich und jung, gerade zwanzig Jahre alt geworden. Doch auf den letzten zwei Kilometer war aus den dunkel drohend aufgezogenen Wolken ein ausgewachsener Wolkenbruch geworden, der mich bis auf die Haut durchnässte. Mein Freund wohnte noch bei seiner Mutter, sein Vater war Jahre zuvor gestorben, seine Geschwister ausgezogen. Das große Zweifamilienhaus bot genügend Platz, um sich aus dem Weg zu gehen, wenn man dies wollte.

Alle Geschwister waren allerdings doch nicht ausgezogen, seine große Schwester Amelie wohnte ebenfalls wieder dort, seit sie sich von ihrem Freund getrennt hatte. Genau sie war es, die mir die Tür öffnete. Ich erkannte sofort, dass ihr Blick auf mein nasses T-Shirt fiel, das auf meinen Brüsten wie eine zweite Haut klebte. Ich trug wie immer keinen BH, ich besaß kleine Brüste, auf die mein Freund allerdings total scharf war. Durch die Kälte waren meine Nippel erigiert und zeichneten sich deutlich ab. Ebenfalls waren meine Hot Pants nass bis zum Schritt. Amelie riss sich von meinem Anblick los und bat mich herein. Sie bot mir an, ins Bad zu gehen und mich auszuziehen, sie würde mir Sachen von ihr leihen. Dankbar ging ich auf das Angebot ein.

Ich ging in das Badezimmer, langsam hörte ich auf zu frösteln. Erst zog ich mein Shirt aus, dann Schuhe und Pants. Als ich eben aus meinem String-Tanga stieg, platzte Amelie herein. Sie ging ungezwungen mit meiner Nacktheit um, was mich dazu veranlasste, mich normal zu verhalten. Aber ihr musternder Blick entging mir keinesfalls. Er erregte mich. Anders als ich hatte Amelie ansehnliche Titten, mindestens C-Cup. Auch ansonsten war sie eher üppig, aber nicht dick. Ich dagegen war eher schlank, fast knabenhaft. Behauptete ich zumindest von mir selbst. Ich bedankte mich für die hingehaltenen Sachen, Amelie wollte gerade aus dem Bad gehen, als sie es sich anders überlegte.

Kategorien: Lesben

Lesbensex | Lesben-Sex mit der heissen Chefin

Geschrieben am 23. 02. 2010, abgelegt in Lesben und wurde 49.234 mal gelesen.

Sie war attraktiv, erfolgreich, motiviert und außerdem freundlich zu ihren wenigen Angestellten. Vor allem war Michelle aber eine Frau mit Bedürfnissen, mit anderen Bedürfnissen, als man sie auf den ersten Blick vermutet hätte. Wem sieht man schon seine erotischen Neigungen an? Eben. Michelle sah sich eines Tages vor einem großen Problem, das mit ihrer Mitarbeiterin Saskia zu tun hatte. Saskia war – anders als Michelle – blond, zierlich und mit nicht gerade klein zu nennenden Brüsten gesegnet. Oft trug sie etwas ausgeflippte Klamotten, rosa Oberteile mit deutlichem Ausschnitt zum Beispiel oder kurze, enge Jeansröcke mit selbstaufgenähten Blumen oder auch mal einen Hosenanzug in mintgrün mit gelben Applikationen. Michelle beneidete Saskia um ihren modischen Mut, aber sie bewunderte ihre Angestellte auch. Zudem mochte sie ihre lustige, schlagfertige und direkte Art.

Deswegen nahm Michelle Saskia gerne auf Messen und zu anderen Terminen mit. Die Gespräche, die sich anfänglich nur im Small-Talk-Bereich bewegten, wurden nach und nach zu Gesprächen zwischen zwei erwachsenen Frauen, besser zwischen Freundinnen. Obwohl sie Chefin und Mitarbeiterin waren, wurden sie in der Tat zu sehr guten Freundinnen, die sich über vieles austauschten. Auch über Sex. In einem vertrauten Moment kam Michelle auf das Thema, wie es wäre mit einer anderen Frau zu schlafen. Es ging ihr sozusagen um Lesbensex. Während Michelle noch davon träumte, es einmal mit einer Frau zu tun, erklärte Saskia frei und offen, dass sie schon so ihre Erfahrungen mit anderen Girls hatte und sie nicht missen möchte. Michelle versuchte höchst aufmerksam geworden mehr von Saskia zu ihren Erlebnissen von Sex zwischen zwei Frauen zu erfahren, aber sie bekam zur Antwort, dass eine Lady genießen und schweigen würde.

Michelle kreiste dieses Gespräch immer wieder durch ihren hübschen und klugen Kopf. Wenn sie sich schlafen legte, hatte sie unentwegt Saskia vor Augen. Sie träumte, sie würde ihr nahe kommen, sie würden sich küssen. Sie fantasierte auch, wie Saskia nackt aussehen könnte und wie sie gemeinsam Liebe machen würden. Erregt schlief sie bei diesen feuchten Träumen ein und immer mehr manifestierte sich in ihr die Idee, dass sie Saskia um ihr erstes Sexabenteuer mit einer Frau bitten würde. Ihr war bewusst, dass diese Frage auch Gefahren in sich barg, aber sie dachte wie eine Geschäftsfrau: Wer nichts wagt, der nichts gewinnt. Dennoch war es ihr unbehaglich zumute, als der Moment näher rückte, zu dem sie Saskia darauf ansprechen wollte.

Kategorien: Lesben

Dominante Lesbe | Können Sie mich mal erziehen?

Geschrieben am 02. 12. 2009, abgelegt in Domina, Lesben und wurde 42.552 mal gelesen.

Der Supermarkt war recht voll und die Gänge oft mit Einkaufswägen zugeparkt. Ein kleinerer Supermarkt, der in einer ebenso kleineren Stadt steht, kann mit unter wirklich eng sein, wenn viele Menschen gleichzeitig auf den Gedanken kommen, dort einkaufen zu gehen. Auch Arndt war auf diese Idee gekommen und er stürzte sich ins Einkaufsabenteuer. Arndt war ein sehr verschrobener Typ, Mitte vierzig, schlank, auf den ersten Blick als eigenartig einzustufen. Genau so fiel er auch an diesem Tag beim Einkaufen auf. Als eigenartiger Kerl, der sich auf seine eigenartige Weise durch die Regale flegelte. Ein junges Pärchen drängte er prompt zur Seite, weil er dort unbedingt die Salzstangen benötigte. Dabei murmelte er unverständlich vor sich hin und führte ein Selbstgespräch.

Selbstgespräche führte er am laufenden Band und nicht nur die Auswahl des Käses und der Bockwurst, sondern auch die Weichheit des Toilettenpapiers und die Notwendigkeit eines Raumsprays diskutierte er mit sich selbst aus und nahm nicht viel Rücksicht auf seine Mitmenschen in seiner nächsten Umgebung. Ungläubige Blicke, manchmal auch zornige, fing er sich ein und es kümmerte Arndt nicht ein bisschen. Er nahm es nur beiläufig war, aber er war der Ansicht, dass er sich benehmen konnte wie er wollte, solange es ihm keine verbot. Überhaupt sehnte er sich im Grunde seines Herzens nach Menschen, die ihn zurechtwiesen und es störte ihn sogar, dass ihm niemand Einhalt gebot.

Die einzige Autorität, die er beim Einkaufen anerkannte, waren die Verkäuferinnen und insbesondere die Angestellten, die an der Kasse saßen. Wenn eine Frau an der Kasse saß, freute sich Arndt besonders. Man darf nicht annehmen, dass Arndt ein hässlicher Mann war, wenn er sich normal benommen hätte, dann wäre er als durchschnittlich gutaussehend durchgegangen. Als er an jenem Tag an die Kasse ging, saß eine Kassiererin am Band. Arndt legte seine Einkäufe auf dasselbe und war wieder am Rumquatschen, auch als er an der Reihe war. Er fing die ernst und streng aussehende Kassiererin mit glatt nach hinten gebundenen Haaren an zu nerven. Vor allem, als er denn auch noch eine Plastiktüte holte, obwohl er zuvor alle Zeit der Welt hatte. Dann entfuhr ihm ein entscheidender Satz. Arndt sagte zur Kassiererin: „Können Sie mich mal erziehen?“

Kategorien: Domina, Lesben

Lesben Sexparty | Lesbensex nach der Party

Geschrieben am 24. 11. 2009, abgelegt in Lesben und wurde 47.797 mal gelesen.

Es war eine fette Party gewesen, auf der sich Marion und Viola kennenlernten. Sie hatten einen direkten Draht zueinander, vom ersten Augenblick an, obwohl sie sich doch ein wenig mehr unterschieden. Marion war extrovertierter als Viola und wusste auf sich aufmerksam zu machen. Auch Viola fiel gerne auf, doch sie war insgesamt einfach ruhiger und sie blickte vom ersten Moment an zu Marion auf. In dieser Nacht tanzten sie lange und erschöpft mit schmerzenden Füßen fanden sie sich in Marions kleiner Ein-Zimmer-Wohnung wieder. Viola klagte über ihre Füße, als sie sich die High Heels von den Füßen riss. Marion fasste sich ein Herz und setzte sich, nahm Violas Füße und fing mit einer sehr angenehmen und entspannenden Fußmassage an.

Viola lehnte sich zurück und seufzte genießerisch. Sie lobte Marions sanfte Hände, die genau wussten, wie und wo man ansetzte, um jemanden eine tolle Massage zu verpassen. Marion fand, dass Viola nicht nur schöne Füße besaß, nein, sie hatte auf Viola insgesamt ein Auge geworfen. Nicht nur, dass sie sich lange nicht mehr mit einer Frau so gut vom ersten Moment an verstanden hat, sondern es war eine äußerst sexy Frau. Marion war bisexuell, je nach dem in wen sie sich verguckte, hatte sie mit Männern oder Frauen Sex beziehungsweise eine Beziehung. Mit Viola konnte sie sich zumindest einen One Night Stand vorstellen, aber auch eine Beziehung.

Während sie ihr die Füße massierte, wanderten ihre Hände unbewusst zu den Knöcheln, bald sehr bewusst über Violas Unterschenkel hoch zu den Knien und zu den Oberschenkeln. Viola seufzte wohlig und Marion war immer erregter, vielleicht hatte Viola tatsächlich Lust auf Sex mit einer Frau? Viola murmelte, wie schön es sei, von ihr gestreichelt zu werden, was der letzte Auslöser für Marion war, vorsichtig in die Muschigegend unter dem Rock vorzudringen. Sie hielt den Atem an, als ihre Finger sich der brisanten Stelle näherten. Zuerst war es nur ein Quadratmillimeter, den sie vom Stoff des Strings fühlte, doch Marion wagte es, ihre Fingerkuppen auf die verborgene Scham zu legen.

Kategorien: Lesben

Lesbensex | Frustnachmittag mit Lesben Sex

Geschrieben am 13. 10. 2009, abgelegt in Lesben und wurde 30.933 mal gelesen.

Laut ploppte der Korken aus der zweiten Weinflasche, die wir an diesem Nachmittag killten. Meine Freundin war von ihrem Freund wenige Tage zuvor entlassen worden und ich war auf die Männer dieser Welt zu dieser Zeit auch nicht unbedingt gut zu sprechen. Katrin hatte über dem Wein wenigstens die beste Phase nach dem Verlassen werden erreicht, die Wut. Sie war sauer und machte sie sich ihrer Wut mit unflätigen Ausdrücken Luft und ich bestärkte sie darin. Kein gutes Haar ließ sie an ihrem Ex und ich konnte sie wirklich gut verstehen. Katrin legte schließlich ihre Lieblings-CD auf, die ihre Ex gar nicht leiden konnte und drehte sie fast voll auf, die Nachbarn hatten ganz schön was zu schlucken, als wir zusammen tanzten, sangen und feierten.

Bis die CD durchgelaufen war, hatten wir fast heisere Stimmen und es war uns furchtbar heiß. Katrin ließ sich auf das Sofa plumpsen und zog sich ihr T-Shirt aus und saß auf einmal im BH vor mir. Was soll ich sagen, es sah lecker aus und ich zog mir die Bluse über den Kopf. Wir guckten uns an und bekamen einen Lachanfall. Bis ich mich langsam beruhigte hatte sich Katrin weiter ausgezogen. Sie stachelte mich an, es doch auch so zu machen und weil mir wirklich gefiel was ich sah, zog ich ebenfalls meinen Rock aus und ich schlüpfte wie sie aus Höschen und BH. Nackt waren wir irgendwie wieder ernst geworden und dann geschah alles von selbst.

Wir näherten uns und fingen an uns zu küssen, so richtig mit Zunge und es waren geile Küsse. Meine Möse fing sofort an zu Kribbeln und als Katrin ihre Hand auf meine Brust legte erst Recht. Gegenseitig streichelten wir unsere Titten und Nippel und knutschten zwischendurch, bis Katrin breitbeinig und zurückgelehnt auf ihrem Sofa saß und ich an ihrer Möse spielte. Ich zog ihre Schamlippen weit auseinander und legte ihren Kitzler frei, um ihn zu lecken. Ich schielte nach oben in ihr Gesicht, doch sie genoss es einfach, von mir geleckt zu werden. Ich schob ihr zwei Finger in die Möse, wie ich es gerne mochte, wenn ich oral verwöhnt wurde und auch Katrin wurde davon schärfer.

Kategorien: Lesben
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