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Lesben Sex | Versauter Lesbensex als Frustabbau

Geschrieben am 01. 06. 2011, abgelegt in Lesben und wurde 24.214 mal gelesen.

Sabrina warf sauer die Wohnungstür hinter Torben die Tür zu. Sie hatten sich mächtig gestritten, eigentlich ging es nur um eine Kleinigkeit, trotzdem wurde daraus sein riesiges Drama. Schließlich reichte es Torben, er schnappte seine Jacke, dampfte ab und ließ Sabrina stehen. Nach dem lauten Knallen der Tür kochte es in Sabrina, aber nach zehn Minuten brachen die Tränen doch aus ihr heraus. Sie heulte und rotzte in ihr Taschentuch, als es läutete. Erst wollte sie gar nicht an die Tür gehen, weil sie dachte, es wäre Torben, aber das wäre so untypisch für ihn gewesen. Schließlich war es tatsächlich nicht ihr Freund, sondern Michi, eine ihrer Freundinnen. Eigentlich hatte Michi einen netten Überraschungsabend geplant und Prosecco mitgebracht. Allerdings tröstete sie erst Sabrina, bis aus dieser die Wut erneut über ihren Freund ausbrach.

„Der Idiot, nur weil ich seinen verdammten Pudding gegessen habe fängt der an, mich anzumaulen. Und irgendwie kam eins ums andere, warf mir den Kratzer im Lack von seinem Wagen vor, machte mich verantwortlich, weil meine Mutter ständig mit ihren Anrufen nervt und so einen scheiß! WAS kann ich DAFÜR!“, kotzte sie sich aus und Michi nickt verständnisvoll. Sie holten sich zwei Gläser, schenkten sich Prosecco ein und Michi versuchte, Sabrina ein wenig zu beruhigen. „Der wird sich schon wieder einkriegen. Vielleicht hat er auf Arbeit viel Stress, er hat sich auf den scheiß Pudding gefreut, der war dann nicht da und dann platzte halt sein Geduldsfaden. Passiert.“

Mit der Zeit stellte sich bei Sabrina wieder bessere Laune ein und sie verriet Michi, dass sie eigentlich total Bock auf Sex und sich auf einen geilen Abend gefreut hatte. „Jetzt sitze ich hier mit dir, süffle Prosecco und bin total feucht im Höschen, wenn ich das so deutlich sagen darf.“, seufzte sie. Michi horchte auf und hatte eine nicht ganz spontane Idee, denn sie war insgeheim schon immer ein bisschen bi und stand auf gelegentlichen Lesbensex mit einer attraktiven Freundin oder schon auch mal mit einer flüchtigen Bekanntschaft, wenn sich die Gelegenheit bot. „Na ja, deiner Geilheit könnte ich auch auf die Sprünge helfen, wenn du magst …“, deutete sie an und ließ ihre Hand Sabrinas Oberschenkel hinauf Richtung Lustzentrum gleiten. „Du meinst … du und ich? So richtig wie Lesben?“, verstand Sabrina sofort. Michi nickte.

Kategorien: Lesben

Lesben Teensex | Lesbische Teen Sex Spiele beim Mastrubieren

Geschrieben am 22. 09. 2010, abgelegt in Lesben, Teensex und wurde 109.882 mal gelesen.

Viele Jahre war meine beste Freundin Alice. Wir kannten uns seit dem Kindergarten und hatten auch gemeinsam lange unsere Schulzeit geteilt. Wir hörten dieselbe Musik, wir waren Fans der gleichen Stars und verliebt in Jungs, aber wir stritten uns nie um diese. Wir waren hübsche Girls und somit fehlte es uns nicht an Verehrern, mit denen man Spaß haben konnte. Schon früh lasen wir mit Vorliebe den Aufklärungsteil von Jugendmagazinen und fanden das total spannend. Alice ist nur ein paar Tage älter als ich und als wir beide einen Monat achtzehn waren und ich meine Freundin besuchte, war sie ganz aufgeregt. Sie hatte bei ihrer Mutter im Schlafzimmer einen Erotikroman gefunden, aber sich noch nicht getraut darin zu lesen. Sie hatte extra auf mich damit gewartet.

Ich muss zugeben, ich war sehr neugierig darauf, was in dem Roman stand und ich lauschte Alices Stimme und damit der Geschichte aufmerksam, als sie irgendwo im Buch eine heiße Sexszene aufgeschlagen und losgelesen hatte. Als die Rede vom Sprengen des Liebestunnels und vom Kitzeln der Lustperle war, spürte ich ein unglaubliches Kribbeln unter meinem Röckchen. Ich war richtig geil und Alice war auch erregt, ich konnte ihr ansehen, wie sie unruhig ihren Unterleib bewegte. Wie ich erzählte, wir waren die besten Freundinnen und vertrauten uns voll und ganz. Ich konnte es einfach nicht sein lassen und ich schob meine Hände unter meinen Rock, hinein in mein Höschen. Dort spürten meine Finger, das was ich schon längst gefühlt hatte: erregte Nässe, die aus meiner aufgeregten Muschi heraustroff.

Meine Finger streichelten über meinen Kitzler und Alice kam beim Lesen zum Höhepunkt der Protagonisten. Als dieser Teil im Roman vorüber war fiel ihr Blick auf mich und meine kecken Hände, die sich unentwegt an meinem Kitzler zu schaffen machten. Alice hatte sofort kapiert, was ich da tat. Und sie war nicht entsetzt, sondern sie legte sich neben mich, schob ihre Hosen runter bis zu den Knöcheln und befriedigte sich neben mir ebenfalls ungeniert. Weil ich einen deutlichen Vorsprung vor ihr hatte und meine zierlichen Fingerchen sehr tief in meiner rasierten Muschi zu tun hatten, fehlte mir nur ein bisschen Rubbeln an meiner Klitoris und es kam mir. Das Pochen meiner Muschi war unglaublich schön, doch als es vorbei und ich wieder bei Sinnen war, beobachtete ich Alice.

Kategorien: Lesben, Teensex

Strap-On | Lesbische Frauen Freundschaft

Geschrieben am 11. 08. 2010, abgelegt in Lesben und wurde 44.893 mal gelesen.

Corinna war meine beste Freundin und genau genommen eine von wenigen Freundinnen, die ich überhaupt besaß. Ich bewunderte sie für ihre Anmut, für ihren Stil und ihre offene Art. Während ich Fremden gegenüber sehr zurückhaltend war und lange brauchte, bis ich mich öffnete, ging sie auf jeden zu und fand schnell Gesprächsthemen. So war es auch mit mir gewesen, denn Corinna war es, die auf einer Party zu mir schwebte, sich neben mich setzte und mit mir redete. „Warum sitzt du hier so alleine rum?“, fragte sich schließlich und ich erklärte bedrückt, dass ich niemanden außer meine WG-Mitbewohnerin hier kennen würde. Corinna änderte diesen Zustand nur durch ihre Anwesenheit. Eine halbe Stunde später waren wir von Jungs und Mädels umringt und ich fand mich in einer heftigen Diskussion über aktuelle Kinofilme wieder.

Seit diesem Tag war ich mit Corinna befreundet. Ich verstand anfangs nicht, warum sie so gerne mit mir abhing und etwas unternahm. Eine Zeit lang vermutete ich, dass es meine Glanzlosigkeit sein könnte, die sie noch mehr erstrahlen ließ. Aber das war nicht so. Nein, es war eine echte Freundschaft und tiefe Zuneigung zu mir, die Corinna zu mir trieb. Wie tief diese Zuneigung ging, erfuhr ich etwas ein halbes Jahr nach unserer ersten Begegnung. Corinna hatte mich angerufen und mich zu einem DVD-Abend eingeladen. Sie würde sich einsam fühlen, sagte sie. Es war Freitagabend und ein nasskalter Oktobertag. Ich hatte – wie immer – nichts geplant und keine Verabredung. Also stand ich zwei Stunden später bei ihr auf der Matte und hatte Kekse mitgebracht.

Wir quatschten und ich fühlte eine seltsam aufgewühlte Stimmung von Corinna ausgehen. Sie war sehr anhänglich und lieb. Ich hatte ein wenig den Eindruck, dass sie heute meine Rolle eingenommen hätte. Schließlich zogen wir das Schlafsofa vor dem Fernsehapparat aus und legten uns in gemütlichen Jogginghosen und T-Shirts drauf zum Filme gucken. Nach der Hälfte des Films kuschelte sich Corinna an meine Seite. Ich dachte mir nichts dabei. Als sie jedoch meinen Oberschenkel streichelte, fragte ich mich, was daraus noch entstehen würde. Gleichzeitig durchströmte mich ein Gefühl der Erregung. Es wurde heiß um meine Muschi – und sicher auch feucht, als Corinna höher und sehr nah an meinen Schritt ihre zarten Finger kreisen ließ. Was in dem Film passierte, wurde völlig unbedeutend, ich genoss die Berührungen von Corinna und schloss die Augen.

Kategorien: Lesben

Teensex Lesben | Sex zu dritt nach Tennis-Unterricht

Geschrieben am 04. 08. 2010, abgelegt in Gangbang, Lesben, Teensex und wurde 82.597 mal gelesen.

Mir war nicht wohl bei dem Gedanken, in einer halben Stunde Tennis spielen zu müssen. Mit Tennis hatte ich nichts am Hut, abgesehen vom virtuellen Tennis an der Spielkonsole. Aber ich hatte die Wünsche der wohlgeborenen Tochter und ihrer Cousine zu würdigen, genau deswegen hatte mein Chef mich auf diese Fahrt geschickt. Ich bin eigentlich sein Chauffeur gewesen und nicht der Aufpasser für seine eigentlich erwachsenen Schützlinge. Aber für einen ausgezeichneten Lohn und faire Bedingungen tut man so einiges. Auch zwanzigjährige, hübsche Dinger auf das großzügige Privatanwesen in Frankreich begleiten.

Zu diesem Anwesen gehörte eben auch ein privater Tennisplatz. Ariana und Silvana waren gute und begeisterte Tennisspielerinnen wie sie mir versicherten. Als ich äußerte, ich könne es nicht verstehen, weshalb man mit einem Schläger einem gelben Filzball hinterher hetzen sollte, waren sie entrüstet und erklärten mir, dass der weiße Sport einer der tollsten der Welt wäre. In diesem Augenblick hatte ich die A-Karte schon gezogen, denn es dauerte keine Minute und ich war zu einer Lektion Tennis für den nächsten Vormittag geladen. Dabei hätte ich viel lieber entspannt den heißen Mäusen beim Spiel zugesehen. In den kurzen Tennis-Dresses waren sie echte Eyecatcher, die jedem Kerl das Messer in der Hose aufgehen ließen.

Ich begab mich mit mulmigem Gefühl pflichtschuldig am nächsten Morgen zum Tennis-Court und ahnte nicht, welche Pläne eigentlich hinter der gewünschten Tennisstunde für mich steckten. Lachend und feixend und in knappen Oberteilen und Tennisröckchen standen sie vor mir und forderten mich auf, erst mal zuzusehen, wie sie spielen würden. Sie verfrachteten mich auf die Bank und ich konnte Ariana direkt auf den Hintern starren. Wie direkt ich ihren knackigen Po anschauen konnte, erfuhr ich erst, als sie zu spielen, rennen und springen begann. Immer, wenn das Röckchen sich hob, sah ich auf ihren blanken Hintern und ihre rosige rasierte Muschi, vor allem wenn sie auf die Annahme durch den Service ihrer Cousine nach vorne gebeugt wartet.

Lesbensex Erfahrung | Lesben Sex im Frauenknast

Geschrieben am 08. 04. 2010, abgelegt in Lesben und wurde 46.468 mal gelesen.

Blöde Sache, wenn man sich wegen Scheckkartenbetrugs und ähnlicher Gaunereien vor Gericht verantworten muss. Gabi ging es vor dem Richter nicht besser als jedem anderen, auch wenn sie eine Frau. Die Verurteilung war abzusehen gewesen, nur die Höhe des Strafmaßes ins Detail war ungewiss. Der Richterspruch schaffte Klarheit. Gabi musste ohne Bewährung in den Knast, genauer gesagt in den Frauenknast. Für Gabi brach fast eine Welt zusammen, sie war sich nicht bewusst, was passieren konnte, als sie sich unlautere Vorteile verschaffte. Ihr Bankkonto war ebenso leer gewesen wie ihr Kühlschrank, irgendwie musste sie sich doch über Wasser halten. Alles Jammern half nichts, unerbittlich wurde sie abgeführt und in den Knast verfrachtet.

Weniger übel als erwartet waren die Zustände im Gefängnis. Weil die Justizvollzugsanstalt für Frauen auch Müttern mit Babys und Kleinstkindern erlaubte, ihre Strafe abzusitzen, waren vor allem die Außenanlagen weniger triste als befürchtet. Gabi teilte ihre Zelle anfangs mit Ruth, einer schlecht gelaunten Mittvierzigerin, die sich ihr gegenüber herrisch gab. Als sie merkte, dass Gabi sich fügte, wurde das Verhältnis besser und an manchen Tagen führten die zwei Frauen sogar Gespräche, die halbwegs angenehm waren. Gabi war trotz der erträglichen Umstände im Frauenknast traurig und niedergeschlagen. Sie sehnte sich nach Wärme und Geborgenheit und doch war die Zellenwand grau.

Eines Tages teilte Ruth Gabi mit, dass sie bald entlassen werden würde. Ungewissheit brach über Gabi herein, sie wusste nicht, mit wem sie in Kürze die Zelle teilen würde. Doch das Schicksal meinte es gut mit ihr, denn es kam eine Frau in ihrem Alter auf die Zelle, als Ruth freudestrahlend den Knast verlassen hatte. Die neue stellte sich als Andrea vor, sie war dafür, dass sie eben eingebuchtet worden war ausgesprochen gut gelaunt. Allgemein war sie eine Frohnatur, die an allem nur das Positive zu sehen vermochte. Diese Grundeinstellung riss Gabi mit und sie war froh, eine solche Zellenmitbewohnerin bekommen zu haben.

Kategorien: Lesben
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