Hausfrauen Sex | Michaelas Paketbote – Hausfrauen Seitensprung

Geschrieben am 16. 05. 2008, abgelegt in Hausfrauen, Seitensprung und wurde 18.038 mal gelesen.

Michaela hatte alles im Haushalt erledigt, was erledigt werden musste. Sogar die Fenster hatte sie geputzt, obwohl das eine Aufgabe war, die sie wenig schätzte. Aber an diesem Tag hatte sie beim Putzen der Scheiben einen ganz besonderen Einblick in das Leben ihrer Nachbarn erhalten. Vom Küchenfenster aus konnte sie genau in das Schlafzimmer ihrer Nachbarn Eva und Bernd schauen. Normalerweise waren dort immer die blickdichten Gardinen zugezogen, aber an diesem Vormittag war es anders.

Als Michaela einen flüchtigen Blick hinüber zum anderen Haus geworfen hatte, musste sie ihren Putzlappen sinken lassen und nochmal genauer nachschauen. Tatsächlich, sie hatte richtig gesehen: Michaela sah, wie Bernd gerade zwischen den Beinen von seiner Frau Eva lag und sehr intensiv ihre Muschi leckte. Die Optik reichte Michaela aus, um eine feuchte Pussy zu bekommen. Wie gebannt blieb sie auf ihrer kurzen Leiter stehen und beobachtete, was noch geschehen würde.

Eva zwirbelte sich die Nippel und sie wurde immer unruhiger, weil Bernd immer noch mit ihrer Klit und ihren Schamlippen beschäftigt war. Deutlich sah Michaela, wie es Bernd gelang, seiner Frau einen Orgasmus zu bescheren. Michaela stockte der Atem, als er Eva anschließend zärtlich drehte, bis sie auf allen Vieren vor ihm war und er hinter ihr auf den Knien mit seinem Riemen in sie eindrang. Er poppte sie lange, heftig und ausgiebig und scheinbar kam Eva nochmal, bevor Bernd seinerseits einen Höhepunkt erlebte.

Partnertausch | Der geplante Partnertausch zweier Hausfrauen

Geschrieben am 01. 05. 2008, abgelegt in Gangbang, Hausfrauen und wurde 57.781 mal gelesen.

Wie gewöhnlich trafen sich Bea und Frida am Vormittag auf einen Kaffee und ein Schwätzchen. Die Kinder waren alle brav in der Schule und die ersten Hausarbeiten waren erledigt, wenn Frida bei Bea vorbeischaute. Sie waren Nachbarinnen und haben sich von Anfang an gut verstanden. Gemeinsam beklagten sie sich über unaufgeräumte Kinderzimmer, über Alltagssorgen und sie tauschten auch intime Geheimnisse aus ihrem Eheleben aus. Das war für die beiden der interessanteste Teil ihrer Gespräche, beide heizten sich durch die ausgetauschten Erlebnisse ordentlich ein. „Mein Laurenz hat mich gestern so geil verwöhnt, ich habe Dir schon erzählt, wie sehr ich es genieße, wenn ich es mit dem Mund gemacht bekomme!“, begann Bea mit leuchtenden Augen an diesem Tag zu berichten, als dieses Thema zwischen den Frauen auf den Tisch kam. Aufmerksam hörte Frida zu und fragte nur hier und da mal genauer nach. „Er hat mich als die Kinder im Bett waren gepackt und in unser Schlafzimmer getragen. Er war schon total wuschig. Ich war eigentlich viel zu müde für Sex, was ich Laurenz auch gesagt hatte. Er meinte nur, ich soll mich entspannen und zog mich ganz langsam aus.“ Bea fuhr fort, dass ihr Mann die freigewordene Haut nach jedem einzelnen Kleidungsstück mit unzähligen Küssen übersät hatte, was schon lange nicht mehr der Fall war.

„Ich sag Dir, es war so schön und ich konnte es kaum erwarten, bis er bei meinem BH und meinem Slip ankam.“ Zuerst hatte er ihr die nackten, schweren Brüste geküsst und sanft massiert, bis er endlich auch das letzte Kleidungsstück vom mittlerweile sehr erregten Leib seiner Frau genommen hatte. „Lorenz war mit seinem Kopf also endlich an meiner Muschi und begann sie hauchzart zu lecken. Nur sehr langsam steigerte er den Druck seiner Zunge und machte mich immer noch geiler damit!“, erzählte Bea weiter. „Er hat endlich seine Zunge so tief wie möglich in meine Pussy gesteckt und sie kreisen lassen. Er weiß ja, dass mich das antörnt. Danach hat er meinen Kitzler verwöhnt, ihn erst nur leicht und kurz berührt, ich flehte ihn an, er solle sie richtig lecken. Ich sags Dir Frida, ich hätte platzen können, so geil war ich. Als er meine Klit dann mit festem Druck auf und ab geleckt hat, kam es mir ganz schnell und heftig.“ Sie erzählte weiter, dass ihr dann erst aufgefallen war, dass er immer noch angezogen war. „Er hat aber nicht aufgehört wie sonst, einfach weitergeleckt hat er! Bis ich kurz darauf einen noch geileren Orgasmus hatte. Und wieder machte er einfach weiter, mir blieb fast die Luft weg!“ Frida hatte eine Frage: „War er denn immer noch angezogen und wollte Dich nicht gleich ficken? Milan hätte mir schon längst seinen Schwanz zu spüren gegeben…“ Bea verneinte.

„Er war nach wie vor angezogen und leckte mich zu einem dritten und vierten Höhepunkt, bis ich winselte, er soll mich einfach vögeln. Vielleicht hat er darauf nur gewartet, jedenfalls hatte er ruck zuck die Hose zu den Knien rutschen lassen, mich auf alle Viere gestellt und mir seinen Riemen gegeben. Boah, es war der krönende Abschluss! Er war richtig animalisch und hat sich die Seele rausgevögelt. Mir ist es dabei gleich noch zweimal gekommen, bis ich spürte, dass sein Schwanz vorm Abspritzen war und er sich mit einem festen Stoß ganz fest an meine Muschi gedrückt hat. Weißt Du, ich liebe es, wenn ich genau spüre, wie er seinen Saft in mich rein pumpt und er dabei laut stöhnt! Das macht mich fast genauso glücklich, wie wenn ich selbst komme. Danach waren wir beide fertig und haben uns in den Schlaf gekuschelt.“ Frida war von der Erzählung ihrer Freundin total scharf geworden. „Milan hat mich schon sehr lange nicht mehr oral verwöhnt. Seitdem weigere ich mich, ihm einen zu blasen. Einmal hab ich mir gedacht, wenn ich ihm einen blase, dann wird er vielleicht auch mich lecken. Aber nichts wars gewesen. Er hat mich nur kurz geküsst und ist eingeschlafen. Kein Wunder, dass ich jetzt total geil bin, wenn ich mir so anhöre, was Du erleben darfst.“

Poppen | Die kleine Schwester der Nachbarin

Geschrieben am 29. 04. 2008, abgelegt in Hausfrauen, Seitensprung und wurde 52.863 mal gelesen.

Es war einfach herrlich, drei Wochen ohne meine Frau, es herrschte schönstes Wetter und ich keine Arbeit an der Backe! Was wünscht man sich als Mann mehr? Einzig das Rasenmähen und das Wässern der Pflanzen durfte ich nicht vergessen. Täglich bestellte ich mir mein Essen und es ging mir einfach gut. Als ich am vierten Tag als Strohwitwer morgens den Gartenschlauch ausgerollte hatte und den Garten goss, stellte ich erstaunt fest, dass eine attraktive mir fremde Frau gegenüber unseres Gartens die Fenster putzte. Sie hatte nur ein ärmelloses weißes T-Shirt an und darunter wackelten einladend ihre Brüste.

Sie stieg auf einen Stuhl und ich konnte ihre Beine sehen. Sie trug nur knappe Hot Pants und ich muss sagen, ich hätte in diesem Moment lieber sie gewässert als die Blumen. Ich stellte das Wasser ab und ging an den Gartenzaun. „Guten Morgen! Sie sind schon sehr fleißig heute!“, rief ich der Unbekannten zu. Sie stoppte ihre Arbeit und richtete sich auf. „Guten Morgen! Sie sind der Mann von Ann-Katrin, was? Ich heiße Rabea, und du?“, fragte sie mich mit einem heiteren Ton. „Ich bin Gunnar. Ich habe dich noch nie gesehen.“, rief ich zurück. „Ach, komm doch einfach auf einen Kaffee und ein kleines Frühstück vorbei, dann können wir quatschen. In zehn Minuten?“, entgegnete mir Rabea, die vielleicht zwanzig Jahre alt war.

Das Garten gießen konnte warten, ich ging nur kurz ins Haus, um mir die Hände zu waschen, bevor ich rüber ging. Sie öffnete mir und nahm mich mit. „Ich muss noch das Fenster fertig putzen, dann hab ich Zeit.“, verkündete sie mir. Ich schaute ihr bei der Arbeit zu und ich konnte mich aus nächster Nähe von ihrem knackigen Hintern überzeugen. „Wie kommt es, dass ich dich noch nie gesehen habe?“, hakte ich nach. Sie erklärte, sie sei die kleine Schwester meiner Nachbarin, die ebenfalls wie meine Frau verreist war, allerdings mit der Familie. Sie würde auf das Haus aufpassen und eben die eine oder andere Arbeit verrichten. Dann legte sie auch schon den Wischlappen beiseite und sie führte mich in die Küche.

Toiletten Sex | Die Belohnung nach der Arbeit – Sex auf Toilette

Geschrieben am 08. 04. 2008, abgelegt in Hausfrauen und wurde 21.811 mal gelesen.

Shari und Rocco hatten sich endlich die Zeit genommen, ihr Wohnzimmer komplett neu zu streichen, alles in freundlichen Farben und Shari bestand auf eine Bordüre, die mit einem geringem Abstand zur Decke an die Wand angebracht wurde. Nach der Heidenarbeit betrachteten sie zufrieden ihr gemeinsames Werk, Arm in Arm standen sie da und beglückwünschten sich zum Ergebnis. Ein langgezogener Kuss vollendete die Begutachtung. „Wollen wir gemeinsam Baden gehen? Wenn ich uns so anschaue, haben wir es bitter nötig und auch verdient!“, fragte Rocco Shari. Shari nickte und hauchte ihm ein Ja ins Ohr, er könne schon mal Wasser in die Wanne einlassen, sie wolle noch die Werkzeuge wegräumen. So wurde es auch gemacht.

Rocco lag schon im angenehm duftenden Badewasser, als Shari zu ihm ins Badzimmer kam. Er beobachtete genau, wie sie sich die schmutzigen Malersachen auszog. Shari war in seinen Augen die schönste Frau der Welt. Ihre wohl geformten Beine mündeten in rundliche, aber nicht üppige Pobacken, darunter sah er ihre niedliche Pussy. Sein Blick schweifte über ihren schmalen Rücken, bis sich Shari umdrehte und Rocco ihre feinen Brüste sehen konnte. Ihr sehr hübsches Gesicht wurde perfekt von ihrem Kurzhaarschnitt betont. Als sie sich ihre langen, dunklen Haare abschneiden ließ, war er zunächst dagegen und skeptisch, das Ergebnis überzeugte ihn aber. Spätestens beim ersten Sex nach ihrem Friseurgang war er zufrieden mit der neuen Optik, weil keine lästigen Haare das Liebesspiel störten.

Shari schwang ihr Bein über den Wannenrand und schon saß sie ihm gegenüber im Wasser. Die Wärme entschädigte und entspannte sie nach dem anstrengenden Tag. Rocco schnappte sich nach einigen Minuten den Sisalschwamm und forderte Shari auf, sich umzudrehen. Sehr gerne wusch er ihren Rücken und Shari genoss das massierende Gefühl des rauen Schwammes. Rocco konnte nicht anders und musste ihr sanfte Küsse auf Schultern und Hals gönnen, was bei Shari für wohlige Gefühle sorgte. Ein Blick über ihre Schulter verriet Rocco, dass sich ihre Nippel bei seinen Berührungen versteiften, ein gutes Zeichen, dass seine Liebste geil wurde. Er wusste, dass er sie so erregen konnte und Rocco machte eifrig weiter.

Kategorien: Hausfrauen

Hausfrauen Sex | Der Kundendienst-Sex – Hausfrauen Kontakte

Geschrieben am 03. 04. 2008, abgelegt in Hausfrauen und wurde 20.712 mal gelesen.

Hannes war Heizungsmonteur und sein Auftrag war es in einem Winter, zu Kunden zu fahren, wenn bei ihnen die Heizung ausgefallen war. Er mochte im Großen und Ganzen diesen Job beim Kundendienst, man hatte jeden Tag mit neuen Menschen zu tun, mit freundlichen und unfreundlichen, mit durch geknallten und ganz normalen Leuten. Das war es, was er mochte. Aber es gab in seiner Laufbahn eine Geschichte, die er gerne am Stammtisch zum Besten gab.

Es war ein eisiger Winter und er bekam von der Zentrale durchgesagt, dass er in der Liebchenstraße noch einen Auftrag zu erledigen hatte. Bei Frau Schmidt wäre die Heizung ausgefallen und er solle dort vorbeischauen. Hannes machte sich also auf in Richtung Liebchenstraße, er suchte die angegebene Hausnummer und parkte. Mit seinem Werkzeugkoffer stand er an der Haustür und suchte den richtigen Klingelknopf und schon summte es und er konnte eintreten. Er musste ohne Aufzug drei Stockwerke nach oben laufen, bis er eine angelehnte Wohnungstür entdeckte. Das musste die Wohnung von Frau Schmidt sein. „Hallo? Frau Schmidt?“, rief er gedämpft in die Wohnung, als die Tür einfach angelehnt blieb. Merkwürdig, was ist denn hier los, dachte sich Hannes. Nach einer weiteren Minute, die er ausharrte, hörte er endlich eine Stimme, es war für ihn wie eine Erlösung. „Entschuldigen Sie, ich komme gleich!“, hörte er eine dunkle Frauenstimme. Er empfand die Stimme als sehr sexy. Einen kleinen Augenblick später stand eine Frau von rund dreißig Jahren im Bademantel an der Tür und bat Hannes hinein.

„Schauen Sie doch bitte mal in allen Räumen, ob die Heizungen korrekt laufen, mir ist den ganzen Tag schon kalt.“, forderte ihn die Frau auf. Hannes dachte nur, dass es sich um eine der verrückten Kunden handeln musste, auch wenn der Bademantel scheinbar eine attraktive Verrückte verhüllte. Hannes machte sich an die Arbeit, konnte aber im ersten Raum keine defekte Heizung entdecken. So erging es ihm auch mit den anderen Heizungen in den weiteren Räumen. Frau Schmidt sah er dabei nicht. Schließlich kam er an die letzte Tür und er trat ein. Die Temperatur fühlte sich okay an, die Heizung musste also funktionieren. Hannes wurde es plötzlich siedend heiß, als er Frau Schmidt in Dessous, die nur das nötigste verdeckten, auf dem Bett liegen sah. Er war direkt in das Schlafzimmer der Frau gegangen, ohne es gleich bemerkt zu haben. „Entschuldigen Sie, tut mir leid, dass…“, weiter kam Hannes mit seinem Satz nicht. „Ist schon in Ordnung… wie sieht es mit meinen Heizungen aus?“, fragte sie ihn, anstatt ihn zur Schnecke zu machen. Er teilte ihr mit, dass alles okay sei und er eigentlich fertig ist.

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