Flotter Dreier Sex | Flotter Dreier mit zwei Brüdern

Geschrieben am 28. 10. 2008, abgelegt in Gangbang, Hausfrauen, Seitensprung und wurde 76.700 mal gelesen.

Das Einkaufscenter war ziemlich voll gewesen, als Irina dort gewesen war. Am nächsten Tag war ein Feiertag und es kam ihr so vor, als wenn alle einkaufen würde, als wenn ein Krieg anstehen würde. Sie selbst kaufte nur die üblichen Mengen ein, zwängte sich durch die Menschenmengen und guckte, dass sie schnell wieder bei ihrem Wagen ankommen würde, um nach Hause zu fahren. Ihr Mann würde am nächten Tag erst von einer Tagung zurückkehren, darum wollte sie sich einen gemütlichen Abend mit einem Buch gönnen, das sie schon längst lesen wollte.

Zielstrebig lenkte sich Irina durch den Verkehr, der sich wie ein Wurm durch die Straßen schlängelte. Als sie an einer Ampel bremste, tat es einen dumpfen Schlag und sie wusste noch im selben Moment, dass ihr jemand hinten drauf gefahren war. Fluchend fuhr sie an den Straßenrand, der Unfallverursacher tat es ihr gleich und entnervt mit unschönen Wörtern auf den Lippen stieg sie aus. Was sie sagen wollte blieb ihr im Hals stecken, denn sie stand zwei Männern ihres Alters gegenüber, die sich sofort herzlich bei ihr entschuldigten und offensichtlich Brüder waren.

Irina hatte kaum Augen für den nicht nennenswerten Schaden, sondern sie schaute verstohlen auf die knackigen Hintern und muskulösen Schultern der Kerle. „Es tut uns unendlich leid, dass wir Ihnen Ärger verursacht haben. Können wir irgendetwas für Sie tun? Den Schaden zahlt ja meine Versicherung.“, fragte sie der Fahrer, der ihr eine Visitenkarte in die Hand drückte. „Allerdings könntet ihr etwas für mich tun…“, raunte Irina, die selbst nicht genau wusste, was sie da tat. Der Tonfall, den sie angeschlagen hatte und ihr Blick auf die Hosenställe, ließen die Männer auf eine erotische Wiedergutmachung schließen. „Ich heiße Irina.“, fügte stellte sie sich noch geschwind vor. „Gerne begleiten wir Dich, Irina…“, bekam sie zur Antwort, die sie frohlocken ließ.

Russische Frauen | Das geile Kleeblatt und die Russin

Geschrieben am 27. 08. 2008, abgelegt in Gangbang und wurde 40.397 mal gelesen.

Es war drei Uhr nachts vorbei, als Monja, eine blonde, vollbusige Deutschrussin von zweiundzwanzig Jahren, Olaf und Volkmar, beide vier Jahre älter als sie, gemeinsam nach einer Party zu Olaf wankten. Sie lachten, sangen und neckten sich, als sie durch die Straßen liefen und nicht über die nächtliche Ruhestörung nachdachten. Als jemand laut aus dem Fenster schrie, sie sollen leise sein, andere müssten am nächsten Tag aufstehen und arbeiten gehen, prusteten sie gemeinsam los und gingen schnell weiter.

Länger als gewöhnlich dauerte es, bis das schon lange befreundete Kleeblatt in der Wohnung ankam und sich die drei dort auf die Sofas schmissen. Sie waren einfach gut drauf, hatte es auf der Fete doch wirklich etwas zu lachen gegeben. Aus irgendwelchen Gründen war der Strom ausgefallen – wahrscheinlich weil es jemand geschafft hatte, Bier in die Steckdose zu spritzen – und es war entsprechend dunkel im Haus, wo die Party stattgefunden hatte. Als jemand endlich in der Lage gewesen war, wieder den Strom in Betrieb zu setzen, entdeckte man in der Ecke ein frisch an diesem Abend zusammengefundenes Pärchen, das es wild miteinander trieb und sie waren so vertieft in ihren Popp, dass es ihnen egal war, dass alle Augen auf sie gerichtet waren. Erst als sie beide laut stöhnend gekommen waren, merkten sie, was los war. Natürlich sorgt sowas für Stimmung.

Als Monja, Olaf und Volkmar zusammen saßen, kamen sie nochmal darauf zu sprechen. „Ich muss schon sagen, ich hab doch echt einen Ständer davon bekommen, als wir alle den beiden beim Vögeln zugeschaut haben.“, meinte Volkmar mit leuchtenden Augen. Olaf und Monja gestanden auch, dass es sie angemacht hätte. „Es war irgendwie einfach geil, wie sie sich nicht stören ließen.“, erklärte Monja, dabei glitten ihre Hände über ihre Titten. Olaf nickte und er starrte zusammen mit Volkmar auf Monja, dann guckten sie sich an. „Eigentlich könnten wir doch auch mal zu dritt Spaß haben, äh ich meine, wir kennen uns doch schon ewig und so…“, fing Olaf an.

Kategorien: Gangbang

Swingerparty | Die Swinger-Party-Einladung

Geschrieben am 14. 08. 2008, abgelegt in Gangbang und wurde 63.661 mal gelesen.

Als Carsten mir vor einigen Jahren vorschlug eine Swinger-Party-Einladung anzunehmen, war ich anfangs mehr als skeptisch, ob ich das auch wollte. Die Vorstellung, dass ich es mit einem anderen Kerl trieb und Carsten sein Vergnügen mit einer anderen Frau haben würde, erregte und beängstigte mich zu gleich. Zugegeben, es reizte mich, mit einem Kerl zu schlafen, während Carsten vielleicht zusehen würde, der fremde Mund, der sanft meine Brüste küssen und sachte in meine Nippel beißen würde, wie ich mich dem harten Schwanz entgegen pressen würde. Doch ich hatte auch Ängste, dass Carsten soviel Freude mit einer anderen haben könnte, dass es zwischen uns aus wäre. Oder dass die Eifersucht bei einem von uns durchschlagen könnte.

Wir waren aber schon etliche Jahre zusammen und wir hatten einige Höhen und Tiefen durchgestanden. Schon lange wusste ich auch von Carstens Wunsch, einmal auf eine Swinger-Party oder in einen Swinger-Club zu gehen. Seit einem Jahr kannten wir nun Finn und Dorine und die beiden waren Swinger aus Leidenschaft und nie hatten sie Sorgen deswegen. Carsten versuchte mich mit diesem Argument zu überzeugen. Er versprach auch, wenn ich mich unwohl fühlen würde, wäre er sofort bereit mit mir wieder zu gehen. Finn und Dorine veranstalteten die Party und wenn wir zusagen würde, käme noch ein drittes Paar, Carsten meinte, sie wollten eine kleine Party veranstalten, damit es für uns einfacher wäre.

Ich grübelte noch eine Weile und ich wollte nicht als die Spielverderberin dastehen, zumal ich schon neugierig war. Schließlich sagte ich zu und Carsten nahm mich stürmisch in den Arm und er küsste mich leidenschaftlich. Seine Hände streichelten über meine Brüste und er kniff sanft meine Spitzen und mich durchfuhr ein herrliches Gefühl. Ich drängte mich an Carsten, wir lagen ohnehin schon nackt im Bett und hatten keine Stunde zuvor eine wilde Balgerei erlebt und wir erregten und schon wieder aufs Äußerste und machten uns verrückt vor Lust. Wir hatten beim Sex nie Probleme miteinander und so genoss ich auch jetzt seinen warmen Mund an meiner Muschi und die Zunge, die mich dort erkundete, als wenn wir das erste Mal miteinander Sex hätte. Ich zog ihn bald stürmisch zu mir hoch und ich forderte von ihm eine klassische Missionars-Nummer, bei der ich sehr heftig komme.

Kategorien: Gangbang

Gruppensex Party | Bestellt, verführt, vernascht – Sexparty

Geschrieben am 29. 07. 2008, abgelegt in Gangbang und wurde 44.993 mal gelesen.

Was kann einem besseres passieren, als dass man als Mann von zwei versauten, sexgeilen Girls aufgegabelt wird und sie unbedingt vögeln wollen? Ich glaube, da gibt es nicht viel Vergleichbares und genau mir ist das passiert. Warum sie gerade auf mich ein Auge geworfen hatten, ist mir völlig unklar. Ich bin eher der unscheinbare Durchschnittstyp und habe auch keine besonderen männlichen Attribute, die – zumindest aus meiner Sicht – dafür gesprochen hätten, dass solche Bienen, die echt saugeil aussahen, mich wollten. Das ist mir aber eigentlich auch egal, denn es war eine Erfahrung, die ich nicht vermissen möchte.

Alles hatte an einem ganz stinknormalen Tag angefangen. Ich stand auf, machte mich fertig und fuhr zur Arbeit. Ich bin Service-Techniker und muss zu Kunden fahren, wenn Probleme mit von uns eingebauten Geräten auftreten. So wurde ich auch zu der Adresse bestellt, wo ich Taja und Moni kennen lernte. Die Herdplatten funktionierten beim Einbauherd nicht, aber den Fehler hatte ich schnell behoben. Ich hatte mich gewundert, warum das bei der Installation falsch ausgeführt worden ist, aber beim Handwerk ist ja fast alles möglich.

Vielleicht lag es am mehr als ablenkenden Aussehen von Moni und Taja, die halb nackt hinter mir standen und mir auf die Finger schauten. Ich konnte durchaus verstehen, dass man dann unkonzentriert arbeitet. Die Mädels hatten nur bis knapp über den Arsch reichende Seiden-Mäntelchen an und ich überlegte, ob die immer tagsüber so rumlaufen. Egal. Jedenfalls ließen mich die zwei nicht gehen, ehe ich nicht mit ihnen einen Kaffee getrunken hatte. Das war aber nur ein Vorwand, wie mir schnell klar wurde.

Kategorien: Gangbang

Partnertausch | Der geplante Partnertausch zweier Hausfrauen

Geschrieben am 01. 05. 2008, abgelegt in Gangbang, Hausfrauen und wurde 57.781 mal gelesen.

Wie gewöhnlich trafen sich Bea und Frida am Vormittag auf einen Kaffee und ein Schwätzchen. Die Kinder waren alle brav in der Schule und die ersten Hausarbeiten waren erledigt, wenn Frida bei Bea vorbeischaute. Sie waren Nachbarinnen und haben sich von Anfang an gut verstanden. Gemeinsam beklagten sie sich über unaufgeräumte Kinderzimmer, über Alltagssorgen und sie tauschten auch intime Geheimnisse aus ihrem Eheleben aus. Das war für die beiden der interessanteste Teil ihrer Gespräche, beide heizten sich durch die ausgetauschten Erlebnisse ordentlich ein. „Mein Laurenz hat mich gestern so geil verwöhnt, ich habe Dir schon erzählt, wie sehr ich es genieße, wenn ich es mit dem Mund gemacht bekomme!“, begann Bea mit leuchtenden Augen an diesem Tag zu berichten, als dieses Thema zwischen den Frauen auf den Tisch kam. Aufmerksam hörte Frida zu und fragte nur hier und da mal genauer nach. „Er hat mich als die Kinder im Bett waren gepackt und in unser Schlafzimmer getragen. Er war schon total wuschig. Ich war eigentlich viel zu müde für Sex, was ich Laurenz auch gesagt hatte. Er meinte nur, ich soll mich entspannen und zog mich ganz langsam aus.“ Bea fuhr fort, dass ihr Mann die freigewordene Haut nach jedem einzelnen Kleidungsstück mit unzähligen Küssen übersät hatte, was schon lange nicht mehr der Fall war.

„Ich sag Dir, es war so schön und ich konnte es kaum erwarten, bis er bei meinem BH und meinem Slip ankam.“ Zuerst hatte er ihr die nackten, schweren Brüste geküsst und sanft massiert, bis er endlich auch das letzte Kleidungsstück vom mittlerweile sehr erregten Leib seiner Frau genommen hatte. „Lorenz war mit seinem Kopf also endlich an meiner Muschi und begann sie hauchzart zu lecken. Nur sehr langsam steigerte er den Druck seiner Zunge und machte mich immer noch geiler damit!“, erzählte Bea weiter. „Er hat endlich seine Zunge so tief wie möglich in meine Pussy gesteckt und sie kreisen lassen. Er weiß ja, dass mich das antörnt. Danach hat er meinen Kitzler verwöhnt, ihn erst nur leicht und kurz berührt, ich flehte ihn an, er solle sie richtig lecken. Ich sags Dir Frida, ich hätte platzen können, so geil war ich. Als er meine Klit dann mit festem Druck auf und ab geleckt hat, kam es mir ganz schnell und heftig.“ Sie erzählte weiter, dass ihr dann erst aufgefallen war, dass er immer noch angezogen war. „Er hat aber nicht aufgehört wie sonst, einfach weitergeleckt hat er! Bis ich kurz darauf einen noch geileren Orgasmus hatte. Und wieder machte er einfach weiter, mir blieb fast die Luft weg!“ Frida hatte eine Frage: „War er denn immer noch angezogen und wollte Dich nicht gleich ficken? Milan hätte mir schon längst seinen Schwanz zu spüren gegeben…“ Bea verneinte.

„Er war nach wie vor angezogen und leckte mich zu einem dritten und vierten Höhepunkt, bis ich winselte, er soll mich einfach vögeln. Vielleicht hat er darauf nur gewartet, jedenfalls hatte er ruck zuck die Hose zu den Knien rutschen lassen, mich auf alle Viere gestellt und mir seinen Riemen gegeben. Boah, es war der krönende Abschluss! Er war richtig animalisch und hat sich die Seele rausgevögelt. Mir ist es dabei gleich noch zweimal gekommen, bis ich spürte, dass sein Schwanz vorm Abspritzen war und er sich mit einem festen Stoß ganz fest an meine Muschi gedrückt hat. Weißt Du, ich liebe es, wenn ich genau spüre, wie er seinen Saft in mich rein pumpt und er dabei laut stöhnt! Das macht mich fast genauso glücklich, wie wenn ich selbst komme. Danach waren wir beide fertig und haben uns in den Schlaf gekuschelt.“ Frida war von der Erzählung ihrer Freundin total scharf geworden. „Milan hat mich schon sehr lange nicht mehr oral verwöhnt. Seitdem weigere ich mich, ihm einen zu blasen. Einmal hab ich mir gedacht, wenn ich ihm einen blase, dann wird er vielleicht auch mich lecken. Aber nichts wars gewesen. Er hat mich nur kurz geküsst und ist eingeschlafen. Kein Wunder, dass ich jetzt total geil bin, wenn ich mir so anhöre, was Du erleben darfst.“

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