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Gay Sex Kontakte | Gay-Kontakte beim Gaysex im Urlaub

Geschrieben am 16. 04. 2009, abgelegt in Gays und wurde 48.288 mal gelesen.

Längst überfällig war es gewesen, dass Louis mal wieder Urlaub machen konnte. Eigentlich wollte er ihn sich selbst verdienen, aber das war nicht sonderlich einfach als Student, schließlich musste man Studiengebühren und den Lebensunterhalt auch verdienen. Als sein Vater auf Besuch bei ihm war, fragte er ihn spontan nach einem Zuschuss. Viel Geld war es nicht gewesen, denn vermögend war seine Familie nicht, im Gegenteil, aber es hatte ausgereicht. Außerdem war es für Louis ein gutes Zeichen. Denn wenige Monate zuvor hatte er sich vor seiner Familie geoutet und bekannt, dass er schwul sei. Sein Vater hat es relativ gut aufgenommen, doch für seine Mutter war eine Welt zusammengebrochen. War er doch ihr einziges Kind und die Aussicht auf Enkelkinder sah sie nun endgültig verloren.

Vielleicht wollte sein Vater durch den Urlaubszuschuss auch ermöglichen, dass seine Mutter sich noch mehr beruhigen konnte. Sie liebte ihren Sohn nach wie vor, dennoch war sie noch dabei die Angelegenheit zu verdauen. Louis sah einfach nur den Urlaub vor sich und es ging ab nach Griechenland, alleine, einfach Ausspannen war seine Devise, Abstand von den lästigen letzten Monaten gewinnen. Als er das erste Mal in Griechenland am Strand lag, sich die Sonne gefallen ließ und zur Abkühlung in das Meer sprang, wähnte er sich glücklich. Dabei bemerkte er nicht, wie er von einem Mann beobachtet wurde.

Dieser war selbst schwul und hatte ein Auge für Männer mit seiner geschlechtlichen Neigung. Er war nach einer kurzen Zeit davon überzeugt, dass Louis wie er schwul war und was er sah, gefiel ihm sehr. Dimo war ein paar Jahre älter als Louis und fand seinen fitten, trainierten und glatt rasierten Körper toll. Am zweiten Tag fasste er sich ein Herz und schlenderte zu Dimo, sagte Hallo. Erfreut stellten sie fest, dass sie beide Deutsche sind. Daraufhin unterhielten sie sich über viele Dinge, über Griechenland, die Hotels, schließlich darüber, ob sie solo seien. Beide gestanden sie, dass sie keine Freundin hatten. Dimo nutzte die Gelegenheit und erklärte, dass er wohl nie eine Freundin als Partnerin haben würde, weil er auf Männer stünde.

Kategorien: Gays

Boysex | Der Neue für Arschfick und Boy Sex

Geschrieben am 06. 11. 2008, abgelegt in Gays und wurde 73.146 mal gelesen.

Die Laternen gingen bereits an, als Marko loszog, um in seine Stamm-Bar zu gehen. Sein Weg führte ihn durch einige Straßen und er sah an mancher Ecke einen netten Männer-Hintern und muskulöse Boys, die ihm gefallen hätten, aber man konnte ja nie nur vom kurzen Sehen sagen, ob sich jemand auf ein schwules Angebot einlassen würde. Das war ganz anders in der Bar, die er gleich aufsuchen würde. Dort waren nämlich ausschließlich Schwule und Lesben anwesend, selten verirrte sich ein Hetero dorthin, was den Gays aber nichts ausmachte, nur die Heteros reagierten unterschiedlich darauf, wenn sie zwei Männer oder zwei Frauen beim Knutschen sahen und ihnen dann spätestens dämmerte, wo es sie hin verschlagen hatte.

Marko war wieder auf der Suche nach einem schmucken Kerl, den er heute mit nach Hause nehmen könnte. Nicht immer ergab sich ein passender Kontakt, aber doch recht häufig. Er war so gut gelaunt, weil er ein hübsches Sümmchen Geld gewonnen hatte und entsprechend wollte er es sich heute gut gehen lassen. Schließlich stand Marko vor der Tür der Bar und er stieß sie auf. Um diese frühe Stunde war die Musik noch nicht ohrenbetäubend, dennoch hatten sich schon einige Gäste eingefunden.

Sich kurz umsehend ging er an die Bar und bestellte eine Pina Colada, von dem er etwas trank. Ein kleiner Schwatz mit dem Barkeeper, den er schon lange kannte, brachte ihn zum Lachen. Erst als sich die Bar-Tür öffnete und ein fremder Kerl den Bar-Raum betrat, unterbrach das Gespräch. Was für ein schmuckes Kerlchen, dachte sich Marko. Der Fremde schaute sich suchend um, bevor er sich neben Marko setzte und einen Cocktail bestellte. „Der geht auf mich, wenn es Dich nicht stört…“, sprach ihn Marko an. Erst jetzt schaute ihn der Neue an. „Hi, gerne lass ich mich von so einem Süßen wie Dir einladen…“

Kategorien: Gays

Schwule Jungen | Schwul sein

Geschrieben am 18. 09. 2008, abgelegt in Gays und wurde 51.946 mal gelesen.

Meine sexuellen Fantasien hatten sich immer um Boys und Männer gedreht und ich kam mir einige Zeit deswegen völlig unnormal vor. Insgeheim wusste ich genau, dass ich schwul bin, aber eingestehen konnte ich es mir noch nicht. Zwanghaft angelte ich mir ein Mädchen nach dem anderen, ich vögelte auch mit ihnen und es kam mir auch, aber die weiblichen Reize brachten mich nicht richtig auf Tour. Lediglich eine junge Frau machte mich etwas an. Sie war auch mehr der knabenhafte Typ mit beinahe winzigen Titten, einen BH brauchte sie jedenfalls nicht. Vor allem war es aber ihre Gier nach Analsex, der mich antörnte. Wenn ich ihr meine Lanze in den Po schob, hatte ich in meiner Fantasie einen Mann vor mir, der sich selbst den Schwanz rieb, während ich meinen Riemen in sein enges Loch drosch.

Wenn ich sie dann kräftig in den Hintern gestoßen und angespritzt hatte, war die Illusion wieder vorbei. Sie war eben doch nur eine Frau. Es frustrierte mich immer mehr und ich beendete die Beziehung, was sie äußerst gefasst aufnahm. Ich glaube, es war für sie nur eine Sex-Beziehung gewesen und im Grunde meines Herzen war ich erleichtert darüber. Im Anschluss machte ich mir ernsthafte Gedanken über meine Sexualität. Im Internet suchte ich schließlich in Foren Kontakt zu jungen Männern wie mir, denen es genauso ging. Ich war mäßig überrascht, dass es so viele Schicksale gab wie meines. Die Verleumdung des Schwul seins, das rastlose suchen nach der richtigen Frau und die unerfüllte Sehnsucht nach Gaysex.

Vor allem mit einem konnte ich mich sehr gut austauschen. Frank war fast zwanzig Jahre älter als ich, ich war neunzehn. Ihm schüttete ich vorrangig mein Herz aus und er zeigte viel Verständnis. Er schrieb, dass er sich in mir wieder erkennen würde, weil er das gleiche durch gemacht hatte, nur in einer Zeit, als alles noch verdeckter gehandhabt werden musste. Frank machte mich immer verrückter und irgendwann tauschten wir sehr intime, erregende Zeilen aus. Regelmäßig saß ich am Rechner und ich wichste mir lustig einen, weil er mich verbal so anmachte, dass ich nicht anders konnte. Meine Sehnsucht nach körperlichem Kontakt wuchs und irgendwann verriet ich Frank, wo ich wohnte. Wie es der Zufall so wollte, kam er nur wenige Tage später beruflich in meine Stadt. Sein Vorschlag, dass ich ihn in seinem Hotel besuchen könnte, war für mich ein Geschenk. Auch weil er von mir längst wusste, dass ich es noch nie mit einem Mann getrieben hatte.

Kategorien: Gays

Gaysex Kontakte | Arnes schwules Date – Gay Sex Boys Kontakte

Geschrieben am 18. 04. 2008, abgelegt in Gays und wurde 44.903 mal gelesen.

Arne hatte wieder einmal ein Date über eine Sexkontaktbörse für Schwule klargemacht. Er bekam einfach nicht genug von fremden Schwänzen und seit er sich das Internet zur Hilfe nahm, um interessante Kontakte zu knüpfen verging kaum eine Woche, in der er nicht ein spannendes Date hatte. Diesmal traf er sich mit Tito in einer Szenebar. Im Privatchat mit Livecam hatten sie sich lange ausgetauscht und Tito zeigte ihm eine sehr überzeugende Performance. Erstens besaß er einen äußerst attraktiven Schwanz und andererseits hat er so hemmungslos masturbiert, dass sich Arne gar nicht vorstellen konnte, wie geil echter Sex mit ihm sein könnte. Daher schlug er das Treffen vor und Tito war begeistert von der Idee.

Arne betrat die Bar und suchte nach Titos schlanker Silhouette. Wenig später entdeckte er die dunklen, stylisch geschnittenen Haare und das freche Grinsen von Tito. Sie begrüßten sich mit einer festen Umarmung und Küsschen links und Küsschen rechts. Tito bestellte ihm gleich einen Cocktail, den sie genüsslich an den Trinkhalmen saugend und wild flirtend tranken. Tito fasste Arne immer wieder flüchtig an den Schwanz unterm Tisch und sie beobachteten hin und wieder die Knutschereien der anderen Schwulen Paare in der Bar, während sie sich gegenseitig durch die Kleidung befummelten.

Nach nicht mal einer Stunde verließen sie das Etablissement und Arne nahm ihn mit in seine Wohnung. Den Weg legten sie Arm in Arm zurück, auch erste Küsse tauschten sie aus, die im Flur bei Arne in intensive Zungenküsse umschlugen. Arne war geil ohne Ende und Tito knöpfte ihm die Hose auf. „Wo steht denn dein Bett? Da haben wir es doch viel schnuckeliger…“, fragte Tito und Arne zeigte es ihm. Tito verzichtete trotzdem noch auf das weiche Lager und zog Arne die Hosen aus, bevor er sich selbst nackend machte, während sich Arne das enge Shirt auszog. Noch als Arnes Kopf halb im Shirt hing, kniete sich Tito mit einer gewaltigen Latte nieder und leckte Arne den Sack, der sorgfältig rasiert war, auch die Schamhaare über dem Schwanz hatte er entfernt.

Kategorien: Gays

Bisex | Lust auf Männer und Frauen – Bisexuell mit Spass dran

Geschrieben am 12. 03. 2008, abgelegt in Gays und wurde 44.424 mal gelesen.

Geahnt hatte ich es schon immer, dass ich bi bin. Schon in meiner Jugend schielte ich beim Duschen nach dem Sport gerne auf die Schwänze der andern Jungs. Zuhause machte ich es mir dann oft selbst und dachte dabei an die schönsten Exemplare, die ich gesehen hatte. Doch auch junge Frauen hatten und haben auch heute noch ihren erotischen Reiz. Meine ersten sexuellen Erfahrungen habe ich mit Frauen gemacht.

Es ist einfach schön, eine Frau auszuziehen, an ihren runden Brüsten zu saugen und sie mit meiner geschickten Zunge an ihrer Muschi so weit zu treiben, bis sie sich danach sehnt, meinen Schwanz zu spüren. Gerne gebe ich einer Frau, was sie am nötigsten braucht, meinen harten, dicken Riemen. Den ersten Sex hatte ich mit zwanzig. Zugegeben, es war später, als es die meisten erleben, doch das ungewollte Warten hat sich gelohnt. Zu dieser Zeit war ich im Tennisverein und natürlich veranstaltete dieser auch eine Vereinsfeier, ein kleines, internes Turnier mit inbegriffen. Auch ein gemischtes Doppel wurde abgehalten. Als das Losglück mir Carolina als Partnerin zuspielte, freute ich mich riesig, denn sie sah sehr sexy in ihrem knappen Tennisoutfit aus. Schon im Einzelturnier starrte ich ihr bewundernd auf die wippenden Titten und den kaum bedeckten Po. Ihr Tennisröckchen lüftete sich bei ihren Spielen oft und ich bekam einen schönen Einblick.

Das gemischte Doppel-Turnier begann und überraschend überstanden wir Runde um Runde. Schon standen wir im Finale, worüber wir uns tierisch freuten. Carolina rannte zu mir, schlang einen Arm um meinen Hals und flüsterte mir zu, dass ich es nicht bereuen würde, wenn ich mit ihr das Turnier gewinnen würde. Sehr doppeldeutig, wie ich fand. Umso mehr strengte ich mich an und tatsächlich schafften wir es, gegen das andere Tennispaar zu bestehen und den Sieg einzuheimsen. Überschwänglich nahmen wir uns in die Arme und Carolina presste ihren Unterleib fest an meinen. Sie grinste, als sie dabei merkte, wie mein Schwanz von null auf hundert in meiner Hose aufrecht stand. Die Vereinsfeier wurde ein voller Erfolg, alle hatten eine Menge Spaß und Carolina wich mir nicht von der Seite, oder umgekehrt. Wir flirteten und tauschten auch bald erste Küsse aus. Unsere Zungen balgten sich intensiv und meine Vorfreude wuchs immer mehr.

Kategorien: Gays
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