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Gangbang Sex | Geiler Sex nach der Party

Geschrieben am 15. 08. 2011, abgelegt in Fußfetisch, Gangbang und wurde 24.335 mal gelesen.

Neulich habe ich Geburtstag gefeiert. Den wievielten, das verrate ich euch nicht, denn eine Dame spricht nicht über ihr Alter. Ich habe einen recht großen Freundeskreis, und die meisten von uns sind verheiratet oder stecken in einer festen Partnerschaft, aber es gibt auch ein paar Singles. Natürlich habe ich mich bemüht, für die Singles unter meinen Gästen eine gute Auswahl an Singles des anderen Geschlechts zur Verfügung zu stellen. Eine Party ist ja immer eine gute Möglichkeit für erotische Kontakte. Weil mir dann am Ende genügend Single Männer fehlten, fragte ich Alex, einen guten Freund von mir – selbst leider bereits vergeben -, ob er nicht ein paar junge Männer kennen würde, die Lust hatten, meinen Geburtstag mit mir und den anderen Gästen zusammen mit zu feiern. Er brachte dann auch tatsächlich drei Freunde mit; Herbert, Jürgen und Uwe. Die drei waren Singles.

Obwohl ich ebenfalls Single bin und gerade an meinem Geburtstag natürlich auch Lust darauf hatte, mit gutaussehenden Herren zu flirten – und die drei waren schon recht ansehnlich -, hatte ich dazu doch keine Gelegenheit, denn ich hatte alle Hände voll zu tun, um meine Gäste mit Essen und Trinken zu versorgen. Außerdem musste ich ja auch noch alle Geschenke auspacken, mich überschwänglich bei jedem dafür bedanken und so weiter. Wobei ich das Geschenk, das mir die drei Freunde von Alex gemeinsam überreichten, schon reichlich schlüpfrig fand; es war ein Vibrator. Und zwar einer mit Klitoris-Finger. Nicht dass Singlegirls solche Sextoys nicht gebrauchen können, aber als Geburtstagsgeschenk fand ich das doch ein bisschen unpassend … Aber ich wollte ja nun auch nicht prüde erscheinen und machte offen meine Witze über das Sexspielzeug. Bevor ich das Teil im Trubel wieder vergaß.

Die Party war so anstrengend für mich, dass ich fast froh war, als sie sich weit früher als erwartet aufzulösen begann, nämlich noch vor Mitternacht. Ein Gast nach dem anderen verabschiedete sich; nur die drei Freunde von Alex, die offensichtlich bei meinen Single Freundinnen nicht gut angekommen waren – oder umgekehrt, meine Freundinnen hatten deren Interesse nicht gefunden -, bewiesen Sitzfleisch. Sie hatten es sich auf meiner großen Couch bequem gemacht und machten keinerlei Anstalten zu gehen. Also machte ich etwas, was eigentlich unhöflich ist – ich fing an aufzuräumen. Dann geschah etwas Erstaunliches. Die drei sprangen sofort auf und halfen mir dabei, Geschirr, Gläser und Besteck zusammen zu räumen und in die Spülmaschine zu stecken, den Abfall wegzubringen und Ordnung zu schaffen. Es war wirklich erstaunlich; gerade von Männern war ich das gar nicht gewohnt. Da konnte ich natürlich nicht anders – ich bot den Dreien am Ende noch eine Tasse Kaffee an, die wir im frisch aufgeräumten Wohnzimmer tranken.

Fußfetisch Sex | Fußsex mit einer Unbekannten

Geschrieben am 11. 05. 2011, abgelegt in Fußfetisch und wurde 9.791 mal gelesen.

Frechheit siegt, so sagt es der Volksmund. Bei mir hat Frechheit nicht nur gesiegt, sondern mich total erregt und in ein heißes Sexabenteuer gezogen. Ein One Night Stand, der mich kalt erwischt und erhitzt entlassen hat. Im Grunde fing alles mit einer gewöhnlichen Fernreise per ICE an. Ich hatte mir extra einen Sitz an einem Viererplatz mit Tisch reserviert. Ich wollte die Dauer der Fahrt nutzen, um mit meinem Laptop zu arbeiten, ein bequemer Platz an einem Tisch ist hierbei, wie jeder verstehen kann, sehr von Vorteil. Die Fahrt begann pünktlich und ich freute mich auf die nächsten Stunden nicht sonderlich. Lieber wäre ich in meinem Büro gewesen, doch das Leben ist kein Ponyschlecken, wie ich neulich hörte. Das fand ich sehr lustig.

Nun zurück zu meinem erotisch geprägten Erlebnis. Ich saß also an meinem Laptop und bekam nur am Rande mit, dass wir an einem Bahnhof Halt machten. Zu sehr war ich vertieft in ein Schriftstück, das ich gerade Korrektur las. Ich blickte erst auf, als ich bemerkte, dass sich jemand mir gegenüber anschickte, sich hinzusetzen. Mir war anfangs schon aufgefallen, dass sich noch jemand einen Platz am Vierertisch vormerke hatte lassen. Ich war angenehm überrascht, dass es kein von Pickeln geplackter Nerd mit entsprechender Brille war, sondern eine Frau. Sofort fielen mir die mit Nylon bestrumpften Beine unter einem mausgrauen Rock auf. Die weiße Bluse ließ zudem erahnen, dass sie mit anständig großen Brüsten von der Natur gesegnet war. Oder vom Chirurgen.

Sie nickte mir lächelnd zu, ich erwiderte beides und widmete mich wieder meiner Arbeit. Nur mochte ich nicht mehr sonderlich gut in meine alte Konzentration zurückzukehren. Immer wieder blickte ich über den Bildschirmrand und heimlich beobachtete ich, wie sie die vorbeiziehende Landschaft im Blick hielt. Irgendwann begann sie, sich zu strecken und mit einer Hand sich den Nacken zu reiben. Entschlossen klappte ich mein Laptop zu und stellte es auf den freien Sitz neben mir. „Wohin führt Sie Ihre Reise?“, fragte ich einfach so. Sie nannte mir ihr Fahrziel, das hier jetzt nichts zur Sache beiträgt. „Oh, ich habe dasselbe Ziel wie Sie.“, stellte ich fest. Wir guckten dann beide aus dem Fenster und sagten vorerst nichts mehr.

Kategorien: Fußfetisch

Fußerotik | Von der Cousine zum Fetisch Fußerotik

Geschrieben am 11. 10. 2010, abgelegt in Fußfetisch und wurde 34.621 mal gelesen.

Wenige Wochen nach meinem achtzehnten Geburtstag kamen meine Tante und mein Onkel mit ihrer Tochter Anita – meiner älteren Cousine – zu uns auf Besuch. Sie blieben übers Wochenende, das für mich den Anfang eines neuen Kapitels in meinem Leben ausmachen sollte. Vorläufig war alles wie bei früheren Besuchen, meine Mutter lachte mit ihrer Schwester und mein Vater fachsimpelte mit seinem Schwager über verschiedenste Themen. Anita behandelte mich nett, aber auch etwas von oben herab. Am Nachmittag machten wir eine kleine Wanderung durch die Natur in unserer Umgebung, eigentlich hätte ich mich gerne davor gedrückt, aber meine Eltern kannten in familiärer Hinsicht kein Pardon und ich stapfte gemeinsam mit den anderen durch die Pampa.

Als wir wieder bei uns im Haus waren, platzte Anita in mein Zimmer und setzte sich unaufgefordert auf meinen Drehstuhl. Sie streckte mir einfach ihre Füße hin, legte sie in meinen Schoß. „Komm, massiere mir meine Füße, ich hatte echt die falschen Schuhe vorhin an.“, meinte sie lächelnd. Ich konnte Anita gut leiden, außerdem war ich noch nie der Typ, der sich leicht gegen etwas zur Wehr setzte, das nicht äußerst unangenehm oder illegal war. Also nickte ich und nahm einen ihrer zierlichen Frauenfüße in meine Hände und massierte sie. Mir wurde es richtig warm dabei, vor allem in der Leibesmitte, ich fand es fürchterlich erregend, meiner Cousine die Füße zu massieren. Am liebsten hätte ich ihre nackten Füße gefühlt und verwöhnt. Ich dachte nicht lange darüber nach, sondern zog ihr einfach die Socken aus – und Anita war es recht.

Ich prägte mir jede Einzelheit ihrer Füße ein, jeden Zehennagel, jede Rundung. Ich musste mich beherrschen und meinen Ständer zwischen den Oberschenkeln einklemmen, als Anita nicht zu mir sah, damit es ihr nicht auffiel. Das wäre mir denn doch peinlich gewesen. Ich massierte ihre beiden Füße ziemlich lange, bis es Anita reichte und sie mich alleine ließ. Sobald sie außer Hörweite war, schloss ich mein Zimmer ab und wichste mir einen. Ich war so scharf. Beim Wichsen dachte ich die gesamte Zeit an ihre Füße, wie sie gerochen haben. Ich stellte mir vor, wie diese Füße meinen Schwanz berühren würden und davon kam es mir endgültig – und ich spritzte in ihre Socken, die sie einfach bei mir hatte liegen lassen. So rasch hatte ich noch nie Socken in die Waschmaschine gesteckt, wie diese von mir vollgewichsten meiner Cousine.

Kategorien: Fußfetisch

Nylonsex | Frauenfüße in Nylonstrümpfen

Geschrieben am 14. 07. 2010, abgelegt in Fußfetisch, Nylonsex und wurde 26.636 mal gelesen.

Ich war wie hypnotisiert, ich wusste nicht meinen Blick abzuwenden, als meine Chefin ihre Pumps von den Füßen streifte und sie auf den Schreibtisch in ihren Nylonstrümpfen hochlegte. Beherrschung war mein zweiter Vorname, doch an diesem Abend war es eine echte Herausforderung, beherrscht zu bleiben. Eigentlich hatte ich mit einem solchen Ding nicht gerechnet. Wenige Tage zuvor hatte ich erfahren, dass ich die Chefin zu einem Vor-Ort-Kunden-Termin begleiten würde. Man bliebe dort zwei Tage und eine Nacht. Ich solle mich darauf einstellen und vorbereiten. Ich sage es so, auf das Gespräch und die Verhandlungen mit dem Kunden hatte ich mich gut vorbereitet, aber ich war nicht auf den folgenden Abend eingestellt.

Der Tag im Konferenzraum und die Präsentationen waren anstrengend. Die Fragen zu beantworten und dabei nicht in eine Falle zu tappen, war ebenfalls fordernd. In den Pausen zeigte meine Chefin das erste Mal vor mir Nerven und eine privatere Seite. Sie war richtig locker und äußerte offen ihren Unmut über einen der anwesenden Herren der Firma, der uns bei allem, was wir gut vorgestellt hatten, einen Strich durch unsere Rechnung machte. Ich blieb zurückhaltend mit meinen Beipflichtungen. Es hätte ja eine Art Test für mich sein können, ob ich Kunden gegenüber loyal bleiben oder ablästern würde, wenn ich die Gelegenheit dazu bekam.

Durch die letzten Stunden des ersten Tages waren wir beide geschafft und wir waren froh, als wir unser Hotel erreicht hatten. Die Bar war zu verlockend, um nicht dort auf einen Absacker einzukehren. Wir bestellten uns jeder ein Bier, mehr erlaubten wir uns nicht und unterhielten uns nochmal über den Tagesverlauf, der insgesamt betrachtet nicht mal so schlecht war. Doch dann lenkte meine Chefin das Thema auf privatere Dinge, auf die bevorstehende Hochzeit ihres Sohnes, der ihrer Meinung nach viel zu früh heiratete. Ich gab diplomatische Antworten und trank mein Bierchen. Als wir leergetrunken hatten, fuhren wir mit dem Lift auf unsere Zimmer. Anstatt ihr eigenes Zimmer aufzusuchen, kam sie ungefragt mit in meins.

Fetisch Fußerotik | Die getragenen Anprobe-Strümpfchen

Geschrieben am 30. 06. 2010, abgelegt in Fußfetisch, Sexkontakte und wurde 17.723 mal gelesen.

Mir war es lange Zeit sehr peinlich, anders zu sein als die Mehrheit. Zwar bin ich wie die meisten hetero, aber ich habe eine Vorliebe, die es mir nicht immer leicht macht. Doch ich lernte über eine meiner heimlichen Aktivitäten eine tolle Frau kennen, die mich versteht und es sogar toll findet. Diese Geschichte begann in einem Schuhladen. In einem Schuhladen von vielen, in denen ich mich aus bestimmten Grund hin und wieder rumtrieb. Aus diesem Grund besitze ich auch verdammt viele Paar Schuhe, die ich gar nicht alle anziehen konnte. Als es so viele geworden waren, dass mich Freunde drauf ansprachen, ob ich ein Schuhgeschäft beraubt hätte, versteckte ich meine Errungenschaften oder entsorgte sie nagelneu bei wohltätigen Vereinen.

Ich ging zeitweise wöchentlich in das ein oder andere Schuhgeschäft. Die meisten werden es schon ahnen, dass ich einen Fetisch für Füße und Schuhe habe. Mit dieser Neigung stand ich lange Zeit alleine und ich wusste mir irgendwann nicht anders zu helfen, als dort im Verborgenen Frauen beim Schuhe anprobieren zu beobachten. Besonders im Sommer sah man viele Frauenfüße, die nackt waren oder nur von dünnen Nylons umschmeichelt wurden. Während ich also möglichst nah bei den Damen verschiedene Herren-Modelle anprobierte, erregte ich mich an den Frauen, besser an den Frauenfüßen. Das tollste an Schuhgeschäften waren allerdings die Schutzstrümpfchen aus Nylonmaterial, die den Frauen angeboten wurden, um nicht barfuß in sommerliche und andere Schuhe hineinschlüpfen zu müssen.

Diese Strümpfchen entsorgten viele der Damen in den dafür vorgesehenen Behältern. Diese Behälter hatten es mir angetan. Wenn die Gelegenheit günstig stand, schlich ich dort hin, öffnete den Deckel, griff beherzt hinein, fühlte das feine Material und steckte eine Hand voll der getragenen Strümpfe ein. Diese Raubzüge waren das genialste überhaupt, die Gefahr, dabei ertappt zu werden, gab mir Stunden später noch den Sahnehäubchen-Kick. Hatte ich neue Beute, kaufte ich mein Paar Schuhe, fuhr nach Hause und atmete tief durch. Auf meinem Sofa breitete ich jedes einzelne Nylon-Söckchen aus, zählte und betrachtete sie. Erst dann nahm ich eines nach dem anderen, ich schnüffelte daran, fühlte es. Ich stellte mir vor, welche der Frauen diese Söckchen wohl angehabt haben und die schönsten, geilsten Füße, die ich gesehen hatte, visualisierte ich.

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