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Domina Fetisch | Meine Ex, die Domina

Geschrieben am 22. 06. 2011, abgelegt in Domina, Lesben und wurde 16.709 mal gelesen.

Celina und ich, wir trennten uns nach einigem Streit und Ungemach. Für viele kam mein übereilter Auszug aus der gemeinsamen Wohnung sehr plötzlich, selbst für mich. Ich hielt es einfach nicht mehr aus, mich ständig mit ihr zu zoffen und zu streiten. Also packte ich spontan meine wichtigsten Sachen in den Transporter meines Chefs und quartierte mich bei meinem Bruder Arno ein, der damals Single war und eine große Wohnung besaß. Er war total happy, dass ich bei ihm wohnte und wir machten oft einen drauf, genossen das Leben ohne Weiber und schleppten gelegentlich irgendwelche Schlampen ab, die es wie wir auf schnellen, unverbindlichen Sex abgesehen hatten. Wie das Leben aber so spielt, Arno verknallte sich unsterblich und für mich hieß das, eine eigene Wohnung zu suchen. Die hatte ich relativ rasch gefunden. Mir fiel ein, dass ich bei meiner Ex noch ein paar Sachen im Keller eingelagert hatte, Kleinmöbel und ähnliches, die ich jetzt gut gebrauchen konnte.

Ungern, aber dennoch notwendig, rief ich Celina an und erklärte ihr, dass ich gerne meine Sachen abholen möchte. Sie machte zum Glück keinen Aufstand, aber sie klang kühl und unnahbar. Wir machten einen Termin aus, den sie einmal verschob. Sie hörte sich bei der Absage ziemlich zufrieden an, mit ziemlicher Sicherheit hatte sie aus reiner Bosheit die Abholung meiner Sachen auf einen anderen Tag verlegt. Beim neuen Termin schien anfangs alles glatt zu laufen. Ich klingelte bei ihr und war über sie erstaunt, als sie mir öffnete. Sie sah völlig verändert aus, trug dunkle Lederkleidung, sehr sexy, sehr heiß. Als wir noch zusammen waren bevorzugte sie edleres als so etwas. Ich dachte sofort an eine dominante Frau, als ich sie sah, und nicht an Celina wie ich sie kannte. Sie bat mich herein. Kaum hatte sie die Wohnungstür hinter mir geschlossen, packte sie mich und zerrte mich in unsere ehemaliges Arbeitszimmer.

Auch das erkannte ich nicht wieder. Sie hatte einen Art Balken aufgestellt, ich sah einen Bock und während ich mich noch ungläubig umschaute, packte mich eine fremde Frau, die neben der Tür gestanden haben muss. Diese Frau trug ebenfalls Domina-mäßige Sachen und die Weiber benahmen sich wie Dominas. „Zieh dich aus, wir haben noch eine Rechnung offen.“, sprach Celina kalt und überzeugend. Ich stand einen Moment starr, dann haute mir die fremde Frau mit einer Gerte auf den noch angezogenen Arsch. Dieser Schmerz, der Raum, die zwei Frauen, all das machte mich an und ich beschloss, das Spielchen mitzuspielen. Ich entkleidete mich, legte die Sachen auf die mir genannte Stelle. Schon griffen die Frauen nach meinen Armen und sie banden mich mit dem Rücken an den aufrecht stehenden Balken.

Kategorien: Domina, Lesben

Domina – Mit Trense und Pferdeschweif gedemütigt

Geschrieben am 28. 03. 2011, abgelegt in Domina und wurde 10.733 mal gelesen.

Gelegentlich bringen mich meine Sklaven selbst auf die besten Einfälle, die genau auf sie zugeschnitten sind und in meinen Erziehungsplan eingebaut werden. Auch einer meiner Lieblingssklaven, den ich damals bereits seit mehreren Jahren züchtigte, setzte mir einen Floh ins Ohr, der mich bereits im Vorfeld amüsierte. Dieser Sklave hieß Hindrik und ich erlaubte ihm gelegentlich zum Ende einer Session, sich mit mir auch über Dinge zu unterhalten, die ihn beschäftigten. Natürlich wollte ich nicht von ihm hören, dass er sich nicht sicher war, ob er am Sonntag Essen gehen oder selbst kochen würde. Nein, ich wollte selbstredend Dinge mit Bezug zu unserer Domina-Sklaven-Beziehung hören, also mit Sadomaso musste es mindestens etwas zu tun haben was Hindrik mir erzählte.

Als ich ihn schön mit Klammern und Schlägen, mit heißem Wachs und der Reitgerte gefoltert und bestraft hatte, erlaubte ich ihm, sich schön einen zu wichsen. Sklaven müssen auch die süßen Dinge von ihrer Domina gestattet bekommen, dann sind sie noch bessere und devote Subs, die einem aus der Hand fressen. Danach merkte ich, dass er ein Redebedürfnis hatte, nachdem er säuberlich seine Sauerei entfernt hatte. Auf dem Boden kniend und mit gesenktem Kopf befand sich Hindrik vor mir und ich erlaubte ihm zu sprechen. Es kostete ihn sichtlich Überwindung, als er mit der Sprache rausrückte. Beinahe wäre ich ungeduldig geworden und hätte ihm zur Strafe im letzten Moment das Reden verboten. Als ich seine Worte vernahm, war ich froh, dass ich es nicht getan hatte.

Hindrik war ganz verstört, weil er von – wie er sagte – sogenanntem Ponyplay gehört hätte. Für ihn war es ungeheuerlich, dass sich manche bei SM-Spielchen damit beschäftigten, den anderen als Haustier oder Arbeitstier zu demütigen. Zu seiner Verteidigung muss ich sagen – auch wenn ich es nicht nötig habe, meine Sklaven zu verteidigen – dass er noch relativ jung war. Zudem hatte ich ihm verboten sich abseits unserer Sessions mit Sex zu beschäftigen. Wichsen ohne meine Erlaubnis war in seiner Freizeit absolut untersagt. So war er wohl auch sehr brav gewesen, sonst wären ihm solche Rollenspiele nach den vier Jahren mit mir längst über den Weg gelaufen. Dennoch fragte ich zuckersüß, woher er denn dieses Wissen habe. Seine Erklärung, Arbeitskollegen hätten in seinem Beisein davon erzählt und diese Methoden als lächerlich abgestempelt und sich darüber lustig gemacht, beruhigte mich und ich sah von einer Strafe ab.

Kategorien: Domina

Blinde Fahrt ins Ungewisse – Dominante Frauen

Geschrieben am 18. 03. 2011, abgelegt in Domina und wurde 11.500 mal gelesen.

Im Winter besuchte ich meine Bruder und seine Familie. Mit seiner Frau hatte er zwei entzückende Kinder und ich hoffte, ich würde nicht ungelegen kommen. Als wenn ich es geahnt hätte, hatten die Vier tatsächlich etwas geplant. „Ist schon okay, ich kann ein anderes Mal vorbeikommen, dann rufe ich auch vorher an.“, erklärte ich lächelnd. Ich war mir dieser Gefahr ja bewusst gewesen. „Onkel Winnie, komm doch einfach mit zum Eislaufen. Das wird bestimmt lustig!“, lagen mir nach meinen Worten die beiden Mädchen in den Ohren. Anders als mein Bruder war ich noch nie eine Sportskanone gewesen und Schlittschuh laufen war bisher nicht mein Ding. „Ich kann das doch gar nicht …“, redete ich mich raus. Doch dieser Versuch scheiterte an der Beharrlichkeit der beiden und meine Schwägerin unterstützte den Vorschlag ihrer Kinder. Seufzend ergab ich mich somit meinem Schicksal. „Na gut. Vielleicht wird’s ja ganz spaßig, vor allem für euch, wenn ich mich ständig flachlege.“, flachste ich.

Ich fuhr mit meinem eigenen Wagen der Familienkutsche meines Bruders hinterher und grinste, weil die Kids durch das Heckfenster Grimassen zogen, bis es ihnen langweilig wurde. Es dauerte auch nicht lang, dann standen wir am Schlittschuhverleih der Eishalle, um für mich welche für diesen Nachmittag auszuborgen. Damit fing der Spaß endgültig an. Mir war wirklich unwohl in der Magengrube, als ich die Eisfläche auf Kufen betrat. Ich stakste mehr, als dass ich eislief, die Mädels kicherten laut über mich, mein Bruder zog mich auf und meine Schwägerin bot mir ihre Hand und hilfreiche Tipps an. „Lasst mich einfach mal ein bisschen rumprobieren. Bitte!“, sagte ich bemüht ruhig. Mir brach der Schweiß aus, weil es mir doch recht peinlich war, wie ein junges Reh auf dem Eis zu balancieren. Wieder und wieder taumelte ich bedenklich, ich ruderte mit den Armen und sah mich früher oder später auf das harte, gefrorene Nass aufschlagen. Doch noch gelang es mir, Haltung zu bewahren.

Völlig auf das Nichthinfallen konzentriert, bemerkte ich nicht, wie ich genau auf eine Frau zu schlitterte. Bevor ich wie blind auf sie draufknallte, legte ich mich wie erwartet vor ihr lang. Während mir Schmerz durch Knie, Ellenbogen und sonstige Körperpartien rann, waren meine Augen genau auf ihre Schlittschuhe gerichtet. Von dort wanderte mein Blick aufwärts, bis ich in ihr streng schauendes Gesicht sah. „Steh auf.“, sagte sie sehr trocken. Sie kam mir nicht zu Hilfe, während ich mich etwas umständlich aufrappelte und versuchte, mit den Schlittschuhen in einen sicheren Stand zu kommen. Sie schien eine Mischung aus Amüsement und Verärgerung in sich zu fühlen, beides spürte ich sehr deutlich. Diese Frau hatte eine Aura, die mir Respekt einflößte. „Wenn du nicht Schlittschuhlaufen kannst, dann halte wenigstens deine Augen offen. Ich erwarte dich in einer halben Stunde auf Parkdeck 3.“

Kategorien: Domina

Domina Fetisch | Dominante Frauen machen mich geil

Geschrieben am 12. 01. 2011, abgelegt in Domina und wurde 19.120 mal gelesen.

Einige meiner Kumpel stehen auf Frauen, die alles tun, was sie von ihnen verlangen, die ihnen quasi zu Füßen liegen und ihnen jeden Wunsch von den Lippen ablesen – oder mit den einen oder anderen Lippen erfüllen. Solche Machos und ihr Gehabe sind mir noch nie verständlich gewesen, denn ich kann einer Frau nichts abgewinnen, wenn sie ein braves Mäuschen ist, das kuscht. Allerdings genügt mir auch nicht eine Frau, die lediglich Selbstbewusst ist und auf einer Ebene mit ihrem Mann steht. Nein, ich will als Partnerin – und wenn es nur für gewisse Stunden ist – dominante Frauen, die mir befehlen, die mir alle Entscheidungen abnehmen und mich beim Sex auch mal schön in die Mangel nehmen. In der Tat mag ich Domina-Sex und eben auch dominante Mädels, die mich in einer Beziehung für ihre Zwecke und zu ihrem Gefallen benutzen. Das mag manchen seltsam erscheinen, doch meine Hörigkeit und Unterwürfigkeit ist eine freie Entscheidung von mir, weil sie mich glücklich macht und eben sogar sexuelle befriedigt.

Vielleicht liegt diese Neigung an meinen ersten sexuellen Erfahrungen mit einer Frau. Ich war – wie der Volksmund gerne sagt – ein Spätzünder und mehr oder weniger weckte meine Lust an Erotik und Sex eine dreißigjährige Frau. Zu diesem Zeitpunkt war ich selbst erst zweiundzwanzig und wie gesagt sehr grün hinter den Ohren. Es kam dazu bei einer betrieblichen Fortbildung. Tatsächlich war sie meine direkte Vorgesetzte, was ihr sowieso bereits eine gewisse Macht über mich einräumte. Als sie mich am Abend in unserer Unterkunft aufgespürt hatte, war sie kurz angebunden und bestimmte nur, dass ich ihr folgen solle. Selbstbewusst lief sie sexy auf schwarzen High Heels vor mir her und erwartete wie selbstverständlich, dass ich ihr folgen würde. Was ich tat. Keineswegs war ich unempfänglich für weibliche Reize, entsprechend glotzte ich auf ihren Hintern, der sich in einem knackig engen Business-Rock aufreizend hervorwölbte.

Natürlich war ihr mein Blick nicht entgangen, als sie wie auf einen unsichtbaren Befehl von ihr vor uns der Aufzug öffnete und der darin befindliche Spiegel meinen lüsternen Blick verriet. Hochrot stand ich neben ihr im Lift, als sie mein Verhalten mit einem strengen Augenaufschlag quittiert hatte. Kaum war die Lifttür geschlossen und wir allein, verpasste sie mir eine Ohrfeige. Ich zuckte zusammen, aber ich fühlte ein ziemliches Kribbeln in meiner Leistengegend, die für mich im ersten Moment so gar nicht in Einklang mit der kassierten Backpfeife stand. Mehr Geschah nicht auf unserer beengten Fahrt in das obere Stockwerk, erst als sie mich auf ihr Zimmer geführt hatte, beachtete mich meine Vorgesetzte erneut. Sie stellte sich sehr selbstbewusst vor mich und ich stand da wie ein Tropf. Da griff sie mir einfach an den Schritt und befühlte interessiert, aber mit strenger Mine meinen Schwanz, der ganz klar darauf mit einer Erektion reagierte.

Kategorien: Domina

Sklaven Sex | Wie ich zum Gelegenheits-Sklaven wurde

Geschrieben am 01. 12. 2010, abgelegt in Analsex, Domina und wurde 26.134 mal gelesen.

Kennengerlernt hatte ich meine Herrin als Freundin meiner Frau Renate, die sie eines Tages eingeladen hatte. Sie kannten sich wiederum über die Frauenrunde, also Renates Freundeskreis. Ich weiß noch genau wie meine Herrin an diesem Tag ausgesehen hatte. Ihre dunklen Haare hatte sie streng zusammengebunden und ein Pferdeschwanz hing von ihrem Hinterkopf hinab. Ansonsten trug sie eine enge Lederhose, einer Leggins ähnlich, ein ebenfalls enges Top und eine schwarze, große Lederhandtasche, die mit Nieten verziert war. Mir kam sie sofort andersartig vor, auch wenn sie vor Renate und mir freundlich, aufgeschlossen und locker auftrat. Aber mir fiel ihr seltsamer Blick zu mir auf, wenn meine Frau nicht im Raum war. Dieser Blick ging mir durch und durch. Er war forschend und schien meine geheimsten Wünsche sehen zu können. Ein wenig abschätzend war er auch. Doch ich dachte mir nichts dabei.

Meine Herrin hieß Caro und war bald oft bei Renate und entsprechend häufig begegnete ich ihr ebenfalls. Eines Tages stand sie vor mir in unserer Wohnung, als unsere Frau nicht anwesend war. „Renate kommt erst morgen wieder zurück, sie besucht ihre Schwester.“, erklärte ich. Die Frau fing seltsam zu grinsen an. „Das trifft sich gut mein Lieber, denn ich habe in dir gesehen, dass du ein guter Sklave sein könntest, der sich nach diversen… Lektionen sehnt.“, erklärte sie so, als wenn sie über das Wetter plaudern würde, nur in einem mehr anregenden Tonfall. Ich war verwirrt, aber zugleich fasziniert. Ich, ein Sklave? Das will sie in mir gesehen haben? Von welchen Lektionen sprach sie?

Letztere Frage sollte sich beantworten, denn sie fackelte nicht, sondern agierte. „Zieh dich aus und lasse dich überraschen. Noch kannst du es freiwillig tun, aber ich zögere nicht, dich zu deinem Glück zu zwingen.“ Ihre Sprache, ihre Gesicht, sie wirkte hypnotisierend auf mich und die Aufforderung erregte mich. Ich zog mich also aus, legte die Sachen über die Sessellehne, denn wir standen im Wohnzimmer. „Gut so. Tatsächlich bist du so gut gebaut, wie Renate erzählt hat. Sie kann froh sein.“, erklärte sie. Toll zu erfahren, was meine Frau so ihren Freundinnen erzählt, wenn der liebe Tag lang ist. Meine Herrin betrachtete mich, wie ich nackt vor ihr stand und einen dicken Schwanz wachsen ließ. Sie öffnete ihre Lederjacke und zeigte sich in einem extrem erotischen Korsett – ebenfalls aus Leder. Ein Fetisch, vermutete ich. Ein angenehmer Fetisch, denn ich mochte Leder und Latex ebenfalls verdammt gern.

Kategorien: Analsex, Domina
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