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Junge Dominas | Die Jungdomina und ihr reifes Spielzeug

Geschrieben am 31. 10. 2011, abgelegt in Domina, Sadomaso und wurde 6.677 mal gelesen.

Wenn die Leute einen reifen Mann von knapp 50 Jahren und ein junges Teen Girl von 19 sehen, dann gibt es zwei unterschiedliche Vermutungen, die ihnen in den Sinn kommen können. Das eine ist die Vermutung, dass da Vater und Tochter miteinander unterwegs sind. Das trifft auf Herbert und mich allerdings nicht zu; Herbert ist nicht mein Vater, und ich bin nicht seine Tochter; auch wenn das vom Alter her schon hinkommen könnte, das muss ich zugeben. Aber das Alter ist ja nun nicht alles. Die zweite Vermutung wäre dann die, dass sich ein reifer Mann in seiner Midlife Crisis ein junges Mädchen geschnappt hat, ein Spielzeug, ein Toy Girl, in dem vergeblichen Wunsch, selbst wieder jung zu werden. Auch das entspricht allerdings bei uns beiden nicht den Tatsachen. Nicht Herbert hat sich mit mir ein junges Teen Girl geschnappt, sondern der Teenie hat sich umgekehrt ihn geschnappt, denn ich war es, die diese Beziehung forciert und in die Wege geleitet hat. Aber nicht nur was den Beginn unserer etwas ungewöhnlichen Beziehung mit dem enormen Altersunterschied angeht, habe ich die Initiative ergriffen; auch ansonsten gebe bei uns beiden eher ich den Ton an.

Das liegt ganz einfach daran, dass ich dominant bin. Ja, ich bin eine Jungdomina; und zwar eine Jungdomina, die sich ein reifes Spielzeug gesucht hat. Nicht Herbert als der ältere Mann hat sich das Teeny Toy Girl gesucht, was er brauchte, sondern eine junge Domina hat sich das Sklaven Toy gegrabscht, nach dem ihr der Sinn stand. Dass ich eine junge Domina bin und noch keine erfahrene Herrin, das heißt nämlich nicht, dass ich deswegen nicht schon ganz genau wüsste, was ich will. Und mir war gleich klar, diese jungen Männer, die meistens gar nicht richtig devot sind, sondern nur so tun, um sich ihren ganz speziellen Fetischsex mit Peitsche und Stiefeln, mit Lack und Leder, mit Bondage und Fesseln zu verschaffen, mit denen wollte ich nichts zu tun haben. Darauf fallen ja viele Dominas herein, auf solche anspruchsvollen Schein-Sklaven, und zwar auch reife, erfahrene Dominas. Aber mir war gleich klar, wo da der Hase langläuft, und ebenso klar war es mir, das würde ich nicht mitmachen! Eine Herrin ist kein Dienstleister, auch nicht eine junge Domina!

Was ich wollte, was ich suchte, das war ein reifer, erfahrener Sklave, der etwas von wahrer Demut und echtem Gehorsam verstand, der wirklich devot war und bereit, mir zu dienen statt seiner eigenen Geilheit; einen Sub, der tatsächlich meinen Willen über den eigenen setzen würde und nicht nur so tun, um seine eigenen Vorstellungen daraufhin nur umso sicherer durchsetzen zu können. Und als ich mit 18 Jahren, endlich volljährig, endlich auf meine erste BDSM Party gehen konnte, da habe ich mein “Sklavenopfer” auch gleich gesehen. Herbert war nackt bis auf ein Lederhalsband mit einer Leine daran, an der ihn seine Herrin, eine vollschlanke, mehr als reife Domina, wie einen Hund herumführte. Als ich dastand, schaute Herbert, der gerade an mir vorbei geleitet wurde, zu ,mir auf, und in dem Augenblick, als ich seinen treuen und hingebungsvollen Hundeblick sah, da wusste ich, das ist genau der Sklave, den ich haben will.

Kategorien: Domina, Sadomaso

Sadomaso Sex – Die Dom Erziehung

Geschrieben am 26. 10. 2011, abgelegt in Domina, Sadomaso und wurde 4.621 mal gelesen.

Lasst euch von dem Titel meiner Sadomaso Sexgeschichte nicht durcheinander bringen; das ist kein Tippfehler. Denn auch wenn es in dieser Erotikstory natürlich auch um eine Domina Erziehung geht, denn ich bin eine Domina, habe ich den Titel Dom Erziehung doch absichtlich gewählt, denn ich möchte euch jetzt erzählen, wie das war, als ich mal einen Dom erzogen habe, also einen dominanten Mann. Kennengelernt hatte ich Jasper über ein Sadomaso Forum im Internet. Er hatte dort manchmal für einen Mann erstaunlich intelligente Bemerkungen zu machen in seinen Postings. Und in einem Thread, wo wir beide ganz unterschiedlicher Meinung waren, schlug er sich wacker, ohne deshalb gleich wie so viele andere im angeblich anonymen Internet gleich ausfallend zu werden.

Das war Anlass genug für mich, ihm in einer privaten Nachricht mein Kompliment auszusprechen. So kamen wir auch privat ins Gespräch, und es entwickelte sich fast so etwas wie eine Mailfreundschaft zwischen uns. Wir haben uns aber nicht nur allgemein und neutral über das unterhalten, was in dem Forum eine Rolle spielte, nämlich den Sadomaso Sex, sondern wir tauschten auch ganz private Dinge miteinander aus; die allerdings zum Teil dann tatsächlich SM-bezogen. Irgendwann fing Jasper damit an, dass er es sich schon immer gewünscht hätte, mal von einer dominanten Frau unterworfen zu werden. Mir war natürlich gleich klar, wo da der Hase lang lief. Er wollte, dass ich das übernahm. Ich überlegte zuerst, ob es mir wirklich recht wäre, wenn sich mit Jasper ein Dom als Sklave in meine Dienste begeben würde. Als ich feststellte, dass mich das tatsächlich reizte, ging ich auf das Spielchen ein. Und zwar wohl wissend, dass es extrem schwierig ist, wahrhaft dominante Männer zu beherrschen. Eine Katze lässt nicht nur das Mausen nicht – sie ist auch ganz definitiv keine Maus. Auch wenn sie vielleicht manchmal davon träumt, eine sein zu können. Aber nun, es war jedenfalls ein interessantes Experiment.

Und als Jasper mich ein paar Wochen später für zwei Tage besuchen kam, wurde es in die Tat umgesetzt. Ich war gut vorbereitet und hatte mir wohl überlegt, was ich tun wollte. Und vor allem auch, was ich anziehen wollte – eine knallenge Lederhose und darüber einen Lederbustier, der oben meine prallen Titten halb herausschauen ließ, dazu halbhohe Schnürstiefeletten. Es wirkte sehr dominant, das könnt ihr mir ruhig glauben. Als Jasper vor meiner Tür stand, umarmte ich ihn erst einmal stürmisch – allerdings nur zu dem Zweck, seine Hände nach hinten zu biegen und auf dem Rücken mit Handschellen zu fesseln. Er zuckte überrascht zusammen, aber ich ließ ihm gar keine Zeit, seine Fassung wiederzufinden, sondern zog ihn gleich in die Wohnung. “Zieh die Schuhe aus!”, befahl ich ihm streng. Er sah mich entsetzt an. Ich zählte bis drei, und als er sich bei drei noch nicht gebückt hatte, verpasste ich ihm eine schallende Ohrfeige, die seinen Kopf zur Seite fliegen ließ. Endlich hatte er es kapiert. Er setzte sich auf den Boden, und mit einem ziemlichen Gefummel brachte er seine Schuhbänder auf und seine Schuhe aus. Er hatte sich gerade wieder hingestellt, da riss ich ihm schon die Hose auf und zog sie mitsamt seiner Unterhose herab auf seine Knie. Den Rest musste er selbst übernehmen.

Kategorien: Domina, Sadomaso

Natursekt Domina | Natursektspiele – Das Erfrischungsgetränk

Geschrieben am 14. 09. 2011, abgelegt in Domina, Natursekt, Sadomaso und wurde 10.323 mal gelesen.

Ich habe eine eigene kleine Firma, in der es allerdings nur drei Mitarbeiter gibt, alles gute Freunde von mir. Einer davon, Michael, ist sogar ein mehr als guter Freund, wenn ihr wisst, was ich meine … Wenn man privat miteinander befreundet ist, herrscht natürlich auch bei der Arbeit ein ziemlich lockerer Umgangston, und genauso will ich es auch haben. Allerdings gibt es eine Grenze; manche Dinge gehen mir einfach zu weit, und speziell von meinem Freund und Lover darf ich mir nicht allzu viel gefallen lassen, sonst verliert er jeden Respekt vor mir. Ich sollte jetzt an dieser Stelle vielleicht noch erwähnen, dass wir in einer BDSM Beziehung leben, und dass meine Rolle dabei die dominante ist … Von daher habe ich im Büro immer einen kleinen Eiertanz vor mir. Auf der einen Seite soll natürlich niemand von den anderen merken, wie es wirklich um uns bestellt ist. Ich habe keine Lust, mir den Spott der anderen anzuhören, und sei er noch so gutmütig, weil ich eine Domina bin. Auch möchte ich es meinem Freund ersparen, dass sie ihn veralbern, nur weil er privat mein Sklave ist. Schließlich gehört ganz schön viel Selbstbewusstsein dazu, devot zu sein, aber das können viele nicht verstehen.

Auf der anderen Seite ist da aber das Problem, dass ich ihm eben auch nicht alles durchgehen lassen darf, weil er mir sonst auch privat über die Stränge schlägt. Ich muss da schon eine gewisse Disziplin einhalten; allerdings versuche ich das im Büro natürlich so zu tun, dass niemand von den anderen etwas davon mitbekommt. Und das gelingt mir auch immer sehr gut. Ich muss zugeben, gerade die Tatsache, dass wir, wenn wir im Büro unsere Sadomaso Spiele spielen, immer haarscharf an einer Entdeckung vorbei schliddern, sorgt für ein ziemlich erregendes Prickeln im Bauch und erhöht den Reiz der SM Erotik noch. Und jetzt wollt ihr doch sicher in dieser Sadomaso und Domina Sexgeschichte ein kleines Beispiel dafür hören, wie das denn so abläuft mit der Sklavenerziehung im Büro. Ich habe da auch wirklich eine kleine Sexstory, die ich euch gerne erzählen möchte. Sie ist gerade erst letzte Woche passiert.

Da war es ja ziemlich heiß, und wir hatten alle richtig Durst. Nun bin ich insofern eine großzügige Chefin, als ich selbstverständlich Kaffee und Mineralwasser meinen Angestellten kostenlos zur Verfügung stelle. Allerdings sehe ich es jetzt nicht ein, dass ich von meinem Geld auch noch jede Menge teure Erfrischungsgetränke wie Cola und Limo und so etwas zu kaufen; das sollen sich meine Mitarbeiter dann selbst mitbringen, wenn sie das trinken wollen. Deswegen hat es auch schon ein paar Male Diskussionen gegeben, aber ich bin immer hart geblieben und habe vor, das auch weiter zu tun. Als meine Freundin Rita letzte Woche mal wieder mit verträumten Gesicht seufzte, wie gerne sie jetzt eine Cola hätte, und mich dabei auffordernd ansah, wiederholte ich nur meinen Standardsatz: “Andere Erfrischungsgetränke als Wasser in meiner Firma nur auf eigene Kosten!”, und hielt die Sache damit für erledigt.

Strenge Domina | Einmal Schuhe putzen, bitte

Geschrieben am 31. 08. 2011, abgelegt in Domina, Fußfetisch und wurde 4.579 mal gelesen.

Ich weiß ja nicht, wie euch das geht – aber ich finde das Schuhe putzen immer eine extrem mühselige Angelegenheit. Das Dumme ist, dass ich nun eine ganze Reihe von Schuhen besitze, die regelmäßig geputzt und gewienert werden müssen. Wie gut, dass ich eine Domina bin, die nicht nur über einen Sklaven herrscht, sondern gleich über mehrere; da habe ich dann gleich mehrere zur Auswahl, wenn es ums Schuheputzen geht. Wobei das ja sowohl eine Belohnung, als auch eine Strafe sein kann. Um euch das deutlich zu machen, schildere ich euch jetzt einmal in dieser Domina Sexgeschichte, was ich gestern Nachmittag mit einem meiner Sklaven erlebt habe. Ich war wieder einmal Schuhe kaufen, und auch wenn es immer heißt, Männer haben daran keinen Spaß – meine devoten Sklaven prügeln sich immer um das Privileg, mich dabei begleiten zu dürfen.

Gestern war Eberhard an der Reihe, in den Genuss dieses Privilegs zu kommen, denn er hatte mir einen großen Gefallen getan und meinen Keller aufgeräumt. Den Schuhschrank räumen meine Sklaven alle gerne auf. Man könnte fast denken, sie haben ebenso einen Schuh Fetisch wie ihre Domina … Aber wenn es um den Keller geht, sind sie weit weniger willig. Mit Ausnahme von Eberhard, der mir, seiner Herrin, immer ein wirklich guter Sklave ist. Und deshalb belohnte ich ihn, indem er mich ins Schuhgeschäft begleiten durfte. Fast zwei Stunden waren wir im Geschäft. Man kennt mich dort, und weil ich keine Bedienung brauche, denn ich bringe ja immer einen Sklaven mit, der mir hilft, die Schuhe an und auszuziehen, lässt man mich dort auch machen, was ich will. Am Ende waren es ein paar hochhackige Stiefel aus schwarzem Leder, die ich erstanden habe. Auch wenn noch Sommer ist – der Herbst steht doch schon vor der Tür, und da muss eine Domina vorsorgen; auch, was das Schuhwerk angeht.

Weil es aber gestern noch zu warm war für Stiefel, habe ich die Stiefel natürlich nicht gleich angelassen, sondern mir einpacken lassen. Nach Hause gelaufen bin ich in denselben schicken Sandaletten, die ich auf dem Hinweg anhatte. Da ist mir dann allerdings ein kleines Missgeschick passiert, und daran war Eberhard schuld. Dass es aus bester Absicht geschah, änderte daran nichts. Eberhard wollte es mir ersparen, mit meinen hohen Absätzen den Weg durch die Tiefgarage zu nehmen, auf deren nicht mehr sehr ordentlichen Zementboden es sich mit High Heels wirklich schlecht gehen lässt. Deshalb setzte er mich direkt vor der Haustür ab, bevor er den Wagen parkte. Es hatte nun aber, während wir im Schuhgeschäft waren, einen kurzen, allerdings heftigen Regenguss gegeben, bevor die Sonne wieder hervorkam. Direkt vor der Tür hatte es eine Pfütze gegeben, und in die trat ich nichtsahnend gleich voll mit meinen Sandaletten, als ich ausstieg.

Die richtige Antwort – eine Lektion in der Sklavenschule

Geschrieben am 25. 07. 2011, abgelegt in Domina, Sadomaso und wurde 9.292 mal gelesen.

Das laute Knallen weckte ihn aus seiner Versunkenheit. Das Holzlineal knallte mit solcher Wucht auf das Pult vor ihm, dass er wie von der Tarantel gestochen auffuhr. Der Windhauch, den das Lineal auslöste, wehte sein Blatt vom Tisch. Einen Aufsatz zum Thema “Was erwarte ich von meiner Domina” hatte er schreiben sollen, und er hatte auch langte nachgegrübelt, doch ihm war nichts eingefallen. Natürlich hatte er jede Menge Erwartungen, aber die waren teilweise so konkret erotisch, dass er sich geschämt hätte, sie aufzuschreiben. Aus seiner Erfahrung mit der Sklavenschule wusste er schließlich, dass er den Aufsatz möglicherweise anschließend laut vorlesen musste, und es wäre ihm doch peinlich gewesen, unter den strengen Augen seiner Domina und Lehrerin von Schwanz blasen und ficken zu sprechen.

So kam es, dass er noch überhaupt nichts vorzuweisen hatte. Seine Lehrerin hatte ihn offensichtlich dabei entdeckt, wie er geträumt hatte, statt an seinem Aufsatz zu arbeiten. Er konnte froh sein, dass das Holzlineal zur Strafe nur auf den Tisch geknallt war und nicht auf seinen nackten Arsch. “Schreib!”, herrschte ihn die strenge Lehrerin in der Sklavenschule nun an. “Aber mir fällt nichts ein, Frau Lehrerin”, sagte er flehentlich und schaute sie bittend an. Zum Anbeißen sah sie heute wieder aus mit ihren schwarzen Leggins, die in hohen Stiefeln steckten, und mit der weißen Bluse, die bis beinahe zum Bauchnabel offenstand. So eine Lehrerin hätte er sich früher mal gewünscht, dachte er sehnsüchtig.

Er hätte es wissen müssen, dass seine Lehrerin in dieser Schulstunde nicht besonders gnädig geneigt war; er hatte schon seine Hausaufgaben vergessen gehabt und dafür eine Tracht Prügel bezogen; zehn Hiebe mit dem Rohrstock quer über seine Finger, die ihn jetzt noch davon schmerzten. Ein leeres Blatt abzugeben, würde sie ihm heute ganz gewiss nicht durchgehen lassen, unter diesen Umständen. Er beschloss, sie in der nächsten Lektion gleich einmal mit ordentlich erledigten Hausaufgaben zu erfreuen, doch das half ihm jetzt wenig. “Heb das Blatt auf!”, zischte sie. Er bückte sich, ungelenk, als Erwachsener auf einem kleinen Schulstühlchen mit einem kleinen Schulpult vor sich.

Kategorien: Domina, Sadomaso
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