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XXL Frauen | Vom Seitensprung zum Bums-Buddy

Geschrieben am 30. 03. 2011, abgelegt in Dick, Fett, Mollig, Seitensprung und wurde 7.884 mal gelesen.

Die dicke Silvia war ein Prachtweib, das sage ich euch einfach frei heraus. Sie hatte ordentlich Pfunde drauf, sie war schon etwas mehr als mollig, aber trotzdem noch nicht total fett. Ich mag eben echte Weiber, die man anpacken kann. So wie Silvia, aber ich hatte es nicht gewagt, sie anzumachen. Aus gutem Grund – Silvia war verheiratet und das schon einige Jahre. Ich wusste allerdings nicht, dass sie zum Zeitpunkt ihrer Hochzeit noch eine schlanke Kleidergröße 38 trug, mittlerweile war sie im Laufe der paar Jahre ziemlich auseinandergegangen. Fette Schenkel und dicke Titten benötigten längst eine XXL und kein Size Zero wie manche Fußballergattin. Nun, was mir gerade so gut an Silvia gefiel, war wohl für ihren Göttergatten ein Problem. Das erfuhr ich von ihm höchstpersönlich bei einem vertrauten Bier.

In einer leichten Alkohollaune beichtete er mir, dass er seine „Alte“ nicht mehr anfassen könnte, seit sie ein „dicke Monster“ geworden war. Er meinte, er liebe sie noch, aber sexuell anziehend war sie für ihn längst nicht mehr. Das war für ihn ein echtes Problem, für mich ein Aufhorchen. Im Gespräch machte er wirklich abfällige Bemerkungen über seine Frau, die Silvia echt nicht verdient hatte. Ich bemühte mich und biss mir auf die Zunge, um nicht etwas Falsches zu ihm zu sagen, das ich später bereuen sollte. Und auch meine Faust juckte, doch ich schob sie in die Tasche und war froh, als wir auf ein anderes Thema zu sprechen kamen. Seine Sätze behielt ich dennoch im Hinterkopf.

Einige Monate später hatte ich die Gelegenheit, mit Silvia allein in ihrem Garten zu sitzen und mit ihr zu plaudern. Sensibel lenkte ich nach und nach unser Gespräch auf Erotik und Sex, in dem ich auf Promis und ihre Beziehungen und sonstiges einbezog. Irgendwann wurde es privater und ich war froh, dass ihr Ehemann erst am nächsten Tag von einem Auswärtsspiel seiner Mannschaft zurückkehren würde. Na ja, als es langsam dämmerte hatte ich Silvia da, wo ich sie haben wollte. Sie erzählte nun ihrerseits, dass sie ihren Mann durch die vielen zusätzlichen Pfunde nicht mehr sexuell erregen konnte und sie annimmt, er würde sich seinen Spaß anderweitig holen.

Parkplatzsex | Frühlingshafter Parkplatzsex

Geschrieben am 04. 02. 2011, abgelegt in Dick, Fett, Mollig, Parkplatzsex und wurde 18.901 mal gelesen.

So als Outdoor-Sex begeisterter Mensch hat man es im Winter nicht leicht. Klar, als harter Mensch treibt man es auch bei Minusgraden auf dem Parkplatz und schert sich nicht um Schnee und Eis, wenn es geil ist und nasse Löcher zu stopfen gibt. Trotzdem freut man sich doch sehr auf den Frühling, auf warme Tage und Temperaturen über zwölf Grad Celsius. An einem solchen Tag machte auch ich mich auf die Jagd nach meinem ersten frühlingshaften Parkplatzsex Erlebnis. Meine Freundin, mit der ich es auch gerne unter freiem Himmel irgendwo trieb, war für eine Woche bei ihrer kranken Mutter und sie hatte angerufen, dass es durchaus auch zwei Wochen werden könnten, weil es ihrer Mutti wirklich schlecht ging. Ich hatte dafür Verständnis, aber mir war klar, dass ich unbedingt vögeln wollte. Zumal wir dieses Jahr leider nicht zu zweit die ersten warmen Tage des Jahres auskosten konnten.

Die einschlägigen Plätzchen für Parkplatzsex waren mir sehr gut bekannt und ich suchte mir die schönste Stelle aus. Und wie vorhergesehen hatte es viele Parkplatz Sex suchende an diesen Ort verschlagen. In den Büschen machte ich die ersten Luder aus, die fremden Kerlen oder ihre eigenen Lovern den Marsch bliesen und im Anschluss die rasierten Grotten hinhielten. Ich entdeckte auch bald eine geile Stute, die nackt in ihrem Van saß und sich mit einem Vibi die Muschi ausfüllte. An einem Seitenfenster wichste schon ein etwas seltsam blickender Typ was die Nille hielt. Das andere Seitenfenster beanspruchte ich für mich. Und wohlwissend, dass mein Kolben einer der schönsten der Umgebung war, wichste ich ihn mir hart und klopfte gegen die Scheibe. Die fremde Schönheit mit runden Brüsten und vollen Lippen sah kurz auf, zeigte sich interessiert und zog den Vibi aus ihrem Lustschacht.

Sie leckte den Mösensaft von ihrem Gummischwanz ab, legte ihn auf das Armaturenbrett und öffnete die Tür. Die Blondine war wirklich eine geile Nummer. Prüfend umschloss sie meinen Prengel, wichste ihn für mich und auch ihr Mäulchen kostete von meiner Stange. Sie blies sie sogar ziemlich hart und fest und ich zog sie an den Haaren weg von meinem Kolben, wollte ich doch etwas mehr als einen Blowjob, wenn er auch recht geil war. Meine Eroberung für den Moment grinste. Sie mochte es offensichtlich, wenn ein Mann weiß was er will. Entsprechend lud sie mich nach hinten ein, ihr Kofferraum vom Van gab ausreichend Platz ab, um darin ordentlich zu bumsen. Sie legte sich breitbeinig auf den Rücken, rieb sich mit einer Hand die rosa Muschi, die rasiert sehr einladend aussah. Unter der Beobachtung irgendwelcher wichsgeiler Typen und Weibern, bestieg ich die Stute in ihrem Kofferraum. Mein Prengel erarbeitete sich sogleich den Weg in ihre nasse Muschi. Meine Hände kneteten und kniffen ihre Brüste und Nippel.

In ruhigem und auch schnellem Tempo nagelte ich das fremde Weib unter mir und es törnte mich an, dass uns zugeschaut wurde – mehr oder weniger offensichtlich. Nur wurde es mir so irgendwann zu langweilig, also bat ich meine kurzfristige Sexpartnerin, sich umzudrehen, damit ich es ihr ordentlich von hinten besorgen könnte. Jetzt war es doch ein wenig eng und ich zog sie einfach aus dem Fahrzeug, zumindest zur Hälfte. Während ihr Oberkörper noch im Wagen war, stieß ich ihre Grotte, die ich nun bequem im Stehen genießen konnte. Das Luder stöhnte und ich hatte sie bald zum Orgasmus gebracht, aber ich ließ nicht von ihr ab. Erst als sie durchsichtiges Zeug auf ihre Arschkimme strich und sich einen Finger in den Anus bohrte, zog ich meinen Prengel heraus, der sich etwas beruhigte.

Ich wartete hoffnungsvoll auf das Signal, dass ich ihr in den Arsch ficken sollte. Und sie enttäuschte mich nicht. Meine Eichel schmiegte sich an das enge Po-Loch, langsam führte ich meinen Riemen ein und sie stöhnte ekstatisch und wollte es von mir hart und tief anal. Ich bumste also in ihren Darm, bis ich selbst nur noch vor Geilheit zittern konnte, fest in ihr steckte und ihren infernalen Orgasmus fühlte, bevor ich es nochmal mit voller Wucht mit ihrem Enddarm aufnahm und mir selbst einen Abgang verschaffte. Tief in ihrem Arsch verspritzte ich mein Sperma, mich war plötzlich ganz weich in den Knien und ließ von der Blondine ab, um mich auf einer nahen Bank hinzusetzen. Mein Hosenstall stand offen, mein Schwanz hing halbschlaff heraus und ich sah nur, wie die scharfe Stute einen Mantel überzog, in ihren Van stieg und einen Abgang machte.

Interessanterweise dauerte es keine fünf Minuten, als sich eine kleine, dunkelhaarige leicht mollige Frau zu mir setzte und ganz versessen darauf war, meinen Schwanz zu blasen. Mir war es recht und sie hatte ein ziemliches Talent in der oralen Kunst. Wieder prangte ein dicker Stände aus meiner Hose heraus und ich wehrte mich nicht, als sie ihren Rock vor mir lüftete, mir ihre rasierte Prachtmöse zeigte und sich rittlings auf meinen Schwanz setzte. Das dritte Loch an diesem Tag, der Frühling hatte die Leute ziemlich sexlaunig gemacht, das war ganz nach meinem Geschmack. Ich hielt ihre weichen Hüften, griff ihr irgendwann auch von hinten an die mollig-großen Brüste und kniff fest in ihre Nippel, während sie sich an meinem Schwanz austobte und mich damit ziemlich erregte. Nach dem ersten Vögeln war es klar, dass ich jetzt ein enormes Standvermögen hatte, das meiner zweiten Bekanntschaft an diesem Tag wohl sehr entgegen kam. Unersättlich befriedigte sie sich mehrmals an meinem Riemen und ich war einfach nur noch geil. Mein ganzes Denken, mein Körper, alles war Geilheit, bis sie mich so heftig beritt, dass ich spürte, wie die Sahne in meinem Sack aufstieg und sich ihren Weg hinauf in meinen Schwanz suchte.

Mit zügigen Bewegungen stand ich mitsamt der Kleinen auf, drängte sie gegen die Bank und bumste sie so hart und fest, dass sie keuchte wie eine Dampflok, ihre Pussy zuckte orgastisch und mein Riemen pulsierte kurz darauf und ich hatte einen Orgasmus, der mir die Luft raubte. Zum zweiten Mal musste ich mich mit wackligen Knien auf die Bank setzen. Diesmal schob ich meinen Prengel allerdings in seinen Stall und nach zehn Minuten suchte ich den Weg nach Hause. Trotz diesen Parkplatz Sexabenteuers freute ich mich unglaublich auf meine Frau, die neun Tage später endlich zu mir zurückkehrte. Und das Wetter war weiterhin frühlingshaft und lockte uns in die aufblühende Natur, was wir mit ein paar äußerst intensiven Nümmerchen feierten.

Dicke Weiber | Karibischer Orgasmus mit der dicken Uschi

Geschrieben am 28. 01. 2011, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 11.872 mal gelesen.

Mir war es einfach zu blöd, im Winter dick eingehüllt durch den Schnee zu stapfen. Ich wollte endlich meinen Traum erfüllen und Weihnachten und Silvester an einem schönen Sandstrand bei molligen Plustemperaturen verbringen. Genau das tat ich auch, denn ich war Single und mir stand niemand im Weg. Zwar bedauerte es meine alte Mutter, dass ich somit nicht an der Familienweihnachtsfeier teilnehmen würde, doch damit fand sie sich schließlich ab, nachdem ich erklärte, nicht jedes Jahr in die Südsee zu fahren. Am Ende wurde es zwar die Karibik, doch das ist ja fast dasselbe, nur geografisch betrachtet eben nicht. Vom Gefühl her schon. Und ich sage euch, ich genoss es ohne Ende, als ich meinen ersten Tag wenige Tage vor den Weihnachtsfeiertagen am weißen Sandstrand lag, einen Cocktail schlürfte und ab und an ins Meer sprang.

Dachte ich an meine Kollegen, Kumpel und Verwandten zu Hause, überkam mich ein bedauerndes Gefühl – für sie natürlich! Ich war für mich einfach happy, meine lang gehegten Wunsch in die Tat umzusetzen. Dass es die richtige Entscheidung war, im Sommer zu so vorausgeplant zu buchen, bestätigte sich von Stunde zu Stunde mehr. Und es sollte alles noch besser werden. Schon am zweiten Tag entdeckte ich eine mollige Frau mit europäischem Aussehen, die trotz ihrer üppigen Kurven frühmorgens schon am Strand entlang joggte. Sie lief immer ein paar hundert Meter rauf und ein paar hundert Meter runter. Das geile war für mich, ihre ziemlich doll wippenden Riesentitten dabei zu beobachten. Ich muss ja zugeben, ich stehe auf Frauen mit Kurven. Überschlanke Girls mochte ich noch nie, für mich sind Frauen ab Kleidergröße 40 erst wirklich interessant. Und diese Frau gehörte definitiv dazu.

Mir imponierte nicht nur ihre erotische Figur, sondern auch, dass sie sich damit so offen zeigte. In diesem Augenblick war ich froh, so früh an den Strand gegangen zu sein. Auch am nächsten Tag war sie wieder um dieselbe Zeit am Strand und lief ihre Runden. Am dritten Tag konnte ich es mir nicht verkneifen und ich sprach sie an, weil ich sie nur zu dieser Zeit und an dieser Stelle sah, aber sonst nirgendwo. Ich versuchte es mit Englisch, aber mein starker Akzent verriet mich und sie überraschte mich, weil sie Deutsche war. „Du kannst deutsch mit mir reden. Ich komme aus Erlangen.“, sagte sie und reichte mir die Hand. Ihr Dialekt war unverkennbar, was mich nicht im Geringsten störte. Ich stellte mich mit meinem Namen vor und sie verriet mir mit vom Joggen schnellen Atem, dass sie Uschi hieß und hier ein Praktikum in einem Hotel ihres Stiefvaters machte.

Fette Möpse | Dicke Weiber und pralle Titten

Geschrieben am 06. 12. 2010, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 22.977 mal gelesen.

Im letzten Sommer wurde ich von meinem fünfjährigen Neffen dazu genötigt, ins Freibad zu gehen. „Du hast gesagt, wenn ich mein Zimmer aufräume, darf ich mir etwas von dir wünschen, Tante Anna!“, reagierte er empört, als ich sein Anliegen abzulehnen versuchte. Seine Kulleraugen und die Wahrheit, die in seinen Worten lag, ließen mich nach dicken Krokodilstränen seufzend zustimmen. „Aber nicht heute, Justin. Ich brauche noch Badesachen, außerdem stehen am Horizont dicke Wolken.“ In der Tat kam der Wettergott meiner Verzögerungstaktik entgegen, doch Justin vergaß nicht, was wir besprochen hatten. Meine Zurückhaltung ist vielleicht zu verstehen, wenn ich zugegeben habe, dass ich ziemlich übergewichtig bin. Die Überwindung, einen Badeanzug in XXXL zu kaufen, geschweige denn anzuziehen, war eine immense Herausforderung.

Der einzige Badeanzug, den ich passabel fand, war groß gemustert und am Rücken tief ausgeschnitten. Ich konnte es kaum ertragen, als ich zuhause erneut hineinschlüpfte und an mir herunterblickte. Dennoch quälte ich mich, sah in den Spiegel und musterte unglücklich, was ich sah. Riesige Brüste dominierten meinen Oberkörper. Sie lagen schwer auf meinem dicken Bauch und meine Hüften waren wabbelnde Gebilde, die in meine unförmigen Beine mündeten. Mein Hintern stand weit hervor, groß, rund und aufdringlich. Ich drehte und wendete mich, seufzte wie in den letzten Tagen zum hundertsten Mal und setzte mich, das Gesicht in meine Hände gestützt. Alle Diät-Versuche waren gescheitert, mal früher, mal später. Mit siebenundzwanzig war ich eine dicke Flunder, die sich in der Tiefe ihres Herzens einen zärtlichen Mann wünschte, doch wegen ihres Körpers extrem gehemmt war. Und nun musste ich am nächsten Tag mich völlig zur Schau stellen, im enganliegenden Badeanzug im Freibad.

Meinem Neffen zuliebe machte ich gute Miene zum peinlichen Spiel. Die Bademuschel, die Schatten spendete, gab mir etwas Rückendeckung, aber wie fünfjährige so sind, zerrte er mich in das Nichtschwimmerbecken, um mir seine mit dem Papa erlernten Schwimmfähigkeiten zu präsentieren. Wie ich als Elefant so über die Liegewiese hinter Justin hinterher hetzte, fühlte ich mich von allen beobachtet, ich glaubte, wirklich jeder würde mich verächtlich anstarren und denken, was die dicke Frau hier verloren habe. Gewiss war es nicht ganz so, doch ein Augenpaar beobachtete mich tatsächlich intensiv, wie ich später herausfand. Ein Augenpaar, dass mich nicht hässlich und abstoßend fand, sondern erotisch und anziehend. Seine Blicke ruhten auf meinen Brüsten und meinem Hintern, sendeten Signale an das Gehirn, dessen Besitzer indessen ein Erregungszustand erlebte, der ihn zu mir trieb, als ich mit nassem Körper in die Bademuschel krabbelte.

Dicke Riesentitten | Kneipenbesuch und fremde, dicke Titten

Geschrieben am 08. 11. 2010, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 19.887 mal gelesen.

Was ich in meinem letzten Wochenende erlebt hatte, war total crazy und glaubt mir wahrscheinlich kein Mensch. Ich bin am Freitagabend ausgegangen und wollte ein wenig den Ärger im Job abschütteln. Ich traf in meiner Stammkneipe auf einen alten Schulkollegen, den ich völlig aus den Augen verloren hatte, obwohl war damals dicke Kumpeln waren. Wir hatten uns eine Menge zu erzählen, die Bierchen flossen die Kehle wie Wasser bei Wasserfällen hinab und die Zunge wurde schwer. So schwer, dass ich – leider – einen völligen Filmriss erlitt. Eigentlich bin ich nicht der Mensch, der zu viel Alkohol trinkt, aber durch die alten Geschichten und die gute Laune ist es mir eben doch passiert.

Als ich erwachte, fühlte ich nur meinen dröhnenden Schädel, ich befürchtete, jeden Augenblick würde mir die Schädeldecke wegfliegen. Meine Augen konnte ich zuerst kaum öffnen, aber dann doch ruckartig, als ich mich in einer völlig fremden Umgebung wieder fand. Erst nach einer Weile fiel mir ein, dass ich einen alten Kumpel getroffen hatte. Aber die Wohnung sah zu feminin eingerichtet und rosa aus, als dass es seine Bude sein konnte. Ich setzte mich auf, ich hatte auf einem Sofa gepennt – und war nackt! Gerade diesen nächsten Schock noch nicht verdaut, kam eine nackte, mollige Blondine in das Zimmer gelaufen und grüßte mich. „Na? Geht’s wieder? Warst ja mächtig besoffen gestern.“, grinste sie, setzte sich zu mir und reichte mir ein sprudelnde Glas Wasser, in dem sich eine Schmerztablette auflöste.

Ich nickte nur und versuchte meine Überraschung zu verbergen. Schluckte dankbar und brav das Glas leer und hoffte auf eine baldige Wirkung. Die mir eigentlich unbekannte Frau neben mir hatte dicke Riesentitten und sah echt lecker aus. Sie massierte mir die Schultern und hielt rücksichtsvoll die Klappe. Ich war heilfroh, als meine Kopfschmerzen sich vom Schmerzmittel zurückdrängen ließen. Ich lehnte mich an, die fremde, eigentlich ziemlich heiße Frau wollte wohl etwas einfordern, was ich vermutlich am Vorabend nicht mehr konnte. Sie fing an, meinen dicken Schwanz zu streicheln, bis sie mir einen handfesten Handjob verpasste, der mich von restlichen Alkoholfolgen ablenkte. Ich beschloss, es einfach zu genießen und glotzte auf ihre dicken Titten mit den großen Warzenvorhöfen.

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