Stark behaarte Muschis | Monias behaarte Muschi kraulen…

Geschrieben am 04. 08. 2008, abgelegt in behaarte Frauen und wurde 96.317 mal gelesen.

Monia hatte einen regelrechten Tick, ständig makellos rasiert zu sein. Was für die einen eine wahre Freude sein mag, ist für mich nicht so prickelnd. Okay, die Beine sollten nicht behaart sein und unter den Achseln muss auch kein Bär raus wuchern, aber an der Muschi mag ich es behaart, so dass man die Haare schön kraulen kann. Das macht mich an und bringt auch meinen kleinen Freund auf Hochtouren. Doch Monia hielt nicht viel davon und ehrlich gesagt hatte ich mit ihr auch nicht darüber gesprochen.

Jeden Morgen nach dem Aufstehen gehörte das Rasieren wie das Zähneputzen zu ihrem Ritual. Es war zwar ganz nett anzusehen, wie sie sich die Muschi rasierte, aber ich hätte doch jedesmal aufschreien können, denn ich wusste gar nicht, wie Monia mit haariger Muschi aussah. Woher auch, es verging kein einziger Tag – der in der Tat auch nicht viel ausgemacht hätte – an dem sie nicht das Bad deswegen besetzt hätte. Aber ich war mit Monia auch noch nicht solange zusammen, um ihr meinen Wunsch mitzuteilen.

Doch es kam der Zufall zu Hilfe, auch wenn ich es mir auf eine andere Art und Weise gewünscht hätte. Monia fing sich eine lästige Virusinfektion ein und sie fühlte sich sehr schlecht. Der Arzt ordnete ihr strikte Bettruhe an und sie musste einige Medikamente einnehmen. Ihr war auch gar nicht nach aufstehen zu Mute und so erlebte ich, dass sie auf die Rasiererei verzichtete. Ich umsorgte und pflegte Monia, ich kochte ihr Tee und Süppchen und las ihr jeden Wunsch von den Augen ab.

Behaarte Frau | Eine Panne mit Folgen

Geschrieben am 25. 06. 2008, abgelegt in behaarte Frauen und wurde 20.189 mal gelesen.

Margot setzte sich in ihr Auto, nachdem sie viel zu lange im Büro war, und wollte den Wagen anlassen. Außer erbärmliche Geräusche brachte das Auto nichts zustande, es wollte einfach nicht anspringen. „Verflucht nochmal und tausend Höllenhunde!“, schimpfte sie unfein und stieg aus. Wütend trat sie gegen den Reifen. Die Szene wurde von Sandro beobachtet und er lächelte in sich hinein. Margots Verhalten gefiel ihm und ihr Hintern noch viel mehr. Er lief zu ihr hin. „Guten Tag, kann ich Dir helfen?“ „Oh, hallo! Meine Scheiß Karre will nicht anspringen, es ist zum Verzweifeln!“

Hilfsbereit ließ er sich die Motorhaube öffnen und mit sachkundigem Blick checkte er den Motorblock und alles drum und dran. Das er keine Ahnung hatte, was er da machte, ließ er keinen Moment durchblicken. „Hör mal, ich kann Dich fahren. Dann kannst Du morgen weiterschauen, hmm?“, bot er an. Margot seufzte, sie stimmte aber zu. Ihr war nicht entgangen, wie Sandro sie angesehen hatte und sie dachte verträumt an einen angenehmen, erotischen Ausklang des Tages bei sich zu Hause.

So begleitete sie Sandro zu seinem Wagen und als er vor ihrer Wohnung auf dem Parkplatz parkte, fragte Margot, ob er nicht mit nach oben kommen möchte. Sandro grinste und willigte ein. In der Wohnung angekommen bestellten sie noch etwas zu essen und quatschten, bis der Lieferant die Sachen abgeliefert hatte. Nach dem Mahl verschwand Margot im Bad. Sie duschte und dann kehrte sie zu Sandro zurück, der Musik aufgelegt hatte.

Extrem behaarte Frauen | Muschi extrem behaart!

Geschrieben am 16. 06. 2008, abgelegt in behaarte Frauen und wurde 39.502 mal gelesen.

Karin ist für mich ein seltener Glücksfall gewesen. Warum werde ich hier im Folgenden erklären und dabei auch ins Detail gehen, damit jeder versteht, was ich meine. Ich habe eine Vorliebe für behaarte Frauen. Nicht nur an der Muschi sollte eine Frau behaart sein, sondern auch am restlichen Körper. Es törnt mich zwar nicht gerade ab, wenn eine Frau überall rasiert ist und zur Abwechslung ist das mal ganz nett, aber wenn ein Mädel unrasierte Beine hat, unter den Achseln die Haare hervorsprießen und vor allem an der Pussy schön behaart ist, dann geht mir richtig einer ab. Ich habe keine Ahnung, warum das so ist, aber es ist so.

In den meisten Fällen lerne ich Frauen kennen, die einen Rasier-Wahn haben. Kaum ist irgendwo ein Härchen zu sehen, zücken sie den Rasierer oder den Epilierer. Eine Menge Zeit geht so verloren und für mich eben auch ein großer Teil der Erotik, die mir Spaß macht. Wie erwähnt lernte ich aber Karin kennen. Ich gehe regelmäßig ins Schwimmbad und ziehe dort meine Bahnen. Als ich so schwamm, fiel mir sofort Karin auf, als sie die Halle betrat. Sie war durch und durch behaart, an den Beinen, unter den Achseln und auch neben ihrem Bikini-Höschen quollen feine Büschel von Schamhaar hervor.

Ich dachte mir, wow, die musst Du ansprechen! Das ist eine Frau mit Selbstbewusstsein! Jedenfalls war ich in diesem Moment ganz froh, dass ich im Wasser war, sonst hätte jeder sehen können, dass ich einen Dicken in der Hose von Karins Anblick bekommen hatte. Still schwamm ich weiter und beobachtete, wie sie ins Wasser stieg und ebenfalls im Wasser umher schwamm. Als sie nach einer viertel Stunde eine Pause einlegte und sich am Beckenrand festhielt, kraulte ich zu ihr und sagte ganz einfallslos: „Hi!“ Zuerst sah sie mich etwas erschrocken an, dann sagte sie „Hallo“.

Behaarte Muschis | Ein haariges Geschenk für meinen Bruder

Geschrieben am 05. 06. 2008, abgelegt in behaarte Frauen und wurde 125.024 mal gelesen.

Wie verrückt rannte ich durch die Stadt, um ein Geschenk für meinen Bruder aufzutreiben. Mir fiel einfach nichts ein, was ihm gefallen könnte. Außerdem wollte ich ihm etwas Ausgefallenes schenken, etwas, dass ihm nicht jeder verpassen würde. In den Warenhäusern und Elektroshops war echt nichts zu finden. Frustriert machte ich mich zurück auf den Nachhauseweg, als mir eine Frau auffiel, die ihren Einkaufsbeutel hat fallen lassen und sie sammelte Milchpäckchen, Knabbereien und sonstige Dinge ein. Dabei hatte ich eine wunderbare Aussicht auf ihren geilen Hintern und ich zeigte mich behilflich.

Mit wenigen Schritten war ich bei ihr und unaufgefordert half ich, die Sachen in den Beutel zu stecken. Sie lächelte mich an und sie sah unglaublich sympathisch aus. Ihre Titten steckten in einem engen Oberteil mit weitem Ausschnitt und enge Dreiviertel-Jeans rundeten ihre Erscheinung ab. Freundlich bedankte sie sich und schon war ich mit ihr in ein Gespräch verwickelt. Nach einigem hin und her und nachdem ich sie nach einem Geschenktipp für meinen Bruder gefragt hatte, hatte ich endlich ihre Telefonnummer in der Tasche.

Am nächsten Tag hatte ich die Geschenksuche total vergessen, weil ich nur noch an Iris denken konnte. Nach der Arbeit rief ich bei ihr an und schon hörte ich ihre erotische Stimme. „Hallo Iris, hast Du Lust mit mir Eis essen zu gehen? Mir ist langweilig und ich dachte, wir könnten uns ein wenig unterhalten.“, fragte ich nach und Iris schlug vor, dass wir uns um 18 Uhr an der italienischen Eisdiele am Ostrand der Stadt treffen könnten.

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