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Sexlehre bei der behaarten Tante

Geschrieben am 09. 04. 2010, abgelegt in behaarte Frauen, Oralsex, Teensex und wurde 80.463 mal gelesen.

Sein erstes Sexerlebnis hatte Helmut mit seiner Tante. Sie war die jüngste Schwester seines Vaters und sie hatte sich den achtzehnjährigen Helmut geschnappt, weil sie unbedingt wissen wollte, wie es war, einen jungen, unerfahrenen Kerl in die wahren Liebeskünste einzuführen. Als Helmut auf den Vorschlag seiner Tante bei seinen Eltern, sie über das Wochenende zu besuchen, um ihr beim Aufbau neuer Möbel und im Garten zu helfen, weil ihr der Mann weggelaufen war und sie dies in der Tat nicht alleine bewältigen konnte, war der Junge nicht sonderlich begeistert. Lieber wäre er mit seinen Kumpeln um die Häuser gezogen, doch seine Eltern, insbesondere sein Vater bestand darauf, dass er Tante Ewa zur Seite stand.

Tatsächlich war es eine ziemliche Schufterei, die Schränke, Kommode und Regal mit der unbeholfenen Ewa aufzubauen. Seine Finger, sein Rücken und so mancher Muskel taten ihm weh, von dessen Existenz er keine Ahnung gehabt hatte. Das sah Ewa ihm an und sie forderte ihn auf, duschen zu gehen. Während er also in der Dusche stand, machte sich Tantchen daran, sich auszuziehen. Sie schlich ins Bad und zog einfach die Duschkabine auf. Helmut zuckte erschrocken zusammen, wäre fast ausgerutscht und konnte sich gerade noch so fangen, um nur nochmal zu erschrecken, weil seine Tante nackt vor ihm stand und einfach zu ihm unter das Wasser stieg. Sogleich sah er den großen, dunkeln Busch an ihrer Möse, die dicken Titten und ihren seltsamen Gesichtsausdruck, der ihn noch mehr verwirrte als ihre Nacktheit.

Der junge Helmut war schüchtern und er wehrte sich nicht, als Ewa anfing, ihm den Rücken einzuseifen. Auch seinen Hintern bedachte sie mit ordentlich schäumendem Duschgel. Dem war noch nicht genug, sie wollte dass er sie ebenfalls einseift. Spätestens, als er bei ihren Brüsten anlangte und diese einschäumte, wuchs ihm ein satter Ständer, der Tantchens Augen zum Leuchten brachte. Sie griff sogleich mit ihrer Hand zu und betüddelte seinen Riemen, dass es ihm innerhalb von wenigen Sekunden heftig kam. Er spritzte in der Dusche seinen Samen auf die Tante, Ewas Schamhaar, dicht und gekräuselt, bekam am meisten ab. Helmut lief vor Scham rot an, als er die orgastischen Gefühle im Griff hatte, doch Ewa tat so, als wenn alles in Ordnung sei und sie duschte ihn und sich mit warmem Wasser ab.

Haarige Muschis | Schatz, ich steh auf haarige Muschis

Geschrieben am 21. 01. 2010, abgelegt in behaarte Frauen und wurde 30.592 mal gelesen.

Schon früh hatte ich mir meine Beine rasiert, auch die Achselhaare und zur Freude meiner nicht gerade wenigen Stecher im Laufe meines Lebens auch meine Muschi. Ich konnte gar nicht sagen, wie meine Muschi behaart aussah, weil ich es schlicht nicht mehr wusste. Ab und an ließ ich mir zwar einen schmalen Streifen wachsen, aber sobald die Schamhaar zu lang geworden waren, fielen sie der scharfen Rasierklinge zum Opfer. Bis ich sechsundzwanzig war, hatte sich auch nie ein Mann an meiner rasierten Muschi gestört, eher das Gegenteil war der Fall. Bis ich Mario kennenlernte. Mario war ein supersüßer Typ und ich war sofort in ihn verknallt und machte ihn auf meine direkte Art an. Ich hatte damals meiner Meinung nach mal wieder lange genug das süße Dasein eines Singles genossen und mich durch diverse Betten gepoppt.

Bei Mario war es mir ernst. Ich wollte ihn besitzen und mich ihm ganz hingeben. Seine selbstbewusste, bestimmende Art war im Wechselspiel mit seinen zärtlichen Worten und seiner sanften Weise mit mir umzugehen wie ein Magnet für mich. Er machte keine Anstalten, sich mit mir näher einlassen zu wollen, so rein körperlich betrachtet. Er interessierte sich für das, was hinter meiner zugegeben äußerst hübschen und heißen Fassade aus ansehnlichen Titten und einem strammen Arsch war. Wir hatten angenehme Gespräche und beim dritten Treffen zu zweit setzte ich alles auf eine Karte und zog ihn an meine Brüste, küsste ihn heiß und hoffte auf eine positive Reaktion.

In diesem Moment waren wir bei ihm und er stieß mich nicht von sich fort, sondern fuhr mit seiner Hand unter mein Oberteil und freute sich über meine nackten Titten. Ich war erregt, mein Saft schoss mir in die Möse, die sich an seinem Oberschenkel durch das Höschen rieb. Nicht lange und wir landeten nackt in seinem Bett und ich stürzte mich positiv auf seinen sehr gut gewachsenen, dicken Schwanz. Wir poppten, dass die Wände wackelten. Er füllte meine Grotte fantastisch geil aus und ich gab alles. Wenn ich von so einem mächtigen Prügel gevögelt werde, kommt es mir ohne viel Mühe mehrmals. Mario wusste zudem mit seinem Prengel umzugehen und verwöhnte mich auch mit Händen und Mund, dass ich nach dieser Nacht so befriedigt war wie selten.

Behaarte Frauen Sex | Von einer behaarten Frau vernascht

Geschrieben am 08. 10. 2009, abgelegt in behaarte Frauen, Teensex und wurde 32.075 mal gelesen.

Als ich wach wurde, ahnte ich nichts von den aufregenden Geschehnissen, die mich an diesem Tag erwarteten. Ich war neunzehn und es war der erste Tag meines Praktikums in einem IT-Unternehmen. Ich hatte mich längst darauf gefasst gemacht, dass ich nur niedere Arbeiten verrichten würde, so wie es leider vielen Praktikanten ergeht. Frisch geduscht und schick angezogen – meine Mutter hatte darauf bestanden – ließ ich mich von meinem Vater dorthin fahren und verabschiedete mich. Etwas aufgeregt, wie da eben so ist, wenn man einer neuen Situation gegenübersteht, betrat ich das Gebäude und stellte mich am Empfang vor. Die Frau war sehr nett und gab mir ein Formular zum Ausfüllen, bevor sie mich an meinen Arbeitsplatz brachte.

Ich musste noch ein Weilchen warten, bis ich meine ersten Aufgaben verrichten durfte. Der Typ war okay, erklärte alles genau und motivierte mich, dass ich es schon schaffen würde. Daher legte ich mich richtig ins Zeug und versuchte alles nach bestem Wissen und Gewissen zu meistern. Als ich damit fertig war, stand eine kleine Kaffeepause an und ich durfte in die Küche gehen. Als ich die Tür passierte, stieß ich beinahe mit einer Frau zusammen. Sie war ebenso wie ich erschrocken, fasste sich aber gleich wieder. Ich dagegen schluckte, denn sie raubte mir den Atem. Sie war ungefähr dreißig Jahre alt, schlank, groß mit unglaublichen Brüsten und einem sehr hübschen Gesicht, das von dunklen, lockigen Haaren umspielt wurde.

„Du musst der neue Praktikant sein, von dem mir Georg erzählt hat. Ich bin Arita.“, begrüßte sie mich und streckte mir die Hand hin. „Manni.“, brachte ich dümmlich einsilbig hervor. Sie erklärte mir, dass ich aus der Küche alles nehmen könnte, außer private Sachen aus dem Kühlschrank, die gekennzeichnet sind. Dann goss sie mir einen Kaffee ein. „Mit Milch und Zucker?“, fragte Arita und ich nickte. An die Tasse geklammert beantwortete ich ihre Fragen, wie alt ich wäre, ob ich mir vorstellen könnte, hier eine Ausbildung zu machen und solche unverfänglichen Dinge wollte sie wissen. Es schien sie zu amüsieren, dass ich ihr gegenüber ein wenig schüchtern war. Es lag bestimmt daran, dass es mein erster Tag als Praktikant war. Außerdem hatte ich üblicherweise eher mit gleichaltrigen Frauen zu tun, als mit Frauen ihres Alters.

Muschis stark behaart | Behaarte Muschis – Rattenscharf

Geschrieben am 22. 09. 2009, abgelegt in behaarte Frauen und wurde 43.293 mal gelesen.

Unendlich froh saß ich in meinen Wagen und lenkte ihn durch die Straßen. Der Scheibenwischer switchte im Sekundentakt hin und her, so schüttete es vom verdunkelten Himmel herab. Ein Wunder eigentlich, dass ich Nadine erkannte, die mit einem Regenschirm bewaffnet trotzdem den dicken niederprasselnden Regentropfen ausgeliefert war. Die Straße war frei, so konnte ich zu ihr heran fahren und kurz vor ihr stehen bleiben. Ich öffnete die Seitentür und beugte mich über den Beifahrersitz. „Nadine! Steig ein!“, rief ich und fühlte sogar in das Auto hineinplatzende Tropfen auf meiner Hand. Nadine lugte unter ihrem Schirm hervor und erkannte mich. „Silvio!“, dann saß sie bei mir im Wagen. Tropfnass und eine feuchte Kälte mitbringend. „Gut, dass du mich mitnimmst. Ich wäre noch davon geschwommen, bis ich daheim angekommen wäre.“

Nadine war mal die Freundin meiner jüngeren Schwester gewesen, bis diese ihr den Freund ausgespannt hatte. Tja, meine Schwester ist da nicht so zimperlich, wenn es um einen Kerl geht, der ihr gefällt. Aber das war Schnee von gestern und hatte mit mir und Nadine nichts zu tun und war schon einige Jahre her. Zwischendurch hatte ich Nadine mal in der Disko oder auf der Straße getroffen und mir ihr geredet. „Kannst ja mit zu mir kommen, dann bestellen wir uns was zu essen. Ich lade dich ein, außerdem wollten wir doch sowieso mal in Ruhe rede, hmm?“, versuchte ich es. Mir gefiel Nadine und ich hätte nichts gegen einen Popp mit ihr einzuwenden gehabt.

Nadine musterte mich von der Seite. Dann atmete sie tief durch, bevor sie mir antwortete. „Okay, warum nicht? Dann entgehe ich dem Lärm, den die Handwerker in unserem Haus verursachen.“ Ich grinste und freute mich, weil ich mit Nadine in der Tat gute Unterhaltungen führen konnte. Das fing schon vor der Ankunft in meiner Wohnung an und endete dort nicht. Als erstes gab ich ihr trockene Sachen zum Anziehen von mir, die an ihrem schlanken Frauenkörper lustig wirkten. Als sie im zu großen Pulli und einer zu weiten Jogginghose mit dicken Socken vor mir stand, mussten wir beide losprusten. Der Hunger aber überwog und wir bestellten Pizza und Pasta einschließlich Nachtisch.

Behaarte Frau poppen | Mit junger behaarter Frau überraschend gepoppt

Geschrieben am 13. 07. 2009, abgelegt in behaarte Frauen und wurde 45.296 mal gelesen.

Mit meinen damals fünfunddreißig Jahren hatte ich für junge Frauen nicht mehr viel übrig. Sicher, sie waren besonders in den warmen Monaten hübsch anzusehen und Fantasie anregend, knackig und fest. Doch die Naivität, aber auch die Interessen von jungen Frauen schreckten mich ab. Da waren mir Frauen um die dreißig viel lieber, die mit beiden Beinen im Leben standen und wussten was sie wollten. Dennoch hat man es an vielen Orten mit jungen Frauen zu tun. Auf der Arbeit, im Bus oder auch in einem Café. Genau dort begann ein leidenschaftliches erotisches Abenteuer, das mich überrumpelt hatte.

Wie so oft ging ich in mein Lieblings-Café und bestellte einen Milchkaffee. Sofort viel mir die neue Bedienung auf, ich schätzte sie auf zwanzig und lag damit sehr richtig. Sie sah sexy aus und war freundlich. Außerdem behielt sie im vollen Café den Überblick. Ich dachte bei mir, dass ihr Chef zufrieden mit seiner Personal-Auswahl in diesem Falle sein konnte. Als sie mir allerdings meinen zweiten Kaffee über die Hose schüttete, war ich nicht mehr der Ansicht, obwohl sie wirklich nichts dafür konnte. Ein anderer Gast hatte sie grob angerempelt, der gleich darauf mit dem Handy am Ohr vor die Tür verschwand.

„Können Sie nicht aufpassen!“, blaffte ich die Serviererin dennoch an, es war einfach auch der Schreck, der Kaffee war noch heiß. „Verdammt, das tut mir aber leid! Kommen Sie mit!“, sagte sie und zog mich schon hinter sich her. So landete ich im Personalraum, wo sie einen Lappen nass machte und mir an der Hose rubbelte. Dass mein Schwanz davon mit massiert wurde, ließ sie unbeachtet. „Wie heißt du eigentlich?“, fragte ich nach. „Laura. Ist heute mein dritter Tag hier und dann passiert mir sowas. Es tut mir wirklich schrecklich leid…“, plapperte sie drauf los. Mein Schwanz war hart und dick, beulte meine Hose aus. Immer mehr rubbelte sie genau dort. „Ist dir bewusst, dass mich das erregt was du da machst?“, sagte ich mit rauer Stimme.

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