Junge Boys | Junge Kerle sind lecker und scharf

Geschrieben am 19. 03. 2009, abgelegt in reife Frauen, Teensex und wurde 43.190 mal gelesen.

Das Leben hatte es gut mit mir gemeint. Als junge Frau schnappte ich mir einen wesentlich älteren Mann, dem ich ordentlich den Kopf verdrehte. Ich hatte ihn vollends um meinen Finger gewickelt, nicht zuletzt, weil ich ihm seinen Schwanz auf Trab brachte und er so wie er es mochte auf meine Titten oder meinen Arsch spritzen durfte. Das ist nun viele Jahre her und mittlerweile bin ich eine vermögende Witwe, Kinder hatten wir keine bekommen und Verwandtschaft besaß er als Einzelkind nicht mehr. Also lebe ich luxuriös, gönne mir viel und halte nichts von redlicher Arbeit. Lieber gehe ich shoppen, fahre in den Urlaub oder treffe mich mit Freundinnen und gehe aus. Natürlich brauche ich auch mit Mitte vierzig noch Sex, aber einen festen Partner möchte ich nicht. Ich habe keine Lust mein Geld zu teilen.

Seit gut zwei Jahren habe ich in erotischer Hinsicht ein eigenes Hobby entwickelt. Mit Vorliebe verführe ich junge Burschen, die wenigstens achtzehn, aber höchstens zweiundzwanzig sein dürfen. Sie sind süß, knackig und anfangs schüchtern, aber dann gehen sie doch richtig scharf beim poppen zur Sache, wenn man dem ganzen etwas nachhilft. Entdeckt habe ich dieses Hobby in einem Wellness-Urlaub. Der Junge war mir gleich aufgefallen, weil er sich doch relativ unwohl in seiner Haut fühlte. Es waren verstärkt junge Frauen, ältere Paare und Mütter mit ihren Töchtern im Wellness-Hotel, kein einziger Mann in seinem Alter, mit dem er sich hätte austauschen können.

Das einzige, das ihm wohl zu gefallen schien, war die heimliche Beobachtung von den Mädels in ihren Bikinis, die durch den Pool schwammen oder nackt in die gemischte Sauna gingen. Mir fiel einmal auf, wie er einen totalen Ständer schob und als ich ihn ansah, war es ihm sehr peinlich, er lief rot an und verschwand. Mich amüsierte und erregte es zugleich. Da erwachte mein Jagdinstinkt und ich hoffte, ihn irgendwo alleine zu erwischen oder anderweitig an den Burschen heranzukommen. Doch noch ließ die Gelegenheit auf sich warten, aber ich konnte beim Abendessen in Erfahrung bringen, dass er Gabriel hieß. Welch biblischer Name. Ob er sich auch so verhalten würde, wenn ich ihn mit meinem zwar reifen, aber gebräunten, schlanken Körper betöre, fragte ich mich heimlich lächelnd.

Letztlich war es drei Tage nach meiner Ankunft ganz leicht, Gabriel in mein Hotelzimmer zu locken. Ich war im angrenzenden Park des Hotels unterwegs und genoss die leichten Sonnenstrahlen des März, die schon zu wärmen vermochten. Da erblickte ich Gabriel nicht weit entfernt auf einer Bank. Als wenn ich ihn nicht beachten würde, schritt ich an ihm vorüber und tat, als wenn ich umknicken würde. Gabriel war gut erzogen und sprang mir zur Hilfe. „Hilf mir bitte auf mein Zimmer, das wäre sehr lieb von dir.“, bat ich ihn. So simulierte ich ein Humpeln und mit ihm am Arm landete ich auf meinem Hotelbett.

„Bitte, zieh mir die Schuhe aus, das wäre nett.“, stellte ich meine nächste Bitte und streckte ihm nacheinander so meine Beine entgegen, dass er locker unter meinen Rock gucken konnte, was er auch verstohlen tat. Es konnte ihm gar nicht entgehen, dass ich kein Höschen in weiser Voraussicht angezogen hatte. In seiner Hose rührte sich was und seine Ohren wurden knallrot. „Kann ich sonst noch was für Sie tun?“, fragte er, seine Erregung überspielend. „Du kannst mir eine Frage beantworten. Guckst du heimlich Porno Videos, wenn es deine Eltern nicht mitbekommen?“, schockte ich ihn unerwartet. Bei diesen Worten zog ich mich langsam aus und präsentierte ihm meinen Körper.

Gabriel bekam keinen Ton raus, er konnte nur noch auf meine Brüste und auf meine rasierte Muschi starren. Als ich begann, ihn zu entkleiden, bewegte er sich wie eine Puppe. „Na komm, du bist doch schon ein großer Junge, ich habe mitbekommen, dass du bald neunzehn wirst. Sei nicht schüchtern, mein Körper ist die Belohnung für deine Hilfe. Fass mich ruhig an!“, versuchte ich ihn zu ermuntern. Nur sehr, sehr zögerlich berührte er meine Brust und ich half etwas nach. Seinen jungen Schwanz fasste ich, aber ich wollte ihn nicht massieren, zu schnell hätte er gespritzt.

Lieber legte ich seine Finger auf meine mittlerweile tropfnasse Pussy. „Sieh sie dir genau an, meine Möse…“, knurrte ich und drückte seinen Kopf sanft aber bestimmt zwischen meine Schenkel. Tatsächlich betrachtete er sie wie ein Kunstwerk von Dalí, bevor er schüchtern meine Perle berührte, die ich absichtlich noch stärker zucken ließ. „Nasch von meinem Saft, du musst unbedingt wissen, wie eine reife Frau schmeckt…“, sagte ich mit glasigen Augen. Seine Zunge war scheu, aber nach meinen Anweisungen, wie er meine Klit umkreisen und von oben nach unten lecken soll, dass er seine Zunge und gerne auch seine Finger in mein feuchtes Loch stecken darf, machte er seine Sache gut. Ich befürchtete allerdings, wer würde nur davon schon abspritzen. Darum ließ ich es ihn solange machen, bis ich fast gekommen wäre. Ein kleines Naturtalent, der süße Gabriel, ja das war er.

Nun aber packte ich mir den Kerl, der bald unter mir lag und aufgeregt aufstöhnte, als ich seinen jungfräulichen Kolben in mein Lustloch einließ. Nur langsam poppte ich ihn, denn auch mir hätte es fast jeden Moment kommen können und ich wollte sein erstes Mal solange auskosten, wie es nur ging. Ich war mir sicher, dass er noch Jungfrau war und später hatte er es mir auch bestätigt. In diesem Moment aber ließ ich einfach mein Becken sanft kreisen und seinen Riemen verhalten hinaus und hinein gleiten. Meine Nippel drückte ich in seinen Mund, er saugte daran wie an der Mutterbrust, knabberte aber je mehr er seine Sahne nicht mehr zurückhalten konnte, fest und fester an den kleinen Schnäuzchen, bis ich allem ein Ende setzte und mit kräftigen Schüben mir und ihm ein orgastisches Fest bereitete.

Gabriel hatte bestimmt Sternchen gesehen und war noch völlig gelöst, bis er sich gewahr wurde, was er mit mir, einer reifen Frau, gerade erlebt hatte. Da wurde er wieder schüchtern und schlüpfte unter mir hervor. „I-I-Ich m-muss dann wohl gehen. Meine Eltern warten bestimmt schon auf mich…“, sagte er entschuldigten und bedeckte seine Blöße. „Natürlich musst du das. Zieh dich an und geh. Aber – du kannst jeder Zeit solange ich noch hier bin, zu mir kommen…“, bot ich ihm mit einem tiefgehenden Blick in seine Augen an. Am selben Abend kam er nicht zu mir, aber die Nacht darauf schlich er sich zu mir ins Bett und stellte unter Beweis, dass er ein junger Mann war, und nicht nur ein Engel, der es einer Frau wie mir ordentlich besorgen konnte.

Kategorien: reife Frauen, Teensex

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