Fußsex im Arsch | Versaute Zehenspiele

Geschrieben am 30. 11. 2011, abgelegt in Analsex, Fußfetisch und wurde 17.741 mal gelesen.

Meine Freundin ist Verkäuferin. Sie muss den ganzen Tag stehen, und weil vor den Kunden Wert auf Eleganz gelegt wird, darf sie das auch nicht in bequemen Schuhen tun, sondern sie muss schicke Schuhe dafür anziehen, keine echten High Heels, aber doch Schuhe mit Absätzen. Kein Wunder, dass sie da abends oft über wunde Füße klagt. Irgendwann hatte es sich bei uns eingebürgert, dass ich ihr abends immer mal die Füße massierte, wenn es besonders schlimm war. Offensichtlich ist so eine Fußmassage genau das Richtige für wehe Füße. Meistens setzen wir uns dafür auf das Sofa, sie in einem gewissen Abstand zu mir, und dann packt sie mir ihre Füße in den Schoß. Weil meine Freundin auch sehr schnell kalte Füße bekommt, trägt sie zuhause meistens derbe graue Wollsocken, ganz hässliche Dinger, deren einziger Vorteil es wirklich ist, dass sie warm sind. Meistens beginne ich meine Fußmassage über den Socken, aber früher oder später gelingt es mir immer, sie dazu zu überreden, die Socken auszuziehen. Spätestens wenn ich zum Massageöl greife …

Und dann beginnt der für mich noch viel angenehmere Teil. Ich ziehe ihr die Socken aus und werfe sie ganz weit weg, damit sie sie nicht so schnell zurückholen kann. Dann gieße ich etwas von dem Öl in meine Hand – meistens lege ich dabei in meinem Schoß ein Handtuch unter, damit meine Hose keine Ölflecken bekommt – und greife mir nacheinander ihre nackten Füße. Ich verteile zunächst einmal das Öl überall. Dann beginne ich die eigentliche Massage. Bei mir fängt das meistens an, indem ich einen Fuß in beiden Händen halte und dann mit beiden Daumen fest über den Spann streiche. Nach einer Weile sind die Zehen dran, dann die Hacken, dann die Seiten, und am Schluss die Fußsohlen. Meine Freundin ist extrem kitzlig; das ist immer schön, wie sie dann ganz unkontrolliert zuckt, während ich ihre Fußsohle bearbeite.

Aber auch wenn ich mir noch so viel Zeit lasse, ist die Fußmassage meistens viel zu schnell zu Ende. Bis auf neulich am Wochenende, da haben wir etwas getrieben, was man wirklich nur Fußsex nennen kann, ganz ausgedehnt. Es begann ebenfalls mit einer Fußmassage mit Öl. Es wunderte mich zwar, warum meine Freundin das auch an einem Samstagmorgen von mir forderte, wo ihre Füße sich ja eigentlich von der Nacht erholt hatten, aber beschweren wollte ich mich als alter Fußfetischist darüber nun auch nicht. Wir packten also ein Handtuch aufs Bett und setzten uns im Bett einander gegenüber, beide nackt, so wie wir auch schlafen. Ich goss mir Öl in die Hände, ich massierte die köstlichen Füße, die erst nach Schlaf und ein bisschen Schweiß rochen und dann nach köstlichem Öl.

Und dann, während ich gerade mit einem Fuß beschäftigt war – der andere hatte seinen Teil vorläufig schon einmal abbekommen – schob meine Freundin mir ganz frech den zweiten Fuß in den Schritt. Ich saß mit weit gespreizten Beinen da, mein Schwanz und meine Eier waren also für sie leicht erreichbar. Es tat gut, wie sie mir meine Schwanzwurzel und die Eier mit den Zehen streichelte, und die Eier kurz darauf auch noch mit dem Spann. Mein Schwanz wippte noch weiter nach oben, als er sowieso schon gewesen war. Ohne dass ich jetzt in meiner öligen Aufmerksamkeit für den anderen Fuß nachließ. Irgendwann jedoch entzog meine Freundin mir auch den zweiten Fuß und sagte, ich solle ich doch ein wenig zurücklehnen und es mir bequem machen. Was ich tat.

Sie nahm die Flasche mit dem Massageöl vom Nachttisch, beugte sich über mich und ließ das Öl auf meinen Schwanz und meine Eier tropfen. Das kitzelte ganz schön! Nachdem sie die Flasche wieder weggestellt hatte, legte sie beide Hände um meinen inzwischen arg glitschigen Schwanz und rieb ein bisschen an ihm herum. Was sich sehr gut anfühlte. Deshalb war ich nicht so sonderlich begeistert, als sie sich bald wieder von mir entfernte und sich mir gegenüber hinsetzte, direkt zwischen meine ausgestreckten Beine. Aber meine Enttäuschung legte sich wieder, als sie als nächstes mit ihren ebenfalls noch immer sehr gut eingeölten Füßen an meinem Schwanz herum machte. Mit den Zehen und den Fußsohlen war sie zwar nicht ganz so geschickt wie mit den Händen, aber wer wie ich auf Fußfetisch steht, findet das trotzdem sogar noch erregender, so einen Footjob.

Außerdem lernte sie sehr schnell dazu, und kaum hatte sie es gerafft, dass es für mich am erregendsten war, wenn sie beide Fußsohlen um meinen Schaft legte und daran auf und ab ging mit den Füßen, hatte sie es auch bald geschafft, dass mein Sperma schon in den Eiern kribbelte und kurz vor der Explosion stand. Doch genau in diesem Moment nahm sie ihre Füße erst einmal wieder fort. Ich nahm an, es war, damit wir den Fußsex noch ein wenig ausdehnen konnten und es nicht so schnell zu Ende war, und wollte mich deshalb nicht gleich beschweren. Dann schlängelte sie sich mit einem Fuß wieder zwischen meine Beine, rieb mit den Zehen über den Damm, und rutschte noch ein Stückchen weiter nach hinten. Sehr schnell konnte ich nun ihren großen Zeh direkt an meiner Rosette spüren. Sie bewegte ihn, und ich spürte es auf eine extrem lustvolle Weise, rutschte noch ein Stück nach vorne, damit sie leichter drankommen konnte.

Nachdem sie die Rosette eine Weile lang lediglich massiert hatte, presste sie auf einmal nach vorne. Ich ahnte, was sie vorhatte, und versuchte mich zu entspannen. Ihr großer Zeh war noch ölig genug, in meinen Arsch einzudringen. Zuerst war es nur ein kleines Stückchen. Es drückte ein bisschen, das Öl brannte sogar ein wenig an dieser empfindlichen Stelle, und einmal schrammte ihr Zehennagel schmerzhaft an einer Stelle vorbei. Aber das war alles nicht so schlimm; schon bald überwältigte meine Lust daran, etwas in meinem Arsch zu spüren, alles andere, alles, was sich daran anfangs unbehaglich angefühlt hatte. Sie bewegte den Zeh mit kleinen, schnellen Bewegungen immer tiefer in mich hinein, bis er am Ende komplett in mir drinsteckte. Ich fühlte mich, als ob elektrischer Strom durch mich hindurch pulsieren würde. Und dann beugte sie sich nach vorne und griff wieder mit ihren Händen nach meinem eingeölten Schwanz, rieb daran herum und bewegte sich weiter in meinem Po, bis ich kam. Sagt selbst – für so einen Fuß Sex würdet ihr doch auch alles tun, oder?

Kategorien: Analsex, Fußfetisch

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