Autosex | Der Auto Verkauf – Parkplatz Sex

Geschrieben am 22. 08. 2008, abgelegt in Parkplatzsex und wurde 42.069 mal gelesen.

Ich habe mein Auto zum Verkauf angeboten und es hatten sich bereits zwei Privatleute meinen Audi angesehen. Mir wurde das Geld knapp, daher musste mein Quattro verkauft werden, obwohl ich es nur mit schwerem Herzen machte. Doch es gab keine andere Lösung. Was ich dabei erlebte, war dann doch unglaublich und tröstete mich über meinen Verlust hinweg. Per E-Mail meldete sich eine Person namens P. Müller. Wir vereinbarten einen Termin, bei dem das Auto von der Person besichtigt werden sollten. Ich ging fest davon aus, dass es sich um einen Mann handeln würde.

Umso mehr war ich überrascht als plötzlich zum angegebenen Zeitpunkt eine Frau vor meiner Haustür stand. Und was für eine Frau! Sie hatte ein Fahrgestell, sexy, schlank und mit großen, aber natürlichen Titten. Ihr Gesicht war unglaublich schön, volle Lippen, grüne Augen und eine niedliche Nase. Ihr Gesicht wurde von mittellangen, blonden Haaren umrahmt und sie lächelte mich verführerisch an. Plötzlich war ich nervös und verlegen und entsprechend schloss ich mit zitternden Händen die Garage auf und fuhr meinen Wagen auf die Straße.

Mittlerweile hatte ich von Frau Müller erfahren, dass sie Paula hieß. Mit offenem Blick ging sie um das Fahrzeug herum und ich starrte auf ihr knallrotes Kleid, das ihr sehr gut stand und ihre Kurven betonte. Es war an den Brüsten weit ausgeschnitten und ich zwang mich ihr nicht zu offensichtlich auf den Ausschnitt zu starren. Sie fragte mich nach Einzelheiten aus und ich gab ihr bereitwillig Auskunft. Mein TDI konnte sich auch sehen lassen, ich zeigte und berichtete ihr von der Vollausstattung und ich wünschte meinem Audi, dass sie ihn kaufen würde.

„Können wir eine Probefahrt machen?“, fragte sie mich und ich nickte. Als ich ihr den Schlüssel reichen wollte bat sie mich, dass ich den Anfang machen sollte, weil sie sich in der Gegend nicht so gut auskennen würde. Also stiegen wir ein, sehr elegant setzte sie sich auf den Beifahrersitz und ich betrachtete einmal mehr ihren Traumkörper. Ich fuhr mit ihr Richtung Autobahn und sie fragte mich nach meinem Beruf und irgendwie geriet der Autokauf in den Hintergrund, was mich aber nicht im Geringsten störte. Später schalt ich mich einen leichtgläubigen Trottel, weil ich doch sehr freimütig über mein berufliches und auch über mein privates Leben Auskunft gab.

Am meisten war sie daran interessiert, ob ich liiert sei. Als ich verneinte zeichnete sich ein wunderbares Lächeln auf ihrem Gesicht ab. „So, dort vorn ist ein Parkplatz, dort können Sie dann ihre Probefahrt antreten…“, erklärte ich ihr. „Ach bitte, wir könnten uns doch duzen, oder nicht?“, fragte Paula nach. Ich erwiderte, ich sei Hajo und schenkte ihr nun ein Lächeln. Wir kamen zum Parkplatz und ich stellte den Wagen ab. Als ich aussteigen wollte, hielt mich Paula zurück mit einem schnellen Griff an meinen Oberschenkel. Ich schaute ihr ins Gesicht, doch schon im nächsten Moment starrte ich auf meinen Hosenschlitz, der von Paula geöffnet wurde. Ehe ich alles richtig registriert hatte, befreite sie meinen Schwanz aus seinem Versteck und ihre Hände hatten ihn sehr schnell hart gewichst.

Ich schloss die Augen, als Paula sich beugte und ich ihren warmen Atem an meiner Schwanzspitze fühlte. Die Frau verstand aber auch was vom Blasen! Ich genoss es eine Weile, bis es zu viel wurde und ich sie sanft von meinem Schwanz wegschob, obwohl ich ihr gerne in den Mund gespritzt hätte. Nun schob ich meine Hand unter ihr feuerrotes Kleid und zu meiner Überraschung hatte ich direkt ihre blanke Möse an der Hand. Ich fuhr ihr zwischen ihre Spalte und ich fühlte ihre Nässe, die sich aus Geilheit dort entwickelt hatte. Wie wohlig ich ihre Säfte umrührte und ich hörte ihr verzücktes Keuchen, las ich tief in sie hineinfuhr. Ihr Perle war groß und geschwollen, als ich sie in mein Handspiel mit einbezog und ihr Keuchen wurde zu einem Stöhnen.

„Vögel mich Hajo, komm mit…“, knurrte sie mich an und so schnell konnte ich nicht schauen, da stand sie vor der Motorhaube. Ich folgte ihr, mein Schwanz stand aus dem Hosenstall steil heraus und wippte in all seiner Geilheit mir voraus. Paula hatte sich mit den Händen auf die Motorhaube aufgestützt und reckte ihr Gesäß mir entgegen. Ich schob das Kleid hoch und ergötzte mich einen Moment lang an ihrem geilen Arsch ungeachtet der zufälligen Zuschauer. Ich trat nah an sie heran, meine Eichel fühlte die feuchte Muschi und meine Hände nahmen ihre Titten in die Hand. Langsam zielte ich in ihre Höhle und meine Latte verschwand tief in ihr. Wir stöhnten beide extrem und wir ignorierten die Pfiffe eines jungen Mannes, den ich zuvor schon gesehen hatte.

Ich vögelte sie tief und mit langsamen Schüben, bis ich schneller wurde. Ihr Becken kreiste sich auf meinem Riemen und es war herrlich unter den Blicken der anderen und unter der Sonne sie auf dem Parkplatz zu poppen. Von jeher fand ich Parkplatzsex geil und Paula offensichtlich auch. „Ohha, vögel mich härter, jaaa, ahhh geilll!“, stöhnte die hübsche und geile Paula und ich folgte ihr. Ich spürte, wie mein Orgasmus sich anbahnte, ich schob meine Hand an ihre Klit und rieb sie, Paula stöhnte noch lauter, obwohl das kaum noch möglich war und ich stieß sie final heftig in die Pussy, bis mein Saft aufstieg und in ihre Muschi klatschte. Im selben Moment fing ihre Vagina zu zucken an und ich wusste, dass es ihr auch gekommen war.

Als es vorbei war stürzte wir ins Auto und brausten vom Parkplatz. Wir lachten befreit und zufrieden und ich steuerte die nächste Raststätte an, wo ich meinen Schwanz wieder einpackte. Ich schob Paulas Rock hoch und sah, dass mein Sperma und ihr Saft den Sitz besudelt hatten. „Hmm, jetzt musst Du wohl den Wagen kaufen, Paula. Dann hast Du auch gleich ein Andenken an gerade eben.“, meinte ich süffisant und Paula lachte auf. „Wahrscheinlich ist es so. Aber jetzt möchte ich eine Probefahrt machen, okay?“ Ich überließ ihr das Steuer und erklärte ihr den Weg zu meinem Haus. Wir wickelten den Verkauf ab und ich nahm das Geld in Empfang. „Werden wir uns wiedersehen?“, wollte ich beim Abschied von ihr wissen. „Vielleicht… Wenigstens einmal, wenn ich den Audi abhole.“, war ihre Antwort und sie küsste mich intensiv, unsere Zungen spielten miteinander, bis sie sich umdrehte und ging. Ich war mir sicher, dass auch unser nächstes Treffen sehr interessant sein würde.

Kategorien: Parkplatzsex

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