Fetisch Bondage – Selbstbondage im Hotelzimmer

Geschrieben am 11. 05. 2012, abgelegt in Bondage und wurde 342 mal gelesen.

Ich bin jemand, der Fesselspiele liebt, ein echter Bondage Fetischist. Nur leider habe ich das erst entdeckt, nachdem ich verheiratet war – und meine Frau hat nun für die Bondage Erotik nicht nur überhaupt keinen Sinn, sie findet Fesseln sogar echten Schweinkram und hat keine Lust, das auch nur mal in seiner sanftesten Variante auszuprobieren. Damit muss ich ihr gar nicht erst kommen, sagt sie jedes Mal, wenn ich mit Bondage und Fesselspielen anfange, und wenn ich das Thema dann nicht gleich wieder fallen lasse, dann muss ich mir meistens umgehend anhören, wie versaut und pervers und abartig diese Form der Erotik ist. Nicht dass meine Frau heute, nach acht Ehejahren, mit einer anderen Form von Sex mehr anfangen könnte … Aber Fetischsex ist ihr nun ganz speziell zuwider, und das gilt ganz besonders für die Bondage. Wer von euch vielleicht selbst irgendwelche Fetischvorlieben hat, die sein Partner oder seine Partnerin nicht teilen, der weiß, wie sehr einem das die Freude am Leben nehmen kann. Eine Zeitlang macht man es mit, weil man ja schließlich treu bleiben will, aber irgendwann sucht man sich sein Ventil, um solche Fetisch Gelüste dann eben einfach außerhalb der Ehe auszuleben. Es geht ja nicht anders – man kann sich solche erotischen Verlockungen schließlich nicht herausoperieren, und wenn man ihnen nie nachgibt, wird man auf Dauer nur wahlweise verrückt oder depressiv. Da ist es schon besser, man sucht sich andere Möglichkeiten.

Und wenn der eigene Ehepartner mit dem ganzen Fetischkram nichts anfangen kann, dann nimmt man ihm ja schließlich auch nichts weg, wenn man mit einem anderen Sexpartner Fetischsex hat, richtig? Im Gegenteil, man tut der Ehefrau oder dem Ehemann sogar noch einen Gefallen und sorgt dafür, dass sie von solchen perversen, abartigen Sauereien verschont bleiben. Von daher finde ich jetzt, dass man sich da überhaupt kein schlechtes Gewissen machen muss. Man hat aber ein anderes Problem, wenn man sich daran macht, seine Fetisch Fantasien außerhalb der Ehe zu verwirklichen; ob es sich dabei nun um Bondage handelt oder um andere Fetischformen. Man muss halt erst mal die passenden Fetisch Kontakte dazu finden! Gerade was die Bondage Sexkontakte angeht, ist das gar nicht so einfach. Es gibt zwar auf den Internetseiten für Fetischkontakte immer auch Frauen, die der Bondage nicht ganz so ablehnend gegenüberstehen wie meine Frau, aber die wollen meistens selbst gefesselt werden. Und ich bin bei solchen Fesselspielen am liebsten passiv, das heißt ich werde gerne gefesselt. Andersherum habe ich es mit dem Bondagesex auch schon probiert, aus lauter Verzweiflung – aber das bringt mir nichts, da kann ich es auch lassen. Wenn ich an gefesselte Frauen denke, rührt sich bei mir nichts; und da kann ich es dann auch beim Sex mit der Ehefrau belassen. Am Ende habe ich dann eine Lösung gefunden, die zwar nicht perfekt ist, aber mir doch schon eine ausreichende Erfüllung und Befriedigung bringt, dass es mir damit besser geht als ohne.

Und zwar habe ich im Internet was gelesen über Selbstbondage – korrekt müsste man ja eigentlich sagen Selfbondage, wenn man es schon mit fremden Sprachen versucht -, also über die Kunst der Selbstfesselung. Das war nicht einfach nur ein Artikel, es war ein richtiger Workshop mit genauen Anleitungen, mit Sicherheitsvorschriften und mit How-to Videos. Ich habe mir das alles angeschaut und auch ein bisschen geübt, aber ich hatte ja ein Problem – meine Frau durfte von nichts wissen. Also konnte ich mir kaum irgendwelche Fesseln oder so anschaffen, ohne einen Krach zu riskieren, und erst recht konnte ich keine Fesselspiele bei uns zuhause machen, wo sie als Hausfrau ja den ganzen Tag anwesend war. Aber endlich hatte ich eine Lösung. Ich kaufte mir alles, was es für diese Selbstfesselung nach dem Online Workshop brauchte, verstaute es in einem großen Koffer, den ich im Kofferraum meines Dienstwagens ließ, den meine Frau nicht anrührt und auch gar nicht anrühren darf, laut Vertrag, und dann nahm ich mir einen Nachmittag frei, heimlich, ohne meiner Frau etwas davon zu sagen, und mietete mir an dem Tag ein Hotelzimmer. Dort tauchte ich dann mit dem Koffer voller Bondage Toys auf – aber an der Rezeption dachte man natürlich, es sei mein Reisegepäck -, mietete das Zimmer für einen Tag und bezahlte bereits im Voraus. Dabei flunkerte ich denen was vor, ich müsse mitten in der Nacht raus, für einen Termin am frühen Morgen. In Wirklichkeit würde ich ja noch am gleichen Tag wieder abhauen, aber das mussten die ja nicht wissen. Kein Hotel hat es gerne, als Stundenhotel behandelt zu werden …

Kategorien: Bondage

Anonymes Ficken – Flotter Dreier mit Maske

Geschrieben am 30. 04. 2012, abgelegt in Gangbang, Sexkontakte und wurde 1.591 mal gelesen.

Mein bester Freund Udo und ich, wir haben schon immer den gleichen Geschmack gehabt; auch bei Frauen. Nicht gerade selten war es sogar so, dass wir ein und dasselbe Girl beide hatten; allerdings immer nacheinander. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem Udo seine zukünftige Frau getroffen hat, Katja. Katja ist eine zierliche Rothaarige mit Sommersprossen, extrem blasser Haut, fantastisch runden Titten und strahlenden grünen Augen wie eine Katze. Mit diesem Aussehen ist sie für so manchen Mann eine echte Traumfrau. Das gilt auch für Udo und für mich. Wir haben Katja beide gleichzeitig kennengelernt, auf der Feier bei einem gemeinsamen Freund, und wir haben uns gleich beide in sie verliebt. Aber sie hat sich eindeutig nur für Udo interessiert, mich fand sie nicht so prickelnd, und da mir meine Freundschaft zu Udo letztlich wichtiger war als ein Sexabenteuer, habe ich mich sehr schnell wieder zurückgezogen. Ich rechnete ja schließlich auch nicht damit, dass das zwischen Katja und Udo etwas Ernsthaftes werden könnte! Ich war dann ganz überrascht, als die beiden überraschend schnell geheiratet haben. Zum Glück war ich nie der Typ, der einer Frau lange hinterher trauert, sonst hätte meine Freundschaft zu Udo wahrscheinlich doch gelitten; so aber hat sie alles gut überstanden. Anfangs gab es mir zwar einen Stich, Katja so oft sehen zu müssen, aber ein paar heiße Affären später hatte ich das gut verkraftet. Die Jahre zogen ins Land, und auf einmal hatte Udo schon seinen fünften Hochzeitstag. Um diese Zeit herum sollte sich alles wieder verändern, und das bekam ich bereits mit, als Udo ein paar Wochen vorher mit ganz ernstem Gesicht bei mir auftauchte und mir von einem großen Problem berichtete.

Dieses große Problem lässt sich mit einem Wort zusammenfassen – Sex. Bei Udo und Katja herrschte zwar noch nicht ganz tote Hose, aber wie ein leidenschaftlicher Vulkan war das eheliche Sexleben der beiden schon lange nicht mehr. Udo klagte mir sein Leid, dass ihm Katja nun schon oft vorgejammert hatte, sie bräuchte im Bett unbedingt Abwechslung. Warum ihn das so furchtbar störte, verstand ich ehrlich gesagt nicht ganz. “Aber du wünschst dir doch auch erotische Abwechslung”, sagte ich ihm auf den Kopf zu. Er bejahte mit unglücklicher Miene, erklärte mir aber, er hätte Angst, wenn sowohl er als auch Katja sich jetzt Sexkontakte außerhalb der Ehe suchen würden, dann würden sie sich komplett auseinanderleben und eine Scheidung sei die unausweichliche Konsequenz. Diese Befürchtung konnte ich zwar verstehen, aber ich hatte auch bereits eine Lösung dafür. “Warum sucht ihr die Sexkontakte nicht einfach gemeinsam?”, schlug ich vor. “Ein flotter Dreier?”, überlegte Udo ganz überrascht. “Ja, du hast recht – das könnte etwas haben.” Ich merkte gleich, dass der Gedanke ihn begeisterte. Es lag doch auch auf der Hand, dass Gruppensex Kontakte das Problem beseitigen konnten, an dem seine Ehe krankte. Ich hatte zwar eigentlich eher an echte Swinger Sexkontakte gedacht, also an Besuche im Swingerclub oder so etwas, aber ein flotter Dreier ganz privat war natürlich auch eine gute Idee. An diesem Tag war mit Udo weiter nichts anzufangen; er überlegte die ganze Zeit, wo er denn erotische Kontakte zu einem anderen Mann oder einer anderen Frau finden konnte, die bereit waren, beim flotten Dreier mitzumachen. Was die Suche nach Erotikkontakten angeht, da konnte ich ihm ja nun nicht weiterhelfen; ich war da sozusagen versorgt, mit allem, was ich brauchte. Deshalb war ich ganz froh, als Udo bald wieder ging.

Doch schon am nächsten Tag war er wieder da, und sein Vorschlag, den er dann machte, der haute mich mehr oder weniger aus den Socken. “Sag mal, kannst du nicht einfach den dritten Sexpartner machen?”, fragte er mich ganz direkt und unvorbereitet. Ich fiel aus allen Wolken. Mit Udos Sexleben hatte ich bislang nichts zu tun gehabt, auch wenn wir Männer uns natürlich schon ab und zu einmal darüber ausgetauscht hatten, was wir so an Girls eroberten und was wir mit diesen Girls anstellten, und auch wenn wir uns manchmal schon, vor seiner Ehe, bei den Girls abgewechselt hatten. Zuerst wollte ich gleich dankend ablehnen und höchstens noch versuchen, die Ablehnung in Worte zu kleiden, die nicht beleidigend waren, doch dann fiel mir ein, wer denn Udos Frau war. Ein flotter Dreier mit Udo und Katja, das würde bedeuten, dass ich endlich doch bei ihr zum Ziel käme, und das Ziel war natürlich Sex. Mein Schwengel versteifte sich sofort in meiner Hose. Und letztlich traf er dann die Entscheidung für mich; ich erklärte mich einverstanden. Udo war total erleichtert. “Mann, ich bin dir so dankbar”, sagte er, “ich dachte schon, ich müsste jetzt ein paar Wochen lang auf Partnersuche gehen, bis sich endlich die passenden Gruppensex Kontakte für einen flotten Dreier gefunden haben.” Erst jetzt, mit meinen schmutzigen Fantasien schon längst dabei, die hübsche rothaarige Katja auszuziehen und mich auf ihre nasse Muschi zu stürzen, kam ich auf die Idee nachzufragen, ob sie denn auch mit diesem Sex zu dritt einverstanden war. “Nicht ganz”, musste Udo nun zögernd zugeben. “Sie hat zwar gesagt, sie treibt es gerne mal zu dritt, aber sie hatte zwei Bedingungen. Die eine war, dass der Dritte ein Mann sein sollte; deshalb habe ich ja auch an dich gedacht. Und das Zweite war, dass sie diesen Mann nicht sehen und erkennen wollte.”

Nylon Fetisch | Nur Sex – und zwar Nylonsex

Geschrieben am 27. 04. 2012, abgelegt in Nylonsex und wurde 399 mal gelesen.

Es heißt ja immer, dass es den Männern bei Beziehungen in erster Linie um Sex geht und den Frauen um Liebe. Ich gebe auch zu, dass es meistens tatsächlich so wirkt; das sehe ich bei vielen meiner Freundinnen. So sehen sie die Welt: Die Kerle wollen bloß ficken. Was vielleicht ja auch sogar in vielen, wenn nicht den meisten Fällen stimmt. Nur in der Hoffnung, dass die Männer vielleicht unterwegs doch noch ein paar Gefühle in sich entdecken, lassen die Weiber sich darauf ein, wollen eigentlich aber mehr als nur Sex, und so sind am Ende beide nicht glücklich. Die Männer nicht, weil die Frauen klammern und Ansprüche stellen, was ihnen auf die Nerven geht, und die Frauen nicht, weil die Männer wirklich nur das von ihnen wollen, wovon sie es gleich am Anfang auch gesagt haben, dass es ihnen ausschließlich darum geht – Sex nämlich. Das kann die Beziehungen zwischen Mann und Frau schon ganz schön kompliziert machen. Aber das muss nicht sein. Ich bin eine Frau, aber ich habe schon oft die Erfahrung gemacht, wie befriedigend reine Sexbeziehungen sein können. Was das angeht, denke ich eher “typisch männlich”. Wir als Frauen kommen in einer rein sexuellen Beziehung bestimmt nicht zu kurz – vorausgesetzt, wir geraten an einen Typen, der ein guter Lover ist. Bei einem schlechten Liebhaber sind wir natürlich nicht ganz so glücklich dran, aber das liegt dann daran, dass wir sexuell nicht bekommen, was wir brauchen, und nicht daran, dass es bei der Beziehung nur um Sex geht.

Sicher, ich bin auch nicht ganz frei davon, an die große Liebe zu glauben und mir zu wünschen, dass ich sie erlebe. Aber das passiert einem nun einmal nicht so oft im Leben. Und soll ich deshalb die ganze restliche Zeit auf alles verzichten, was Spaß macht? Das sehe ich doch gar nicht ein! Also ich mag auch die Beziehungen zu Männern, wo es wirklich nur um Sex geht. Die können ungeheuer befriedigend und vor allem auch komplett und ganz wunderbar unkompliziert sein, ohne jeden Beziehungsstress. Sie bereichern einfach das Leben und verlangen dafür nicht viel, nur ein wenig Aufmerksamkeit. Was allerdings nicht heißt, dass man nicht gegenseitig so seine Ansprüche aneinander hat … Was den Sex betrifft, meine ich, und ganz speziell denke ich da jetzt an eine Form der Fetischerotik, an den Nylonsex. Ich erinnere mich da zum Beispiel noch ganz genau an meine Zeit mit Alexander. Das mit ihm, das war genau das, was ich damals gebraucht habe; nicht die große Liebe mit Gefühlen und Verwicklungen, sondern einfach nur ein erotisches Abenteuer am anderen. Ich weiß auch nicht, was damals mit mir los war; sexuell stand ich unter Hochspannung wie nie zuvor und selten seitdem. Ich war ständig geil, onanierte mindestens einmal täglich, oft sogar zweimal, und an Ausnahmetagen dreimal. Manchmal fühlte sich meine Muschi ganz wund an wegen dem vielen Rubbeln. Es war wahrscheinlich irgendeine Hormonsache, die mich ständig geil gemacht hat. Weil ich nun noch nie ein Kind von Traurigkeit war und während dieser Zeit auch beziehungsweise erst recht an Sexabenteuern mitgenommen habe, was ich kriegen konnte, habe ich mir gleich eine Spirale einsetzen lassen, sodass mich nichts mehr davon abhalten konnte, das Leben in vollen Zügen zu genießen. Mit einer festen Beziehung hätte man mich damals jagen können – denn schließlich hätte das nichts anderes bedeutet, als dass ich auf alle anderen Männer und den Sex mit ihnen hätte verzichten müssen. Dazu war ich nicht bereit. Ich hatte während dieser Zeit immer mindestens einen Liebhaber, meistens allerdings sogar zwei, und die haben ständig gewechselt. Konstant blieb während dieser Zeit eigentlich nur Alexander.

Eigentlich war Alexander mein Chef; wenigstens vorübergehend. Meine alte Abteilung wurde nämlich gerade umstrukturiert, und ein Teil der Mitarbeiter wurde anderweitig in der Firma verteilt, manche nur zeitweise, andere auf Dauer. In manchen Fällen wurde man auch mehrfach versetzt, bis man dann endlich eine neue dauerhafte Bleibe gefunden hatte. So ging das auch mir; leider blieb mir Alexander weder als Chef, noch als Lover erhalten. Aber eine geile Zeit war es trotzdem. Weil in Alexanders Abteilung kein Platz für einen weiteren Schreibtisch war, denn dort war ohnehin bereits alles überfüllt und er wartete händeringend auf einen versprochenen Anbau, um Platz zu schaffen, wurde ich dazu verdonnert, ab und zu mal zuhause im Home Office zu arbeiten. Zuerst passte mir das gar nicht, aber so wie es sich dann entwickelte, wurde dies am Ende mit die beste Zeit in meinem ganzen Leben.  Und das begann mit einem Anruf, der mich zunächst eigentlich ganz schön genervt hat. Ich saß gerade schlecht gelaunt und muffig, in meinen ältesten Klamotten und ebenso ungeduscht wie natürlich auch ungeschminkt und mit fettigen, strähnigen Haaren vor dem Computer und machte meine Arbeit, mehr schlecht als recht. Auf einmal klingelte das Telefon, und Alexander war dran. In der Firma duzte man sich allgemein; wobei man es trotzdem bei den Vorgesetzten natürlich nicht am nötigen Respekt fehlen lassen durfte. Zu meiner Verwunderung – und zu meinem großen Entsetzen, angesichts der Umstände – kündigte er an, dass er gleich bei mir eintrudeln würde, um mir weitere Arbeit zu bringen und dabei gleich zu erklären, worauf es ihm dabei ankam. Eigentlich eher scherzhaft, aber mit durchaus ernstem Hintergrund meinte ich dann etwas keck zu ihm, dann müsse ich mich ja noch schick machen für ihn. Woraufhin er nur ebenso keck erwiderte: “Vergiss die Nylons nicht!”

Kategorien: Nylonsex

Gangbang Sex – Die behaarte Fotze kriegt, was sie verdient hat!

Geschrieben am 23. 03. 2012, abgelegt in behaarte Frauen, Gangbang und wurde 946 mal gelesen.

Als Frau sollte man immer aufpassen, wie man mit den Männern umgeht. Das gilt nicht nur für den Fall, dass man sich auf eine heiße Nacht oder eine feste Beziehung mit ihnen einlässt, sondern das gilt ganz besonders auch dann, wenn man den Männern einen Korb gibt. Vor allem, wenn man sie vorher so richtig heiß gemacht hat. Manche Frauen haben da eine Art an sich, die lässt einem als Mann keinerlei Würde mehr übrig, die drücken es einem so richtig rein, dass sie einen vernaschen könnten, wenn sie wollten, und bloß keine Lust dazu haben, weil sie sich als was Besseres fühlen. Und manchmal sind die Luder dann auch noch so unverschämt, dass sie mit dem Arsch wackeln oder einen tief in ihren Ausschnitt auf ihre nackten Titten schauen lassen, um einem noch mehr einzuheizen, nachdem sie einen vorher in die Wüste geschickt haben. Nur um dann, wenn man dumm genug sein sollte, diese Anmache als positives Zeichen zu sehen und sie wieder anzuquatschen, dass man scharf auf sie ist, teilweise noch sarkastischer und beleidigender zu werden in ihrer Ablehnung. Bei uns in der Firma war auch mal so eine Schlampe. Die hat alle Männer angemacht, und keinen an sich rangelassen. Außer dem Chef. Ob sie auf den scharf war, oder ob sie sich nur übers Bett ihre Beförderung erschlafen wollte, das weiß ich nicht. Auf jeden Fall war unser Chef der einzige, der die ganzen Rundungen und die nackte Haut genießen durfte, mit denen sie uns immer vor der Nase herum wedelte. Dieses Luder war jeden Tag angezogen wie eine Nutte, echt, und das in einer Firma, in der man größten Wert auf Seriosität legt. Ob Minirock bis hoch zur Arschritze oder ein Ausschnitt bis zu den Nippeln herunter – natürlich ohne BH, sodass ihre dicken Titten im Top nur so hüpften -, sie verstand es immer, jedem Mann in der Firma Appetit zu machen.

Wir waren alle hinter ihr her. Die ersten waren dann irgendwann so mutig, sie auch mal richtig anzumachen, aber die Reaktion war immer dieselbe, bei allen von ihnen, und es war genau diese Reaktion, die auch ich miterleben musste, als ich mein Glück bei ihr versuchte. Sie verhöhnte uns Männer regelrecht, machte sich darüber lustig, wie wir auf die Idee kommen konnten, ihr perfekter Körper sei für uns gedacht. Sie machte es sehr deutlich, dass sie nach Höherem strebte. Höher im Sinne von Position, Einkommen, Ansehen und so weiter. Da konnte wirklich nur der Chef mithalten. Und trotzdem hörte sie nicht auf, uns mit ihren Reizen zu reizen, um mal ein kleines Wortspiel zu machen. Dass sie einem nicht die Titten auf den Tisch knallte, wenn sie einem die Post brachte, das war wirklich alles! Ja, und nachdem dieser kleine Cockteaser, wie man solche Biester im Englischen nennt, die die Männer mit geilen Titten und Wackelarsch anlocken, nur um sie dann nicht ranzulassen, uns Männer in der Firma sämtlich verärgert hatte, dann stürzte sie ab. Sie hatte sich so langsam alle anderen Mitarbeiter zum Feind gemacht mit ihrer mannstollen und am Ende dann doch ablehnenden Art, und die Frauen hatten sie ohnehin nie gemocht. Leisten konnte sie sich das nur, weil sie unter dem Schutz des obersten Chefs stand. Ja, und wie das Leben so spielt – eines Tages hatte der einen Herzinfarkt. Es war nur ein leichter, und er erholte sich auch ganz schnell wieder davon, aber es war ihm doch eine Warnung gewesen. Mehr und mehr zog er sich danach aus dem Geschäft zurück und überließ die Leitung der Firma seiner ältesten Tochter, seinem einzigen Nachwuchs, der überhaupt Interesse daran hatte. Auch privat zog er sich sozusagen zurück; mit anderen Worten, er vögelte nicht mehr so wild in der Gegend herum – hatte wohl auch Angst, dass es ihn sonst irgendwann mal mitten beim Ficken erwischen könnte mit einem zweiten Infarkt -, sondern verwandelte sich schlagartig in einen treuen Ehemann.

Da war diese Schlampe, deren Name übrigens Gisela war, dann natürlich ganz schön aufgeschmissen. Nun war sie nicht nur ihren Beschützer in der Firma los, sondern auch ihren gut betuchten Lover. An ihrer Kleidung und an ihrem Auftreten änderte sich nicht viel; mit Ausnahme einer Kleinigkeit, allerdings einer entscheidenden Kleinigkeit. Ebenso wie sie uns vorher allen einen Korb gegeben hatte, so lockte sie uns jetzt immer weiter an. Nur hatten wir Männer alle unsere Lektion gelernt und trauten der Sache nicht so ganz. Jetzt, wo sie bereit gewesen wäre, sich dem Nächstbesten an den Hals zu schmeißen, um endlich wieder einen Beschützer zu haben, da wollten wir auf einmal nicht mehr. Natürlich stand uns allen noch immer der Schwanz angesichts ihrer geilen Riesentitten und ihres Knackarsches, aber wir waren alle vernünftig genug, nicht unseren Schwanz das Denken übernehmen zu lassen. Wahrscheinlich hätte Gisela die Sache eines Tages einfach gesteckt und sich eine neue Stelle gesucht, doch dann kamen uns allen eine Betriebsfeier und ein bisschen Alkohol zu Hilfe und sorgten dafür, dass wir Männer in der Firma endlich bekamen, was wir wollten – und die Schlampe, was sie schon lange verdient hatte! Das heißt, ganz alle männlichen Mitarbeiter waren natürlich nicht an dem beteiligt, was sich nach der Betriebsfeier noch ergeben hatte. Einige waren auch recht früh feiermüde oder anständige Familienväter und trollten sich vorher nach Hause; ebenso wie die Frauen. Es waren aber noch immer acht von uns, die anwesend waren, als der Punsch, den es gegeben hatte, so langsam zur Neige gegangen war, der Alkohol seine Wirkung tat und die Stimmung immer frivoler wurde. Als wir am Ende alleine in einem verwüsteten Saal waren, mit Papptellern und Pappbechern überall und Essensresten, mit verschüttetem Wein und Bier und durchnässten Luftschlangen – na, man kennt das ja, wie es am Ende eines Festes halt immer aussieht -, da war die Stimmung schon sehr hemmungslos.

Dicke Weiber mit pralle Titten und Prachtarsch

Geschrieben am 21. 03. 2012, abgelegt in Analsex, Dick, Fett, Mollig und wurde 758 mal gelesen.

Die Art und Weise, wie ich meinen jetzigen Mann kennengelernt habe, war anfangs nicht unbedingt geeignet, uns beide zusammenzubringen. Beinahe hätte es ihm auch eine Ohrfeige eingetragen. Ich stand da im Fitness Center in der Umkleidekabine vor meinem Spind und dachte mir nichts Böses. Ich war dort Stammkunde, weil ich dringend mindestens zehn Kilo Gewicht verlieren wollte, und dabei ist Sport nun einmal unumgänglich. Ich war ausgesprochen schlechter Laune. Wer hat schon Spaß daran, sich in eine solch schweißtreibende Tätigkeit wie Fitness zu stürzen … Außerdem war ich auch schon fast nackt, weil ich mich gerade umziehen wollte. Meine dicken Titten hingen schwer herab, als ich mich nach unten beugte, um meine Straßenschuhe in den Spind zu stellen. Mein runder Bauch war mir im Weg, und der Bund meines Höschens schnitt tief ins Fleisch ein. Es war ein String Tanga, den ich in der – wahrscheinlich vergeblichen Hoffnung gewählt hatte, dass er meinen dicken Arsch dezent überspielen könnte. Ich gefiel mir überhaupt nicht und fühlte mich total unwohl. Ich hatte mich über dicke Girls immer lustig gemacht, und nun gehörte ich selbst dazu – und hatte nicht einmal eine Ahnung, wie es überhaupt dazu gekommen war. Kurze Zeit zuvor hatte ich mich noch ganz schlank gefühlt, und jetzt war ich eine dicke Frau. Und musste hier im Fitness Studio schuften und schwitzen und mich plagen, das wollte mir gewaltig stinken. Auf einmal spürte ich etwas klatschend auf meine Arschbacken herabsausen und eine bewundernde Stimme murmeln: “Was für ein Prachtarsch!” Ich fuhr herum, meine Augen funkelten vor Zorn, dass sich da einfach einer die Freiheit herausgenommen hatte, mir auf den Arsch zu hauen. Und überhaupt, was bitte machte hier ein Mann in der Mädchen Umkleide? Meine Hand war schon für die Ohrfeige erhoben, die meine zornige Standpauke begleiten sollte. Mir haute keiner ungestraft auf den Arsch!

Aber die empörten Worte, die ich hervorsprudeln wollte, blieben mir im Halse stecken. Hinter mir stand nämlich, und zwar mit dem unschuldigsten Gesicht der Welt, der junge Mann, der im Fitnesscenter als Aufsicht fungierte und immer bereit war, den Mitgliedern mit Rat und Tat beiseite zu stehen, Trainingspläne mit ihnen zu erarbeiten, ihnen Tipps für die korrekte Ausführung der Übung und die Auswahl der Übungen selbst zu geben und so weiter. Wie sich das für einen Typen aus dem Fitness-Studio gehörte, war er natürlich extrem muskulös, dabei aber noch immer sehr schlank, er hatte eine Figur zum feucht werden (alle Frauen im Studi verfielen ihm sofort!), und dann auch noch ein wirklich hübsches Gesicht, aber männlich, nicht weibisch, und lange, immer etwas zerzauste dunkelblonde Locken. Wow! Einen solchen Mann kann man einfach nicht zur Schnecke machen, und wenn er es noch so sehr verdient hat! Noch dazu stand in seinen blauen Augen nichts als die reine Bewunderung. Und welche Frau kann der Bewunderung eines Mannes widerstehen, zumal wenn dieser Mann ein solcher Gott ist? Mit leicht geöffnetem Mund, die Lippen schon für das erste Schimpfwort auseinandergezogen, stand ich da und schaute ihn an. In meinem Bauch, den ich unwillkürlich einzog, um schlanker zu wirken, drehte sich ein Riesenrad der prickelnden Erregung. Auf einmal fiel mir auch ein, wie bemüht dieser junge Mann – Mike nannte er sich, hieß also wahrscheinlich Michael – um mich gewesen war, als es bei meinem ersten Besuch um einen Fitnesstest und die Ausarbeitung eines Trainingsplans für mich gegangen war. So sehr ich seine Aufmerksamkeit genossen hatte, war sie mir doch gekünstelt vorgekommen, aufgesetzt. Denn wie hätte ein so gutaussehender Mann sich für eine fette Kuh wie mich so interessieren können, wie er mir das vorspielte? Es schien mir einfach seine Masche der Kundengewinnung und -erhaltung zu sein, und ich versuchte, es so schnell wie möglich wieder zu vergessen und mich davon gar nicht erst einwickeln zu lassen.

Aber das jetzt, das konnte nicht einmal nur mehr reine Kundenfreundlichkeit sein; dazu hatte er zu viel riskiert. Das musste er ernst meinen. Mit anderen Worten – ich gefiel ihm tatsächlich? Das Durfte doch wohl nicht wahr sein! Das Riesenrad drehte sich immer schneller, setzte zur Schallgeschwindigkeit an. “Ich hab dich kommen sehen”, erklärte Mike jetzt mit einem treuherzigen Blick und einem lieben Lächeln, als sei es ganz natürlich, dass er als Mann sich in der Umkleidekabine der Frauen aufhielt und sogar einer fast nackten Frau nur im String gegenüberstand, der er nun ebenso begeistert auf die prallen Möpse schaute, wie er ihr auf die prallen Arschbacken geklatscht hatte. “Ich finde dich absolut umwerfend”, fuhr Mike fort, und mein Riesenrad drohte im vollen Schwung vor Glück davonzufliegen, “und das wollte ich dir unbedingt mal sagen.” Ich konnte nicht anders, ich musste ihn einfach anlächeln. “Und was hast du jetzt vor?”, fragte ich ihn, eigentlich nur, um überhaupt etwas zu sagen. “Hast du es eilig, mit dem Training zu beginnen?”, fragte er mich statt einer Antwort. Ich schüttelte heftig den Kopf. Nein, ich hatte ja sowieso überhaupt keine Lust auf das Training! Wortlos drehte sich Mike herum. Ich glaubte schon, er hätte mich einfach nur aufziehen wollen, aber er ging nur zur Tür, nahm einen Schlüssel an dem Schlüsselbund, den er an einem Band um den Hals trug, und schloss die Tür ab. “So”, meinte er befriedigt, “jetzt sind wir nicht nur alleine, sondern wir bleiben es auch.” In meinem ungläubigen Gehirn breitete sich endlich die Erkenntnis aus, dass dieser junge Mann es ernst meinte; dass Mike mich wirklich begehrenswert fand, und ersichtlich auch etwas dafür zu tun bereit war, mir das handgreiflich zu zeigen.

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