SM Sex | Obhut beim SM Master

Geschrieben am 29. 09. 2010, abgelegt in Sadomaso und wurde 33.457 mal gelesen.

Trist und grau war der kleine Raum. Magdalena saß dort nackt zusammengekauert in einer Ecke. Sie bewegte hin und wieder vorsichtig ihre Gliedmaßen, damit sie nicht vollends einschliefen. Wer Magdalena gesehen hätte, wäre nicht auf die Idee gekommen, dass sie die Situation genoss, auch wenn sie leicht fror. Ihre Nippel hatten sich ob der kühlen Luft aufgerichtet. Ihr schmaler, erotischer Körper zitterte leicht. Ihr Blick hing unablässig an der abgeschlossenen Tür. Gleichzeitig fühlte sie noch wie ihr Herr sie hart in den Anus gevögelt hatte, nachdem er stundenlang seine Spielchen mit ihr getrieben hatte. In Wahrheit waren es nicht nur seine Spielchen, sondern die Spielchen des Masters und der Sklavin. Magdalena war sich bewusst, dass ihr Herr zwar gerne anderes behauptete, doch im Grunde war nicht nur sie von ihm abhängig, sondern er auch von ihr. Sie war seine Muse, wenn es um das Praktizieren von Sadomaso Sex ging.

Magdalene hatte ihren Master auf einer Party kennengelernt. Schüchtern und zurückhaltend war sie gewesen. Abseits hatte sie sich irgendwann erschöpft und traurig mit einer Flasche Bier hingesetzt und harrte der Dinge. Gerne wäre sie ein Teil der gut gelaunten Party-Gesellschaft gewesen, doch leider war sie nicht mutig genug, nicht selbstbewusst genug sich gehen zu lassen. Dann trat er in ihr Leben. Ihr Herr, den sie oft Master nannte. Mit geschultem Blick hatte er die Runde durchleuchtet und Magdalena entdeckt. Er suchte lange nach einem solchen Rohling wie sie es war, den er zum SM Sklavinnen Diamanten schleifen konnte. Mit langen Schritten war er bei ihr, er fragte nicht, setzte sich neben sie. Magdalenas Blick traf den seinen und er hielt diesen für mehr als eine Minute. Ihre Augen verrieten ihm mehr über sie als tausende von Worten.

Er sah die Sehnsucht Magdalenas, dass sie dazugehören wollte, aber keinen Halt für ihren zurückhaltenden Charakter in der Masse fand. Er wollte ihr Halt sein. Ihr den Weg ebnen. Magdalena hörte aufmerksam zu als er ihr zuflüsterte, sie solle sich das Oberteil ausziehen und in der Menge tanzen. Sein Tonfall ließ keine Widerrede zu und Magdalena spürte Aufregung in sich aufsteigen. Und Furcht vor den Reaktionen der anderen. Doch sah sie auch die Unerbittlichkeit in seinem Gesicht und hörte sie in seiner Stimme. So stand sie zunächst unbeachtet auf und knöpfte die sportliche Bluse auf. Sie trug darunter keinen BH, ihre kleinen Brüste verlangten nicht danach. Magdalena zögerte aus ihrer dunklen Ecke herauszutreten, doch ihr Master schickte sie – und sie war folgsam. Während sie von den ersten staunenden Männern und Frauen oben ohne entdeckt wurde, breitete sich ein Kribbeln in ihrer Leibesmitte aus. Magdalena spürte, dass sich ihre Brustwarzen verhärteten.

Kategorien: Sadomaso

Sandwich-Sex | Geiler Sandwich-Sex mit heißer Schnitte

Geschrieben am 27. 09. 2010, abgelegt in Gangbang und wurde 37.416 mal gelesen.

Die Party um uns war in vollem Gange und doch langweilten mein Kumpel Alex und ich uns dort maßlos. Wir kannten die wenigsten der Gäste und diese waren größtenteils versnobt und nicht unsere Kragenweite. Ein Lichtblick war dennoch im Raum – die geile Vanessa, die wir nur vom Sehen, aber nicht persönlich kannten, die aber im Ruf stand, eine anschmiegsame, versaute Frau zu sein, die sich gerne einen oder auch mehrere Kerle zu ihrem Vergnügen mit nach Hause nahm. Zu unserem Glück hatte Vanessa scheinbar wie wir nicht die anwesenden Partygäste erwartet, sondern lockerere Gesellen. Sie stand also irgendwann unter unserer heimlichen Beobachtung auf und verließ offensichtlich die Feier. Wir beendeten unser Gespräch über sie, ihre dicke Titten und ihren geilen Arsch. Lieber beeilten Alex und ich uns, ihr schnellstens zu folgen und erwischten sie noch gerade rechtzeitig auf der Straße.

„Hey Süße“, sagte ich zu ihr so cool ich konnte. „Du bist Vanessa, nicht wahr?“ Alex und ich sahen uns kurz an, bevor wir wieder zu Vanessa blickten, die uns eingehend musterte. „Wer will das wissen?“, erwiderte sie, aber ihr Gesichtsausdruck verriet, dass sie uns gegenüber nicht ganz abgeneigt war. „Die Party ist so scheiße und wir dachten uns, wir drei könnten eine Privatparty veranstalten…“, deutete Alex an und hakte die Daumen in seinem Hosenbund ein. Wieder schwieg Vanessa einige Sekunden, in denen wir die Luft anhielten. „Habt ihr einen Wagen?“, fragte sie und eilfertig zeigte Alex seine Karre her. „Okay, wir müssen ins Zentrum, Hauptstraße. Wir gehen zu mir.“, erklärte Vanessa wie selbstverständlich und schritt auf ihren hohen Hacken vor uns zu Alex Auto. Sie nahm auf dem Beifahrersitz Platz, verteilte während der Fahrt Kaugummis und lenkte uns auf einen Parkplatz hinter einem großen Wohnhaus.

Wenige Minuten später hatten wir das Gebäude betreten und fuhren mit dem Aufzug nach oben. Unvermittelt packte uns Vanessa beiden gleichzeitig an den Schritt. „Wenigstens habt ihr mir scheinbar wirklich etwas zu bieten…“, Vanessa schnalzte dabei mit der Zunge. Kurz darauf tranken wir in ihrer recht großen und schicken Bude Sekt. Vanessa drehte die Anlage an und ich saß neben Alex auf dem lilafarbenen Sofa, als Vanessa anfing für uns zu strippen. Es fehlte nur die Stange, und ihr Auftritt wäre perfekt gewesen. Sie hatte wirklich den geilsten Körper, den sich Mann erträumen kann. Geile, volle Titten, ein knackiger Arsch, lange, schlanke Beine und sinnliche Lippen, die man sich nur zu gut an seinem Schwanz vorstellen konnte.

Kategorien: Gangbang

Nutten Sex | Feierabend(Sex) mit einer Nutte

Geschrieben am 24. 09. 2010, abgelegt in Nutten und wurde 40.666 mal gelesen.

Wie jeden Nachmittag fuhr ich auch an diesem Tag mit der Bahn nach Hause. Am Hauptbahnhof stieg ich aus, nur um die nächste S-Bahn zu nehmen. Allerdings sollte mir das Glück nicht hold sein, denn die verdammte S-Bahn hatte einen Defekt, wenigstens standen wir an einer Haltestelle und durften aussteigen und auf den Schienenersatzverkehr, sprich den Ersatzbus warten. Entnervt und müde stand ich also wie einige andere in Anzug und Mantel mit meinem eher nicht zum Business-Outfit passenden Rucksack da und harrte der Dinge. Nach ein paar Minuten tippte mir jemand auf die Schulter. Dieser Jemand war eine junge Frau, vielleicht zwanzig Jahre alt, zierlich und alternativ gekleidet, aber sauber mit klarem Blick. „Komm mal mit auf die Seite.“, sagte sie zu mir und kaute auf einem Erdbeerkaugummi. Das konnte ich riechen.

Ich war verwundert, aber trat mit ihr ein paar Schritte zur Seite. „Was gibt’s?“, wollte ich von ihr wissen. Sie hatte eine süße Frisur mit Pony und hinten irgendwie hochgesteckt. Am Hals entdeckte ich kleine eintätowierte Sternchen. Sie lächelte mich an und ihre Zunge leckte für einen Sekundenbruchteil über die Mitte ihrer Unterlippe. „Wenn du willst können wir zu mir und ein bisschen Spaß haben. Wäre sicher viel geiler als hier auf den Bus zu warten.“, erklärte sie und zwinkerte mir zu. Aha, dachte ich, eine kleine Nutte, aber eine sehr süße Hure. „Bis wir fertig sind fährt auch die Bahn wieder…“, schob sie als Argument hinterher. Ich brauchte nicht lange zu überlegen, ich wollte die Kleine poppen und einen angenehmeren Feierabend verbringen als ich befürchtet hatte.

„Okay, warum nicht. Wie heißt du eigentlich?“, billigte ich ihr Angebot und folgte ihr auf den Fuß. „Nicki, ich wohne gleich da drüben.“, sagte sie und deutete auf einen Wohnblock, der auf günstige Mieten schließen ließ. Entgegen meiner Befürchtungen war das Treppenhaus relativ sauber, es roch nur nach Zigarettenqualm. Weil es keinen Aufzug gab, gaffte ich auf ihren süßen Hintern während ich hinter ihr die Treppe hochstieg in den vierten Stock. Etwas aus der Puste betrat ich eine saubere aber unordentliche Bude. Als ich sie etwas fragen sollte, legte sie ihren Zeigefinger auf ihre Lippen, schob mich in ein Zimmer und schloss die Tür. „Sorry, aber drüben im anderen Zimmer pennt meine Freundin. Die kam erst vor zwei Stunden heim und pennt jetzt.“, erklärte sie und bot mir an, dass ich mich im Bad waschen konnte.

Kategorien: Nutten

Lesben Teensex | Lesbische Teen Sex Spiele beim Mastrubieren

Geschrieben am 22. 09. 2010, abgelegt in Lesben, Teensex und wurde 110.596 mal gelesen.

Viele Jahre war meine beste Freundin Alice. Wir kannten uns seit dem Kindergarten und hatten auch gemeinsam lange unsere Schulzeit geteilt. Wir hörten dieselbe Musik, wir waren Fans der gleichen Stars und verliebt in Jungs, aber wir stritten uns nie um diese. Wir waren hübsche Girls und somit fehlte es uns nicht an Verehrern, mit denen man Spaß haben konnte. Schon früh lasen wir mit Vorliebe den Aufklärungsteil von Jugendmagazinen und fanden das total spannend. Alice ist nur ein paar Tage älter als ich und als wir beide einen Monat achtzehn waren und ich meine Freundin besuchte, war sie ganz aufgeregt. Sie hatte bei ihrer Mutter im Schlafzimmer einen Erotikroman gefunden, aber sich noch nicht getraut darin zu lesen. Sie hatte extra auf mich damit gewartet.

Ich muss zugeben, ich war sehr neugierig darauf, was in dem Roman stand und ich lauschte Alices Stimme und damit der Geschichte aufmerksam, als sie irgendwo im Buch eine heiße Sexszene aufgeschlagen und losgelesen hatte. Als die Rede vom Sprengen des Liebestunnels und vom Kitzeln der Lustperle war, spürte ich ein unglaubliches Kribbeln unter meinem Röckchen. Ich war richtig geil und Alice war auch erregt, ich konnte ihr ansehen, wie sie unruhig ihren Unterleib bewegte. Wie ich erzählte, wir waren die besten Freundinnen und vertrauten uns voll und ganz. Ich konnte es einfach nicht sein lassen und ich schob meine Hände unter meinen Rock, hinein in mein Höschen. Dort spürten meine Finger, das was ich schon längst gefühlt hatte: erregte Nässe, die aus meiner aufgeregten Muschi heraustroff.

Meine Finger streichelten über meinen Kitzler und Alice kam beim Lesen zum Höhepunkt der Protagonisten. Als dieser Teil im Roman vorüber war fiel ihr Blick auf mich und meine kecken Hände, die sich unentwegt an meinem Kitzler zu schaffen machten. Alice hatte sofort kapiert, was ich da tat. Und sie war nicht entsetzt, sondern sie legte sich neben mich, schob ihre Hosen runter bis zu den Knöcheln und befriedigte sich neben mir ebenfalls ungeniert. Weil ich einen deutlichen Vorsprung vor ihr hatte und meine zierlichen Fingerchen sehr tief in meiner rasierten Muschi zu tun hatten, fehlte mir nur ein bisschen Rubbeln an meiner Klitoris und es kam mir. Das Pochen meiner Muschi war unglaublich schön, doch als es vorbei und ich wieder bei Sinnen war, beobachtete ich Alice.

Kategorien: Lesben, Teensex

Natursekt Fetisch | Geil gepisst und nass gevögelt beim Natursekt

Geschrieben am 20. 09. 2010, abgelegt in Natursekt und wurde 22.694 mal gelesen.

Meine Freundin Britta war eine ausgesprochene Tee-Trinkerin und sie musste sehr oft auf die Toilette. Ich weiß nicht woher diese Neigung kam, aber immer wenn sie aufs Klo ging, schlich ich ihr hinterher, lauschte an der Klotür und schaute durchs Schlüsselloch. Mein Blick fiel genau auf Britta, ich sah ihr Höschen an den Knöcheln hängen und meinte sogar, den Urinstrahl zu sehen, der an ihrer Muschi austrat und ins Wasser des Klobeckens plätscherte. Wenn Britta also am Abend vor dem Schlafen gehen aufs Klo ging, war ich immer angespannt, um diesen Moment bestmöglich auszukosten. Ich konnte mich ja gut hinstellen und sagen, dass ich auch nochmal aufs Klo gehe. Ich hatte lediglich darauf zu achten, dass ihr nicht mein jeden Abend vorhandener harter Schwanz auffiel. Zumindest sollte er ihr nicht auffallen wenn ich wusste, dass sie auf keinen Fall Sex haben, sondern schlafen wollte. Wenn sie allerdings auch geil war, hatten wir so geniale Nummern. Mir fehlte zu meinem Glück nur, dass wir uns gegenseitig anpissten.

Davon träumte ich lange, aber mit Britta wurde diese Vorstellung nicht Realität. Dafür musste erst Nicole in mein Leben treten, die ich nach dem Beziehungsaus zwischen Britta und mir kennenlernte. Ich war in einer Bar und dort riss sie mich auf oder umgekehrt, so genau weiß ich das leider nicht mehr. Aber Nicole ging mit zu mir und wir hatten wilden Sex, bis wir einschliefen. Als ich erwachte, hatte ich noch so einen Durst, dass ich erst gar nicht an Nicole gedacht hatte. Ich lief an der Klotür vorbei, sie stand offen und ich checkte erst kurz darauf, dass eine nackte Frau in meiner offenen Toilette auf dem Klo saß und ungeniert pinkelte. Ich drehte um und guckte genauer in mein Badezimmer und ich begriff, dass ich am Vorabend einen sehr erotischen und weiblichen Gast mitgebracht hatte. Nicole grinste mich an, sagte Hi und stand auf, als der Urinstrahl versiegte. Ich meinte aber, ich hätte noch zwei drei Tropfen hinab ins Becken fallen sehen, bevor sie spülte und ohne sich abzuwischen zu mir kam, um mich auf die Wange zu küssen.

Nicole blieb nicht nur diese Nacht und diesen Tag, sondern sie blieb einfach für immer, nahezu. Sie holte zwei Reisetaschen und einen Rucksack voll Zeug aus der Wohnung ihres Bruders, wo sie für kurze Zeit untergekommen war, und zog bei mir ein. Und ich sagte nichts dagegen, weil sie mit Vorliebe bei offener Klotür vor mir pisste und auch sonst ein sehr lieber Mensch war, mit dem ich poppen konnte. Nun, außerdem war Nicole aufmerksam genug, dass sie ziemlich bald kapiert hatte, wie sehr es mich erregte, wenn sie vor mir pinkelte. Das sagte sie mir aber nicht einfach so. Nicole passte den Moment ab, in dem ich duschte. Sie kam ins Bad, zog sich wortlos aus und stellte sich nackt zu mir unter das Wasser. Das stellte sie ab und sie lehnte sich an die gekachelte Wand, um mit geöffneten Schenkeln einfach abzupissen. Der Strahl traf nur auf meine Füße und umspielte diese mit Körperwärme, aber das war mehr Natursekt Fetisch als ich bisher aus nächster Nähe mit Kontakt erlebt hatte – abgesehen von meinem eigenen.

Kategorien: Natursekt
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