Dominas Sex | In dominanter Frauenrunde – Domina Sex

Geschrieben am 06. 01. 2010, abgelegt in Domina und wurde 26.223 mal gelesen.

Sofort hätte ich Verdacht schöpfen müssen, als ich die SMS meiner Ex-Freundin Tanja las. Sie lud mich freundlich zu sich ein auf eine kleine Feier in ihrer Wohnung, die vor kurzem auch meine war. Knapp drei Monate zuvor hatte sie mich noch hochkant rausgeworfen und ich kam bei einem Kumpel unter, bis ich eine passende Bleibe für mich gefunden hatte. Als Tanja sich meldete, glaubte ich überwunden zu haben, von Tanja verlassen worden zu sein, doch ihre SMS ließ die Gefühle erneut in mir hochkommen. Deshalb kam mir die Kurznachricht wahrscheinlich nicht verdächtig vor, weil ich mir so sehr wünschte, dass es ein ehrlicher Versuch von Tanja war, sich mir wieder auf menschlicher Ebene unter den aufmerksamen Blicken weiterer Gesellschaft zu nähern.

Ich rief Tanja an und sagte zu. Niemals wäre mir eingefallen, dass neben ihr Freundinnen sitzen könnten, die sie mehr oder weniger dazu angestiftet hatten, mit mir üble Streiche zu spielen. Sie hörte sich vernünftig an und erzählte mir, dass sie sich am nächsten Nachmittag auf mich freuen würde. Mein Herz sprang wie verrückt, als ich aufgelegt hatte. Mir ging nur kurz durch den Sinn, dass wir uns wegen jeder Kleinigkeit und naja auch wegen meinem eingehenden Flirt mit einer Arbeitskollegin gestritten hatten. Okay, ich muss zugeben, der Flirt war mehr ein Seitensprung, aber hey, ich bin nur ein Mann und sie war verdammt heiß und sehr deutlich, als sie mich anmachte. Doch das möchte ich hier nicht erzählen, sondern was meine Ex und ihre Freundinnen mit mir anstellten.

Am nächsten Nachmittag kam ich bei Tanja an, ich überreichte ihr eine Flasche Wein. Tanja sah in einem schwarzen Leder-Mini verflucht scharf aus. Artig folgte ich ihr ins Wohnzimmer, aus dem ich bereits Frauenstimme hörte. Überrascht fand ich mich in einer reinen Frauenrunde wieder, die durch die Bank ebenso sexy und irgendwie fetisch-mäßig gekleidet war. Zwei von Tanjas Freundinnen kannte ich und sie standen nicht gerade hoch auf meiner Sympathieliste. Die dritte war mir fremd und sie schien die unnahbarste zu sein. Ich setzte mich einfach dazu und nahm dankend ein Glas Prosecco entgegen. Es roch seltsam nach einem Anschlag bei Tanja, noch wusste ich nicht, was mit mir geschehen könnte, bis ich das Glas halb geleert abgestellt hatte.

Kategorien: Domina

Friseur Hobbynutten | Die Hobbynutte aus dem Friseursalon

Geschrieben am 05. 01. 2010, abgelegt in Nutten und wurde 25.229 mal gelesen.

Mein Äußeres war mir früher schon relativ wichtig, schließlich stehen Frauen eher auf Männer, die gepflegt sind und ließen sich so eher auf einen One Night Stand oder auf eine Affäre mit mir ein. Damals lag mir noch nichts an einer festen Beziehung, an einer Partnerschaft und eine eigene Familie wollte ich sowieso nicht gründen zu der Zeit. Heute bin ich Familienvater und glücklich verheiratet, aber es gibt ein paar so erotische Geschichten aus meinem Leben, an die ich gerne zurück denke und dazu gehört auch ein ganz besonderer Friseurbesuch, der ein sehr heißes und unerwartetes Ende nahm. Eigentlich wollte ich nur spontan mein Haar kürzen lassen und betrat deswegen einen kleinen Friseursalon, der einer großen Kette angehörte. Dies ist der Anfang meines Erlebnisses.

Ich betrat unter einem deutlichen Klingelzeichen den Friseurladen. Eine Kundin bekam gerade das Endstyling ihrer Frisur von einer sehr sexy aussehenden Friseurin, die aufblickte, mir zulächelte und fragte, was ich bräuchte. Ich erklärte ihr, die Haare müssten unbedingt gekürzt werden, sie waren zwar schon kurz aber für meine damaligen Begriffe schon wieder zu lang. Die Friseurin schaute auf die Uhr, es war kurz vor Ladenschluss. „Okay, setz Dich, das bekommen wir noch fix hin.“ Ich bedankte mich und belohnte mich, in dem ich ihr auf den knackigen Hintern im kurzen, engen Rock starrte. Ihre Beine steckten in grobmaschigen Nylons, ihre Frisur war ihrer Zunft entsprechend flippig, die Brüste normal groß.

Schließlich war die letzte Kundin im Salon zufrieden, sie bezahlte und ging. Die Friseurin schloss die Tür ab und begleitete mich vor einen Spiegel. Ich setzte mich und genoss es, dass sie mich sachte berührte, als sie mir den Umhang umband. „Viel gibt es nicht zu schneiden bei dir, das haben wir gleich.“ Sie benutzte immer noch das vertrauliche du, was mich ermunterte, mit ihr zu flirten. „Was macht eine so heiße Frau wie du als Friseurin? Du könntest doch sicher modeln, oder? Also ich würde ja gerne wissen, ob du wirklich so eine tolle Modelfigur hast wie ich glaube…“ Sie machte die Maschine an und fing an, mir die Haare auf drei Millimeter zu rasieren. „Ach, das würdest du gerne wissen, tja, das kann ich dir erfüllen. Aber es kostet dich ein großzügiges Trinkgeld, bin ja nur eine arme Friseurin, wie du selber sagtest.“

Kategorien: Nutten

Dorfsex | Sexkontakte auf dem Lande

Geschrieben am 04. 01. 2010, abgelegt in Sexkontakte und wurde 35.979 mal gelesen.

Die Beschaulichkeit des Dörfchens, in dem ein Kollege Kai wohnte, trog. Verschlafen wirkte es, brav, gutbürgerlich und hochanständig. Als Stadtmensch hatte ich keine Ahnung vom Landleben, ich war stets davon ausgegangen, dass dort nichts los sei und die Menschen sich zu Tode langweilen mussten. Erst mein Kollege offenbarte mir, dass es sowohl die Dorfjungend als auch die jungen Erwachsenen faustdick hinter den Ohren hatten. Von wilden Partys war die Rede, von Sex auf dem Heuboden und unzähligen Möglichkeiten, Frauenbekanntschaften zum Poppen zu machen. So recht wollte ich ihm das nicht glauben, denn es hörte sich arg abenteuerlich an. Um mich vom Gegenteil überzeugen zu können, bat mich Kai, ihn ein paar Mal zu begleiten, ich würde dann schon sehen.

Wenn ich nichts Besseres vor hatte, fuhr ich mit Kai im Konvoi in sein kleines Kaff, in dem nur rund 2000 Menschen lebten. Auf den ersten Blick gab die Ortschaft das Bild ab, das ich mir vom Landleben immer gemacht hatte, nichts ahnend, dass ich hier noch geniale private Sexkontakte knüpfen können würde. Kai hatte es mir angekündigt, dass hier vernachlässigte Frauen hausen würden, aber auch solche, die einfach noch mehr erleben wollten, als das, was die ansässige Männerwelt zu bieten hatte. Einige wenige mochten die Stadt nicht und daher nutzten sie es aus, wenn Besucher eintrafen. Mit Sicherheit hätte ich keine Sexkontakte, wenigstens nicht in dieser Zahl erhalten, wenn ich nicht durch Kai jemanden gehabt hätte, der mich vorstellte.

Zuerst führte er mich in den Hobbyschuppen von Andreas. Er war zwanzig und seine Eltern überließen ihm den Schuppen, wo er sich mit seinen Dorfkumpeln und den Mädels aus der Ortschaft zu treffen pflegte. Es war abends, als ich dort war und ich staunte nicht schlecht, welch gute Stimmung dort herrschte. Das Beste war, dass ich nicht nur gleich ein Bier in die Hand gedrückt bekam und allgemein eine herzliche Begrüßung stattfand, sondern dass ich besonders von den jungen Frauen sehr interessiert beäugt wurde. Ein Mädel, sie war neunzehn, wie ich bei Kai erfragte, war offenherzig und setzte sich neben mich und fragte mich aus. Ob ich eine Freundin hätte, ob ich schon mal auf einem Dorf gelebt hätte und solche Sachen. Ich konnte es mir nicht verkneifen, ihr in den üppigen Ausschnitt zu blicken, der sich deutlich hob und senkte, wenn sie lachte.

Kategorien: Sexkontakte
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