Erotik Sex Kontakte | Sexkontakte fürs lange Wochenende

Geschrieben am 17. 09. 2010, abgelegt in Sexkontakte und wurde 19.808 mal gelesen.

Der Gedanke an Sex ließ Ingo nicht mehr los. Er wollte Sex, er brauchte Sex. Seit einigen Monaten war ihm das Vergnügen verwehrt geblieben. Zuerst hatte er sich eine ordentliche Virusinfektion eingefangen, die ihm auf Magen und Darm schlug, danach hing ihm seine Schwester mit ihren Blagen in der Wohnung am Hals. Als endlich wieder Platz war, weil das Schwesterlein eine neue Wohnung gefunden hatte, fand sich für ihn keine passende Frau. Jedes Weib wollte Ingo nicht anpacken, dafür war er sich zu schade. Nun stand in zwei Wochen das lange Wochenende wegen der Pfingstfeiertage an und er hatte keine Lust, diese Zeit ohne wenigstens einmal anständig gepoppt zu haben hinter sich zu bringen.

Es mussten private Sexkontakte her, auf den Zufall wollte Ingo sich nicht mehr verlassen. Er merkte, dass er älter geworden war und dadurch die „Kaltakquise“ schwieriger. Viele Frauen waren fest liiert und hatten Kinder – dafür keine Lust auf Sexabenteuer. Andere waren jung und wollte ihn „alten Sack“ nicht einmal mit dem Arsch ansehen, obwohl Ingo durchaus gepflegt und schlank war. Die Weiber, die einfach Bock auf ungezwungenes Poppen hatten, traf er immer seltener in den Locations, in denen er sich abends und an Wochenende rumtrieb. Ingo beschloss, sich im Internet nach einer Sexverabredung umzusehen. Durch Zufall hatte er solche Sexkontakt Anzeigen in der Suchmaschine gefunden, als er gelangweilt das ein oder andere Erotische eingetippt hatte.

Bisher war er ein sparsamer Internetnutzer gewesen, doch diese Möglichkeit zog ihn zusehends an. Bald war er in einem Forum angemeldet, bei dem auch Sexkontakte generiert werden konnten. Und das Aufregendste für ihn – besonders für dieses lange Wochenende stand einiges zur Auswahl – wenngleich man sich zuerst einig werden musste, ob es „chemisch“ funktionieren konnte. Ingo lud ein Ganzkörper-Nacktfoto in sein Forenprofil hoch, beschrieb sich und seine Neigungen und „bewarb“ sich bei einem Pärchen. Bei diesem Pärchen in seinem Alter reizte ihn, dass der Mann zusehen wollte, wie seine Frau von einem Fremden beim Wifesharing gevögelt wird. Ingo machte es nichts aus, wenn ein Spanner anwesend war, es erregte ihn allerdings, dass der Spanner der Ehemann des Mädels wäre, dass er durchziehen konnte.

Kategorien: Sexkontakte

Hilfe und Hausfrauen Sex bei der jungen Hausfrau von nebenan

Geschrieben am 15. 09. 2010, abgelegt in Hausfrauen und wurde 31.623 mal gelesen.

Durch meine unendliche Hilfsbereitschaft greife ich gelegentlich auch das große Los ab und erhalte den rechten Lohn für das Hochtragen schwerer Einkaufstaschen, für das Rasenmähen bei der alten Omi und für das Aufbocken des Autos einer Nachbarin, verheiratet, Mitte fünfzig. Aber ich kam auch in den Genuss einer jungen Hausfrau zu helfen, die mit ihren sexy Kurven die Frauen der Umgebung ziemlich nervös machte. Und auch die Männer dieser Frauen, was die Nervosität der Ehefrauen noch mehr bestärkte. Das waren glücklicherweise nicht meine Sorgen, denn ich war Single und konnte so als Mann die wundervollen Aussichten der drallen Brüste und des süßen Hinterns genießen.

Wie es das Schicksal so wollte, schellte diese junge Hausfrau eines Tages an meiner Haustür. Sally, wie die Kleine hieß, war urplötzlich von der hiesigen Stromquelle abgekappt. „Ich weiß echt nicht was los ist. Du hast doch auch noch Strom, also eine Stromausfall ist es nicht.“, sprudelte es aus ihrem hübschen Mund. „Willst du nicht mal nachsehen?“ Natürlich wollte ich mal nachsehen, ich hätte auch noch ganz andere Dinge für sie getan, aber so war es fürs erste okay. Ich stapfte mit ihr ins Nachbarhaus und direkt in ihre Wohnung. „Was hast du gemacht, als der Strom weg war?“, wollte ich von ihr wissen. Sally hatte eine Antwort parat: „Ich wollte Wasser mit dem Wasserkocher heiß machen.“

Während sie von Wasser heiß machen sprach, machte mich ihr Fahrgestell heiß, aber ich konzentrierte mich auf meine Retter-Aufgabe. In der Küche fand ich den Grund für das Rausspringen der Sicherung. Der Wasserkocher war zu stark gefüllt gewesen, hatte übergesprudelt und das Wasser war auf den Stromkontakt geraten. Ich zog den Stecker. „Zeigst du mir den Stromkasten?“, bat ich Sally und ihr Traumkörper setzte sich in Bewegung Richtung Keller und ich lief hinter ihr her. Sie betrat einen Raum, der mit Wäsche an Wäscheleinen bestückt war, in der Ecke war der Stromkasten und bald hatte ich ihre Sicherung gefunden und sie gedrückt. „So. Jetzt solltest du wieder Strom haben.“, erklärte ich.

Kategorien: Hausfrauen

Anal poppen | Die reife Gitta zeigte es mir anal

Geschrieben am 13. 09. 2010, abgelegt in Analsex, reife Frauen und wurde 38.375 mal gelesen.

Mir war so, als wenn mich die reife Frau am Empfang den ganzen Tag beobachten würde. Immer, wenn sich unsere Blicke zufällig trafen, lächelte sie mir zu und es bildeten sich Lachfältchen um ihre Augen. Mir fielen aber ihre für eine Frau von über vierzig prächtigen Möpse und die tolle Figur mit Apfelpo deutlicher auf als die attraktiven Fältchen. Ich arbeitete in einem Bürokomplex als Gebäudereiniger, während Gitta am Empfang die Gäste der verschiedenen Firmen begrüßte und ihnen die Wege erklärte. Damals war ich Anfang zwanzig und gerade solo. Allgemein war ich eher ein zurückhaltender Typ, wenn es um Frauen anmachen ging. Ansonsten erzählte man mir, dass ich ein freundlicher Mann wäre, mit dem man gut reden konnte.

Auch Gitta konnte gut mit mir reden und sie suchte regelmäßig das Gespräch zu mir. Zuerst war es eine Plauderei, die vom Wetter und solchen unverfänglichen Dingen handelte. Später aber fühlte sie mir auf den Zahn und befragte mich zu meiner Freundin. Ich musste Gitta erklären, dass ich im Augenblick keine besaß und ich verriet ihr auch, dass mich meine Ex für einen alten Sack verlassen hatte. Gitta tröstete mich, obwohl ich diese niederschmetternde Nachricht längst verdaut hatte. Obwohl ich mich schon fragte, was sie an dem wesentlich älteren Mann gefunden hatte. Gitta schlug vor, dass wir nach der Arbeit ein Feierabendbierchen trinken gehen könnten. Ich war zwar etwas verwundert, dachte mich aber nichts dabei und sagte zu.

Gitta und ich gingen also nach Feierabend in eine Kneipe, die sie ausgewählt hatte. Wir tranken ein Bierchen und unterhielten uns. Irgendwann checkte ich, dass Gitta mit mir flirtete und ich fühlte mich nicht mal unwohl dabei. Es war interessant von einer reifen Frau begehrt zu werden, die noch dazu sehr gut aussah. Sie wirkte richtig sexy und ihr Ausschnitt zeigte mir die Ansätze ihrer reifen, dicken Titten. Gitta setzte ihr Bierglas an ihre Lippen, leerte es in einem Zug und stellte mir die unglaubliche Frage unvermittelt und unverblümt. „Willst du mit zu mir kommen? Wir könnten es uns ein wenig gemütlich machen, wenn du verstehst was ich meine.“ Für Sekunden war ich perplex, doch ich lächelte nickend. „Okay!“ Mehr Worte brauchte es nicht.

Behaarte Muschis | Das Sex-Wochen-Praktikum

Geschrieben am 10. 09. 2010, abgelegt in behaarte Frauen und wurde 24.780 mal gelesen.

Ich war ein Spätzünder, das muss ich zugeben. Als alle anderen Jungs bereits längst ihre ersten Erfahrungen hinter sich hatten und ihre ersten ernsthaften Beziehungen führten, konzentrierte ich mich voll und ganz auf mein Studium. Ja, ich galt immer schon als Streber und das war ich sicherlich auch. Mir fehlte gewissermaßen die Initialzündung für das Leben als sexuell aktiver, junger Mann. Aber mir mangelte es ja an nichts und ich bereue es nicht, dass ich meine ersten Erfahrungen mit zweiundzwanzig machte. Und zwar mit der Frau, die die Pension führte, in der ich während eines Sechs-Wochen-Praktikums bewohnte. Sie war schon etwas älter, also etwa fünfunddreißig, aber sehr attraktiv, wenn auch mit Ecken und Kanten.

In ihrer Pension hatte ich ein kleines, günstiges Zimmer gemietet. Es war sauber und jeden Morgen gab es Kaffee und Tee und frische Brötchen gegen einen kleinen Aufpreis. Abends saß ich nach dem Praktikum meist auf meinem Zimmer und schrieb meinen Bericht. In der zweiten Woche setzte ich mich nach unten in den Speiseraum. Keine Ahnung warum ich das getan hatte, mir war danach, weil ich mal etwas anders als die engen und bedrückenden Wände meines Zimmers sehen wollte. Als ich eine halbe Stunde dort in einem Technik-Magazin gelesen hatte, setzte sich Iris neben mich. So hieß meine Vermieterin. „Du hast nichts anderes zu tun als deine Nase in Bücher und Magazine zu stecken?“, fragte sie nicht schnippisch, sondern liebevoll und interessiert.

Ich blickte auf und stotterte. „Äh, nein. Abgesehen vom Praktikum habe ich nichts zu tun.“ Wie ein Idiot kam ich mir vor, aber Iris hatte etwas an sich, das mir meine Verlegenheit nahm. „Du willst auch nicht ausgehen? Ich habe kein Problem damit, wenn du dir ein Mädchen mit aufs Zimmer nimmst. So lange sie volljährig ist.“, lachte sie. Ich errötete. „Ich habe nichts mit Frauen zu tun, so wie Sie das meinen.“ Mit einseitig hochgezogener Augenbraue blickte sie mich an. „Du hattest aber schon mal eine Freundin oder wenigstens eine interessante Nacht mit einer?“, wollte sie indiskret wissen. Auch hierzu konnte ich nur verneinen und blickte auf meine Hände.

Reife Hobbyhuren | Als reife Hobbyhure zurück ins Leben

Geschrieben am 08. 09. 2010, abgelegt in Nutten, reife Frauen und wurde 18.839 mal gelesen.

Karens Leben war ein sehr schönes gewesen, dass sie mit ihrem Mann viele Jahre genießen durfte. Sie liebten das Leben und sie verbrachten wunderbare, sinnliche Stunden voller Sex, Zärtlichkeit und Abenteuer. Sie hatten einen Sohn großgezogen und sich gemeinsam auf das wieder freie Leben gefreut, nachdem er für sein Studium als vernünftiger, junger Mann ausgezogen war. Zu diesem Zeitpunkt war Karen vierzig und ihr Mann vierundvierzig Jahre alt. Natürlich waren sie davon ausgegangen noch viel Zeit zusammen zu haben und doch wollte es das Schicksal zwei Jahre später anders. Ein urplötzlicher Herzinfarkt raubte ihm das Leben und sie wurde zur trauernden Witwe. Viele Monate nach dem plötzlichen Verscheiden befand sich Karen in einem Loch, aus dem sie nur langsam wieder hervorkroch. Dabei half ihr die neue Nachbarin, die nur ein paar Jahre jünger als sie war und Karen mit ihrer Energie mitriss.

Eine feurige Person wie Elvira mit südländischem Temperament hatte Karen gebraucht. Elvira ließ nicht locker und besuchte Karen regelmäßig. Sie war es, die ihr sexy Kleidung mitbrachte, sie in diese hineinzwang und sie mitnahm. Auf eine Party mit vielen Menschen, die gut gelaunt das Leben auskosteten. Langsam erwachte auch Karen aus ihrer Trance und widmete sich nach und nach den schönen Dingen. Das letzte ausschlaggebende Argument überzeugte sie, als Elvira ihr sagte, dass ihr Mann es sicher auch gewollt hätte, dass Karen sich amüsierte anstatt zu Hause zu verkümmern. Karen war wieder im Leben angekommen. Doch mit ihrem neuen Lebensstil wurde die Witwenrente rasch knapp. Auch dafür hatte die pragmatische Elvira eine Lösung parat. „Mache es doch wie ich.“

Es wie Elvira zu machen bedeutete, sich halbwegs gut situierte Männer zu angeln und sich von ihnen für persönliche Zuwendungen bezahlen zu lassen. Nicht als professionelle Nutte, wie sei betonte, sondern als private Hobbyhure. Karen war erst skeptisch, doch ermuntert von ihrer Freundin startete sie einen Versuchsballon. Elvira griff ihr unter die Arme und arrangierte ein Treffen. Als reife Hobbyhure ging Karen zu ihrem Date als gut gekleidete Frau, die allerdings unter dem eleganten Kleid sexy Dessous trug und auf alles vorbereitet war. Der Herr war einige Jahre jünger als Karen, doch er stand auf geile, reife Frauen wie er betonte. Und er ging gleich dazu über, sich auszuziehen und zog auch Karen das Kleid über den Kopf.

  • Tags
  • Beliebteste Beiträge
  • Letzte Beiträge