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Silvester Sex | Nutten-Besuch zu Silvester

Geschrieben am 31. 12. 2010, abgelegt in Nutten und wurde 19.593 mal gelesen.

Schon Anfang Dezember lag mir mein Kollege in den Ohren, ich müsse unbedingt mit zu seiner Silvesterparty gehen. Ich würde etwas verpassen. Der Ansicht war ich absolut nicht. Mich schert Silvester nicht die Bohne, abgesehen vom lausigen Fernsehprogramm. Seit Jahren stand mir schon nicht mehr der Sinn nach Party und ausgehen. Manchmal fragte ich mich, ob ich altgeworden bin. Aber sooo alt war ich mit Anfang vierzig wirklich nicht, außerdem war ich halbwegs fit, jedenfalls achtete ich drauf, nicht so ein dicker Klops zu werden, wie mein Vater früher war. Trotzdem. Seit ich solo war, ging ich auf keine Feiern mehr. Und zuvor bin ich stets nur wegen meiner Freundin mitgegangen, weil sie es von mir erwartete. Am Ende war es auch fast immer lustig und gut gewesen, ausgegangen zu sein.

Meinem Kollegen gegenüber blieb ich jedenfalls hart und ich war froh, als endlich der weihnachtliche Betriebsurlaub begann und ich mir sein Gelaber nicht mehr anhören musste. Die Feiertage verbrachte ich überwiegend bei meiner Mutter mit meinen beiden Geschwistern und ihren Familien. Danach war ich erleichtert, auch dieses Kapitel für die nächsten zwölf Monate vorerst zuschlagen zu dürfen. Mir riesen Schritten eilte denn der Silvesterabend heran und ich deckte mich mit einem Stapel DVDs ein, kaufte Leckereien, Sekt und Punsch und setzte mich am Abend vor den Fernseher und ließ es mir gutgehen. Ehrlicherweise war ich keinen Moment lang sentimental oder so was, sondern einfach nur glücklich, wieder ein Jahr rumbekommen zu haben und neue Chancen im Neuen ergreifen zu dürfen.

Mitten in einem Film riss mich das Läuten meiner Wohnungsklingel aus meiner Konzentration heraus. Ich beschloss, es zu ignorieren – aber wer auch immer es sein mochte ließ nicht locker. Entnervt drückte ich die Pause-Taste, stampfte zur Tür und riss sie auf – und mir stand der Mund offen. Vor mir stand eine Blondine, enorm geile, große Titten, schlank und im Vergleich zu mir jung. Also etwas Mitte zwanzig. Verblüfft fragte ich, was ich für sie tun könnte. Das Mädel in ihren hohen Stiefeln legte einfach ihre Hand auf meine Brust und schob mich in meine Wohnung. „Ich bin deine Überraschung. Ich soll dich grüßen – weil du sonst alles verpassen würdest.“, sagte sie und lächelte mich auf eine Weise an, die mir endlich erschloss, was für eine Dame ich vor mir hatte.

Kategorien: Nutten

Natursekt – Mandy pinkelt in den Schnee

Geschrieben am 29. 12. 2010, abgelegt in Natursekt und wurde 26.321 mal gelesen.

Innerlich verfluchte ich meine Schwester, dass sie mich dazu rumgebracht hat, ihre Freundin Mandy mit dem Auto mitzunehmen. Anfangs war die Aussicht echt noch prima, eine hübsche, großbrüstige Blondine auf dem Beifahrersitz zu haben. Doch irgendwie war Mandy ziemlich zickig. Schon nach zwanzig Minuten nörgelte sie, dass sie Hunger hätte. „Du hättest bei meiner Schwester noch frühstücken können.“, sagte ich zu diesem Zeitpunkt noch sehr ruhig. „Da hatte ich noch keinen Hunger.“, bluffte sie zurück. Also fuhr ich die nächste Raststätte mit ihr an und schimpfte über den erneut einsetzenden Schnee. Seit Tagen hatte es geschneit und alles war weiß. Wenigstens waren mittlerweile die Straßenverhältnisse einigermaßen okay und wir kamen relativ gut voran.

Wir aßen also jeder eine Bockwurst und Mandy schien wieder glücklicher zu sein. Weil ich weiß, wie Weiber so sind, schlug ich ihr vor, sie solle noch aufs Klo gehen. „Ich muss nicht, ich will lieber weiterfahren.“, waren ihre Worte. Alles gut zureden half nix. „Die Klos sind aber auch richtig eklig auf Raststätten, da will ich nicht pinkeln.“, argumentierte Mandy zuletzt. Dabei musste ich ihr sogar zustimmen. Als wir wieder im Wagen saßen und unseren Weg fortsetzten, trank Mandy die Hälfte unserer großen Cola-Flasche. Ich beachtete das gar nicht so, denn ich fantasierte so vor mich hin, wie es wohl wäre, Mandy einfach zu poppen. Ich wollte wenigstens im Kopfkino angenehme Szenen sehen.

Nach einer Weile nörgelte Mandy wieder rum, dass es langweilig sei. Sie wollte gar nicht mehr aufhören zu quatschen und zu nerven. In Gedanken stieß ich ihr meinen Schwanz in den Mund, dann hätte der wenigstens etwas Sinnvolleres zu tun. Aber ich ertrug es und schimpfte irgendwann wie anfangs erwähnt gedanklich auf meine Schwester, weil sie mich überredet hatte. Aber ändern konnte ich es auch nicht. Wenigstens war der Schneefall weniger geworden und ich konnte gemütlich über die Landstraßen cruisen. Die Autobahn mied ich wegen des Wetters. Schließlich kam es, wie es kommen musste. Mandy hatte ein neues Bedürfnis. „Ich muss mal pinkeln.“, knätschte sie. „Hier ist keine Raststatte und keine Tanke.“, sagte ich ihr.

Kategorien: Natursekt

Sex zwischen Cousin und Cousine

Geschrieben am 27. 12. 2010, abgelegt in Teensex und wurde 60.873 mal gelesen.

Jedes Jahr in den Weihnachtsferien traf sich die große Familie von Annika auf dem alten Gutshof ihrer Großeltern. In den 1980er Jahren war der Hof komplett renoviert worden und bot viele Zimmer und Räume, die über das Jahr von ihrem Onkel Werner und ihrer Tante Grit als Fremdenzimmer vermietet wurden. Über die Weihnachtsfeiertage allerdings wurde das alte Gemäuer komplett für die Familie freigehalten. Mehr als fünfundzwanzig Leute trafen ein und mit wachsender Zahl der Enkel und Urenkel wuchs auch die Familie in ihrer Größe. Annika mochte diese Treffen als Kind sehr, doch mit ihren achtzehn Jahren wäre sie lieber zu Hause geblieben und hätte sich mit ihren Freundinnen und Kumpel getroffen. Doch das hatte ihr Vater nicht erlaubt.

Entsprechend mies gelaunt kam sie dort an und bezog ihr Zimmer. Die jungen Leute ab sechzehn hatten fast ein eigenes Stockwerk komplett für sich zur Verfügungen, Eltern mit kleinen Kindern waren separat untergebracht wie auch der Rest der Familienmitglieder. Im Speisesaal fand man sich des Abends gemeinsam ein. Dort wurde sich begrüßt, geredet und Neuigkeiten ausgetauscht. Annika musterte still alle Anwesenden. Tante Martina war noch dicker geworden, das Baby von Anette und Jan war zu einem properen Kleinkind herangewachsen und andere waren so wie die Jahre zuvor. Doch dann fiel ihr Blick auf Justus. Er hatte sich sehr verändert, zu seinem Vorteil, musste Anette eingestehen.

Justus war ihr Cousin und er war ein Jahr älter als sie und damit neunzehn Jahre alt. Im Vorjahr war er noch ein eher schmächtiger, pickliger Junge, doch in den letzten zwölf Monaten hatte er sich zu einem muskulösen, charmant lächelndem Burschen entwickelt. Annika musste wirklich zweimal hinsehen, ehe sie sich sicher war, sich nicht getäuscht zu haben. Auch Ansonsten wirkte Justus gereifter, sogar ausgeglichen. Annika beobachtete ihn und irgendwann trafen sich ihre Blicke. Sie lächelte ihm zu und er nickte. Später setzte sich Annika bewusst im Jugendflügel auf die lederne Sitzgarnitur. Insgeheim hoffte sie, mit Justus bald zu reden. Erst musste sie sich mit ihrer Zahnspange tragenden Cousine rumplagen, die neugierig und nervig war wie ihre Mutter. Annika war jedoch abweisend genug, dass sie bald Ruhe hatte.

Kategorien: Teensex

Weihnachten | Stille Nacht…

Geschrieben am 24. 12. 2010, abgelegt in Gangbang, Nutten und wurde 34.278 mal gelesen.

Was hatte ich mich auf diesen Heiligabend gefreut! Schon Wochen vorher hatte ich die Berghütte gebucht, wo ich in diesem Jahr Weihnachten verbringen wollte. Ich hatte wirklich die Nase voll von diesen ganzen Familienpflichten an Weihnachten. Das bringt niemandem etwas – warum also stellt man es nicht einfach ein? Wenn man eine eigene Familie hat, da versteht es sich natürlich von selbst, dass man an Weihnachten zusammensitzt. Aber wenn man wie ich Single ist und trotzdem keine Ruhe hat an den Festtagen, weil man Eltern, Großeltern, Tanten, Onkel und so weiter besuchen muss, dann ist das meiner persönlichen Meinung nach so überflüssig wie ein Kropf. Dass man das auf sich nimmt, das kann ich noch verstehen, wenn man ein Kind ist und möglichst viele Geschenke einheimsen will, von allen Seiten. Aber die Geschenke, die man unter Erwachsenen austauscht, sind im Zweifel eh voll für die Katz. Da nimmt jeder einfach irgendwas, nur damit man was geschenkt hat, und kein Mensch kann mit diesen Geschenken etwas anfangen. Davon abgesehen gibt es keinen Grund, an Weihnachten unbedingt zusammen zu hocken. Der christliche Ursprung dieses Festes ist uns mittlerweile ebenso verloren gegangen wie die frühere heidnische Bedeutung. Und was das betrifft, so von wegen Frieden auf Erden, also Friede, Freude, Eierkuchen, damit ist es an Weihnachten sowieso meistens gar nichts. Das durfte ich gerade im letzten Jahr wieder erleben, als in meiner Familie beim großen Treffen am 1. Weihnachtsfeiertag ein Streit nach dem anderen ausgebrochen ist. Es war fürchterlich! Schon da hatte ich beschlossen, dass ich dieses Jahr Weihnachten ganz bestimmt lieber alleine verbringen würde; komme, was da kommen wolle. Eine wahrhaft stille Nacht sollte es in diesem Jahr werden. Ich hatte zwar Freunde, mit denen ich zum Teil schon gerne die Weihnachtstage verbracht hätte – aber das ist ja eben das Problem, das man als Single hat: Die anderen Leute haben alle ihre familiären Verpflichtungen. Da ist dann keine Zeit für ein Treffen mit jemandem, der nicht zur Familie gehört, sondern “bloß” ein Freund ist. Zumindest nicht direkt über die Festtage. Dann war es alleine immer noch besser, denn da hatte man wenigstens seine Ruhe. Selbst wenn ich mich alleine vielleicht ein bisschen einsam fühlen würde – das war mir immer noch lieber als der übliche Aufstand zu Weihnachten.

Ende Oktober hatte ich mich dann auch daran gemacht, diesen Plan zu verwirklichen. Natürlich fahren über Weihnachten viele Leute weg. Zum Teil, um einfach die Feiertage in einer schöneren Umgebung zu verbringen als zuhause, und zum Teil, um das gleich mit Wintersport wie Skifahren oder so etwas zu verbinden. Von daher wusste ich schon, dass ich vielleicht Schwierigkeiten haben würde, zwei Monate vorher noch etwas zu bekommen. Ich ärgerte mich schon, dass ich nicht früher angefangen hatte; aber das half mir in diesem Augenblick auch nichts mehr. Dann hatte ich aber mehr Glück, als ich es zu hoffen gewagt hatte. Die meisten Leute verreisen über Weihnachten natürlich nicht alleine, sondern in der Gruppe. Mit Familie. Deshalb waren zwar die ganzen Berghütten in den Alpen, die ich von dem einen oder anderen Wintersporturlaub her kannte und mir als Ziel ausgesucht hatte, längst belegt. Es gibt dort aber eine wirklich winzige Hütte, für die der Begriff Ferien-Haus schon fast übertrieben war, die gerade mal für eine Person reicht, also ideal für Singles ist, und die war noch frei. Bei der habe ich sofort zugeschlagen und sie angemietet, vom 24. Dezember bis zum 30. Dezember. Danach musste ich für die große Silvesterparty bei Freunden ja wieder zurück. Denn Silvester ist ja dann zum Glück eher ein Fest, das man mit Freunden statt mit der Familie feiert. Von daher musste ich mich an Silvester nicht verstecken, sondern konnte auf einer Party mit anderen zusammen das neue Jahr begrüßen. Hauptsache, ich war über Weihnachten weit weg von all dem üblichen nervigen Trubel. Leider musste ich an Heiligabend noch bis mittags arbeiten, doch danach bin ich gleich aufgebrochen. Gepackt hatte ich schon am Abend zuvor. Es lag zwar Schnee, und weiterer Schneefall war angesagt, aber das machte mir nichts. Mit vernünftigen Winterreifen, etwas mehr Vorsicht als sonst und Schneeketten im Kofferraum für die Berge würde ich schon bis dorthin kommen, wo ich hin wollte. Eine erste Vorahnung, dass es vielleicht nicht der Schnee war, der mich aufhalten könnte, sondern etwas anderes, bekam ich dann allerdings schon direkt beim Losfahren. Beim Anlassen nudelte der Motor mehrfach ächzend und schwerfällig vor sich hin, bevor er endlich ansprang. Ich hielt das aber für eine Folge der Kälte, wo ja viele Autobatterien selbst dann den Geist aufgeben oder zumindest arg schwächeln, wenn man kein Licht versehentlich angelassen hat. Dieses Problem würde sich aber durchs Fahren von selbst geben, denn dabei würde ich meine Batterie ja wieder aufladen. Bestimmt würde ich unterwegs keinerlei Probleme mehr haben. Und notfalls ist man ja auch beim ADAC, wenn doch was mit der Batterie sein sollte. So tröstete ich mich – und fuhr los.

Die ersten 200 Kilometer brachte ich zügig hinter mich. Wenn im Winter Eis und Schnee herrschen, dann gibt es beim Autofahren zwei Möglichkeiten. Entweder man gerät zufällig in irgendein Verkehrschaos hinein, weil manche Autofahrer schon bei zwei Schneeflocken durchdrehen und Mist bauen. Oder aber man hat sogar mit weit weniger Verkehr zu kämpfen als bei gutem Wetter, weil alle, die nicht unbedingt fahren müssen, lieber zuhause bleiben. Nun fahren an Heiligabend schon viele nach Hause, Studenten zu ihren Eltern und so weiter, aber an diesem Heiligabend war wirklich nicht viel los. Es lief alles hervorragend, und die Autobahn war natürlich auch ganz frei, geräumt und gestreut und so weiter. Doch dann hörte ich die erste Staumeldung, und es war ein beachtlicher Stau. Den würde ich besser umfahren, überlegte ich. Wofür hat man denn ein Navi? Allerdings wollte ich vorher noch mal schnell aufs Klo, hier auf der Autobahn, wo das ohne Probleme machbar war, damit es mich nicht nachher auf irgendwelchen Landstraßen traf. Also fuhr ich raus zum nächsten Parkplatz, stellte das Auto ab, den Motor ab und nahm mir meine Pinkelpause. Es war verdammt kalt draußen, zumal nachdem ich jetzt Stunden im warmen Auto verbracht hatte, das fiel mir sofort auf. Auch die junge Dame, die neben mir aus ihrem Fahrzeug stieg, fröstelte sichtlich. Wir lächelten uns kurz zu, bevor wir beide zu unseren passenden Klohäuschen verschwanden; sie zum Damenklo, ich zum Herrenklo. Wie üblich, war ich zuerst fertig. Männer sind auf der Toilette ja meistens schneller als die Frauen. Ich saß bereits im Auto, hatte den Schlüssel reingesteckt und drehte ihn, da war von der jungen Dame noch nichts zu sehen; ich hatte in Richtung Häuschen für die Damen geschaut, weil sie mir recht gut gefallen hatte. Ich hätte sie gerne noch einmal gesehen. Jeder Gedanke daran wurde dann jedoch jäh erstickt, als der Motor diesmal nur noch einmal nudelte und dann erstarb, sich auch durch nichts dazu bewegen ließ, sich noch einmal aufzurappeln. Da war gar nichts mehr; der Motor war tot. Und ich saß hier in eisiger Kälte auf einem dämlichen Autobahnparkplatz fest, am Nachmittag von Heiligabend! Mir blieb erst mal die Luft weg vor Schock, erst dann konnte ich wieder einigermaßen klar denken. Ich musste den ADAC rufen, das stand schon mal fest. Aber irgendwie konnte ich es noch gar nicht ganz glauben.

Kategorien: Gangbang, Nutten

Natursekt Sex | Die spontane Blasenentleerung mit Natursekt-Sex

Geschrieben am 22. 12. 2010, abgelegt in Natursekt und wurde 18.156 mal gelesen.

Als ich meine Freundin einst mit meiner Lust auf Sex überrumpelte, passierte es einfach. Es war früh am Sonntagmorgen und mich trieb meine Blase aus dem Bett. Ja, ich hatte zudem eine Morgenlatte, doch ich kann meinen Schwanz dennoch gut nach unten biegen und so war das auf dem Klo für mich noch nie ein Problem. Ich schlich also aus dem Bett und ging pissen. Ruhig plätscherte mein Urin in das Klobecken und machte dort sein beruhigendes Geräusch. Danach hatte ich immer noch einen Ständer und beim Gedanken an meine nackt im Bett liegende Freundin plötzlich auch riesige Lust auf Sex. Ich ging auf leisen Sohlen wieder ins Schlafzimmer und kuschelte mich anstatt unter meine Decke unter die von Karin. Ich schmiegte mich nah an sie heran, streichelte ihre Brüste und spielte mit ihren Burstwarzen. Karin seufzte wohlig und ich wusste nicht, ob sie wach war oder noch schlief. In meiner Lust fingerte ich einfach sanft von hinten ihre rasierte Muschi – und meine kleine, süße und versaute Freundin war schon ganz feucht zwischen den Schamlippen.

Ich dachte mir, es würde ihr gefallen, wenn ich sie mit meinem Schwanz beglücken und zärtlich wachpoppen würde. Ich setzte meinen Schwanz an ihrer Muschi an und trotz meiner ungeduldigen Geilheit schob ich ihr sehr, sehr langsam mein Glied in die heiße, nasse Pussy. Karin bewegte sich ein wenig, grunzte leicht und ich war immer noch unsicher, ob sie noch schlief, als ich ganz tief in ihr versunken war. Mit ruhigen Bewegungen verwöhnte ich sie mit meinem dicken Schwanz und nach und nach reagierte sie immer mehr auf mich. Ja, Karins Becken ging in den Gleichklang mit meinen Riemen über und nun war ich mir endlich sicher, dass mein frühmorgendlicher Sex-Überfall bei ihr gut ankam. Sehr gut sogar. Tatsächlich gefiel es Karin so sehr, dass sie mächtig geil war und total mitging.

Allerdings war ich nicht der einzige, der einen gewaltigen Druck auf der Blase hatte. Auch Karin erging es so, nur – so erzählte sie mir später – spürte sie gar nicht den Drang aufs Klo zu müssen, weil sie schon beim Aufwachen geil war und gevögelt wurde. Ich trieb es also mit Karin und besorgte es ihr richtig schön von hinten in die Pussy und als Gentleman achtete ich natürlich darauf, dass meine Frau vor mir zum Höhepunkt kam. Das gelang mir auch – und dann passierte das unglaublich geile! Während ihre Muschi orgastisch zu pochen anfing und Karin einen Höhepunkt erlebte, entleerte sich spontan Karins Blase und der heiße Natursekt floss und umspülte meinen Penisschaft. Karin erschrak, aber ich fand es so genial, dass ich murmelte, sie solle weiterpissen. Karin war locker und offen, also tat sie worum ich sie bat und sie pisste munter weiter. Ich hatte meinen Schwanz halb aus ihr herausgezogen, um es noch besser genießen zu können.

Kategorien: Natursekt
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