Sport Sex Erziehung | Meine dominante Trainerin

Geschrieben am 04. 11. 2009, abgelegt in Domina und wurde 23.573 mal gelesen.

Als weibisch wurde ich von jeher tituliert, obwohl ich athletischer bin als so viele andere Männer, die den klassischen, maskulinen Sportarten nachkamen. Ich denke nicht, dass ich weibisch war, weil ich als Balletttänzer meine Brötchen verdiente, zumindest nebenberuflich. Ich war damit recht erfolgreich, berühmt wollte ich auch nie sein. Ich hasste es schon als ich als Junge mit Ballett anfing, wenn mich die Schulkameraden als weibisch beschimpften, es war für mich unerträglich, wenn sie mich auf dem Schulhof damit hänselten. Später allerdings versetzte mich dieses Wort unter erotischen Strom, weil es eine dominante Frau für sich entdeckt hatte, um mir meine kommenden Bestrafungen und Qualen anzukündigen.

Die Dominanz strahlte aus jeder Faser ihres Körpers. Sie war meine Balletttrainerin für viele Jahre und sie hatte bereits viele junge talentierte Damen und einige talentierte Männer zu ihrem Traum vom guten bis ausgezeichneten Balletttänzer verholfen. Es war für mich ein Glücksfall als achtzehnjähriger, junger Mann bei ihr an der Schule angenommen zu werden. Ich hatte bei unserer ersten Begegnung großen Respekt vor ihr und es hatte sich auch niemals geändert. Um ehrlich zu sein war ich sehr schnell in sie verliebt, der Einzelunterricht mit ihr war höchst prickelnd und ich war froh, dass sie falsche Positionen mit ihrem Stock nicht zimperlich korrigierte. Oftmals hatte ich einen Harten davon, den sie geflissentlich ignorierte, bis sie mir mehr von ihrer Handschrift zu meiner Freude gönnte.

Als wenn es noch nicht lange her war, habe ich noch vor Augen, wie ich an diesem Tage eine äußerst schlechte Leistung erzielte. Sie war regelrecht wütend, aber es schwang ein Unterton in ihrer Stimme mit, den ich nicht deuten konnte. Ihr Stock traf auf meine Oberarme und Oberschenkel und der ziehende Schmerz ließ meine Genitalien vor Vergnügen zucken. Ihr musste es aufgefallen sein, denn sie beendete nicht wie üblich den Unterricht, in dem sie mich zum Duschen und umkleiden schickte, sondern zitierte mich mit gestrenger Stimme zu sich. Schneidend befahl sie, dass ich meine Trainingssachen ausziehen solle.

Kategorien: Domina

Heißer Flirt | Winterlicher Flirt mit heißen Folgen

Geschrieben am 03. 11. 2009, abgelegt in reife Frauen und wurde 20.098 mal gelesen.

Trotz der winterlichen Kälte und der grauen Wolkendecke, die mir die Stimmung ordentlich verdarb, musste ich in die Stadt und dringend neue Handschuhe besorgen. Lust hatte ich dazu eigentlich nicht, es war mein freier Tag, aber falls ich meinen bequemen Hintern nicht hochbekommen hätte, wären meine Finger auch die darauffolgenden Tage stets blau angelaufen. Es war in der Tat ein extrem kalter Winter, das hatte niemand erwartet und Diskussionen um die vielbesagte Erderwärmung machten sich lächerlich aus, wenn man auf das Thermometer blickte. Nach kurzem Zaudern schlüpfte ich in meinen Mantel und verließ meine warme, gemütliche Wohnung.

Die Hände tief in den Taschen vergraben, machte ich mich auf zur Fußgängerzone. Als es mir durch das Laufen warm geworden war, fing ich an, meinen winterlichen Zwangsspaziergang sogar zu genießen, auch wenn Sonnenschein wesentlich schöner gewesen wäre. Eine halbe Stunde brauchte ich, um dort anzukommen, wo ich auf gute und mollige Handschuhe hoffte. Ich betrat den Laden, suchte und fand nicht das entsprechende Regal, fragte eine freundliche Verkäuferin, die mich sogleich zu den Handschuhen brachte, ich wählte und war nach zehn Minuten wieder unter freiem Himmel. Endlich mit warmen Händen beschloss ich, noch ein wenig die Auslagen der Geschäfte anzuschauen.

Während ich also wie relativ wenige Menschen vor mich hin schlenderte, die es wie mich noch nicht in ein warmes Geschäft gezogen hatte und auch dem kalten Wetter trotzten, blickte ich nicht nur in die Schaufenster sondern auch auf die Frauen. Meist waren sie dick eingemummt, nur manche waren mutig und trugen bei minus 5 Grad fast bauchfrei. Naja, sie waren ohnehin nicht meine Altersklasse, denn es handelte sich um junge Dinger, die so leichtsinnig ihre Nieren in die Kälte hielten. Doch dann entdeckte ich eine sehr interessante Erscheinung, scheinbar auch eine junge Frau mit Winterjacke, die nicht über ihren wahnsinnig heißen Po hinweg reichte. Es war der wohlgeformteste Po in engen Hosen, den ich seit langem gesehen hatte. Ich beobachtete sie und war sehr erstaunt, als sie sich in meine Richtung drehte. Es war keine junge, sondern eine reife Frau von geschätzten fünfundvierzig Jahren.

Laufhaus Huren | Versaute Huren im Bordell & Laufhaus

Geschrieben am 02. 11. 2009, abgelegt in Nutten und wurde 33.228 mal gelesen.

Mit Anfang zwanzig schleppte mich ein älterer Kumpel mit in ein Laufhaus zu den Huren. Ich hatte keine Ahnung davon, wie das in etwa abläuft und ich hatte auch ein wenig Panik davor, mich blöd anzustellen oder etwas in die Richtung. Richard bestand aber darauf, dass ich ihn begleiten würde und ich schaute so sehr zu ihm auf, dass ich alles mit und für ihn getan hätte. Also besuchte ich im entsprechenden Viertel im Schlepptau von Richard meine erste Hure. Auf den ersten Blick wusste ich, dass es nur die eine sein konnte. Die Hobbynutte war blond, was ich sowieso bevorzuge, aber sie hatte außerdem ein sehr interessantes, schönes Gesicht und einen für mich perfekten Körper. Sobald ich sie gesehen hatte, war meine Unsicherheit verflogen, ich wollte mich einfach von ihr poppen lassen.

Die Nutte hieß Oksana und kam aus Russland, wie ich auch deutlich an ihrem irre erotischen Akzent hören konnte. Als sie denn in ihren knappen, violetten Dessous mir sehr nahe war, kam die Aufregung und Unsicherheit zurück, die auch ihr nicht verborgen blieb. Oksana war ein paar Jahre älter als ich und sie war nicht nur eine wahnsinnig heiße und erotische Hure sondern auch eine liebevolle Frau, die mich unter ihre Fittiche nahm und mir meine Unsicherheit nahm. Langsam zog sie mich aus und machte mir Komplimente zu meinem Schwanz, der hart und geil abstand und sich zuckend zu ihr reckte. Oksana hatte mich gefragt, ob es mein erster Besuch bei einer Hure sei und ich nickte etwas sprachlos, zog sie langsam die Titten blank und auch die Möse.

„Du kannst mich gerne anfassen, wenn du magst.“, sagte sie lächelnd neben mir, ihre Vorzüge waren greifbar für mich und etwas zaghaft fasste ich an ihre Brust. Doch als sie Anfing sich ihre Pussy zu streicheln, war ich nicht mehr so zurückhaltend und taute langsam auf. Ich knutschte ihre Titten ab und fasste ihr an den geilen Arsch, während sie meinen Schwanz auf eine extrem geile Art wichste. Als ich schon dachte, viel geiler geht es ja nicht mehr, bis wir richtig vögeln, zog sie mir ein Gummi über und begann meinen Schwanz extrem geil zu lutschen, ich wunderte mich, wo sie nur soviel Raum in ihrem Mund hernimmt, um ihn so tief hinein zu lassen ohne ihn zu verschlucken. Allein ihr beim Schwanz blasen zuzusehen und die Gefühle, die sie mir dabei bescherte waren heftig ohne Ende. Ihre Hände hatten ja meinen Schaft auch umfasst und sie wichste jeweils dort, wo ihr Mund eben nicht zugegen war.

Kategorien: Nutten

Sexgeile Tochter | Sexgeil – Wenn die Tochter wie die Mutter

Geschrieben am 30. 10. 2009, abgelegt in Teensex und wurde 73.216 mal gelesen.

Miras Vorbild war ihre Mutter Mona, sie wollte so sein wie sie. Als sie noch ein kleines Mädchen war, trennte sich ihr Vater von ihrer Mutter und sie hatte ihn noch ein paar Mal gesehen, bis er komplett aus ihrem Leben verschwunden war. Damals bekam Mira nicht mit, dass ihre Mutter eine Frau war, die ihre Finger nicht von Männern lassen konnte. Es war in ihr der Drang, Männer zu erobern, sie zu poppen und dann wieder abzulegen. Den Vater von Mira hatte Mona wirklich geliebt, aber dennoch konnte sie ihre Sexgeilheit nicht unter Kontrolle halten. Das war schließlich auch der Grund für die Trennung und die Scheidung. Mona war immer bemüht gewesen, auch nach dem Weggehen ihres Mannes vor Mira ihre Männerbekanntschaften geheim zu halten.

Dies gelang ihr allerdings nur, bis Mira älter war. In der Pubertät erkannte sie denn bald, was ihre Mutter machte, wenn sie nicht arbeiten war oder zu Hause ihre Pflichten erledigte. Als sie mit einer Freundin in der Stadt unterwegs war, hatte sie ihre Mutter mit einem fremden Mann in einem Taxi sitzen sehen und sie sah auch, wie sie sich küssten. Es war kein Kuss aus Liebe, wie sie fand, sondern ein gieriger Kuss, der nach Sex aussah. Einige Tage später sprach sie Mona darauf an und die sah in den Augen ihrer Tochter, dass sie Mira nichts mehr vormachen konnte. So blieb sie bei der Wahrheit und erzählte ihr von ihrer Leidenschaft.

Mittlerweile war Mira achtzehn Jahre alt geworden und sie hatte ihre Mutter beim damaligen Gespräch versprochen, erst Sex zu haben, wenn sie volljährig und absolut dazu bereit wäre. Für Mira war es eine Qual so lange warten zu müssen, aber sie hielt sich strikt an ihr Versprechen und mehr als heiße Küsse hatte sie mit keinem Jungen zuvor ausgetauscht. Sobald sie jedoch achtzehn war, ging sie auf die Suche nach ihrem ersten Mal. Sie schmiss sich nicht dem erstbesten an den Hals, sondern wählte mit sicherer Hand denjenigen aus, der ihr gefiel und wohl auch in der Lage sei könnte, ihre Lust zu wecken, um sie anschließend zu stillen.

Kategorien: Teensex

Nachbarschaft Sex | Das nachbarschaftliche Sexverhältnis

Geschrieben am 29. 10. 2009, abgelegt in Hausfrauen und wurde 28.551 mal gelesen.

Seit ihrer Scheidung lebte Maren alleine und ging nicht arbeiten. Vorerst genügte es ihr, auf Kosten ihres Ex-Mannes zu leben. Sie war eine attraktive Frau und sie hatte sich stets genommen, was sie wollte. Deswegen hatte ihr Ex auch die Scheidung eingereicht, weil er es nicht ertragen konnte, von seiner Frau betrogen zu werden. Für Maren war dies nicht wirklich ein Problem, Außenstehende hätten sie vielleicht als gewissenlos bezeichnet und sie als Schlampe abgestempelt. Sie selbst sah sich als Hausfrau, die gerne mal einen Kerl abschleppte und sich von ihm holte was sie brauchte – geilen Sex. Wenn er Typ taugte und sie gut befriedigen konnte, dann durfte er vielleicht ein paar Tage bei ihr bleiben, wenn nicht, warf sie ihn Hochkant raus.

Vielleicht war Maren so, weil es ihr ihre Mutter nicht anders vorgelebt hatte. Sie erlebte als Mädchen, wie ihre Mutter ständig die Männer wechselte, so viele private Sexkontakte wie Marens Mutter hatte, kam die kleine Maren gar nicht auf die Idee, einen als ihren Vater anzusehen. Vielleicht hielt sie auch wegen ihrer Vergangenheit nichts von Männern und behandelte oder verwendete sie entsprechend. Es soll aber auch erwähnt werden, dass es die meisten Männer genossen, von Maren benutzt zu werden. Ein gutes Beispiel wäre die Begebenheit, als in Marens Wohnhaus ein Student einzog, der recht freaky rüber kam, aber sehr männlich gebaut war. Maren fragte sich vom ersten Augenblick an, ob er auch in der Hose so aussah, wie er ansonsten den Eindruck erweckte.

Als ihr langweilig war und sie aus unbestimmten Gründen total geil wurde, zog sie sich aus, warf sich ein dünnes, weites Kleidchen über, unter dem man deutlich ihren nackten Körper erkennen konnte und sie stiefelte aus ihrer Wohnung. Sie hörte aus der Studentenwohnung Musik, als sie klingelte und sie rieb sich die Hände in erwartungsvoller Vorfreude. Der junge Typ, der übrigens Markos hieß, öffnete und staunte im ersten Augenblick über seine geile Nachbarin, im zweiten Augenblick über ihr halb transparentes, karges Outfit und im dritten Augenblick über ihren beherzten Griff an seine Hose! Er war so überrumpelt von Maren, dass er ihr einfach Platz machte, als sie in seine Wohnung spazierte, als wenn es ihre eigene wäre. Sie betrat seine vier Wände übrigens nur, weil sie in seiner kurzen, leichten Hose einen ordentlichen Schwanz zu erahnen glaubte.

Kategorien: Hausfrauen
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