Dicken Sex | Anale Schweinereien mit einer Dicken

Geschrieben am 06. 01. 2009, abgelegt in Analsex, Dick, Fett, Mollig und wurde 37.916 mal gelesen.

Stets hatte ich immer nur Sex mit schlanken Frauen angefangen, die von fast jedem Mann begehrt werden. Ich gebe es zu, ein wenig schmückte ich mich mit ihnen auch, denn es macht immer neidische Blicke, wenn man mit einer klasse Frau am Arm auf eine Party auftaucht. Dafür nahm ich auch das teilweise zickige Getue der Damen hin, machte ihnen Geschenke und wusste am Anfang schon, dass sie mir nicht lange bleiben würden. Der Typ für lange Beziehungen bin ich ohnehin nicht, daher war es mir so sehr recht, war dann doch wieder Raum für eine neue Eroberung.

So geil manche aussehen, so empfindlich sind sie manchmal im Bett, die schlanken Frauen. Klar waren unter meinen Flamme auch richtig scharfe Luder, denen es nicht versaut und dreckig genug sein konnte beim poppen, doch es war nicht immer so. Dabei mag ich es, wenn Frauen zu jedem Scheiß bereit sind, wenn es um Sex geht. Welcher Mann mag das auch nicht? Höchstens verklemmte Spießer, die einen Stock im Allerwertesten haben, wobei das manchmal auch die versautesten Hunde unter den Männern sind. Aber darum geht es in meiner Geschichte gar nicht, die ich hier zum Besten geben will.

Vor wenigen Wochen habe ich nämlich eine Frau kennen gelernt, die niemals in mein Schema gepasst hat – und heute eigentlich auch nicht. Es handelt sich um Silvette. Der Name hört sich toll an, aber ihre Figur ist dick und fett. Alles an ihr ist dick. Ihre Titten, ihr Arsch, ihre Schenkel. Wir kamen zufällig ins Gespräch beim Zahnarzt im Warteraum. Fast angewidert hatte ich sie schon beäugt, als sie mich aber ansprach, da war es wie Balsam. Ihre Stimme war die erotischste Frauenstimme, die ich je vernommen habe. Sie verzauberte mich von der ersten Sekunde an. Sie machte ihre Figur tausendmal wett und ich konnte mir gut vorstellen, wie ich es mit ihr trieb, während sie mir Schweinerein zuflüstern würde.

Notgeile Hausfrauen | Von der Hausfrau notgeil vernascht

Geschrieben am 05. 01. 2009, abgelegt in Hausfrauen und wurde 38.683 mal gelesen.

Beim Frühstück vernahm Daniela schon die Geräusche eines Lastwagens, rufende Männer und jede Menge Trubel. Als der Kaffee leer war musste sie doch mal gucken, was vor ihrem Wohnhaus los war und sie stellte schnell fest, dass jemand in der leeren Wohnung zwei Etagen über ihr einzog. Entsprechend ging es auch im Hausflur zu was ihr vorerst egal war. Schließlich musste sie ihre Hausarbeit erledigen, was sie am liebsten bei aufgedrehter Musik machte, weil es dann leichter von der Hand ging. Daniela war zwar eine Hausfrau, aber sie war eine heiße Hausfrau, keine Alte in Kittelschürze, die sich wie eine Hausvettel benahm und alle anmeckerte. Nein, beim Anblick Danielas hegten einige Kerle sehr unzüchtige Gedanken.

Daniela machte sich frisch und frei in ihrer Unterwäsche an die Aufräumarbeiten, bis sie schließlich zum Einkaufen gehen wollte. Sie zog ein leichtes Kleid über, nahm ihre Tasche und trat in das Treppenhaus. Just in diesem Moment hievten zwei starke Männer einen mittelgroßen Schrank die Treppe hoch und sie presste sich gegen ihre Wohnungstür. Verzückt betrachtete sie die nackten Oberarme, an denen die Muskeln spielten. Auch der Hintern des eines war für sie sehr verführerisch und aus dem Gespräch der beiden entnahm sie, dass dieser ihr neuer Nachbar werden würde. Doch nun stand der Einkauf an, der von dem Kerl, der Thomas hieß, in Gedanken erfüllt war.

Als sie zurückkehrte machten die Männer eben eine kleine Pause und sie spürte die interessierten Blicke. Angestachelt davon ging sie auf die Jungs zu, die auf der Laderampe des Lasters saßen und Brötchen aßen. „Hi, wer von Euch zieht denn oben ein?“, fragte sie einfach drauf zu ohne nachzudenken. Thomas beantwortete die Frage, dessen Antwort sie schon kannte. Die anzüglich gewordenen Blicke, die ihren Körper musterten, waren für sie wie heiße Komplimente, die in ihr Geilheit entfachten. Sie plauderte noch mit Thomas und den anderen, klärte auf, wer in Ordnung war und auf welchen Mitmieter man aufpassen muss, dann verabschiedete sie sich mit dem erotischsten Hüftschwung, den sie aufbieten konnte.

Kategorien: Hausfrauen
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