Dominante Lesbe | Können Sie mich mal erziehen?

Geschrieben am 02. 12. 2009, abgelegt in Domina, Lesben und wurde 42.824 mal gelesen.

Der Supermarkt war recht voll und die Gänge oft mit Einkaufswägen zugeparkt. Ein kleinerer Supermarkt, der in einer ebenso kleineren Stadt steht, kann mit unter wirklich eng sein, wenn viele Menschen gleichzeitig auf den Gedanken kommen, dort einkaufen zu gehen. Auch Arndt war auf diese Idee gekommen und er stürzte sich ins Einkaufsabenteuer. Arndt war ein sehr verschrobener Typ, Mitte vierzig, schlank, auf den ersten Blick als eigenartig einzustufen. Genau so fiel er auch an diesem Tag beim Einkaufen auf. Als eigenartiger Kerl, der sich auf seine eigenartige Weise durch die Regale flegelte. Ein junges Pärchen drängte er prompt zur Seite, weil er dort unbedingt die Salzstangen benötigte. Dabei murmelte er unverständlich vor sich hin und führte ein Selbstgespräch.

Selbstgespräche führte er am laufenden Band und nicht nur die Auswahl des Käses und der Bockwurst, sondern auch die Weichheit des Toilettenpapiers und die Notwendigkeit eines Raumsprays diskutierte er mit sich selbst aus und nahm nicht viel Rücksicht auf seine Mitmenschen in seiner nächsten Umgebung. Ungläubige Blicke, manchmal auch zornige, fing er sich ein und es kümmerte Arndt nicht ein bisschen. Er nahm es nur beiläufig war, aber er war der Ansicht, dass er sich benehmen konnte wie er wollte, solange es ihm keine verbot. Überhaupt sehnte er sich im Grunde seines Herzens nach Menschen, die ihn zurechtwiesen und es störte ihn sogar, dass ihm niemand Einhalt gebot.

Die einzige Autorität, die er beim Einkaufen anerkannte, waren die Verkäuferinnen und insbesondere die Angestellten, die an der Kasse saßen. Wenn eine Frau an der Kasse saß, freute sich Arndt besonders. Man darf nicht annehmen, dass Arndt ein hässlicher Mann war, wenn er sich normal benommen hätte, dann wäre er als durchschnittlich gutaussehend durchgegangen. Als er an jenem Tag an die Kasse ging, saß eine Kassiererin am Band. Arndt legte seine Einkäufe auf dasselbe und war wieder am Rumquatschen, auch als er an der Reihe war. Er fing die ernst und streng aussehende Kassiererin mit glatt nach hinten gebundenen Haaren an zu nerven. Vor allem, als er denn auch noch eine Plastiktüte holte, obwohl er zuvor alle Zeit der Welt hatte. Dann entfuhr ihm ein entscheidender Satz. Arndt sagte zur Kassiererin: „Können Sie mich mal erziehen?“

Kategorien: Domina, Lesben

Sexkretärin Sex | Reife Sekretärin bevorzugt

Geschrieben am 01. 12. 2009, abgelegt in reife Frauen, Seitensprung und wurde 32.483 mal gelesen.

Verschiedene Überlegungen gingen mir durch den Kopf, als es darum ging, eine neue Sekretärin anzustellen. Die zu diesem Zeitpunkt noch tätige Sekretärin erwartete ein Baby und ging demnächst in Mutterschutz und anschließend nahm sie Elternzeit. Daher war es absolut notwendig, für einen zuverlässigen Ersatz zu sorgen und es wurde eine entsprechende Stellenanzeige aufgegeben. Als mir die Bewerbungen vorgelegt wurden, war ersichtlich, dass sich junge, aber auch reife Frauen gemeldet hatten und teilweise hatten sie hervorragende Arbeitszeugnisse vorzuweisen. Wollte ich nun eine junge oder eine erfahrene Frau, die unter anderem meinen Schrift- und Telefonverkehr zu regeln und Termine festzugelegen hatte?

Ich liebäugelte zuerst mit einer wahnsinnig hübschen Sekretärin, die jünger war als ich, große Brüste besaß und mich von ihrem Bewerbungsfoto mit blauen Augen anlächelte. Aber ich entdeckte eine reife Sekretärin, die mich mit ihren Arbeitszeugnissen, ihrer Vita und ihrem Aussehen überzeugte. Nach Vorstellungsgesprächen stellte ich sie mit einem vorerst befristeten Arbeitsvertrag ein und war mit meiner Entscheidung mehr als zufrieden. Und seit ich Ursula eingestellt habe, würde ich immer wieder eine reife Sekretärin einer jüngeren bevorzugen. Ihr wollt wissen, weshalb? Nun, einerseits leistete sie hervorragende Arbeit, sehr aufmerksam und zuvorkommend. Es gab keinen Grund für mich, jemals unerfreut wegen ihr zu sein.

Andererseits – und dieser Punkt wiegt für mich viel schwerer – war Ursula, nun ja, zugänglich für gewisse erotische Momente mit mir. Sie selbst lebte ihn einer sexuell unbefriedigenden Beziehung, ich hatte zu diesem Zeitpunkt ebenfalls nicht das an Erotik zu Hause bei meiner Frau, was ich mir eigentlich wünschte. Der Vorteil bei Ursula war ebenfalls in ihrem Alter zu suchen, denn meine Frau dachte nicht, dass ich es mit einer reifen Frau von über fünfundvierzig Jahren treiben würde. Somit war sie nicht eifersüchtig, was mit Sicherheit bei der jungen blauäugigen Blondine der Fall gewesen wäre. Ursula war zudem absolut verschwiegen, alleine schon, weil sie ihre eigene Beziehung und ihre Anstellung nicht gefährden wollte.

Amateursex | Gloria, das Amateursex-Luder

Geschrieben am 30. 11. 2009, abgelegt in Amateur Sex und wurde 25.191 mal gelesen.

Gloria liebte es erotisch  zu chatten und sie versuchte immer, es auf einen heißen Online-Popp hinauslaufen zu lassen. Sie war nur in Erwachsenen-Chats unterwegs, die Erotik als Hauptthema besaßen. Wenn ihr das Auftreten eines Typs gefiel, ließ sie sich gerne auf ein eindeutige Chats ein. Sie beschrieb, wie sie aussah, vor allem ihre dicken Brüste, ihre langen, schlanken Beine und ihren geilen Hintern betonte sie dabei, noch ausführlicher fiel der Teil aus, der von ihrer Muschi handelte. Sie merkte rasch, dass es einige sehr geil fanden, wenn sie erzählte, wie sie sich die Murmel rasierte und wie sie im Anschluss einen großen Vibrator dafür benutzt hatte, sich damit zu befriedigen. Sie schrieb detailliert, wie sie sich den Gummischwanz tief in die glattrasierte Muschi schob, sich damit breitbeinig poppte und ihre Klit mit Spucke rieb, bis es ihr explosiv kam.

Doch mit der Zeit wurde ihr das zu langweilig und sie besorgte sich eine ordentliche Webcam und sie trieb es via Cam mit zahlreichen Kerlen. Gelegentlich ließen sich die Typen auch darauf ein, dass sie ihn gleichzeitig auf ihrem Bildschirm sehen konnte. Wenn es ein schmucker Kerl war, empfand Gloria es als zusätzlichen Kick, ihm dabei zuzusehen, wie er sich auf ihre Aktionen und Reaktionen einen schüttelte. Ja, Gloria liebte es im Internet beim Chatten und vor der Webcam Sex zu haben, so sehr, dass sie fast jeden Abend online war. Sogar feste Freundschaften, die nur auf Cybersex basierten, hatte die dreiundzwanzigjährige geschlossen. Das Schlimmste war für sie beinahe, wenn das Netz ausfiel. Das Schönste war weiterhin, wenn sie echten Sex hatte, was immer seltener vorkam, weil sie weniger ausging und weniger Männer im Realleben kennenlernte.

Jedoch trug sich zu, dass Gloria im Netz beim Cam Sex einen Kerl kennenlernte, der es ihr ernsthaft angetan hatte. Es war ein Mann, nur einige wenige Jahre älter als sie, der sich mit Sicherheit vor Frauen nicht retten konnte, so geil sah er aus, fand zumindest Gloria. Diesen durchtrainierten, kantigen und wirklich gut bestückten Kerl wollte sie sehr, sehr gerne mal real treffen, um mit ihm zu vögeln, bis sich die Bettlatten biegen würden. Oder was auch immer. Als Gloria sich nach seinen sehr geilen Anweisungen mit einem Doppeldildo in beide Löcher befriedigt hatte und er währenddessen heftig abspritzte und sie eigentlich mehr auf seinen dicken Schwanz konzentriert war als auf ihren eigenen Abgang, der dennoch sehr heftig war, fragte sie ihn im Anschluss, ob sie sich treffen könnten. Unverbindlich. Nur für einmal, wenn er das so wünschen würde.

Kategorien: Amateur Sex

Teen Sex | Die jugendliche Muse – Teensex

Geschrieben am 27. 11. 2009, abgelegt in Teensex und wurde 44.878 mal gelesen.

Voller Elan und Arbeitseifer hatte ich meinen Job gekündigt, weil ich mich endlich meinem Buchprojekt widmen wollte. Meine Großtante vererbte mir überraschend ihr kleines Häuschen am Rande eine Kleinstadt. Es lag idyllisch, ein verwegener Vorgarten führte mich bei meinem ersten Besuch zur verschnörkelten Eingangstür, die mich in ein gepflegtes Haus brachte. Der Geruch meiner alten Dame hing noch leicht in den Ecken, die Dielen knarzten und ich erlag dem Charme des Hauses. In dieser schlaflosen Nacht im Hotel war ich der festen Überzeugung, dass ich genau dort mein Manuskript fertigstellen könnte. Den Plot wollte ich noch etwas ausfeilen und schließlich mit der eigentlichen Schreibarbeit beginnen. Da ich neben dem Haus auch ein Sümmchen Bargeld geerbt hatte, fiel mir die Kündigung nicht schwer, ich zog um und versuchte mein Glück.

Der wichtigste Platz war mein Schreibtisch am Fenster mit Blick auf den Vorgarten. In den ersten Wochen war ich sehr erfolgreich beim Schreiben, ich fühlte mich großartig. Bis ich an einen Punkt kam, an dem nichts mehr ging. Die Stunden am Schreibtisch waren weniger von einem Flow begleitet als von stundenlangem Starren nach draußen. Es war Herbst geworden, bunte Blätter segelten auf den Rasen und mein Blick fing mehr als einmal die hübsche Tochter des alleinerziehenden Nachbarn Herrn P. ein. Wie ich mittlerweile erfahren hatte wurde sie im Januar neunzehn Jahre alt. Sie war eine elfenhafte Schönheit, lediglich ihre Brüste stachen für eine Elfe als etwas zu groß geraten hervor. Sie trug ihre brünetten Haare schulterlang und meist offen. Im Sommer noch hatte ich sie in sehr knappen Shorts gesehen, ich konnte so ungewollt feststellen, dass auch ihr Hintern eine Versuchung war.

Als ich mit meiner Schreibblockade rang, suchte ich regelrecht nach Lilly, ein leichter Name, der zu ihr passte. Lilly war mir eine treffende Ausrede, wenn ich mich von meinem Projekt gedanklich abwendete. Oft sah ich sie nach ihrer Katze suchen, sie rief den Namen der roten Samtpfote und schaute unter die Sträucher und hinter der Gartenhütte. Ich hatte einen guten Überblick bis in den Garten auf dem Nachbargrundstück, was mir zum Vorteil gereichte. An einem zähen Nachmittag, an dem ich mal wieder mit meiner schriftstellerischen Leistung und meinem Projekt haderte und wild redigierte, hörte ich durch das gekippte Fenster wieder einmal die Stimme Lillys. Ich war so mit mir und meinem Werk beschäftigt, dass ich nicht weiter darauf achtete, bis es an meiner Haustür läutete.

Kategorien: Teensex

Parkplatzsex | Buspanne mit Parkplatzsex

Geschrieben am 26. 11. 2009, abgelegt in Parkplatzsex und wurde 27.207 mal gelesen.

Petra konnte echt nicht mehr sagen, warum sie sich nur auf diese dämliche Busreise eingelassen hatte. Eigentlich hatte Petra nur ihrer Freundin Ann-Kathrin einen Gefallen tun wollen, denn ihr war es wichtig, mit dem Bus in die Tschechei zu fahren, um dort auf dem Markt günstig einzukaufen. Petra hörte sich das Jammern von Ann-Kathrin so lange an, weil niemand sie begleiten wollte, bis sie sich bereit erklärt hatte, um dem ganzen ein Ende zu setzen. Petra dachte, es wäre ja nur ein verlorener Tag und vielleicht würde er wider erwarten doch noch lustig werden. Als der Bus sie abholte kam die derbe Ernüchterung, den Altersdurchschnitt senkten Petra und Ann-Kathrin auf jeden Fall. Die meisten Leute waren grauhaarig oder schon etwas älter mit wenigen Ausnahmen.

So wie sich die Leute ansehen ließen, so verlief auch die Fahrt. Irgendwann schlug einer der älteren Fahrgäste ein Liedchen an, andere stimmten ein und Petra fluchte innerlich immer mehr auf sich, diese Fahrt mit Ann-Kathrin angetreten zu sein. Die Hoffnung, dass es doch lustig werden könnte war wirklich dahin. Nach einer langen Fahrt passierten sie die Grenze und erreichten tschechischen Grund. Rasch ging es zum großen Markt, der anstatt der angepriesenen Stadt mit den alten Häusern und schönen Kirchen das eigentliche Ziel der Veranstalter war. Haufenweise Vietnamesen waren anwesend, man hatte das Gefühl, jeder einzelne wolle einen persönlich zu seinem Stand zitieren, ständig wurde man angesprochen. Mein Ding war das nicht, aber Ann-Kathrin ging darin auf und kaufte ein wie eine Verrückte.

Ebenso taten es die meisten anderen, die mitgefahren waren und wussten kaum noch, wohin mit ihren Einkäufen. Ich fragte schließlich, beladen mit Ann-Kathrins Sachen und meiner eigenen Mini-Tüte, ob wir die Dinge in den Bus oder in den Kofferraum des Busses legen dürften. Wir durften und ich war erleichtert, genau wie Ann-Kathrin. Wir hatten nun noch Zeit was zu essen und gingen dafür in die Stadt, die tatsächlich recht hübsch war. Bald war die Zeit für die Rückfahrt und wir kehrten zum Bus zurück. Als wir über die Straß und bald über die Grenze stotterten, war ich froh, in einigen Stunden wieder zu Hause anzukommen. Ich döste ein, schlief einen unruhigen Traum bis Ann-Kathrin mich weckte.

  • Tags
  • Beliebteste Beiträge
  • Letzte Beiträge