Schwingersohne Sex | Omasex mit dem Schwiegersohn

Geschrieben am 28. 10. 2009, abgelegt in Omasex und wurde 35.018 mal gelesen.

Schon morgens war Annegret mit einer nassen Muschi aufgewacht. Sie hatte davon geträumt, dass sie nochmal jung war und mit einem fremden Mann gevögelt hätte, der einen mächtigen Schwanz vorzuweisen hatte. Leider konnte sie den Traum nicht zu Ende träumen, bis sie einen Orgasmus bekommen hatte, allerdings war er so realistisch, dass sie nun in der Realität mächtig geil war. Annegret war bereits einundsechzig Jahre alt, aber sehr fit, geistig jung geblieben und alleinstehend. Ihre Finger glitten unter der Bettdecke zu ihrer Muschi und sie verschaffte sich innerhalb weniger Minuten die Erleichterung, die sie unbedingt gebraucht hatte, um in den Tag starten zu können. So einfach war das aber doch nicht abzuhaken, denn am Frühstückstisch dachte sie ohne es zu wollen ständig daran, dass sie einen Schwanz in die Grotte brauchte.

Als sie selbst noch jung gewesen war, hatte sie sich nicht vorstellen können, dass man im Alter Sex haben möchte. Für sie waren alle Alten geschlechtslose Menschen ohne Bedürfnis nach Erotik gewesen. Aber nun, wo sie selbst zum alten Eisen gehörte, machte sie die erdrückende Erfahrung, dass es ihr sehr wohl etwas ausmachte, dass sie keinen Kerl hatte, der sie auch sexuell befriedigen konnte. Sie hatte ja nicht mal einen Kerl, mit dem sie Reden und die Zeit totschlagen konnte. Annegret seufzte tief, trank ihren Kaffee leer und war froh, dass bald ihr Schwiegersohn vorbeikommen würde, um ihr die neue Surroundanlage zu installieren. Sie hatte ja nicht geahnt, wie viele Boxen so ein Gerät haben konnte.

Etwas unpünktlich tauchte Michael auf und begrüßte sei nett wie stets. Er machte sich daran, das Gerät auszupacken und die Kabel zu verlegen. Annegret stand dabei und betrachtete ständig seinen Hintern. Michael war zwar nach wie vor ihr Schwiegersohn, doch Annegrets Tochter hatte sich vor Monaten von ihm getrennt, weil sie lieber mit einem Franzosen durchgebrannt ist. Annegret war ordentlich sauer auf ihr Töchterlein, aber der geschäftige Michael lenkte sie derart ab, dass sie erneut eine kribbelnde Muschi bekam. Moralische Bedenken hatte sie schon, wenn sie mit dem – wenn auch nun Ex-Mann poppen würde. Außerdem war sie sich nicht sicher, ob er sich auf eine alte geile Oma wie sie es war einlassen würde.

Kategorien: Omasex

Sexy Tänzerin | Seitensprung mit sexy Tänzerin

Geschrieben am 27. 10. 2009, abgelegt in Seitensprung und wurde 18.191 mal gelesen.

Die Gelegenheit ohne meine Frau Lena zu sein, wollte ich ganz bestimmt nicht ausnutzen. Schon gar nicht, um ihr fremdzugehen. Das ist genau genommen nicht meine Art und war es auch nie. Lena war zu ihrer Mutter gefahren und so war ich für drei, fast vier Tage alleine. Es machte mir nichts aus, auch wenn ich mich auf ihre Heimkehr freute. Meinem Kollegen Niklas erzählte ich, dass ich Strohwitwer sei und gleich darauf merkte ich, dass es ein Fehler gewesen war. Niklas ist ein paar Jährchen jünger als ich und seit einiger Zeit Single. Schon oft hatte er versucht mich mit zu einer seiner zahlreichen Lieblingslocations mitzunehmen und immer hatte ich abgesagt. Mir waren gesellige Abende mit Freunden und meiner Frau einfach lieber, als irgendwohin auszugehen und mit fremden abhängen zu müssen.

Nun gab aber es für mich keine Ausrede und ich wollte Niklas nicht vor den Kopf stoßen. Außerdem wollte ich um absolut ehrlich zu sein nicht den ersten Abend ohne Lena alleine in unserer Wohnung verbringen. Also verabredete ich mich mit Niklas und wir trafen uns am gegen zwanzig Uhr in der Innenstadt, wo die Szenekneipen und Restaurants der Stadt angesiedelt waren. Tatsächlich war der Abend nach den ersten beiden Cocktails richtig lustig, ich lernte interessante Menschen kennen und führte teilweise sogar intellektuelle Gespräche. Es gab auch nette Frauen, die eine oder andere hätte sich sicher super mit Lena verstanden. Ich bedauerte, dass ich nicht mit Lena unterwegs sein konnte.

Zu vorangeschrittener Stunde gingen Niklas und ich einen Happen essen und im Anschluss in eine orientalische Bar. Die Einrichtung war perfekt thematisch abgestimmt und man konnte sich wirklich sehr wohl fühlen. Niklas erklärte mir, dass das Beste aber noch kommen würde, ich solle mich überraschen lassen. Wir setzten uns mit zwei Drinks und plauderten und ich musste vor Niklas zugeben, dass es eine gute Entscheidung war, mit ihm auszugehen. Zu diesem Zeitpunkt konnte ich das auch noch voll und ganz unterschreiben, auch wenn meine Zunge etwas schwer wurde vom Alkohol. Da fing endlich das Highlight an, das Niklas schon angedeutet hatte. Orientalische Musik ertönte lauter als zuvor und drei verführerische Bauchtänzerinnen erschienen in der Bar und tanzten in ihrer orientalischen, bauchfreien Kleidung sexy und verführerisch.

Sadomaso Sex | Bauer Hans treibt Sadomaso

Geschrieben am 26. 10. 2009, abgelegt in Sadomaso und wurde 29.021 mal gelesen.

Einen feinen, erholsamen Landurlaub hatte ich mir ersehnt und ich hatte genau einen solchen bekommen, wenn auch auf ganz andere Weise als ich das erwartet hatte. Ich hatte keine Lust auf einen traditionellen Urlaub in irgendeiner begehrten Gegend im Allgäu oder wo auch immer, mir war nur klar, dass es in der Natur sein sollte. Durch Zufall kam ich über ein Forum, das mit diesem Thema eigentlich nichts zu tun hatte, mit dem Bauern Hans in Kontakt, der überaus nett war und mir auch Bilder von seinem Hof per E-Mail zusandte. Es sah verdammt idyllisch aus und lag ebenso verdammt einsam irgendwo in Brandenburg. Ich chattete mit Hans fast jeden Abend und als er mir vorschlug, meinen Urlaub doch bei ihm zu verbringen, musste ich nicht lange überlegen und sagte zu. Schließlich konnte ich es kaum günstiger bekommen und ich dachte, wenn es mir nicht gefällt, könnte ich abreisen und mein Glück woanders spontan suchen.

Als mein Urlaub anbrach fuhr ich also auf besagten Bauernhof von Bauer Hans und fand mich genau dort wieder, was die Fotos mir versprochen hatten. Das Gästezimmer war gemütlich eingerichtet, das Bett frisch bezogen und ein ebenso frischer Blumenstrauß stand auf dem Nachttisch, dass ich mich sofort willkommen fühlte. Außerdem war Hans wirklich sympathisch, so wie am Telefon und ging mit einem guten Gefühl auf die Besichtigungstour. Der Hof war nicht besonders groß, aber es gab doch einiges zu sehen. Kühe, Hühner und Gänse waren vorhanden, mein Herz verlor ich an den Schäfermix Benni, der mich wedelnd um den Finger wickelte. Ja, es war einfach toll und die Umgebung lud zum Wandern und entspannen ein.

Ich hatte auch schon an Sex mit Bauer Hans gedacht, wenngleich ich nicht so auf die Blümchennummer stand, die ich ihm aber nur zutraute, so nett und tierlieb wie er war. Von dominanter Ausstrahlung war wenig zu sehen, zumindest mir gegenüber, aber seine Tiere und Angestellten hatte er im Griff. Der erste und zweite Tag vergingen angenehm und beschaulich, ich half freiwillig bei den Arbeiten auf dem Hof mit und es war etwas zwischen mir und Bauer Hans entstanden. An jenem Abend weihte er mich in sein Geheimnis ein, das mich echt umwarf und positiv überraschte. ER führte mich auf den Dachboden seines Hauses, der ausgebaut und gut verriegelt war. Als er ihn aufgeschlossen hatte, fand ich mich in einer anderen Welt wieder.

Kategorien: Sadomaso

Versaute Schlampen | Reife versaute Natascha

Geschrieben am 23. 10. 2009, abgelegt in reife Frauen und wurde 31.355 mal gelesen.

Eben schwer ins Zocken an der Spielkonsole vertieft, klingelte mein Handy. Ein kurzer Blick auf das Display verriet mir, dass es meine Mutter war, die einen Riecher dafür hatte, zum falschen Zeitpunkt anzurufen. Dies darf man nicht falsch verstehen, ich liebe meine Mutter und sie ist einer der wichtigsten Menschen in meinem Leben, dennoch ist es einfach oft der unpassende Augenblick, zu dem sie anruft. Mit einem schweren Seufzen drückte ich die Pause-Taste des Games und ging ran. Nach den üblichen Floskeln, ob alles in Ordnung bei mir sei, hatte sie eine Bitte an mich. Es ging um ihre Freundin Natascha. Es müsste unbedingt ihre Wohnung gestrichen werden, und weil sie niemanden hätte und meine Mutter ja wüsste, dass ich gut malern könne und gerne was dazu verdienen würde, habe sie ihr angeboten, dass ich mir ihre Wände mal ansehen würde.

An und für sich fand ich es tatsächlich in Ordnung, nebenbei noch ein paar Euros zu verdienen, aber wie ich im Gespräch mit meiner Mutter noch erfuhr, hatte sie Natascha, die ich nicht einmal kannte, im Prinzip schon zugesagt, dass ich die Malerarbeiten übernehmen würde. Ein kleiner Streit entflammte, dem meine Mutter letztlich ein Ende setzte, in dem sie auflegte. Na toll, dachte ich und rief sie zurück, um mir Nataschas Nummer und Adresse geben zu lassen. Ich versuchte mich anschließend wieder am Zocken, aber irgendwie war ich raus und ich machte die Konsole aus. Nicht lange fackeln, dachte ich, rufst du besser gleich die Frau an. Gedacht, getan, hatte ich Natascha in der Leitung und sie hörte sich recht locker und aufgeschlossen an. Ob ich noch am selben Tag vorbeikommen könne, war ihre Frage und nach meiner Bestätigung verabredeten wir uns für achtzehn Uhr.

Pünktlich stand ich bei Natascha an der Wohnungstür und Augenblicke später in ihrer Stube. Eigentlich wollte ich mir sofort die Räume beziehungsweise die Wände ansehen, aber Natascha ließ es vorerst nicht dazu kommen, sondern sie nötigte mich zu einem Kaffee, obwohl ich den nicht leiden kann. Aber ich tat ihr den Gefallen, nicht zuletzt, weil sie eine tolle Frau war. Ich wusste bald, dass sie in wenigen Wochen achtundvierzig werden würde und dass sie sich wünsche, bis dahin eine frisch gepinselte Wohnung zu haben. Während sie mir solche Dinge erzählte, musterte ich sie. Für ihr Alter war sie noch sehr scharf und sexy, das musste man ihr lassen. Ich hätte sie auf der Straße bestimmt jünger eingeschätzt, auch wegen ihrer jugendlichen Ausdrucksweise, aber sie übertrieb es damit nicht.

Mollige Girls | Mollige Praktikantin – strohdumm aber geil

Geschrieben am 22. 10. 2009, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 26.495 mal gelesen.

Immer wieder werden mir Praktikanten und Praktikantinnen unterstellt, die manches Mal einen guten Job machen, aber gelegentlich einfach nur die Arbeitsabläufe stören. Ich habe nichts gegen Praktikanten, wer Potenzial mitbringt, bekommt von mir und meinen Kollegen echte Unterstützung und kann bei uns noch was lernen, gelegentlich wird auch eine Anstellung daraus oder eine Empfehlung, je nach dem aus welchem Grund das Praktikum absolviert werden. Wenn allerdings jemand absolut nicht mit den aufgetragenen Arbeiten zurecht kommt, muss er damit rechnen, dass ihm Idiotenjobs wie Akten vernichten und Kaffee kochen aufgebrummt werden. Leider war Nicole eine der Praktikantinnen, die zwar ein Top Abi abgelegt hatte und dennoch einfach dumm war.

Nicole hatte ich nach ihren Unterlagen zu beurteilen anders eingeschätzt als sie war. In den ersten zwei Tagen dachte ich noch, das seien Startschwierigkeiten, aber nach zwei Wochen wusste ich, dass es nicht besser werden würde. Es hat zwar nichts mit ihrer Intelligenz zu tun, aber sie war eine mollige Frau mit weichen, dicken Titten, einem sehr runden Arsch und dicken Speckrollen um die Hüften. Ich schickte sie also eines Tages zum Akten vernichten, davon gab es bei uns mehr als genug. Dabei konnte man nun wirklich nichts falsch machen, dachte ich. Nach einer Stunde wollte ich nach ihr schauen. Als ich den Raum betrat, war nicht eine einzige Akte vernichtet!

Etwas harsch fragte ich sie, warum sie nichts tun würde, dann brach sie fast in Tränen aus und gestand mir, dass sie den Aktenvernichter nicht zum Laufen bringen würde. Ich riss mich nicht mehr zusammen sondern machte sie zur Schnecke und zeigte ihr den offensichtlichen Fehler, den sie gemacht hatte. Nicole war nicht auf die Idee gekommen nachzusehen, ob der Netzstecker in der Steckdose war. Ich drohte ihr in meiner Wut an, dass sie das schlechteste Praktikumszeugnis aller Zeiten bekommen würde. Was macht das dicke, neunzehnjährige Mädchen? Sie bettelt, ich solle es nicht tun, sie kam ganz nahe an mich heran und drängte mich gegen die Tür und nestelte an meiner Hose!

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