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Saunasex Erotik | Sauna Sex – Meine erste Erfahrung mit Sauna Erotik

Geschrieben am 31. 12. 2009, abgelegt in Amateur Sex und wurde 98.688 mal gelesen.

Als ich umgezogen war suchte ich nach den ersten Wochen des Eingewöhnens nach einer neuen Wellness-Anlage, wo ich in die Sauna gehen konnte. Ich war schon immer ein Sauna-Fan und begeisterter Sauna-Gänger und dieses Hobby wollte ich auf jeden Fall weiter praktizieren. Im Netz fand ich schnell einige Möglichkeiten und entschied mich für eine auf den Fotos und in den Beschreibungen schön aussehende Sauna-Landschaft mit Whirlpool und allem was noch dazu gehört. Als ich dort das erste Mal ankam, war ich positiv überrascht, denn alles sah noch besser aus als auf den Abbildungen. Nachdem ich mich umgesehen und orientiert hatte, nahm ich mir den Saunabereich vor. Alles war sauber und ordentlich und es waren nicht zu viele Gäste an diesem Tag unter der Woche anwesend.

Ich betrat eine Sauna, die gerade aufgegossen worden war. Es war außer mir niemand dort und ich setzte mich nackt auf mein Handtuch. Keine Minute später betrat ein Pärchen die Sauna, es war ein gemischte und weil ich nichts zu verbergen habe, gehe ich meist in die gemischte. Das Pärchen war ebenfalls nett anzusehen. Sie war schlank und hatte angenehm große Brüste und einen sportlichen Körper, er sah wirklich trainiert aus. Eine angenehme Erscheinung sozusagen. Jetzt kommt es aber. Er setzte sich eine Bankreihe höher, sie auf einer Höhe mit ihr. Aber seitlich, die Beine in meine Richtung. Ich wollte nicht glotzen und versuchte mich normal zu benehmen, obwohl ich schon einen Halbständer zwischen den Beinen hatte.

Als sie aber ein Bein zu ihrem Freund hochstreckte und sich den Fuß streicheln ließ, musste ich einfach hinschauen. Ihre Muschi war komplett rasiert und sie klaffte einfach so vor mir auf. Ich glotzte und glotzte und ich bekam einen harten Kolben, einen fetten Ständer, der mir fast unangenehm war. Als ich sah, dass der Freund der heißen Braut auch einen Ständer hatte und er mir schon fast auffordernd zulächelte, war es mir egal, einen Harten zu haben. Sie war ebenfalls sehr davon angetan, dass ich ihr zwischen die Beine auf die geile glattrasierte Muschi guckte. Ihre Hand wanderte schließlich zwischen ihre Beine und spielte an ihrem Kitzler, sie legte den Kopf in den Nacken und ihr Freund streichelte nicht mehr ihren Fuß, sondern ihre dicken Titten.

Kategorien: Amateur Sex

Geiler, alter Feger | Reif und heiß – Sie vernaschte mich nach dem Schuften

Geschrieben am 30. 12. 2009, abgelegt in Analsex, reife Frauen und wurde 47.571 mal gelesen.

Zu Michaela hatte ich einen guten Draht, ich durfte sie sogar Michi nennen, obwohl sie die Mutter meines besten Kumpels war. Wir Jungs waren sechsundzwanzig und auf dem Höhepunkt unserer Sexualität und noch nicht reif für feste Bindungen. Meine Mam war deswegen oft missgelaunt, sie wünschte sich, dass ich bodenständig wie mein ein Jahr jüngerer Bruder sein sollte, sie wünschte sich baldige Enkelkinder, mit denen ich ihr nun wirklich nicht dienen konnte und wollte. Ich hatte Vergnügen im Sinn und lebte genau diesen Lebensstil. Dass ich damit keine Ausnahme war, bewies auch Michi, denn sie war zwar eine reife Frau, aber ihr Verhalten war es oftmals nicht, so schien mir. Sie hielt sich einigermaßen distanziert zu mir und den anderen Freunden seines Sohnes, aber es war uns bekannt, dass sie ein reges Leben führte, vor allem Männer und Sex betreffend.

Nie im Leben hatte ich vermutet, dass ich mit Michi eines Tages poppen könnte. Der Gedanke lag mir allein deswegen schon fern, weil es die Mutter von Silvio war und ich sie schon seit fünfzehn Jahren zum damaligen Zeitpunkt kannte. Michi durfte ich sie auch erst nennen seit ich einundzwanzig geworden war. An diesem Geburtstag gratulierte sie mir und befahl beinahe, sie Michi zu nennen, damit sie sich nicht so alt vorkommen müsste. Naja, so war es eben. Aber um zum Thema zu kommen, weshalb ich hier schreibe. Michi musste umziehen, sie hatte Ärger mit dem Vermieter – ich vermutete wegen diverser Techtelmechtel mit ihm und seiner unerfüllten Liebe – und darum hatte sie sich dazu entschlossen. Doch genau zu der Zeit, als sie ihre Möbel und sonstigen Sachen in das neue Domizil schaffen musste, war Silvio wegen eines Jobs nicht anwesend.

Darum sprang ich ihr zur Hilfe, sie hatte mich auch sehr nett gefragt und mir ein Trinkgeld versprochen. Zwei Kollegen brachte ich gleich noch mit und wir brachten alles aus der alten Wohnung in den Umzugswagen und in die neue Wohnung. Es waren viele, viele Kartons und einige Möbel und es dauerte mehrere Stunden, bis wir fertig waren. Meine Kollegen nahmen ihr Trinkgeld von Michi entgegen und gingen ihrer Wege, während ich mit Michi nach oben ging und eine Flasche Sekt köpfte. Hunger hatten wir beide und ein Pizzaservice brachte die Erlösung, denn die Küche war praktisch noch unbenutzbar. Michi war aufgedreht und gut gelaunt und sie steckte mich mit ihrer Stimmung an. Schnell war das Radio aufgestellt und wir sangen lauthals mit. Nach einer Weile legte Michi ihre Matratze in den Raum mitten auf den Boden, der mal ihr Schlafzimmer werden sollte. Ich half ihr dabei und auch beim Beziehen der Matratze und der Bettwäsche. Bis dahin kein unnormales Verhalten nach einem langen, anstrengenden Tag.

Fußfetisch Huren | Die Hobbyhure mit sexy Füßen

Geschrieben am 29. 12. 2009, abgelegt in Fußfetisch, Nutten und wurde 24.066 mal gelesen.

Daniel rasierte sich und dachte in freudiger Erwartung an die kommenden Stunden. Sein Spiegelbild lächelte ihn an, als er den Nassrasierer vorsichtig über das Kinn führte. Muriel würde bald zu ihm kommen, die schöne Muriel mit den sexy Füßen, schöner als alle anderen Füße, die er bisher in seinem Leben gesehen hatte. Nach einer heißen Dusche, bei der ihm Shampoo ins Auge tropfte und es zum Brennen brachte, fühlte er sich für sie und ihren Besuch bereit. Muriel war nicht seine Freundin, Muriel war eine private Hobbyhure, die er zufällig im Wellnessbad kennengelernt hatte. Doch sein Blick war nicht auf ihre Brüste oder ihren Hintern gefallen, sondern – auf ihre Füße. Als er sie gesehen hatte, wusste er, dass er diese Frau ansprechen musste.

Ihre Zehennägel waren perfekt gekürzt und gepflegt, keine unansehnliche Hornhaut an den Fersen und formschön nach seinem Geschmack waren ihre Füße, die nicht zu groß waren. Wenn Daniel die Möglichkeit gehabt hätte sich wie Gott Füße nach seinen Vorstellungen und Wünschen zu erschaffen, dann hätte sie so ausgesehen wie die von Muriel. Lange fackelte er nicht, als er ihr in das auffordernd lächelnde Gesicht sah und lud sie auf einen vitaminreichen Drink ein. Schnell rückte sie mit der Sprache heraus und gestand, dass sie des Öfteren mit Männern erotische Intermezzi hatte gegen ein Taschengeld. Das Wort Hobbyhure nahm sie nicht in den Mund, doch für Daniel stand es so fest.

Eben nun fand endlich die Verabredung statt, auf die er seit Tagen hinfieberte. In seinen Bademantel gehüllt wartete er darauf, dass sie endlich läuten würde. Als das dumpfe Klingeln ertönte, war es wie eine erste Erlösung für Daniel. Er stürmte an die Tür, erblickte Muriel und bat sie herein. So wie er sie gebeten hatte, schlüpfte sie aus ihren Schuhen. Ihre Füße und Beine steckten in Seidenstrümpfen, die perfekt rot lackierten Zehen blitzten schemenhaft hindurch. Ein Genuss für Daniel, aber er besann sich auch auf den Rest der Frau, ohne die es diese Schönheit nicht geben würde. Als Muriel vor ihm her in das Schlafzimmer ging, beglückwünschte sich Daniel erneut für die Fußbodenheizung. Nichts fand er schlimmer als selbst kalte Füße zu besitzen und diesen Luxus wollte er auch den Trägerinnen seines Fetischs zugutekommen lassen.

Doctor Sex | Scharfe Patientin vom Doc gepoppt

Geschrieben am 28. 12. 2009, abgelegt in Kliniksex und wurde 70.160 mal gelesen.

Da war sie schon wieder, die attraktive Frau mit den vollen, schweren Brüsten, die alle sechs bis acht Wochen seit Jahresbeginn bei ihm erschien, um sich krankschreiben zu lassen. Mal waren es entsetzliche Kopfschmerzen, mal ein verstauchter Knöchel, weshalb sie nicht zur Arbeit gehen konnte. Ihre angeblichen Beschwerden waren fadenscheinig und wenn sie nicht so heiß gewesen wäre, hätte sie der Doktor längst nicht jedesmal mit einem Krankenschein ausgestattet. Doch so genoss er es, sie zu untersuchen zu dürfen. Nun war sie erneut in seinem Wartezimmer und der Doc war gespannt, was sie sich diesmal einfallen lassen hatte, weswegen sie nicht ihren beruflichen Verpflichtungen nachkommen konnte. Zuvor musste er noch die zwei alten Damen behandeln, dann würde er es erfahren und endlich dieser wirklich heißen Erscheinung gegenüber sitzen.

Als der Arzt nach den beiden Patienten Raum Eins betrat, saß sie bereits an seinem Schreibtisch. Sie begrüßte ihn höflich. Ihm fiel auf, dass sie hochhackige Schuhe trug, einen kurzen Rock. Feine Strümpfe rundeten das Bild ab, die Brüste stachen unter dem Top deutlich hervor. Der Doc spürte ein deutliches Kribbeln im Schwanz und war froh um den weißen Arztkittel, der diese Region deutlich verbarg. Nach einer freundlichen Begrüßung erkundigte er sich nach ihrem Befinden. „Mir ist nicht gut, ich habe ständig ein aufgewühltes Gefühl im Unterleib, ich kann mich nicht konzentrieren…“, erwiderte die heiße Patientin, die unruhig auf dem Stuhl rutschte. „Haben Sie etwas Ungewöhnliches gegessen, das Ihnen nicht bekommt? Oder psychische Belastungen? Kummer oder Stress?“, fragte der Doc nach. Sein Blick fiel in ihren Ausschnitt, sein Schwanz reagierte darauf und der Doc zwang sich, auf die Krankenakte zu blicken.

„Nein, eigentlich nicht. Bitte, untersuchen Sie mich, es würde mich sehr beruhigen.“, bat die gefragte. Dem Arzt wurde es heiß, irgendwie ahnte er, dass die Untersuchung anders verlaufen würde als üblicherweise. „Nun gut.“, antwortete er. „Dann begeben Sie sich bitte auf die Untersuchungsliege.“ Sein dicker Schwanz war mittlerweile hart ohne Ende, er geil wie spitz. Sich um Fassung bemühend zog er Gummihandschuhe an. Die Patientin sah erleichtert aus und doch hatte sie einen eigentümlichen Glanz in den Augen, als sie sich auf die mit Plastik bezogene Liege legte. Ihr Rock rutschte dabei hoch, offenbarte ihre halterlosen Nylons und etwas von ihrem heißen String Tanga. Der Arzt wollte vorsorglich den Rock über ihren Schambereich ziehen, doch sie griff schnell nach seinem Handgelenk und hielt ihn davon ab. Sie schaute ihm in die Augen, führte seine Hände an ihre Muschi. „Hier, hier ist das aufwühlende Gefühl am schlimmsten…“, sagte sie mit rauer Stimme.

Kategorien: Kliniksex

Teenie Tochter | Die zickige Teenie-Tochter gepoppt

Geschrieben am 24. 12. 2009, abgelegt in Teensex und wurde 107.826 mal gelesen.

Meine gesamte Kindheit und Jugend hatte ich meine Mutter für mich gehabt. Klar, zwischendurch pflegte sie eine kleine Affäre, manchmal frühstückte ich mit meiner Mama und eine fremden Mann, den sie sich für eine Nacht oder ein paar wenige geangelt hatte. Doch nie hatte sie mir einen Kerl vor die Nase gesetzt und verkündet, dass dies ihr neuer Lebensgefährte sei. Bis ich siebzehn war, da änderte sich dieser Zustand. Ich hatte schon bemerkt, dass sich meine Mutter anders benahm als sonst wenn es um Jürgen ging, aber ich hatte mit meinen eigenen Dingen zu tun. Mein achtzehnter Geburtstag stand bevor und für den schmiedete ich große Pläne. Umso gemeiner fand ich es, dass meine Mutter mit Jürgen neben sich genau einen Tag zuvor die für mich damals entsetzliche Wahrheit verkündete. „Jürgen wird bei uns einziehen! Ist das nicht toll? Wir sind so glücklich!“

Mein Gesicht versteinerte, glaube ich. Ich wusste nichts zu erwidern und sprachlos wie entgeistert ging ich auf mein Zimmer und spürte dort die Wut in mir aufsteigen. Mich musste sie ja nicht fragen, ob mir das passt, nein, man wird nur vor vollendete Tatsachen gestellt. Meine Mutter versuchte mit mir zu reden, aber ich blieb in meinem Zimmer und telefonierte empört mit meiner besten Freundin, die mir absolut zupflichtete. Keine Stunde später konnte ich aus meinem Fenster beobachten, wie er seine Sachen ins Haus schleppte. Karton um Karton und andere Dinge. Ich hätte heulen mögen, meine Party zum Achtzehnten hatte ich völlig vergessen, aber sie war schließlich doch phänomenal geil und ich konnte endlich mit meinem Freund Alex poppen. Mein erstes Mal und es war verdammt geil!

Die nächsten Wochen verbrachte ich bei Alex und ich strafte meine Mutter mit „ihrem“ Jürgen mit Nichtbeachtung. Während dieser Zeit fand ich heraus, dass mir Sex mit Alex und Sex allgemein unwahrscheinlich gefällt. Leider fand ich auch heraus, dass mich mit Alex sonst nichts verband. Wir stritten immer öfter, weil wir aufeinander hockten, ich wollte ja nicht nach Hause gehen. Das ging soweit, bis Alex Schluss machte. Wieder öfter zu Hause kam es nun oft vor, dass ich mit Jürgen wegen allem zu streiten begann. Ich war eine ekelhafte Zicke geworden. Meine Mutter litt bestimmt am meisten unter der Situation, aber in meinem jugendlichen Wahnsinn war mir das egal, wie unreif ich mich benahm.

Kategorien: Teensex
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