Online Flirten | Online-Flirt mit geilen Folgen

Geschrieben am 03. 11. 2008, abgelegt in Hausfrauen, Seitensprung und wurde 15.063 mal gelesen.

Eines der spannendsten Dinge für Elke war das Internet und die vielfältigen Möglichkeiten im virtuellen Raum. Nach dem sie sich dem sehr realen, greifbaren Räumen in ihrem kleinen Häuschen gewidmet hatte, also als die Hausarbeit erledigt war, surfte sie, guckte auf ihre Lieblings-Webseiten und amüsierte sich über so manches. Elke war mit ihren sechsundvierzig Jahren eine erfahrene Frau, die gerne ihrem Mann die Hausarbeit abnahm. Er ging klassisch arbeiten und Elke lebte vor sich hin. Der Rechner war neben ihren Freundinnen die wichtigste Beschäftigung für sie.

Bei allem stieß Elke irgendwann auf private Blogs, die teilweise sehr erotischen Inhalt zu verzeichnen hatten. Rege beteiligte sie sich und gab Kommentare ab, äußerte ihre eigenen Vorlieben und sexuellen Wünsche und schließlich kam es zu einem heftigen Flirt mit einem Kerl, der sich im Netz Lover nannte. Nicht gerade einfallsreich, aber für Elke war es vielversprechend genug, vor allem was er von sich gab. Auf Umwegen kam es zu privatem E-Mail-Verkehr zwischen den beiden und der Inhalt dieser Mails war nicht gerade jugendfreundlich zu nennen. Elke war sehr froh, dass ihr Ehemann ihr soviel vertraute, dass sie mit ruhigem Gewissen die E-Mails auf dem Rechner liegen lassen konnte, um sie für ruhige Momente der Masturbation zu lesen.

Je länger der Kontakt ging, desto mehr sehnte sie sich nach einem realen Treffen mit Lover, der eigentlich Sergei hieß. Er war knapp zehn Jahre jünger als Elke, was sie noch mehr antörnte. Warum sollte ich nicht mal einen jüngeren, frischen Kerl im Bett haben als die langweiligen 08/15-Nummern mit meinem Mann, dachte sie sich. All ihren Mut zusammennehmend schrieb sie Sergei ihren Vorschlag, sich persönlich zu treffen für ein erotisches Zusammensein – unverbindlich und ohne Hemmungen. Sergei tat so, als wenn er unentschlossen sei, dabei war er sich längst sicher, dass er zusagen würde.

Geburtstagsgeschenke | Geburtstagsgeschenk in Schwesterntracht

Geschrieben am 31. 10. 2008, abgelegt in Kliniksex und wurde 22.305 mal gelesen.

Seit in verschiedenen Quellen sehr aufreizende Bilder und sonstiges von Frauen in hautengen, kaum die Brüste bedeckenden Krankenschwestern-Outfits gesehen habe, träume ich davon in echt mit einer Frau Sex zu haben, die so aussieht. Am liebsten wäre es mir, wenn die Klinik-Bekleidung aus Latex wäre, schön glänzend, glatt, einfach geil. Aber bis ich meine Freundin Silke davon überzeugen konnte mir meine jahrelang gehegte Vorstellung zu verwirklichen, verging einiges an Zeit. In einem schwachen Moment verriet ich ihr diese erotische Fantasie und im ersten Augenblick lachte sie und dachte, ich würde sie auf den Arm nehmen wollen. Als ich ihr klipp und klar erklärte, dass es mein Ernst sei, dass mich das antörnt, wurde sie still, dann etwas zornig. Später verlor Silke kein Wort mehr darüber.

Nach einer gewissen Zeit wagte ich es sie nochmal darauf anzusprechen. Silke reagierte nicht mehr gereizt aber sie zeigte mir einen Vogel bei meiner Bitte, sie solle es wenigstens einmal für mich tun. Dass diese Reaktion gespielt war und dahinter eine ganz bestimmte Absicht steckte, ahnte ich nicht. Mein Seelenheil hing davon nicht ab, auch wenn mich in meinen Träumen immer wieder eine Sexkrankenschwester heimsuchte und mit mir machte, was sie wollte.

Die Tage und Wochen vergingen und ich hatte an einem Sonntag Geburtstag. Silke weckte mich mit sanftem Griff an meinen Schwanz und sie vernaschte mich vom Fleck weg, bevor sie mich an den gedeckten Frühstückstisch führte. Vergeblich suchte ich mit den Augen nach einem Geschenk. Nichts war zu finden, an vorangegangenen Geburtstagen war das anders gewesen, aber ich sagte nichts. Ich ließ mir frischen Kaffee und gebackenen Kuchen schmecken und sprang unter die Dusche. Als ich nun komplett munter ins Schlafzimmer lief, traf mich beinahe der Schlag – nicht vor Schreck, sondern vor Überraschung.

Kategorien: Kliniksex

Dominante Hure | Führungsqualitäten beim Sex

Geschrieben am 30. 10. 2008, abgelegt in Nutten und wurde 21.412 mal gelesen.

Die meisten Frauen, die ich zumindest in meinem Leben kennengelernt hatte, standen mehr auf die Kuschel-Sex-Nummer oder wenigstens darauf, dass sie sich hingeben und sich auf vielfältige Art und Weise verwöhnen lassen. Meine Mädels waren nicht einmal spröde, doch war ich immer derjenige, der den dominanteren Part übernehmen musste. Den Sex konnte ich zwar dennoch genießen, aber es ist auch für einen Mann schön, wenn er sich fallen lassen kann und die Frau die Führung übernimmt. So sehe ich das jedenfalls. Eventuell rühren meine Erfahrungen auch daher, dass ich mit meinen sechsundzwanzig Jahren auch nur jüngere Frauen hatte, die ihre eigenen Führungsqualitäten im Bett noch nicht entdeckt hatten, aber mein Erfahrungsschatz erweiterte sich bei einer Begegnung mit einer sehr interessanten Frau.

Als ich den Arbeitsplatz gewechselt hatte, führte mich mein Weg jeden Morgen an einer Bäckerei vorbei. Ich machte es mir zur Gewohnheit, dort frische Brötchen, einen Kaffee und Kuchen oder dergleichen zu kaufen. Jeden Tag traf ich auf eine sehr freundliche Bäckereifachverkäuferin, die immer ein Lachen bereithielt und mich nach einiger Zeit sehr intensiv anblickte. Auch mir war nicht entgangen, dass sie sehr hübsch und anziehend war. Es störte mich dabei nicht, dass sie wohl einige Jährchen älter war als ich. Auf Anfang, Mitte dreißig schätzte ich sie mindestens.

Nach dem die ersten Wochen vergangen waren schlich sie sich wiederholt in meine Gedanken und hielt mich von der Arbeit ab. Ich war nicht verliebt, sondern nur geil auf die erfahrene Frau. Aber ich fand nicht den Mut sie anzusprechen, eine Abfuhr wäre mir zu peinlich gewesen, als dass ich weiterhin in diese Bäckerei gegangen wäre. So dackelte ich weiterhin tagtäglich in die Backstube, um einerseits Futter-technisch versorgt zu bleiben und andererseits der aufregenden Sofia zu begegnen. Ihren Namen hatte ich wenigstens schon erfahren und ich konnte ihr in meinen unzüchtigen Gedanken einen Namen geben.

Kategorien: Nutten

Dominante Männer | Nagelbrett-Pitt oder Eine surreale SM-Storie

Geschrieben am 29. 10. 2008, abgelegt in Sadomaso und wurde 49.714 mal gelesen.

Gleißendes Sonnenlicht blendete mich, ich blinzelte, bis ich endlich etwas erkennen konnte. Es war ein heißer Tag, ich spürte, dass ich durstig war. Meine Zunge klebte dick am Gaumen. Nur etwas trinken, dachte ich, ein Schluck Wasser, ich muss etwas trinken! Ich wandelte durch die Straßen wie im Traum. Ich blickte an meinem Körper hinab, ich erschrak vor mir selbst als mir klar wurde, warum mich die vereinzelten, wenigen Passanten in ihren Business-Outfits so seltsam anblickten. Ich trug ein eng anliegendes Lederkorsett, das aber meine Brüste freiließ. Sie hingen nackt in die Luft. Mein Unterleib war mit einem passenden Höschen versehen, meine Hand fühlte einen Reißverschluss direkt vor meiner Muschi. Er war geöffnet, die Schamlippen pressten sich schmerzgepeinigt unnatürlich hervor.

Als ich die Richtung wechseln wollte, um ein Versteck zu suchen, wo ich meine Wunden – welche Wunden, wo kommen sie her? – lecken könnte. Doch meine Beine hatten ihren eigenen Willen, beharrlich trugen sie mich fort aus der kleineren Straße hin zu einem Boulevard, der auf einen großen mir völlig unbekannten Platz führt. Alles kam mir unbekannt und seltsam vor. In der Ferne entdeckte ich helle Lichtreflexe, wie magisch angezogen kam ich Schritt für Schritt näher. Eine Gänsehaut überzog meinen halbnackten Körper trotz der unsäglichen Hitze.

Nach einiger Zeit blieb ich vor meinem erzwungenen Ziel stehen. Ich entdeckte einen nackten Mann, der scheinbar über einem Nagelbrett zu schweben schien. Wie ein Fakir saß er mit verschränkten Beinen, die Hände entspannt auf seinen Knien mit nach oben gerichteten Handflächen. Unfähig einen Ton zu sprechen stand ich da und beobachtete fasziniert, wie sich der Körper hinabließ, auf die spitzen Nägel auftraf. Der schlaffe Schwanz und die Eier kamen ebenfalls auf den Nagelspitzen zum Liegen. Ich bemerkte unzählige Menschen, die uns anstarrten. Was würde nun geschehen?

Kategorien: Sadomaso

Flotter Dreier Sex | Flotter Dreier mit zwei Brüdern

Geschrieben am 28. 10. 2008, abgelegt in Gangbang, Hausfrauen, Seitensprung und wurde 76.700 mal gelesen.

Das Einkaufscenter war ziemlich voll gewesen, als Irina dort gewesen war. Am nächsten Tag war ein Feiertag und es kam ihr so vor, als wenn alle einkaufen würde, als wenn ein Krieg anstehen würde. Sie selbst kaufte nur die üblichen Mengen ein, zwängte sich durch die Menschenmengen und guckte, dass sie schnell wieder bei ihrem Wagen ankommen würde, um nach Hause zu fahren. Ihr Mann würde am nächten Tag erst von einer Tagung zurückkehren, darum wollte sie sich einen gemütlichen Abend mit einem Buch gönnen, das sie schon längst lesen wollte.

Zielstrebig lenkte sich Irina durch den Verkehr, der sich wie ein Wurm durch die Straßen schlängelte. Als sie an einer Ampel bremste, tat es einen dumpfen Schlag und sie wusste noch im selben Moment, dass ihr jemand hinten drauf gefahren war. Fluchend fuhr sie an den Straßenrand, der Unfallverursacher tat es ihr gleich und entnervt mit unschönen Wörtern auf den Lippen stieg sie aus. Was sie sagen wollte blieb ihr im Hals stecken, denn sie stand zwei Männern ihres Alters gegenüber, die sich sofort herzlich bei ihr entschuldigten und offensichtlich Brüder waren.

Irina hatte kaum Augen für den nicht nennenswerten Schaden, sondern sie schaute verstohlen auf die knackigen Hintern und muskulösen Schultern der Kerle. „Es tut uns unendlich leid, dass wir Ihnen Ärger verursacht haben. Können wir irgendetwas für Sie tun? Den Schaden zahlt ja meine Versicherung.“, fragte sie der Fahrer, der ihr eine Visitenkarte in die Hand drückte. „Allerdings könntet ihr etwas für mich tun…“, raunte Irina, die selbst nicht genau wusste, was sie da tat. Der Tonfall, den sie angeschlagen hatte und ihr Blick auf die Hosenställe, ließen die Männer auf eine erotische Wiedergutmachung schließen. „Ich heiße Irina.“, fügte stellte sie sich noch geschwind vor. „Gerne begleiten wir Dich, Irina…“, bekam sie zur Antwort, die sie frohlocken ließ.

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