Poposex | Der erste Besuch mit Poposex

Geschrieben am 27. 10. 2008, abgelegt in Analsex, reife Frauen und wurde 41.964 mal gelesen.

Seit Stunden rannte Jost nervös durch seine kleine, aber feine Wohnung. Das hatte auch seinen guten Grund, denn seit langem hatte er wieder ein Date mit einer klasse Frau. Er war mittlerweile schon etwas älter als fünfzig und die Suche nach einer echten Partnerin empfand er als wesentlich schwieriger als früher. Jost hatte zwar keine Probleme damit ein Mäuschen für eine aufregende, erotische Nacht zu finden, doch eine Frau, mit der man sich etwas für das späte Glück aufbauen kann, hatte er erst in Krista gefunden, die ihn noch heute nach einigen Treffen das erste Mal besuchen würde. Er hatte wirklich jedes Eckchen auf Hochglanz poliert, frische Blumen besorgt und nicht zuletzt wollte er sich selbst schick machen.

Ein letzter Kontrollgang durch die Räume stellte ihn zufrieden, dann ging Jost duschen, er verwendete anschließend sein bestes Parfum, bevor er an seinen Schlafzimmerschrank ging und ein elegant-legeres Outfit herausholte. Mit erzwungener Ruhe zog sich Jost an, kontrollierte sich im Spiegel und richtete die kurzen Haare, die aber noch in voller Fülle wuchsen. Lediglich graue Strähnen zogen sich an den Schläfen entlang, die Krista bei ihrem letzten Treffen als sexy bezeichnet hatte. So ganz schenkte er dem nicht seinen Glauben, doch er wollte Krista so gut kennenlernen, bis er Gewissheit hatte.

Nun kamen auf ihn bange Minuten des Wartens zu, die sich endlos in die Länge zu ziehen schienen. Er tigerte durch die Wohnung, kontrollierte die Temperatur des Weines, warf einen Blick auf die Gläser, damit ja kein störender Fingerabdruck zu sehen sei und setzte sich wieder auf sein Sofa und starrte auf den abgeschalteten Fernseher. Der Abend sollte perfekt werden, er wollte Krista heute endgültig für sich gewinnen und sie so berühren, wie er es sich längst gewünscht hatte. Jäh riss ihn die Türklingel aus seinen Träumereien, Jost sprang auf und öffnete Krista die Tür.

Feuchte Muschis | Heiße Übernachtung im Jugendzimmer

Geschrieben am 24. 10. 2008, abgelegt in Teensex und wurde 57.782 mal gelesen.

Vertieft in seine Arbeit saß Juri am Computer und bereitete sich für das Projekt seiner Gymnasialklasse vor. Es war noch nicht spät, erst siebzehn Uhr vorbei und er schätzte, dass er noch eine Stunde benötigen würde, bis er sich sicher vorbereitet fühlen würde für den nächsten Tag. Er hörte das Telefon schellen, verließ sich aber auf seine Mutter, die kurz darauf zu ihrem neunzehnjährigen Sohn ins Zimmer kam. „Es ist für Dich.“, sagte sie lächelnd und verschwand. Juri hatte mit keinem Anruf gerechnet und er meldete sich in gespannter Erwartung, ob sein Kumpel ihn auf eine Runde Billard einladen wollte.

Es war aber nicht sein Kumpel, sondern verblüfft hörte er wie Dorit ihn begrüßte, ein Mädchen aus seiner Klasse, die ein Jahr jünger war als er. „Hi! Sag mal, kann ich nachher an Deinen PC? Ich bekomm meinen nicht mehr hochgefahren und bin sonst ziemlich aufgeschmissen…“, fragte Dorit bei Juri an. Vor Juris Augen bildete sich ein Abbild seiner Schulfreundin, besonders ihre weiblichen Vorzüge kristallisierten sich heraus. „Na klar. In einer Stunde kannst Du vorbeikommen, dann bin ich mit meinem Kram fertig.“, antwortete Juri hilfsbereit, aber nicht ganz uneigennützig.

Juri beeiltes sich mit seiner Arbeit, verschwand im Bad und duschte und kaum, dass er wieder in seinem Zimmer saß, hörte er es an der Haustür klingeln. Verlässlich wie immer ging seine Mutter an die Tür und ließ Dorit herein, die wenig später bei ihm im Zimmer stand. Etwas verlegen machte ihr Juri nach einer wortkargen Begrüßung den Platz am Rechner frei. „Danke, dass Du so lieb bist, ich hätte nicht gewusst, zu wem ich sonst gehen sollte.“, bedankte sich Dorit. „Passt schon, mach Du einfach mal und lass Dich von mir nicht stören.“, erwiderte Juri, schnappte sich ein Magazin und machte es sich auf dem Bett bequem.

Kategorien: Teensex

Sklaven Sex | Ein Tag im Leben eines (Sex)Sklaven

Geschrieben am 23. 10. 2008, abgelegt in Domina, Sadomaso und wurde 45.061 mal gelesen.

Meine Herrin hatte sich etwas Besonderes für den Nachmittag ausgedacht, es war mir sofort nach dem Aufstehen klar geworden. Wie immer verbrachte ich die Nacht auf dem Boden vor ihrem Bett. Weil ich tags zuvor sehr ungehorsam war, hatte sie mir nicht die dünne Decke gegeben, mit der ich mich hätte wärmen können. Das war vor allem unangenehm, weil ich nackt schlafen musste. Ich trug nur ein Halsband, an das sie eine Leine befestigt hatte, die sie fest an ihrem Handgelenk angebracht hatte. So hatte ich keine Chance, meiner Herrin zu entkommen. Nicht dass ich das gewollt hätte, ich bin aus Leidenschaft ein Sklave und ich hatte nur das verdient, was ich bekam. Die Demütigung, wie ein Hund angebunden zu sein, machte mich geil. Nur leider wurde meine Geilheit allzu selten befriedigt, weil es meine Herrin nicht erlaubte.

Jedenfalls führte mich meine Herrin hinaus in den Garten, wo ich auf allen vieren wie ein Hund an den Baum pinkeln musste. Es war ein kühler Morgen und ich fror weiterhin, nachdem ich schon in der Nacht deswegen kaum ein Auge zutun konnte. Weil meine Herrin einen gesunden Sklaven haben wollte, gestattete sie mir ein enganliegendes Latex-Oberteil und eine Gummihose anzuziehen. Dann musste ich den Haushalt erledigen. Es gab kein Fleckchen das ich vom Putzlappen verschonen durfte. Mit dem Staubsauger, Wischlappen und Staubwedel flitzte ich durch das Haus und bemühte mich sehr, alles zu ihrer Zufriedenheit zu erledigen. Es wurde verdammt heiß unter dem Latex und ich schwitzte sehr.

Wie immer fand meine Herrin etwas an meiner Arbeit auszusetzen und ich bekam einige Schläge mit dem Paddel auf meinen nackten Hintern. Mein Schwanz richtete sich heftig aus, doch ich musste ihn sofort wieder in der Gummihose verstauen, was nicht gerade angenehm war. Nun musste ich noch die übersehenen Stellen reinigen, abspülen und ein Mittagessen kochen, sowie einen Kuchen backen. Während ich in der Küche werkelte, lief meine Herrin zu meiner Qual nackt umher. Ich wollte sie berühren, doch ich durfte nicht. Ich wollte mich selbst berühren, doch das hätte ebenfalls eine empfindliche Strafe nach sich gezogen. Besonders entsetzlich wurde es für mich, als sie sich ungeniert auf einen Stuhl setzte und sich selbst die Muschi fingerte. Weil meine Herrin wusste, wie sehr es mich geil macht dabei zuzusehen, erlaubte sie mir meine Blicke auf ihr Tun. Wieder und wieder fuhren ihre Finger in ihre Höhle, den Kitzler rieb sie heftig. Am Ende musste ich mich vor ihr hinknien und sie langsam zum Höhepunkt lecken. Hätte ich es übertrieben und sie wäre zu schnell gekommen, hätte ich bestimmt eine weitere Nacht ohne Decke verbracht oder schlimmeres erlebt. Doch sie war guter Laune und ich hatte das richtige Timing, sie kam heftig in meinem Mund und sie schickte mich mit meiner im Höschen eingeklemmten Latte weg.

Kategorien: Domina, Sadomaso

Dicke Weiber | Dick, erotisch und pralle Titten

Geschrieben am 22. 10. 2008, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 19.783 mal gelesen.

Schon immer habe ich gerne gegessen und das hat sich auch auf meinen Hüften bemerkbar gemacht. Aber nicht nur mein Hintern ist gewachsen, sondern ich habe enorm dicke Titten, für die ich mich lange Zeit geschämt hatte, eigentlich für meine Figur insgesamt. Ich wusste damals mit einundzwanzig Jahren eben noch nicht wie viele Männer es gibt, die auf genau die üppigen Kurven stehen, die ich vorzuweisen habe. Deshalb war ich auch schüchtern und hab mich gerne verkrochen. Dennoch bleibt es nicht aus, dass man sich in die Öffentlichkeit wagen muss, was auch gut so ist.

Jedenfalls holte ich nach einem ganz bestimmten Ereignis ganz schnell die versäumten Jahre im Bezug auf Männer nach. Erst als ich die Erfahrung gemacht hatte, wusste ich was ich alles verpasst hatte. Es gibt ja doch nichts schöneres, als warme Männerhände auf dem Körper zu spüren, von Lippen liebkost zu werden und schließlich einen harten Schwanz in die Mumu zu bekommen. Alles fing an einem schönen Frühlingstag an. Meine Tante hatte mich gebeten für sie ein paar Einkäufe zu erledigen.

Mehr unwillig machte ich mich auf den Weg. Es waren nur Kleinigkeiten die ich einkaufen sollte und es war auch relativ schnell geschehen. Meine Füße taten mir trotzdem vom Fußmarsch weh, ich hatte neue Schuhe an, die noch nicht eingelaufen waren. Ich ließ mich auf eine Bank in der Passage sinken und betrachtete das Getümmel um mich herum. In einiger Entfernung stand ein Mann, der bereits die besten Jahre überschritten hatte. Er glotzte mich so unverwandt an, dass es mir peinlich wurde. Ich dachte, er würde sich über meine füllige Statur lustig machen und konnte sich von meinem schrecklichen Anblick nicht losreißen.

Sexprüfung | Die Sex-Prüfung

Geschrieben am 21. 10. 2008, abgelegt in Analsex, Natursekt und wurde 39.909 mal gelesen.

Vom ersten Augenblick war Lorenz von Toska verzaubert. Sie kam ihm vor wie eine Elfe, zierlich mit schönen, kleinen und festen Brüsten und langen Beinen. Ihre Haare waren schwarz, glatt und endlos lang. Er erblickte sie an seinem neuen Arbeitsplatz, nachdem er zwei Jahre lang arbeitslos gewesen war. Toska führte die gleiche Arbeit wie er aus und Lorenz hoffte, dass sie einmal gemeinsam Überstunden oder ein Projekt durchführen würden. Tatsächlich hatte er das Glück gelegentlich näher mit ihr arbeiten zu dürfen und sie war abgesehen von ihrer Schönheit auch noch intelligent und humorvoll.

Auch Toska fand Lorenz mehr als nett. Er gefiel ihr, auch seine etwas zurückhaltende Art übte einen seltsamen Reiz auf sie aus. Sie mochte zwar aussehen wie eine Prinzessin aus einem Märchen, doch brav und bieder war sie ganz und gar nicht. Die Männer, mit denen sie es normalerweise zu tun hatte, waren vor Selbstbewusstsein strotzende Typen, die sich unübertrefflich vorkamen. Vielleicht war Lorenz deswegen für Toska eine Person geworden, die sie begehrte. Vielleicht war er sogar der Typ Mann, mit dem sie endlich eine glückliche Beziehung führen könnte. Dafür müsste es aber auch im sexuellen Bereich stimmen, nicht nur vom menschlichen her betrachtet.

Als die beiden wieder gemeinsam Überstunden schoben, fasste sich Toska ein Herz und fragte Lorenz, ob er sie am Wochenende bei ihr zu Hause besuchen möchte. Lorenz zögerte nur kurz, dann sagte er ihr strahlend zu. „Ich mache uns was Schickes zu essen, dann können wir ja weitersehen, was wir mit dem Abend anstellen.“, fügte Toska an. Am Samstag war Lorenz doch etwas nervös, aber er beruhigte sich, ging Blumen kaufen und fuhr zu Toska. Sie öffnete ihm in einem verführerischen Kleid die Tür und bat ihn herein.

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