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Teen Sex Party | Teensex auf der Silvester Party

Geschrieben am 31. 12. 2008, abgelegt in Teensex und wurde 83.862 mal gelesen.

Die Eltern von Miriam waren anfangs skeptisch, als ihre Tochter fragte, ob sie denn eine Silvesterparty im elterlichen Haus veranstalten dürfte – ohne Eltern versteht sich. Sie baten sich eine Bedenkzeit aus und beratschlagten sich lange. Der Vater war etwas großzügiger als die Mutter und schlug vor, dass man Miriam die Chance geben könnte zu beweisen, dass sie mit ihren achtzehn Jahren soweit Verantwortung übernehmen könnte, dass aus der Feier keine wilde Saufparty werden würde. „Miriam ist doch sehr vernünftig. Was soll schon passieren?“, fügte er noch an. Die Mutter überlegte und gab sich erst geschlagen, als ihr Mann sie auf den Hals küsste und sie zart streichelte.

Am nächsten Tag gaben sie ihre Entscheidung am Frühstückstisch bekannt. Miriam freute sich ohne Ende und sie meinte gönnerisch, dass die Eltern ihren Silvesterabend bei Freunden genießen könnten, was für die Erwachsenen tatsächlich eine positive Aussicht war. Somit war es beschlossene Sache und Miriam konnte all ihre Freunde einladen und bereitete nach den Weihnachtsfeiertagen alles für das private Event vor. Dabei half ihr ihre beste Freundin, die es cool fand, dass Miriams Eltern zugestimmt hatten, denn in dem großen Haus ließ sich eine geniale Party veranstalten.

Die größte Vorfreude hatte Miriam auf die Jungs, die auch kommen würden und schon zugesagt hatten. Die meistern verzichteten auf die großen Silvesterpartys in den Diskotheken. Miriam war auch eine begehrte junge Frau, sie hatte einen schlanken Körper, schöne lange Haare, ein süßes Gesicht und einen verführerischen Hintern. Man muss zugeben, dass Miriam tatsächlich ein sehr verantwortungsbewusstes Mädchen war, die ihre Aufgaben und Pflichten kannte. Dennoch hegte sie erotische Gedanken und besonders Lars hatte es ihr angetan, mit dem sie schon seit längerem flirtete und ihn geküsst hatte. Das war kurz vor Weihnachten und dann fuhr er über die Feiertage mit seinen Eltern zu Verwandten. Aber zu Miriam Silvesterparty würde er da sein. Bei diesem Gedanken pochte Miriams Herz und kribbelte es unterhalb ihres Bauchnabels.

Kategorien: Teensex

Bordell Sex | Thaimassage im Bordell von geiler Asiatin

Geschrieben am 30. 12. 2008, abgelegt in Sexkontakte und wurde 40.486 mal gelesen.

Gerold hatte anstrengende Tage hinter sich gebracht und er war in mehrfacher Hinsicht verspannt. Einerseits einfach körperlich, andererseits auch sexuell, denn eine hübsche, geile Frau fehlte ihm, von der er sich rundum hätte verwöhnen lassen können. Seine Ex ist schon vor Monaten ausgezogen und er fand wenig Zeit, um sich anderweitig nach etwas erotischer Abwechslung umzusehen. Doch nun musste es einfach wieder sein, Gerold nahm es sich vor und setzte es in die Tat um. Ein Kollege hatte ihm im Vertrauen geflüstert, dass er ein sehr gutes Bordell kennen würde, das einige Asiatinnen hatte, die sich vorzüglich auf die Thai Massage verstanden. Genau das fiel Gerold ein und er machte sich an einem Abend auf dem Weg in dieses Etablissement.

Als er im Bordell ankam befand er sich wirklich in einem exquisiten Umfeld. Es war ein Luxus-Bordell, kein abgeschmacktes Puff wie er sie schon besucht hatte. Sofort fielen ihm nach kurzem Umschauen die verführerischen, exotischen Asiatinnen auf, die sich hier als Huren verdingten. Besonders eine gefiel ihm, sie hatte schwarzes, langes Haar, unglaublich geheimnisvolle Augen und einen Körper, der einen dahin schmelzen ließ. Er erfuhr, dass ein Besuch mit Thai Massage einiges an Zeit in Anspruch nehmen würde, was ihm sehr gelegen kam und schon betrat er mit Akemi ihren Raum, der sehr geschmackvoll eingerichtet war, soweit man dies von einem Bordell behaupten kann.

Gerold bemerkte, dass Akemi wunderbar eingeölt war, was ihrem Körper einen interessanten Glanz verlieh. Sie lächelte beständig und zog ihn als erstes aus und wusch seinen Körper, ehe er sich auf ein relativ hartes Bett legte. Das war für die bevorstehende Massage auch von Nöten. Angewärmtes Öl trug Akemi auf, nachdem sie sich vor seinen Augen aus ihrer spärlichen Kleidung geschält hatte. An ihrer Pussy entdeckte er kein Härchen und sie war wirklich der wahrgewordenen Männertraum. Bevor sie massierte, streckte und dehnte sie Gerold und er musste gestehen, dass das sehr wohltuend war. Akemi erklärte ihm, dass die Thai Massage in ihrer Heimat Nuad Phaen Boran genannt wird, was so viel bedeutet wie uralte heilsame Berührung. Das konnte Gerold gut nachvollziehen, ach als sie mit ganzem Körpereinsatz auf seine energetischen Punkte konzentrierte, erfreute er sich sehr an ihrem nackten Körper mit den süßen Titten.

Kategorien: Sexkontakte

Hobbyhure versaut | Versaute Hobbyhuren in der Nachbarschaft

Geschrieben am 29. 12. 2008, abgelegt in Nutten und wurde 29.832 mal gelesen.

Seit längerer Zeit arbeite ich in einem Büro und habe dort einen recht angenehmen Job. Doch das soll nicht das ausschlaggebende meines Berichts sein, sondern ist nur ein notwendiges Detail, das erwähnt werden muss. Jedenfalls hat mich meine Ex einige Wochen zu vor verlassen und mir war richtig nach dreckigem Sex zumute, nach einem Weib, dass sich in all ihre Löcher vögeln ließ und die sich für nichts zu schade sein würde.

In einer freien Minute surfte ich gezielt auf Adult-Webseiten in den Kontaktanzeigen. Es war einiges an uninteressantem dabei, andere Anzeigen fand ich belustigend oder auch erregend. Bis ich eine las, die mich hellhörig werden ließ. Eine private Hobbyhure verdingte sich und hatte ihren geilen Spaß unweit des Büros. Es wäre für mich also sogar möglich gewesen, in der Mittagspause eine schnelle Nummer mit der geilen Maus zu vereinbaren, die einiges an Praktiken und Vorlieben mitteilte, die auch mich reizten.

Wenige Klicks später nahm ich Kontakt zu ihr auf und siehe da, wir verabredeten uns für den nächsten Mittag. Glücklicherweise konnte ich jederzeit die Mittagspause etwas in die Länge ziehen und die versäumte Arbeitszeit am Abend aufholen. Ab diesem Zeitpunkt ging mir mein Job wieder richtig gut von der Hand, ich war besser gelaunt, hatte ich doch schöne Aussichten auf ein erotisches Treffen mit einer versauten Hobbyhure, an der ich mich sexuell abreagieren konnte.

Kategorien: Nutten

Seitensprung Sex | Seitensprung beim Weihnachtsfest

Geschrieben am 24. 12. 2008, abgelegt in reife Frauen, Seitensprung und wurde 55.538 mal gelesen.

Mein Vater hat einen Tag vor Weihnachten Geburtstag und traditionell musste ich meine Eltern besuchen, auch wenn ich so das Studium vernachlässigen musste, zumindest für kurze Zeit. Das war weniger schlimm, viel schlimmer fand ich es letztes Jahr, weil ich erst wenige Wochen mit meiner neuen Freundin Anja zusammen war. Ich lud sie ein, mich zu begleiten, doch das lehnte sie ab. Sie meinte, wir wären noch so frisch ein Paar, dass es noch Zeit hätte, bis sie meine Eltern kennenlernen würde. Ich akzeptierte schweren Herzens den Entschluss, verbrachte die Nacht vor meiner Abreise bei ihr mit heißen Umarmungen und mehr. Müde fuhr ich am nächsten Tag zu meinen Eltern, die in einem großen Mietshaus wohnen.

Meine Mutter freute sich sehr und mein Vater nahm gerne den guten Cognac an, dem ich ihm als Geschenk mitbrachte. Erst am zweiten Weihnachtsfeiertag war meine Rückreise geplant, so langte ich ordentlich mit ihm, meinen Geschwistern und anderen Verwandten zu, die Frauen widmeten sich mehr dem süßen Wein. Jedenfalls war es eine lustige runde, meine ältere Schwester befragte mich intensiv zu meiner neuen Flamme und ich war gut drauf. Spät nachts viel ich in mein Bett, das die Couch im Wohnzimmer darstellte, als alle gegangen waren.

Der nächste Tag begrüßte mich mit Kopfschmerzen, die ich mit Tabletten und einer kalten Dusche bekämpfte. Danach half ich dabei, die Bude wieder von den Partyspuren zu beseitigen und brachte unter anderem später am Nachmittag den Müll runter. Da entdeckte ich an manchen Türen im Haus kleine Weihnachtsteller, die vom Weihnachtsmann – respektive den Eltern oder Großeltern – mit Süßigkeiten gefüllt werden sollten. Als ich die Treppen hochlief, erwischte ich eine ältere Frau, wie sie den Job gerade erfüllte. Als wenn ich ein Verschworener wäre zwinkerte ich ihr zu und flüsterte fragend, ob dies für ihre Kinder sei. Dies schmeichelte sie, denn mit fünfundfünfzig, wie sie mir mitteilte, war es der Enkel, der beglückt werden sollte.

Sexarzt | Geiler Sex beim Arzt

Geschrieben am 23. 12. 2008, abgelegt in Kliniksex und wurde 96.638 mal gelesen.

Vor Jahren wurde ich am Unterleib operiert und jährlich muss ich mich vorsichtshalber untersuchen lassen, das bedeutet für mich, dass ich zur Ultraschalluntersuchung gehen muss. Eine Blutentnahme ist zudem nötig, um die Werte zu checken. Viel Lust hatte ich eigentlich nicht auf den vereinbarten Termin. Es blieb zu erwarten, dass ich wie im Vorjahr lange Zeit im Wartezimmer verbringen würde. Dieser Facharzt ist eben einer der besten und sehr gefragt. Entsprechend voll ist der Wartebereich und besonders, wenn man nicht akute Schmerzen und Beschwerden hat, sondern nur zu einer Vorsorgeuntersuchung kommt, wird man gerne vertröstet.

Dennoch wollte ich sicher gehen, dass ich gesund bin. Umso eher neue Komplikationen festgestellt werden, umso besser kann man darauf reagieren. Und ich wollte auf keinen Fall wieder ins Krankenhaus und operiert werden. Also machte ich mich an einem Dienstagmorgen auf zur Praxis, erschien zehn Minuten vor meinem angesetzten Termin und ließ mich in das Wartezimmer verweisen. Die Arzthelferin, die an der Theke stand, war mir unbekannt. Aber sie war eine junge Frau, vielleicht zwanzig Jahre alt und atemberaubend schön. Sie war sehr kurvig und genau an den Stellen, an denen sie ein Mann sehen möchte. Die kurzen Haare standen ihrem hübschen Gesicht sehr gut und sie hatte Augen, Mann, da schmolz ich innerlich dahin!

Innerlich schwärmend für die junge Arzthelferin, ging ich in den Warteraum. Es waren drei Patienten vor mir da, also würde ich kaum in zehn Minuten in das Behandlungszimmer gerufen werden. So hing ich meinen Tagträumen nach und stellte mir die neue Kraft der Praxis nackt vor. Es blieb nicht aus, dass mein Schwanz sich unfreiwillig aufrichtete, ich nahm mir eine Zeitung und hielt sie mir vor den Schoß und tat so, als wenn ich warten würde. Durch die geöffnete Tür kam es noch dazu, dass ich sie mehrmals vorbeigehen sah und ich entdeckte, wie heiß ihr Hintern sich unter dem weißen Rock wölbte. Mit etwas Glück, würde sie dabei sein, wenn der Arzt die Ultraschalluntersuchung vornimmt.

Kategorien: Kliniksex
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