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Geile Hausfrauen | Verräterische Utensilien im Bad der Hausfrau

Geschrieben am 09. 11. 2007, abgelegt in Hausfrauen und wurde 301.675 mal gelesen.

Unlustig schaute ich auf meinen Auftragsblock. Gerade mal fünfzehn Uhr war es, und ich hatte noch einen Auftrag für sechzehn Uhr. Es war so ein herrlicher Sonnentag.

Zwei Minuten vor vier klingelte ich bei Julia Dörner. Wie geblendet war ich von der bildschönen jungen Frau, die mir die Tür öffnete. Auf fünfundzwanzig schätzte ich den süßen blonden Fratz. Ihre blanken Augen strahlten mich an. Sie rief fröhlich: “Ich könnte sie umarmen. Morgen will ich in Urlaub fahren. Ich muss heute unbedingt noch waschen.”

Beschwichtigend hob ich die Hand und sagte ihr, dass ich noch nicht wissen konnte, ob ich ihre Waschmaschine vor Ort und sofort in Ordnung bringen konnte. Sie lehnte sich an die Kachelwand und schien gebannt auf meine Diagnose zu warten. Sie hatte Glück. Es war wirklich nur die Laugenpumpe undicht. Trotz der günstigen Prognose blieb sie in meiner Nähe.

Da geschah es. Als ich Verkleidung wieder schließen wollte, kam ich an einen Türknauf des Badschränkchens. Die Tür sprang auf und vor meine Füße fielen drei erstaunlich lange und dicke Dildos. Unsere Köpfe stießen zusammen. Julia hatte sich bebückt, um rasch nach den verräterischen Utensilien zu greifen und ich auch. Als wir uns erhoben, mussten wir lachen. Jeder hatte so ein Ding in die Hand. Bei ihr sah es besonders süß aus, wie sie ihn hielt. Ihr Griff war so, als wollte sie ihn sich jeden Moment einführen.

Kategorien: Hausfrauen

Outdoorsex Natursekt Spiele | Späte Entdeckung – Sex im Wald

Geschrieben am 09. 11. 2007, abgelegt in Natursekt, Parkplatzsex und wurde 282.947 mal gelesen.

Ich war mir nie so ganz klar darüber, ob meine heftigen Reaktionen auf optische Reize noch normal waren. So mit neunzehn ging es eigentlich richtig los, nicht etwa in der Pubertät. Egal, ob ich einen knackigen Frauenhintern sah, in der Fernsehwerbung für einen Moment eine nackte Frau, geile Bilder und natürlich bei Pornos, immer bekam ich einen mächtigen Ständer. Gegenüber meiner Frau war es mir schon peinlich. Sie registrierte es mitunter, dass mein Aufstand nicht etwas von Lust auf sie gekommen war, sondern von so einem Reiz aus der Umgebung. Erotische Filme und Pornos sah sie gar nicht mehr mit mir an. Auch geile Zeitschriften sollte ich nicht mehr kaufen. Das hätte ich ja alles noch gern hingenommen, wenn sie mich wenigstens von sich aus mit optischen Reizen verwöhnt hätte.

Eines Tages gab es die Wende – nach immerhin neun Monaten Ehe. Wir waren mit dem Auto unterwegs. Nur Bundesstraßen fuhren wir. “Bitte halt irgendwo an”, rief mir Pia zu, “ich muss mal”.

Sex mit der Schwägerin | Schwägerins Nothilfe mit Sex

Geschrieben am 24. 09. 2007, abgelegt in Seitensprung und wurde 395.301 mal gelesen.

Der spitze Ruf seines Vornamens trifft Sven wie ein Peitschenhieb. Noch hält er die Türklinke des stadtbekannten Hauses mit den vielen schönen, bereitwilligen Damen in der Hand. Er ist sich auch sicher, dass seine Abgeschlafftheit Bände sprechen muss. Mit breitem Grinsen, eine Mischung von Macho und Unsicherheit, steht er seiner Schwägerin gegenüber. Deren Stimme peitscht schon wieder: “Sven, was treibst du in diesem Haus? Dass du dich nicht schämst.”

Unwillig wendet er sich wortlos ab, kann Petra allerdings nicht abschütteln. Bis zu ihrem Auto hört die Frau alles, was sie seit Wochen schon weiß. Ihrer Schwester, bis kurz vor der Entbindung ein ausgesprochenes Sexbündel, sind seit der Geburt ihres Töchterchens alle Empfindungen im Unterleib wie abgeschnitten. Und die Kleine ist immerhin schon neun Monate. Schlimm, die Schwester findet nicht einmal etwas dabei. Sie ist der Meinung, dass erst einmal alle Liebe ihrem Baby gehört. Petra weiß, die junge Mutter hat es schon wiederholt fertiggebracht, in allerschönsten Momenten aus dem Ehebett zu springen, wenn das Kindchen auch nur einen Ton von sich gab.

“Wenn du deine Frau liebst”, sucht sie zu besänftigen, “musst du ihr Zeit lassen. Das gibt sich auch wieder.”

“Bis dahin hab ich den Samenkoller”, wendet Sven bissig ein. Ohne eine Erwiderung auf dieses Argument, es sollte wohl mehr eine Entschuldigung für seinen Besuch im Freudenhaus sein, schiebt ihn die Schwägerin in ihren Wagen und sagt im versöhnlichen Ton: “Los, jetzt fahren wir zu mir. Du springst unter die Dusche und spülst erst mal den fremden Duft ab…oder willst du deine Frau auch noch verletzen?”

Seitensprung Kontakte | Der freche, liebe Gast

Geschrieben am 19. 09. 2007, abgelegt in Seitensprung und wurde 109.465 mal gelesen.

Heiko macht seinen Antrittsbesuch bei uns mit seiner jungen Frau. Auf den ersten Blick ist mir Elke sympathisch. Ich muss mir ein Grinsen verkneifen, weil ich in diesem Augenblick weiß, irgendwann werde ich der etwas erzählen und fragen. Sie ist der Typ dazu!

Meine Gedanken gehen weit zurück. Der Geburtstag meines Göttergatten war es, den wir sehr feuchtfröhlich zu dritt gefeiert hatten. Der dritte Mann war Heiko, zu dieser Zeit noch konsequenter Junggeselle.

Andreas, mein Mann, hing zu später, besser zur früher Stunde, schon mit geschlossenen Augen in der Couchecke. Teufel Alkohol! Auch mich hatte es ganz schön erwischt. Deshalb kicherte ich auch nur leise, vielleicht sogar ein wenig deppisch über die kleinen Frechheiten unseres Gastes. Mal ein verstohlenes Knabbern am Ohr, ein Küsschen an den Hals, auch auf den Mund und schließlich der freche Griff unter den Rock. Sein “Pst” hätte er sich sparen können. Ich hing selbst an den Augen des Schläfers, in Angst, er könnte sie plötzlich aufschlagen. Mit den Schenkeln gab sich Heiko nicht lange zufrieden. Ein frecher Finger huschte geschickt unter den Slip. Der überraschende Besuch tat ja so gut! Allerhand hatte sich da unten schon getan, während wir uns gemeinsam das äußerst scharfe Video angesehen hatten. Zu diesem Zeitpunkt ärgerte ich mich über jedes Glas, das mein Mann noch trank. Er winkte nur ab, nannte die wilde Rammelei auf den Bildschirm “alles Quatsch” und trank weiter. Mir war jede Szene in den Leib gefahren. Wären wir allein gewesen, ich hätte ihn regelrecht vergewaltigen können.

Seitensprung Sex | Die fidele Schneiderin beim Seitensprungsex

Geschrieben am 19. 09. 2007, abgelegt in Seitensprung und wurde 210.770 mal gelesen.

Für den fünfunddreißigjährigen Daniel Findeisen war es immer Grauen, wenn er durch die Kaufhäuser und Fachgeschäfte stiefelte um sich Oberbekleidung zu kaufen. Zwei Meter und fünf Zentimeter maß er und hatte nur selten Chancen, das zu bekommen, was er sich vorstellte. Was es noch schwerer machte, er war ziemlich schlank. Wie oft hatte er am Ende irgend etwas genommen, was ihm gar nicht recht gefiel. Nun war die Einladung zur Hochzeit von Bekannten gekommen. So fürstlich das aufgezogen werden sollte, da brauchte er endlich mal einen guten Anzug. Nach einem erfolglosen Bummel in einem großen Einkaufszentrum sagte Iris, seine Frau, dann nimm doch mal das Geld und lass dir von Frau Fischer einen Maßanzug machen. Sie arbeitet viel Herrengarderobe fürs Theater. Sie wohnt nun mal im Haus. Mir wäre es blöd, wenn sie eines Tages mitbekommt, dass du einen Maßanzug trägst, und er ist nicht von ihr.

Die sechsundzwanzigjährige Dunja Fischer betrieb in dem Hause, in dem die Findeisens wohnten, seit mehr als einem Jahr ihr Schneider-Atelier. Maßgarderobe für Damen und Herren stand auf ihrem Firmenschild.

Am liebsten wäre Iris zum Maßnehmen mitgegangen. Sie hatte sich schon über ihren Vorschlag geärgert. Die Schneiderin war ein verdammt hübsches Weib. Nicht nur einmal hatte sie bemerkt, wie ihr Göttergatte der Frau nachgeblickt hatte. Neidlos musste Iris eingestehen, dass die Schneidermeisterin auch stets sehr viel Wert auf ihr Äußeres legte. Proper war sie immer gekleidet, gut darauf bedacht, ihre verführerischen Kurven so recht zur Geltung zu bringen. Ohne perfektes Make-up sah man sie nie.

Ganz unbegründet waren ihre Gedanken sicher nicht. Beim Maßnehmen bewunderte Dunja immer wieder die stattliche Größe ihres Kunden und dazu den gut trainierten Körper. Das war der Anlass für ein paar gewagte Bemerkungen, die hin und her flogen. Schon eine ganze Weile hatte sie an ihm herumhantiert, als sie endlich die Schrittlänge maß und dazu wisperte: “Hier müssen wir uns ja ganz besonders um einen guten Sitz bemühen.” Schwer schluckte sie. Die tüchtige Beule, die da in der leichten Turnhose entstanden war, konnte sie nicht übersehen. Vielleicht war es Zufall, dass ihr Unterarm darüber strich. Das deutliche Zucken veranlasste sie zu einem tiefen Blick in seine Augen. Sie versuchte scherzhaft die Kurve zu kriegen: “Aber Herr Findeisen, morgens um zehn?”

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